Hallo,
auf meinem Notebook läuft Ubuntu 9.10 inklusive eingerichtetem OpenSSH-Server (nur PublicKey). Per putty komme ich extern (von Windows-Clients) wunderbar per dyndns auf meine Konsole. Leider ist die Performance des X11-Forwarding und Xming grausam.
Also hatte ich mir was anderes überlegt. Ich habe sowieso unter VirtualBox ein virtualisiertes Windows XP laufen. Per VRDP (VirtualBox-Fernsteuerung) komme ich von der Linux-Konsole und tsclient über Port 3889 auf die RDP-Session.
Deswegen bin ich eigentlich davon ausgegangen, wenn ich auf meinem Router eine Port-Weiterleitung von 3889 auf die IP meines Ubuntu-Notebooks schalte. Müsste ich extern per rdp auf meine dyndns-domain oder öffentliche ip, eigentlich auf meinen Windows-Gast kommen. Das funktioniert allerdings nicht! Wieso?
Mein Wunschdenken war es eigentlich, dass ich per ssh (putty) bei Bedarf meine virtuelle Maschine per VBoxHeadless starte und mich dann darauf per RDP verbinden kann...
Wie kann ich das realisieren? Und vor allem wie gestalte ich das SICHER??
Muss ich auf eine Netzwerkbrücke zurückgreifen und den Gast direkt "ansprechen", was schade wäre, da ich dann jeden einzelnen Gast für sich konfigurieren müsste... Schade, weil ich anders alle möglichen Windows-Gäste starten könnte und per RDP direkt zugriff hätte...
Lange Rede, kurzer Sinn!
Wie bekomme ich es (sicher!) realisiert... So offene Ports auf dem Router, macht einem ja schon immer Gedanken...
Vielen Dank und viele Grüße, Andy

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