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nightsky
Anmeldungsdatum: Jan. 20, 2011
Beiträge: 312
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19. Februar 2012 10:31
Ich bin über diesen Artikel gestolpert: http://www.heise.de/open/artikel/Die-Woche-Warum-ich-keine-Linux-PCs-verkaufe-1436957.html Und ärgere mich etwas darüber. Vor allem weil so getan wird, als ob die Zielgruppe der Linux PCs irgendwelche technisch völlig unbedarften Menschen wären die erwarten, dass innerhalb der zweijährigen Garantiezeit ohne ihr Zutun alles läuft.
Linux User sind bereit Abstriche zu machen; würde er beispielsweise auf 12.04 LTS setzen , dann wäre klar, dass die Hardware beim Kauf (die ja funktionieren soll) eben etwas älter ist.... als ob da wirklich irgendein nach einem vorinstallierten Linux-PC dürstender User ein Problem damit hätte!
Oder dass nach einem halben Jahr ein Update selber durchgeführt werden muss und dass da natürlich Probleme auftauchen können - wieviele potentielle Käufer würden unter dieser Prämisse plötzlich vom Kauf ablassen? An einigen anderen Punkten ist natürlich schon etwas dran. Gerade, dass die Distributionsvielfalt den ohnehin schon kleinen Nutzerkreis noch weiter beschneidet, wenn eine spezielle Distri ausgewählt wird, das stimmt natürlich.
Aber viele User sind durchaus offen und halten nicht verbort an eine Distribution fest.
Mit Ubuntu würde schonmal ein Großteil der Linuxuser abgeschöpft, und bei einem attraktiven Ubuntu-PC würde mit Sicherheit auch ein geneigter Debianer schwach werden, oder ein Fedora User würde es sich auch überlegen.
Die unverbesserlichen Engstirnigen sind ohnehin nicht die Zielgruppe eines solchen PCs.
Ein Hardcore Gentoo-Geek bastelt sich seinen PC doch ohnehin selbst, ansonsten kann er ja gar nicht kontrollieren welche Farben die Schrauben am Grafikkartenlüfter haben.... Was haltet ihr von der ganzen Angelegenheit?
Ganz von der Hand zu weisen ist es ja nicht, dass es beim Linux-PC-Verkauf Probleme gibt.... denn solche Angebote gibts ja nun nicht gerade wie Sand am Meer.
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DonKrawallo
Anmeldungsdatum: Aug. 9, 2007
Beiträge: 1336
Wohnort: Waterkant
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19. Februar 2012 11:01
nightsky schrieb: Vor allem weil so getan wird, als ob die Zielgruppe der Linux PCs irgendwelche technisch völlig unbedarften Menschen wären die erwarten, dass innerhalb der zweijährigen Garantiezeit ohne ihr Zutun alles läuft.
Auf den durschnittliche Komplett-PC-Käuferdürfte das zutreffen. Und sorry, aber wenn ich einen Komplett-PC mit Linux kaufe, dann möchte will ich, dass die verbaute Hardware auch unter Linux funktioniert. Und zwar beim Kauf nicht in naher Zukunft. Und nein, ich würde auch nicht dran rumbasteln wollen. Wenn ich das wollte, würde ich mir Einzelteile kaufen oder 'ne Windows-Kiste. Linux User sind bereit Abstriche zu machen;
Echt? Also in einem so Beispiel wollte ich keine Abstriche machen. Allenfalls im Supportzeitraum: Das liegt ja nun nicht in der Hand des Händlers. Gruß DonKrawall
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pitt-admin
Anmeldungsdatum: Juli 11, 2010
Beiträge: 1455
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19. Februar 2012 11:11
Also den Artikel verstehe ich nicht, wenn ich ein PC mit Windows kaufe brauche ich keine Update machen und Treiber installieren das macht dann der Hersteller!? Glaube ich nicht, auch unter Wind.. muß man selbst Hand anlegen, also Treiber installieren, update und und ... Die Garantie bezieht sich nicht auf Software sondern nur Hardware nicht mal die Treiber sind in der Garantie, laut Eu gibt es nicht mal eine Garantie über 2 Jahre sondern nur 6 Monate und dann 1,5 Jahre Gewährleistung ( Gewährleitung heißt, wenn ich beweisen kann das der Fehler schon im ersten Halbjahr vorhanden war, bekomme ich meine Garantie ansonsten Pech gehabt ). Wer 2 Jahre Garantie gibt, macht der Hersteller das von sich aus so und hat die Kosten oder das Produkt ist wirklich so Gut. Für mich also ein sinnloser Artikel.
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xpol
Anmeldungsdatum: Dez. 4, 2010
Beiträge: 432
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19. Februar 2012 11:15
Das Hauptargument gegen den Verkauf von Hardware mit vorinstalliertem Linux fehlt mir in dem Artikel: Weil's niemand haben will. Der typische Linux-User holt sich nicht mehr so ganz aktuelle Hardware billig im Abverkauf und spielt sich drauf, was er für angemessen hält.
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Zinni
Anmeldungsdatum: Jan. 20, 2010
Beiträge: 152
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19. Februar 2012 11:16
nightsky schrieb:
Was haltet ihr von der ganzen Angelegenheit?
Ganz von der Hand zu weisen ist es ja nicht, dass es beim Linux-PC-Verkauf Probleme gibt.... denn solche Angebote gibts ja nun nicht gerade >wie Sand am Meer.
Naja, solche Argumente hört man ständig von irgedwelchen PC-Krautern. Ich glaube die haben Angst vor Kunden die wissen was sie wollen. In Zeiten wo die Margen immer kleiner werden, kein Wunder....
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nightsky
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: Jan. 20, 2011
Beiträge: 312
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19. Februar 2012 11:17
pitt-admin schrieb: Glaube ich nicht, auch unter Wind.. muß man selbst Hand anlegen, also Treiber installieren, update und und ...
Ich glaube die Essenz des Artikels ist, dass diese Updates unter Windows alle funktionieren und bei Linux laufend was schief läuft....
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pitt-admin
Anmeldungsdatum: Juli 11, 2010
Beiträge: 1455
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19. Februar 2012 11:34
nightsky schrieb: pitt-admin schrieb: Glaube ich nicht, auch unter Wind.. muß man selbst Hand anlegen, also Treiber installieren, update und und ...
Ich glaube die Essenz des Artikels ist, dass diese Updates unter Windows alle funktionieren und bei Linux laufend was schief läuft....
Falsch, es gab z. B. div Update unter XP wo anschließend der Rechner funktionslos war, was mir einige schlaflose Nächte bereitet hat, also nichts besser als GNU/Linux und komisch die Update's die ich bislang durchführte liefen sauber durch und das nicht nur bei meiner einer. Also hackt nicht immer auf die Systeme rum jedes OS hat seine Vorzüge und ja auch Nachteile aber wir denken posetiv.
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nightsky
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: Jan. 20, 2011
Beiträge: 312
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19. Februar 2012 11:40
pitt-admin schrieb: nightsky schrieb: pitt-admin schrieb: Glaube ich nicht, auch unter Wind.. muß man selbst Hand anlegen, also Treiber installieren, update und und ...
Ich glaube die Essenz des Artikels ist, dass diese Updates unter Windows alle funktionieren und bei Linux laufend was schief läuft....
Falsch, es gab z. B. div Update unter XP wo anschließend der Rechner funktionslos war, was mir einige schlaflose Nächte bereitet hat, also nichts besser als GNU/Linux und komisch die Update's die ich bislang durchführte liefen sauber durch und das nicht nur bei meiner einer. Also hackt nicht immer auf die Systeme rum jedes OS hat seine Vorzüge und ja auch Nachteile aber wir denken posetiv.
Ich sagte nicht, dass das meine Meinung ist.
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Newubunti
Anmeldungsdatum: Feb. 16, 2008
Beiträge: 3788
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19. Februar 2012 12:12
nightsky schrieb: Ich glaube die Essenz des Artikels ist, dass diese Updates unter Windows alle funktionieren und bei Linux laufend was schief läuft....
Das ist doch quatsch, was Du da schreibst. Sicherlich zählt der Artikel alle denkbaren Probleme auf, die ein "Linux-Händler" haben könnte und nicht unbedingt haben muss. Aber die Quintessenz des Artikels stimmt für mich schon und die ist nach meinem Verständnis, dass für einen Händler bei Linux die Planungssicherheit fehlt und das ist nicht völlig von der Hand zu weisen. Natürlich kann ich als Händler entscheiden, welche Hardware ich verkaufe. Aber das was ich verkaufe, muss von Anfang an beim Kunden ohne dessen Zutun funktionieren, ansonsten wäre ich - wenn ich das Problem nicht beseitigen kann - zur Rücknahme verpflichtet. Der Autor schreibt ja nicht, dass es an sich für ihn ein Problem sei, z.B. Treiber anzupassen und zu testen, aber es verursacht eben Arbeit und damit Kosten. Diese Kosten wollen aber viele Linux-Nutzer nicht übernehmen, weil sie erwarten, dass ein Geräte mit Linux billiger ist, als eines mit Windows, weil ja die Windowslizenzkosten nicht anfallen würden. Das ist aber eine Milchmädchen-Rechnung. Im Projekte-Thread hat ja Rockiger von Anfang an über sein Rockiger-OS-Projekt berichtet. Und die Quintessenz dabei war und ist, dass viele sein grundsätzliches Engagement schätzen, aber dann auch viele meinen, dass sei ja viel zu teuer. Es ist eben ein Unterschied, ob ich mir als Endanwender ein Windows-PC kaufe und auf den dann eine Linux-Distribution aufspiele, oder ob ich ein Endgerät mit Linux-Distribution anbiete und dafür dann gesetzlich einstehen muss und das grundsätzlich auch will. Linux läuft letztendlich auf ganz viel Hardware, garantiert das aber in letzter Konsequenz nicht. Und das ist ein Problem, dass dann etwaigen Händlern zufällt. Bei Windows ist das im Prinzip ähnlich. Nur haben da die Hardwarehersteller aufgrund der großen Verbreitung von sich aus ein Interesse, Treiber zur Verfügung zu stellen. Hinzu kommt noch die Schnelllebigkeit von Linux. Eine Distribution, die heute gefeiert wird, kann in zwei Jahren in der Bedeutungslosigkeit verschwunden sein - etwas dramatisiert ausgedrückt. Gruß,
Martin
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Steffen_FG
Lokalisierungsteam
Anmeldungsdatum: Juni 11, 2008
Beiträge: 696
Wohnort: Sachsen
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19. Februar 2012 13:05
also ich sehe in dem Artikel eigentlich keine Unwahrheiten und auch keine "Unverschämtheiten". Ist eben so. Ich erinnere mal an diverse Angebote mit vorinstalliertem Ubuntu. Dell zum Beispiel. Oh ja, da wird dann wieder auf der Verschwörungstheorie rumgeritten, die da besagt, dass einer von Microsoft bei Dell war und gesagt hat, dass wenn sie in Ubuntu machen, dass dann die Windows-Lizenzen teurer werden. Ja, und dann noch das mit der schlechteren Hardware zum gleichen Preis... Die Wahrheit wird wohl sein, dass man das mit Ubuntu mal ausprobiert hat, aber schonmal per se keinen großen Aufwand investiert hat und auch nix großes erwartet hat, was auch eingetreten ist. Klar, es gibt Computer mit vorinstalliertem Ubuntu bzw. anderen Linux-Distributionen. Aber die sind eben klein und haben keinen großen Marktanteil. Weil der normale Kunde sich nicht dafür interessiert. Und derjenige, der Linux auf dem Computer will, kauft sich entweder einen von da oder einen ohne Betriebssystem oder einen mit Windows und macht einen Dualboot. Ich meine, was man so an Computern mit vorinstalliertem Linux findet, ist auch nicht gerade toll. Da suche ich mir lieber einen Computer ohne Betriebssystem und suche mir dabei die Hardware, wo ich weiß, dass sie funktioniert (und damit ists eh kein großer Aufwand, weil eh fast alles funktioniert). Ich denke auch, dass die Leute im allgemeinen mal von dem Trip runterkommen müssen, der da lautet: "Linux ist der Verlierer beim Desktop und ist ja auch kein Wunder, gibt ja nix vorinstalliertes". 1. Linux hat einen viel höheren Marktanteil, als uns all diese "Marktforscher" mit ihren 0,5% bis 1% erzählen wollen. Da muss man nur mal mit offenen Augen durch die Welt gehen. Dann trifft man überall Leute, die Linux kennen und auch zumindest mal ausprobiert haben. Und noch dazu: wenn das nicht so wäre, würden die großen Linux-Firmen nicht so gut Geld verdienen, auch wenn sie nur im Enterprise-Bereich vertreten sind. 2. vorinstalliert... Linux auf dem Computer zu haben ist eine bewußte Entscheidung. Deshalb kann man mit 1 bis 3 Rechnern mit 500 Gb Festplatte und 1 Gb RAM mit Intel Celeron nicht gerade alle Leute hinterm Ofen vorlocken. Aber laut Artikel lohnt es sich nicht, mehr anzubieten. Eben: weil die meisten, die Linux benutzen sich ihre Computer entweder selber bauen oder sich "ihr" Linux selbst installieren. Deshalb ist es wohl schon so, wie es in dem Artikel steht: welche Distri? Egal welche: man hat schonmal diverse Einschränkungen. Und bei Ubuntu muss man sagen, dass es in der letzten Zeit so viele Veränderungen gegeben hat, dass man wirklich nicht sicher sein kann, was demnächst wieder passieren wird und dann fragt man sich, warum man sich und seinen Kunden das antun soll. Ja, da gibt es die LTS... und wenn der Unterstützungszeitraum nur noch einige Monate dauert, wie jetzt gerade mit 10.04? Und wenn er vorbei ist und der Kunde ein Upgrade auf die neue LTS macht? z.B. von 10.04 auf 12.04? Ich möchte nicht erleben, was dann da los sein wird... Und dann? Was kommt nach 12.04? Deshalb: es ist eine bewußte und individuelle Entscheidung, wenn man Linux benutzt. Und wenn man dies tut, installiert man sich seine Distri selber. Und wenn man sich einen Computer mit vorinstalliertem Linux kauft, dann ist das ebenso eine bewußte Entscheidung. Und dafür gibt es dieses kleine Angebot, das auch ausreicht, um den Markt abzudecken.
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nightsky
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: Jan. 20, 2011
Beiträge: 312
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19. Februar 2012 13:34
Newubunti schrieb: nightsky schrieb: Ich glaube die Essenz des Artikels ist, dass diese Updates unter Windows alle funktionieren und bei Linux laufend was schief läuft....
Das ist doch quatsch, was Du da schreibst. Sicherlich zählt der Artikel alle denkbaren Probleme auf, die ein "Linux-Händler" haben könnte und nicht unbedingt haben muss. Aber die Quintessenz des Artikels stimmt für mich schon und die ist nach meinem Verständnis, dass für einen Händler bei Linux die Planungssicherheit fehlt und das ist nicht völlig von der Hand zu weisen.
Und wo ist jetzt der Widerspruch zu meiner Zusammenfassung?
Die fehlende Planungssicherheit wird unter anderem mit den problematischen und häufigen Updates begründet.
Ich würde genauer überlegen bevor ich irgendetwas gleich als "Quatsch" bezeichne.
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Newubunti
Anmeldungsdatum: Feb. 16, 2008
Beiträge: 3788
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19. Februar 2012 13:50
nightsky schrieb: Newubunti schrieb: nightsky schrieb: Ich glaube die Essenz des Artikels ist, dass diese Updates unter Windows alle funktionieren und bei Linux laufend was schief läuft....
Das ist doch quatsch, was Du da schreibst. Sicherlich zählt der Artikel alle denkbaren Probleme auf, die ein "Linux-Händler" haben könnte und nicht unbedingt haben muss. Aber die Quintessenz des Artikels stimmt für mich schon und die ist nach meinem Verständnis, dass für einen Händler bei Linux die Planungssicherheit fehlt und das ist nicht völlig von der Hand zu weisen.
Und wo ist jetzt der Widerspruch zu meiner Zusammenfassung?
Erstens mal finde ich jetzt keine Stelle in dem Artikel, wo etwas über Windows-Updates steht. Und dann problematisiert er nicht Updates an sich, sondern in erster Linie Distributions-Upgrades und die damit verbundenen Probleme. Das ist ja wohl noch mal eine andere Dimension als "normale" Updates. Updates problematisiert er für den folgenden Fall: Ich könnte selbst frische Treiber nachrüsten, um das Problem zu mindern. Das ist aber zeit- und pflegeaufwendig, wenn man es richtig macht – das müsste ich, denn wenn es dem Kunden beim nächsten Update von Kernel, X-Server und Co. um die Ohren fliegt, wendet er sich mit seinem Problem möglicherweise lautstark an mich. Auch das ist als Risiko nicht von der Hand zu weisen. Um das zu umgehen, müsste man dann eigene Quellen anbieten. Er sagt ja zu allem selbst: Nicht unmöglich, aber arbeitsaufwendig und damit Kosten-relevant. Das ist für mich alles nicht falsch. Deine plakative Aussage,
Ich glaube die Essenz des Artikels ist, dass diese Updates unter Windows alle funktionieren und bei Linux laufend was schief läuft....
finde ich dagegen so im ganzen Artikel nicht und das entspricht auch nicht der Aussage, von fehlender Planungssicherheit. Gruß,
Martin
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tomtomtom
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19. Februar 2012 13:54
nightsky schrieb: Vor allem weil so getan wird, als ob die Zielgruppe der Linux PCs irgendwelche technisch völlig unbedarften Menschen wären die erwarten, dass innerhalb der zweijährigen Garantiezeit ohne ihr Zutun alles läuft.
Schau in die Anfängerforen und du wirst überraschend viele derer finden. Außerdem ist die erklärte Zielgruppe von Canonical: Jeder.
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Tids
Supporter
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19. Februar 2012 15:05
pitt-admin schrieb: nightsky schrieb: pitt-admin schrieb: Glaube ich nicht, auch unter Wind.. muß man selbst Hand anlegen, also Treiber installieren, update und und ...
Ich glaube die Essenz des Artikels ist, dass diese Updates unter Windows alle funktionieren und bei Linux laufend was schief läuft....
Falsch, es gab z. B. div Update unter XP wo anschließend der Rechner funktionslos war, was mir einige schlaflose Nächte bereitet hat, also nichts besser als GNU/Linux und komisch die Update's die ich bislang durchführte liefen sauber durch und das nicht nur bei meiner einer.
Tatsache ist aber das man bei Windows von den Updates im besten Fall nichts mit bekommen muss. Dort kann man einstellen, dass sie eingespielt werden ohne Nutzerzutun. Das gibts bei Ubuntu so nicht. genau das nervt die meisten die ich kenne und dann bleibt man halt lieber bei den alten Programmversionen und zack, ist nix mehr mit Sicherheit.
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tomtomtom
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19. Februar 2012 15:13
Tids schrieb: Tatsache ist aber das man bei Windows von den Updates im besten Fall nichts mit bekommen muss. Dort kann man einstellen, dass sie eingespielt werden ohne Nutzerzutun.
Das gilt nur für Systemupdate und ggfs. andere Microsoft-Programme. Und Windows gibt sich Mühe, dir trotzdem unbedingt per Popup mitzuteilen, was es gerade tut. Die nachinstallierten Programme darfst du alle einzeln updaten.
Das gibts bei Ubuntu so nicht.
Automatische Sicherheitsupdates ohne Interaktion
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