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kami89
Anmeldungsdatum: April 27, 2009
Beiträge: 143
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24. Mai 2012 17:07
Okay, die Notebooks haben eine geringe vertikale Auflösung. Deshalb eignet sich Unity ganz speziell für Notebooks.
Aber Fakt ist doch, dass bei Unity aufgrund des Platzsparens:
Ein nicht fokusiertes Vollbild-Fenster nicht direkt geschlossen werden kann In allen Programmen nicht ersichtlich ist, welche Menüs sie anbieten (man muss erst nach oben fahren mit der Maus um dann zu sehen dass man meilenweit vom angepeilten Menüeintrag entfernt ist) Anwendungen, die man aus Versehen per Starter in den Vordergrund gebracht hat, nicht mehr über den Starter direkt wieder minimiert werden können Anwendungen keine Taskleisteneinträge haben und deshalb: nicht bekanntgeben, wie die Fenster heissen (z.B. Ordnernamen bei mehreren geöffneten Dateimanagern wären extrem von Vorteil) nur umständlich einzeln ansprechbar sind (nur über die netten Compiz-Features, die aber besser aussehen als sie nützlich sind)
Das sind doch alles Features, auf die man verzichten muss weil man den Platz besser ausnutzen will. Wenn man aber ein genügend grosses Display hat wäre es meiner Meinung nach Humbug, auf diese (teilweise wirklich extrem) nützlichen Funktionen zu verzichten. Oder haltet ihr diese Funktionen für nicht nützlich? Also ich arbeite viel mit Nautilus. Da hat man schnell mal 3 Fenster gleichzeitig offen, weil man einfach häufig Dateien von verschiedenen Orten braucht. z.B. beim Programmieren habe ich den Ordner mit dem Sourcecode offen, einer mit den Elektonikschemas und einer mit Datenblättern, weil ich diese drei Sachen dann ständig brauche. In Unity verschwinden dann all diese drei Fenster hinter einem Startersymbol, sind also schonmal nicht mehr direkt einzeln ansprechbar. Und man sieht nichtmal, ob man das gewünschte Fenster überhaupt noch/schon offen hat. Also klickt man zwei mal auf den Starter, damit alle vorhandernen Nautilus-Fenster nebeneinander angezeigt werden. Tja, nur sind die Fenster dann so klein, dass ich nicht sehen kann, bei welchem Fenster nun welcher Ortner offen ist. Ich muss also auf gut Glück mal durchprobieren und hoffen dass ich das richtige erwische. Mal im ernst, wenn dieses Szenario 5 mal in der Stunde auftritt wird doch jeder langsam aggressiv, nicht? Was mir auch gerade in den Sinn gekommen ist: Was haltet ihr eigentlich von dem "Feature", dass die Icons im Benachrichtigungsfeld nicht mehr unterschiedlich auf Rechts- und Linksklick reagieren? Dass man ein bisschen einen Standard in die ganze Sache bringt finde ich ja in Ordnung. Aber dass man gleich die linke Maustaste zu einer rechten Maustaste umfunktioniert, das kann ich nicht verstehen. Die Freiheit nimmt ab, der Aufwand ein Programm, das sich im Benachrichtigungsfeld befindet, zu öffnen, nimmt zu. Irgendwie kontraproduktiv...
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k1l
Anmeldungsdatum: Sept. 22, 2006
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24. Mai 2012 17:27
MichaelaK schrieb: k1l schrieb: Andererseits sollte es dann eine Ausschlusskriterium sein.
Den Satz verstehe ich nicht.
Wenn es dir so wichtig ist, solltest du dir vlt was anderes suchen, bis oder falls es nicht gefixt wird. Weil der Konzeptaufbau sieht IMHO nicht vor, dass das Panel oben verschwindet.
Hier jedoch handelt es sich um eine Funktion, die typischerweise mit einem Mausklick ("Häkchen") an und aus geschaltet wird und die auf allen Betriebssystemen seit mehr als 10 Jahren offenbar beliebt existiert.
Geht das bei MacOS X? Das wird doch sonst immer als die Quelle der Produktivität und des Designs beschrieben.
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glasenisback
Anmeldungsdatum: Nov. 20, 2011
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24. Mai 2012 21:12
kami89 schrieb: Hatten wir all diese Punkte nicht schon einmal thematisiert?
Das sind doch alles Features, auf die man verzichten muss weil man den Platz besser ausnutzen will. Wenn man aber ein genügend grosses Display hat wäre es meiner Meinung nach Humbug, auf diese (teilweise wirklich extrem) nützlichen Funktionen zu verzichten. Oder haltet ihr diese Funktionen für nicht nützlich?
Also ich arbeite viel mit Nautilus. [..]
Da gibt es zwei Möglichkeiten: 1. Du benutzt die Tabs, welche auch Nautilus eingebaut hat (Mittlere Maustaste benutzen).
2. Du benutzt die Tastenkombination "ALT+^" um zwischen den einzelnen Instanzen des Programms zu wechseln. Was mir auch gerade in den Sinn gekommen ist: Was haltet ihr eigentlich von dem "Feature", dass die Icons im Benachrichtigungsfeld nicht mehr unterschiedlich auf Rechts- und Linksklick reagieren? Dass man ein bisschen einen Standard in die ganze Sache bringt finde ich ja in Ordnung. Aber dass man gleich die linke Maustaste zu einer rechten Maustaste umfunktioniert, das kann ich nicht verstehen. Die Freiheit nimmt ab, der Aufwand ein Programm, das sich im Benachrichtigungsfeld befindet, zu öffnen, nimmt zu. Irgendwie kontraproduktiv...
Ich versteh deine Argumentation nicht so recht. Beide Maustasten erzeugen das gleiche Ergebnis. Ergo ist es völlig egal ob man jetzt die linke oder rechte Maustaste benutzt. Und inwiefern nimmt der Aufwand zu?
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bird 57
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24. Mai 2012 23:12
OK, da der Thread immer noch 'Sammelthread' und 'Was haltet ihr von Unity' heißt und ich noch nichts wirklich dazu beigetragen habe hier meine Erfahrung.... Vorweg: ich halte gar nichts von Unity. Ich habe jetzt 3 Monate bei der täglichen Arbeit auf Desktops und Laptops Unity gefahren, mich intensiv mit den extrem kärglichen und nicht selten instabilen Konfigurationsmöglichkeiten auseinandergesetzt ... und einfach mal versucht zu glauben, daß Unity natürlich auch gut für mich und die Abkehr von GNOME längst fällig ist. Inzwischen habe ich auf einer einfach zu installierenden Maschine Debian laufen, auf den restlichen 4 läuft Ubuntu mit XFCE4 als Desktopmanager. Der ist extrem konfigurierbar und stabil ohne Ende. Genau das brauche ich. Nebenbei bemerkt ist Unity in hohem Maße Sehbehinderten-feindlich. Es scheint zwar eine vergößernde Darstellung zuzulassen, schließt danach aber Benutzer dieser vergrößerten Desktopeinstellung von zahlreichen - wichtigen! Dialogen aus. Die Dialogboxen brechen nicht um und passen sich nicht an, sie lassen sich auch nicht maximieren, häufig kommt man dann nicht einmal aus dem Dialog wieder heraus, weil die Bedienelemente unbeschriftet erscheinen oder nicht mehr erreichbar sind. Das ist ein Desktopmanager für die Tonne. WÜrde mich mit sowas nicht an die Öffentlichkeit trauen. Schönen Abend euch allen, die ihr noch lest! Thomas
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burli
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25. Mai 2012 08:06
bird 57 schrieb: Nebenbei bemerkt ist Unity in hohem Maße Sehbehinderten-feindlich. Es scheint zwar eine vergößernde Darstellung zuzulassen, schließt danach aber Benutzer dieser vergrößerten Desktopeinstellung von zahlreichen - wichtigen! Dialogen aus.
Hast du da mal ein konkretes Beispiel?
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bird 57
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25. Mai 2012 08:12
Ja, Du kommst, wenn DU die Schriftgrößer "Sehr Groß" anwählst, quasi aus keiner einzigen Einstellung von Unity mehr heraus, weil die OK-Buttons abgeschnitten sind oder weil die Beschriftung der Radiobuttons und Checkboxes in der Größe entsprechend korrekt dargestellt wird, das zur Verfügung stehende Feld aber nicht mitgewachsen ist, so daß man bestenfalls raten kann, was gemeint sein könnte.
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burli
Supporter
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25. Mai 2012 08:16
Das ist aber kein Problem von Unity. Das haben alle Desktopumgebungen, wenn die Software Entwickler bei Dialogen keine Rücksicht darauf nehmen. Es passt ja manchmal schon eine deutsche Übersetzung in die Felder, so wie es in den Systemeinstellungen der Fall ist/war.
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kami89
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25. Mai 2012 09:46
glasenisback schrieb: Da gibt es zwei Möglichkeiten: 1. Du benutzt die Tabs, welche auch Nautilus eingebaut hat (Mittlere Maustaste benutzen).
2. Du benutzt die Tastenkombination "ALT+^" um zwischen den einzelnen Instanzen des Programms zu wechseln.
Das sind aber beides keine vollwertigen Alternativen zu mehreren einzelnen Fenstern, die auch einzeln aus der Taskleiste heraus erreichbar sind. Auf meinen zwei Bildschirmen verteile ich die Fenster gerne über den ganzen Desktop, um sie auch parallel nutzen zu können. Vor allem beim Kopieren und Verschieben von Dateien ist das extrem nützlich, das ständige wechseln der Tabs wäre eingies mühsamer. Für 0815-User ist das sicher kein Problem, aber für ein professionelles, produktives Arbeiten ist es einfach hinderlich.
Ich versteh deine Argumentation nicht so recht. Beide Maustasten erzeugen das gleiche Ergebnis. Ergo ist es völlig egal ob man jetzt die linke oder rechte Maustaste benutzt. Und inwiefern nimmt der Aufwand zu?
Nehmen wir mal Skype als Beispiel. Vorher konnte man per Linksklick das Programm direkt öffnen (in den Vordergrund holen). Per Rechtsklick kam ein Menü, in dem man z.B. den Status ändern konnte. Dasselbe gilt auch für andere Programme, die sich im Benachrichtugungsfeld einnisten. Jetzt in Unity hat man nur noch das Menü zur Verfügung. Wenn man also Skype öffnen will, muss man einmal klicken, dann den entsprechenden Eintrag im Menü anvisieren und darauf klicken. So quasi nach dem Motto: Warum einfach, wenns auch kompliziert geht? Ich weiss dass vieles, was die Unity-Gegner kritisieren, nur nach Kleinigkeiten klingen. Wenn man aber alle 3 Minuten einen Klick mehr braucht als eigentlich nötig sein sollte, regt man sich auf Dauer einfach auf ab solchen Sachen. Und viele Sachen sind wirklich noch mit Absicht verkompliziert worden, obwohl es absolut nicht nötig gewesen wäre...
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diesch
Supporter
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25. Mai 2012 10:09
kami89 schrieb:
Nehmen wir mal Skype als Beispiel. Vorher konnte man per Linksklick das Programm direkt öffnen (in den Vordergrund holen). Per Rechtsklick kam ein Menü, in dem man z.B. den Status ändern konnte. Dasselbe gilt auch für andere Programme, die sich im Benachrichtugungsfeld einnisten. Jetzt in Unity hat man nur noch das Menü zur Verfügung. Wenn man also Skype öffnen will, muss man einmal klicken, dann den entsprechenden Eintrag im Menü anvisieren und darauf klicken. So quasi nach dem Motto: Warum einfach, wenns auch kompliziert geht?
Der Nachteil des alten Verhaltens war, dass jedes Programm etwas anderes machen konnte, wenn man darauf geklickt hat. Mit den Indikatoren passiert überall das gleiche: Es geht ein Menü auf. Eine Idee von Unity ist aber auch, dass nicht jedes Programm sein eigenes Symbol mitbringt, sondern dass Programme mit ähnlichen Funktionen einen gemeinsamen Indikator benutzen, damit die Bedienung konsistent ist und die Leiste übersichtlich bleibt. Das richtige Verhalten unter Unity wäre daher, dass Skype den Message-Indikator benutzt. Laut OMG! Ubuntu kann man die Unity-Integration für Skype nachrüsten.
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burli
Supporter
Anmeldungsdatum: April 27, 2007
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25. Mai 2012 10:11
kami89 schrieb: Ich weiss dass vieles, was die Unity-Gegner kritisieren, nur nach Kleinigkeiten klingen. Wenn man aber alle 3 Minuten einen Klick mehr braucht als eigentlich nötig sein sollte, regt man sich auf Dauer einfach auf ab solchen Sachen. Und viele Sachen sind wirklich noch mit Absicht verkompliziert worden, obwohl es absolut nicht nötig gewesen wäre...
Das ist Erbsenzählerei. Genauso könnte ich einwerfen, dass mich beim alten Systray aufgeregt hat, dass sich jedes Programm anders verhält. Einige werden bei einem Linksklick angezeigt/versteckt, bei anderen öffnet sich ein Menü, bei wieder anderen braucht es einen Doppelklick, manche haben bei Rechts- und Linksklick unterschiedliche Menüs und werden mit einem Mittelklick angezeigt usw. Ich weiß nicht, wie oft ich mich bei seltener genutzten Programmen mal wieder verklickt habe, bis ich wieder wusste, wie das denn nochmal funktioniert. Jetzt hat man zumindest mal eins: die Bedienung ist überall einheitlich.
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Linux-Fan
Anmeldungsdatum: Nov. 26, 2007
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Wohnort: Duisburg
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25. Mai 2012 10:26
Ich fasse mich mal kurz: Da ich mit Unity generell nicht einverstanden war und bin, wechselte ich zu Xubuntu und bin seitdem zufrieden! Das ist meine Antwort auf „Was haltet ihr von Unity?”!
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VincentVale
Anmeldungsdatum: Juni 11, 2009
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Wohnort: Solingen
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25. Mai 2012 11:30
Mich würde ja mal interessieren, ob Unity immernoch so Leistungshungrig ist? Teilweise zieht Compiz ja doch mehr an Leistung als KDEs-Plasma, weshalb ich irgendwann davon abgegangen bin, ansonsten finde ich Unity und das konzept dahinter eigentlich nicht schlecht, aber der Leistungshunger ist mir dann doch zu wieder.
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Vegeta
Anmeldungsdatum: April 29, 2006
Beiträge: 7084
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25. Mai 2012 11:31
burli schrieb: Jetzt hat man zumindest mal eins: die Bedienung ist überall einheitlich.
Ja einheitlich, dafür aber kastriert und etliche Programme können nicht mehr ordentlich bedient werden, weil unter Unity kein Trayicon mehr angezeigt werden kann. Nebenbei, ich benutze ja auch etliche Programme, aber dieses durcheinander kann ich hier beim besten Willen nicht nachvollziehen. Alle Programme lassen sich mit Linksklick anzeigen/verstecken, Programme die nur ein Menü bieten, zeigen dies mit sowohl Links- als auch Rechtsklick an. Scheinst also wirklich irgendwelche sehr spartanische Programme zu benutzen. Linux-Fan schrieb: wechselte ich zu Xubuntu und bin seitdem zufrieden!
Willkommen im Club. 
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burli
Supporter
Anmeldungsdatum: April 27, 2007
Beiträge: 7759
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25. Mai 2012 11:37
Vegeta schrieb: Ja einheitlich, dafür aber kastriert und etliche Programme können nicht mehr ordentlich bedient werden, weil unter Unity kein Trayicon mehr angezeigt werden kann.
Das ist aber kein konzeptionelles Problem sondern ein Anpassungsproblem. Programme wie Rhythmbox lassen sich wunderbar bedienen. Das ist im schlimmsten Fall einfach nur ein Klick mehr. Und mal ehrlich, wer im Minutentakt ein Systray Programm bedient macht IMHO was grundsätzliches falsch. Ich zumindest habe nichts, was ich so häufig nutze.
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Thorsten Reinbold
Anmeldungsdatum: Juli 10, 2006
Beiträge: 4605
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25. Mai 2012 14:11
Das bedeutet also dass sich die Nutzer und Programme gefälligst der Oberfläche anzupassen haben, anstatt umgekehrt? Na prima.
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