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Apfelfrisch
Anmeldungsdatum: Aug. 12, 2006
Beiträge: 629
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9. August 2012 19:00
Hab auch ziemlich lange zum Warm werden gebraucht. Die Wende kam eigentlich erst nachdem ich meinen Arbeitsrechner auf Unity geupgraqded habe. Die Wichtigesten Programme in die Seitenleiste, fertig. Programme die ich ab und an mal benutze schnell über Windows + 2,3 Bustabe + enter fertig. Geht wirklich deutlich schneller als beim alten Gnome. Einzig das Fensterwechseln bei mehr als 3 Fenstern nervt - da war die alte Taskleiste IMHO schöner. Seit ich mich allerdings mehr auf Tabs eingestellt hab, arbeite ich definitiv flotter als mit Gnome 2.
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wolfgang-p
Anmeldungsdatum: März 1, 2008
Beiträge: 504
Wohnort: Velbert
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10. August 2012 13:53
Moin, Thorsten Reinbold schrieb: Edit: das war ein Kompliment. 
Oh, hast Du mich gemeint? Wenn ja, danke!!! Gruß Wolfgang
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dinogorgon
Anmeldungsdatum: Feb. 23, 2011
Beiträge: 18
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10. August 2012 17:09
C_G schrieb: Es kommt vielleicht auch drauf an, wie flexibel man geistig ist - ich bin halt in meinen Denkstrukturen festgefahren, habe meine Arbeitsabläufe, mit denen ich in den von mir genutzten Desktopumgebungen bisher immer erfolgreich war, und da fällt es mir schwer alle bisherigen Erfahrungen quasi über Bord zu werfen und ohne "Vorwissen" an Unity ranzugehen. Vielleicht würde ich mit Unity besser klarkommen, wenn ich nicht versuchen würde, auf gewohntem Wege damit zu arbeiten. Aber wie gesagt, ich habe auch wenig Lust mich wirklich intensiv mit Unity zu befassen, denn einen Mehrwert gegenüber anderen Desktopumgebungen, der mich vielleicht dazu motivieren würde, sehe ich für mich nicht.
100% ACK. Genauso empfinde ich das auch. Ich bin wirklich nicht gegen Innovationen wenn ich Innovationen als solche erkennen kann. Und das ist bei Unity/Gnome 3 - ich spreche jetzt nur für mich - nicht gegeben. Unity und Gnome 3 sind anders, vielleicht auch hier und da etwas vorteilhafter zu bedienen, aber imho nicht wirklich besser als die bewährten - pardon - altmodischen Desktops. Die immer wieder im Forum breitgetretenen Feilschereien um 2 gegen 3 Mausklicks oder Programm starten über Name sind für mich allenfalls amüsant. Ich benutze vielleicht 20 Programme unter Linux regelmäßig und die brauche ich nicht suchen oder per Tastatur starten, weil ich einfach weiss wo sie im Menübaum liegen. Und ehrlich gesagt geht es mir auch Lichtjahre am Kreuz vorbei ob ich unter Unity/Gnome3 z. B. ein Libreoffice-Programm evtl 1/2 Sekunde schneller starten kann als unter Gnome 2 / XFCE etc. Wie oft starte ich denn so ein Programm ?? Richtig ! Vielleicht 1 oder 2 mal am Tag und wenn ich es gerade mal nicht brauche liegt es minimiert unten in der Menüleiste. Über die Optik von Desktops lässt sich streiten - mir gefallen weder Unity noch Gnome 3 - ansonsten ist das ganze Geplärre und Gezanke imho viel Lärm um nix. Totgesagte leben bekanntlich länger: G2 wird evtl. als MATE Fork länger überleben als es den Unity-Anhängern lieb ist und das ist auch gut so. Die offizielle Aufnahme von MATE 1.4 in die Fedora 18 Repos wird sicher dazu beitragen.
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ingo2
Anmeldungsdatum: Juni 15, 2007
Beiträge: 2001
Wohnort: wo der gute Riesling wächst
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12. August 2012 22:20
Diese Posting schreibe ich hier mit dem Konqueror! Grund: habe den Wheezy-Installer Beta1 (Net-install) unbeaufsichtigt einfach durchlaufen lassen. Beachtlich ist dabei, daß sich jetzt auch Debian von GNOME abwendet - kein Wunder bei den Zukunfsaussichten, wird ja immer mehr abgespeckt und verrammelt ![]:-(](http://media.cdn.ubuntu-de.org/wiki/attachments/08/28/evil.png) Ich weiß, man kann auch in tasksel XFCE wählen, aber beachtlich finde ich, daß nicht mehr GNOME der default ist. Dabei muß ich sagen, KDE4 sieht wirklich schick aus, man kann viel konfigurieren, aber als Gewohnheitstier liebäugele ich immer noch mit Mate für meinen neuen PC mit Wheezy. Beste Grüße, Ingo
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flo-tux
Anmeldungsdatum: Juni 5, 2011
Beiträge: 97
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12. August 2012 22:53
Also denn Sinn dieses Postings verstehe ich nicht!
Soll das eine Lobhymne auf Debian sein?
Denn,
A: Auch mit Ubuntu lässt sich sehr einfach KDE benutzen oder XFCE oder sogar MATE
B: Die Entschdeidung gegen GNOME aufgrund von Platzgründen getroffen wurde (es hätte sonst auch keinen Sinn gemacht solange an GNOME als Default festzuhalten uns es jetzt zu droppen)
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tomtomtom
Moderator & Supporter
Anmeldungsdatum: Aug. 22, 2008
Beiträge: 20847
Wohnort: Berlin
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12. August 2012 23:05
flo-tux schrieb: Soll das eine Lobhymne auf Debian sein?
Es ist ingo2, also: Ja.
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k1l
Anmeldungsdatum: Sept. 22, 2006
Beiträge: 805
Wohnort: Köln
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13. August 2012 00:09
Man stell sich nur mal vor, wenn jemand so einen Beitrag über Ubuntu und Unity verfassen würde. Was hier dann wieder los wäre m(
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htc hh
Anmeldungsdatum: Sept. 17, 2011
Beiträge: 35
Wohnort: 22523 Hamburg - Eidelstedt
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13. August 2012 12:45
Die Aussage "wenn man geistig nicht flexibel ist" käme man mit Unity nicht klar halte ich für ziemlich bedenklich ,
denn jeder Mensch hat eine andere Wahrnehmung , dadurch hat eben auch jeder eine andere Vorgehensweise um mit
Dingen oder Vorgängen umzugehen . Daraus resultiert das es Leute gibt für die Unity wie eine hervorragende Prothese
ist an die man sich nicht erst gewöhnen mußte , und andere für die es ein "von-hinten-durch-die-Brust-ins-Auge" bzw.
Hyperintensives Brimborium ist (zu letzteren zähle ich mich). Nicht mißverstehen , ich hasse Unity nicht , für mich ist es bloß
unbrauchbar .
Zu Gnome(2) bin ich gekommen als KDE mit einer neuen Version meinen Rechner unbenutzbar machte . Damals war ich überrascht das
alles auf Anhieb funtionierte (9.04) und so einfach , übersichtlich und selbsterklärend war . und bis 10.10 wurde es jedesmal
besser . Wie gesagt - es geht hier um meine persönliche Wahrnehmung . Am WE hab ich mich nach Monaten mal wieder mit Unity befasst - eine Bekannte von mir hatte das Problem das ihr Mainbord
recht alt und kränklich wurde . Also einen PC ohne Betriebssystem erworben , einen Lenovo H330 (Geiles Teil), und weil sie
eigentlich nur surft und mal nen Brief tippt hab ich ihr das aktuelle 12.04 mit Unity aufgespielt welches sie einen Tag
getestet hat und wunderbar damit klar kommt . Also hab ich ihr das denn komplett so fertig eingerichtet .
Beim Einrichten mußte ich mich damit näher beschäftigen und konnte so feststellen das Unity insgesamt schon geschmeidiger
läuft , und auch mehr kann, auch wenn es ungefähr 20 Feststellungen gab das es ein Problem gibt usw . Mein Fazit - Unity ist für mich immer noch unbrauchbar , löst aber (bei mir!)keinen Kackreiz mehr aus , und ich kann mir vorstellen
das es in 6 - 12 Monaten auch für mich akzeptabel sein könnte . Und wer weiß , vielleicht holt Unity eines Tages Gnome2
in der Benutzbarkeit wieder ein . Wäre schön ...
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WilhelmHH
Anmeldungsdatum: März 29, 2005
Beiträge: 434
Wohnort: Hamburg
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13. August 2012 14:26
ingo2 schrieb: sieht wirklich schick aus, man kann viel konfigurieren, aber als Gewohnheitstier
Das ist ein Grundbestandteil des Lebens: Der Mensch ist ein Gewohnheitstier.
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Linuxkumpel
Ikhayateam
Anmeldungsdatum: Juli 15, 2011
Beiträge: 621
Wohnort: Strausberg
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13. August 2012 15:48
htc hh schrieb: ...hab ich ihr das aktuelle 12.04 mit Unity aufgespielt welches sie einen Tag getestet hat und wunderbar damit klar kommt . Also hab ich ihr das denn komplett so fertig eingerichtet . ...
Da haben wir es wieder, Neulinge kommen gut mit Unity klar; wollen ein funktionierendes System, basteln kommt (vielleicht) später!  dinogorgon schrieb: Totgesagte leben bekanntlich länger: G2 wird evtl. als MATE Fork länger überleben als es den Unity-Anhängern lieb ist und das ist auch gut so. Die offizielle Aufnahme von MATE 1.4 in die Fedora 18 Repos wird sicher dazu beitragen.
Da wäre ich mir nicht so sicher! Die bessere Überlebenschance hat vom Ansatz her wohl Cinnamon, meine persönliche Meinung! Die MATE Desktop-Umgebung ist ein Fork des nicht mehr weiterentwickelten GNOME2 (GTK 2). GTK+ 3 ist nicht abwärtskompatibel zu GTK+ 2.x. jedoch sind Bibliotheken beider Versionen sind parallel installierbar. Irgendwann wird es Probleme geben.
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DeJe
Anmeldungsdatum: Jan. 2, 2008
Beiträge: 2362
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17. August 2012 21:00
htc hh schrieb: Die Aussage "wenn man geistig nicht flexibel ist" käme man mit Unity nicht klar halte ich für ziemlich bedenklich...
Nicht nur das! So eine Aussage ist ignorant, kurzsichtig und dogmatisch. Sie paßt nicht zu Linux...indem man Jedem, der nicht von "Neuem" begeistert ist, eine Demenz unterstellt. 
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Kelhim
Supporter
Anmeldungsdatum: Sept. 18, 2006
Beiträge: 1315
Wohnort: Köln
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17. August 2012 21:45
Aussagen wie "Es ist unbrauchbar" werden nicht weniger pauschal, nur weil man ein "für mich persönlich" einschiebt. Brauchbar ist jede Desktop-Umgebung. Diese Aussage trifft wohl eher den Kern: "Ich komme damit nicht zurecht oder will es gar nicht erst, weil ich mich an das Alte gewöhnt habe". Und das hat Gründe, die natürlich auch in der eigenen Unbeweglichkeit liegen, denn so speziell und einmalig sind die eigenen Anforderungen in der Regel nicht, und andere mit gleichen Anforderungen können problemlos umsteigen. Wenn man eine Neuerung nicht benutzen möchte, ist das cool - jeder, wie er will. Menschen sind eben unterschiedlich, das drückt sich auch in ihrer Arbeitsweise aus. Aber dann liegt der Grund bei einem selbst. Unbrauchbar ist es ja de facto nicht, sonst würden es nicht so viele unterschiedliche Leute benutzen, die sicher keine plumperen Anforderungen an ihr System stellen. 
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black tencate
Anmeldungsdatum: März 27, 2007
Beiträge: 4713
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17. August 2012 23:09
Hej Kelhim, Kelhim schrieb: Aussagen wie "Es ist unbrauchbar" werden [...]
Ich würde zwar (in Bezug auf Unity) nicht so weit gehen (unbrauchbar), aber eine Aussage: "...für mich persönlich...unbrauchbar" ist nicht pauschal, sondern eben sehr individuell; und kann auch nicht 'weggeredet' werden.
... Diese Aussage trifft wohl eher den Kern: "Ich komme damit nicht zurecht oder will es gar nicht erst, weil ich mich an das Alte gewöhnt habe". Und das hat Gründe, die natürlich auch in der eigenen Unbeweglichkeit liegen,
die allerdings ist 'sehr' pauschal, wenn ich mich z. B. betrachte: Ich benutze (noch) sehr gerne LL (und kann mich mit OO PP QQ noch nicht anfreunden), daraus aber eine "Unbeweglichkeit" abzuleiten, hielte ich für "Den hast Du falsch eingeschätzt".
oder, was ganz anderes
Ich will damit sagen, wenn jemand "für sich" Unity ablehnt, muß er noch lange nicht 'unbeweglich' sein, könnte ja sein, daß ihn Unity einfach nicht so begeistert, wie es vor evt. gnome2 getan hat. Gruß black tencate
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htc hh
Anmeldungsdatum: Sept. 17, 2011
Beiträge: 35
Wohnort: 22523 Hamburg - Eidelstedt
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18. August 2012 10:28
Sehr schön zusamengefasst . Das Unity für mich persönlich unbrauchbar ist heißt nicht das ich damit nicht klar komme .
Es bedeutet eher das es inkompatibel zu meinem inneren Betriebssystem ist . Ich muß ausufernde
Gehhilfen-Routinen erstellen die meine eigene Prozessorlast komplett belegen .
Wie gesagt , jeder hat ne andere Wahrnehmung , also auch ne andere Vorgehensweise mit was-weiß-ich . Meinereiner (Baujahr 1961) hat immer mit Mathematik auf Kriegsfuß gestanden , u.a. deswegen weil Mathematiklehrer
zwar sehr schön darstellen konnten wie man ein Flugzeugfahrwerk von Hand einkurbelt weil die Hydraulik zerschossen war ,
aber den kreativen Umgang mit Zahlen zu vermitteln war den Besitzern eines Notabiturs nicht möglich .
Dann bin ich Tischler geworden , 1980 ausgelernt . Beruflich hab ich in den späten 90ern das erste mal mit
Computergesteuerten Maschinen zu tun gehabt . . Mein erstes Handy hatte ich 2000 . Privat hab ich Ende der 80er angefangen endlose Zahlenkolonnen
in die Brotkiste zu hämmern . Keine Ahnung warum . Dann mit 286er und DOS herumgespielt . Und Win 3.11 usw.
Als XP eingeführt wurde , stieg ich um auf Kubuntu und bin mit 9.04 zu Ubuntu gekommen . Und das war zu mir kompatibel wie es sonst
noch kein OS war .
Da ich keine besonderen Talente für diesen Bereich hab mußte ich mir alles mühsam erlesen und erspielen .
Interessant ist auch wenn ich beobachte wie sich Gleichaltrige sagen wir mal seit 5 Jahren in die Materie hineinhangeln .
Die gehen einen ganz eigenen Weg mit dem ich oft nix anfangen kann .
Nachfolgende Generationen sind mit dem Smartphone in der Wiege aufgewachsen , das die das komplett anders händeln als meinereiner , ist klar .
So , genug geschwafelt ...
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DeJe
Anmeldungsdatum: Jan. 2, 2008
Beiträge: 2362
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18. August 2012 21:35
Kelhim schrieb: Diese Aussage trifft wohl eher den Kern: "Ich komme damit nicht zurecht oder will es gar nicht erst, weil ich mich an das Alte gewöhnt habe". Und das hat Gründe, die natürlich auch in der eigenen Unbeweglichkeit liegen,
Nein, eben nicht. Mit Unbeweglichkeit hat das wenig zu tun. Eher mit Performance und Effektivität. Ein gut eingerichtetes KDE, XFCE oder Gnome2 läßt keine Wünsche offen im Vergleich zu Unity. Kurz und knapp: Unity bietet für mich einfach keine Vorteile, ist immer noch zu unausgereift, fast nur Nachteile. Warum sollte ich es deshalb nutzen? Nur um nicht als unbeweglich oder geistig unflexibel zu gelten? Nur weil einer ein Auto mit rechteckigen Reifen auf den Markt wirft, muß ich nicht begeistert sein wie effektiv die Stoßdämpfer und Federn an dieser Karre arbeiten.
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