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Bordi
Anmeldungsdatum: März 5, 2006
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18. Juni 2012 08:05
Ja auch die gibt es, muss ich gar nicht bestreiten, nur dürfte klar dass man da nicht einkauft. Mir ist es halt leider nicht möglich verallgemeinernd zu schreiben, und dennoch auf jeden einzelnen Rücksicht zu nehmen. Selbstverständlich kann der Einkauf den ganzen Tag dauern, das ist auch bei der Grossen Shoppinmall nicht anders, doch es muss nicht so sein. Kleine läden sind oft sehr lokal und central angelegt, während die grossen Zentren gern ausserhalb gebaut werden (doch auch dass muss nicht immer so sein). Auch gibt es Leute die für den Einkauf gerne mit dem Auto in die Stadt fahren, und wieder andere gehen einfach vor die Haustür und bedienen sich am Wöchentlichen Markt, und bei den umliegenden Läden. Wieder andere kaufen ihren Salat gleich auf ein Glas Roten beim Bauer, und dürfen mit etwas Glück sogar selbst schneiden. Ansichtssache! Eines kann man allerdings ein-betonieren (ist auch der Grund weshalb ich damit angefangen habe): Die grossen Märkte versauen den €uropäischen Mittelstand. Das wiederum schadet dem Land, der Wirtschaft und dem €. Je mehr Kunden in solchen Häusern einkaufen, desto weniger Geld verteilt sich in den Kleinbetrieben. Um zu begreifen das dass schädlich ist, muss man keine Wirtschaftsexperte sein. Die Nachrichten und Erklärungen um die Existenz, und die dazu gehöriger Erklärung um die Entstehung, einer Finanzblase dürften völlig ausreichend sein. Es benötigt auch keine Wirtschaftsexperten um zu vermuten das diese Giganten eher weniger lokal beziehen, und falls doch, ist damit gleich gesamt Europa gemeint, und nicht -> ich fahr da mal mit dem Fahrrad hin. Auch kann man nicht abstreiten das Grosse Händler ein Problem haben: Sie sind in sehr vielem Statisch festgefahren, sind auf Verkäufer angewisen (das ist nun wirklich immer schlecht) und haben immense Ausgaben die gedeckt werden müssen (was ihr auch begeistert Zahlt). Ein Beispiel: Stellt euch doch mal vor das ich mir das neue ThinkPad T430 kaufen will. Ich gehe also hin, der mit der roten Weste eiert um mich rum, und zieht die Funktionen von Win7 gleich mit dem ThinkPad. Das OS ist der Computer (wie das halt so üblich ist). ..egal..
Ich sage ihm das ich das T430 nehmen würde, allerdings nicht wie ausgestellt sondern mit höher aufgelöstem Display, WWAN, 250er SSD und BD-RW anstelle DVD-RW. Anhängen frage ich ihn wie lange es dauern würde bis ich es abholen könne, und was es kosten würde.
Ein Anderes Beispiel ist das ich in solch einem Markt nicht einfach andere Tomaten kaufen kann, als die Spanischen aus dem Regal. Leute ich wette mit euch, das ich damit bei mindestens 90% aller grossen Märkten abschmieren werde, oder wegen zusätzlichen "Umtrieben" in einer Preisregion lande, die einfach nur Abzocke ist. Die können nicht anders als von der Stange und in grossen mengen, dass ist deren Geschäftsmodell! Der Kleine Händler hingegen muss sich nicht dermassen binden, und wen er hop's geht, gerät auch nicht gleich der Marktindex in ein tief. Er kann möglicherweise sogar auf einen Ausgebildeten Verkäufer verzichten, und ev. auch Notebooks auf Wunsch auch mein Wunsch-ThinkPad oder ein HP mit vorinstalliertem FreeDOS liefern. Gut möglich das er ein Chaot ist, und sein Azubi so einen niete ist, dass er die Schleimspur von der Schule nie mehr abkriegt. Solange der sich über Wasser halten, nicht nur vom sehen weiss wovon er redet, und mir genau dass liefern kann was ich brauche, kann mir das alles egal sein. Dumm ist nur, dass es inzwischen sehr schwer geworden ist solche "Händler" zu finden. Noch schlimmer; viele kennen solche Fachhändler nur noch von den Grosseltern (oder aus Historischen Büchern, wenn überhaupt). Ich für meinen teil hab das Glück das es in meiner Region noch relativ viele davon gibt. Auch Bauern die direkt ab Hof verkaufen (total geil). Keiner von ihnen hat hohe preise, und bis auf einen, reden mich inzwischen alle mit vornahmen an. Eines jedoch stimmt: Ich brauche für den Einkauf länger. Aber nicht weil alles so weit weg ist, sondern viel mehr weil ich hängen bleibe.  [/OT]?
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Renate55
Anmeldungsdatum: Jan. 13, 2009
Beiträge: 625
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18. Juni 2012 09:57
Bordi schrieb: Kleine läden sind oft sehr lokal und central angelegt, während die grossen Zentren gern ausserhalb gebaut werden (doch auch dass muss nicht immer so sein).
Es ist in Großstädten eher umgekehrt. Bei kleineren und verwinkelt gebauten Städten stimmt es.
Eines kann man allerdings ein-betonieren (ist auch der Grund weshalb ich damit angefangen habe): Die grossen Märkte versauen den €uropäischen Mittelstand. Das wiederum schadet dem Land, der Wirtschaft und dem €. Je mehr Kunden in solchen Häusern einkaufen, desto weniger Geld verteilt sich in den Kleinbetrieben.
Aus Unternehmersicht mag das stimmen. Aus Arbeitnehmersicht rechne ich die Leute, die bei den großen Märkten arbeiten, wenn sie nicht gerade Dumpinglöhne verdienen auch zum Mittelstand. Es benötigt auch keine Wirtschaftsexperten um zu vermuten das diese Giganten eher weniger lokal beziehen, und falls doch, ist damit gleich gesamt Europa gemeint, und nicht -> ich fahr da mal mit dem Fahrrad hin.
Das ist regional unterschiedlich. Die Obis, Mädchenmärkte, Lidls, Normas, Edekas sind auch in den Städten und für die Anwohner dort mit dem Fahrrad zu erreichen.
Auch kann man nicht abstreiten das Grosse Händler ein Problem haben: Sie sind in sehr vielem Statisch festgefahren, sind auf Verkäufer angewisen (das ist nun wirklich immer schlecht) und haben immense Ausgaben die gedeckt werden müssen (was ihr auch begeistert Zahlt).
Der Kleine muß auch Lagerraum, Lieferwagen usw. zahlen, jemanden einstellen, wenn er expandiert und wenn er die Ware nicht selbst produziert die Ware als Händler kaufen. Und wenn die Marktfrau laut schreiend ihre Ware anpreist und die Kunden zum Kaufen drängt ist das nicht weniger Verkaufsausrichtung als der scharwenzelnde Mädchenmarktverkäufer. Ein Beispiel: Stellt euch doch mal vor das ich mir das neue ThinkPad T430 kaufen will. Ich gehe also hin, der mit der roten Weste eiert um mich rum, und zieht die Funktionen von Win7 gleich mit dem ThinkPad. Das OS ist der Computer (wie das halt so üblich ist). ..egal..
Ich sage ihm das ich das T430 nehmen würde, allerdings nicht wie ausgestellt sondern mit höher aufgelöstem Display, WWAN, 250er SSD und BD-RW anstelle DVD-RW. Anhängen frage ich ihn wie lange es dauern würde bis ich es abholen könne, und was es kosten würde.
Für den Fall eignen sich keine Mädchenmarkte. Viele kaufen aber von der Stange und haben keine Sonderwünsche. Der Onlineshop ist noch eine zusätzliche Konkurrenz sowohl für den kleinen Computerhändler wie für den Mädchenmarkt usw. Ein Anderes Beispiel ist das ich in solch einem Markt nicht einfach andere Tomaten kaufen kann, als die Spanischen aus dem Regal.
Der kleine Gemüseladen oder Kiosk hat nicht unbedingt die größere Auswahl.
Da es thematisch nicht paßt , Ihr könnt ja in die Lounge verschieben.
Weniger Verkaufsausrichtung, das sehe ich als einen Vorteil von Linux gegenüber Windows inklusive Bloatware.
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Bordi
Anmeldungsdatum: März 5, 2006
Beiträge: 4544
Wohnort: Erlinsbach, SO (CH)
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18. Juni 2012 10:47
Ja abschneiden finde ich super. Am besten gleich mit post-4493877 und post-4495812 und einen passenden Titel finden. Damit haben wir auch das ursprünglich Thema, und können uns mögliche anreize ausdenken. Das Forum deckt sprachlich ein Region ab die von Trentino, über Wien, Hamburg, Brüssel und Basel reicht. Nimmt man noch die Länder hinzu in denen Deutsch zwar nicht Aussprache ist, aber dennoch gesprochen wird, steigt die Zahl der betroffen Länder auf über 40, und umfasst alle 5/6 Kontinente. Zu denken das in der Grössenordnung eine Schublade gefunden werden kann, in welche die Edekas (falls überhaupt vertreten) geschubst werden können, ist sinnlos und doof. Es hat weder mit Marketing noch mit Wirtschaft oder in sonst einer art mit Linux zu tun, und bindet lediglich das eigene verhalten.
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Kätzchen
Anmeldungsdatum: Mai 1, 2011
Beiträge: 1527
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18. Juni 2012 18:05
Bordi schrieb:
Ein Beispiel: Stellt euch doch mal vor das ich mir das neue ThinkPad T430 kaufen will. Ich gehe also hin, der mit der roten Weste eiert um mich rum, und zieht die Funktionen von Win7 gleich mit dem ThinkPad. Das OS ist der Computer (wie das halt so üblich ist). ..egal..
Ich sage ihm das ich das T430 nehmen würde, allerdings nicht wie ausgestellt sondern mit höher aufgelöstem Display, WWAN, 250er SSD und BD-RW anstelle DVD-RW. Anhängen frage ich ihn wie lange es dauern würde bis ich es abholen könne, und was es kosten würde.
Und wenn das ThinkPad beim "Roten Riesen" ThinkPad T430 KVE (KundenVerwirrungsEdition) heißt?
Dann ist es eine Sonderedition die kein Technischer Leihe einfach vergleichen kann.
-> Preisvergleich -> Geiz ist.. -> schnell schnell - morgen ist das Angebot weg.. Hab gestern mein T20 (256mb) mit LXDE 12.04 aufgesetzt
Nur der PCCard Adapter 4x USB 2.0 (VIA Chipsatz) funktioniert noch nicht. Und recht warm wird es.. Und um nicht zu offtopic zu werden: Oben genanntes ThinkPad wurde Original ab Jahr 2000 mit Win98 ausgeliefert.
Win XP SP2 lief einigermaßen gut. Ab SP3 war es völlig unbrauchbar. Daher kann ich auf Windows verzichten.
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B0ney
Anmeldungsdatum: März 7, 2012
Beiträge: 53
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20. Juni 2012 10:05
Also ich kann noch nicht vollständig auf Windows verzichten. Auf meinen Notebooks läuft nur Linux, nur mein Desktop ist noch mit Windows 7 ausgestattet.
Das liegt einfach daran, dass ich ab und zu, wenn sich mal die Zeit ergibt, mit Freunden spiele und Musik aufnehme.
Sicher könnte ich versuchen die Spiele mit Frickeleien über Wine etc zum laufen zu bringen aber ich scheue mich ein wenig davor, da 1. mein Rechner aktuelle Hardware besitzt und ich schon öfter mal wegen Kompatibilität gegooglet hatte und es wohl noch Probleme gibt (NVidia Grafikkarte) und 2. starte ich lieber ein Windows um ein Spiel voll und ganz genießen zu können als mit irgendwelchen Kompromissen leben zu müssen, dass z.B. unter Wine Textur- oder Multiplayerprobleme auftreten usw. Aber ich setze meine ganze Hoffnung daran, dass die Portierung von Steam auf Linux und eben die Portierung der Source-Engine einen großen Beitrag daran setzen wird, dass auch andere große, kommerzielle Unternehmen auf Linux aufmerksam werden und auch dafür entwickeln. Wenn da der Markt wächst, würden eben auch die Hardwarehersteller mehr Zeit und Geld in Linuxtreiber investieren, wie es momentan der Fall ist. Und ab diesem Tag kann ich voll und ganz auf Windows verzichten.
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wulftears
Anmeldungsdatum: Juli 15, 2012
Beiträge: 5
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16. Juli 2012 20:15
Da ich im Besitz, eines nun auch schon 3 Jahre altem Notebook bin, kann ich im Normalfall auf Windows verzichten. Ein zurückwechseln zu Windows kommt dauerhaft nicht in Frage. Dank KDE ist ja die Grundbedingung erstmal nicht so dramatisch. Mit einer Live-CD hatte ich vor dem Umstig getestet wie es mit der Hardware ausschaut und war begeistert dass alles lief. Die blöde Umstellerei bei verschiedenen Wlan Netzwerken fällt nun auch flach, einmal eingerichtet bleiben die Einstellungen gespeichert und ist sofort verfügbar, die IP-Umstellerei bei Windows nervte.
Auch bei schwerwiegenden selbstverursachten Fehlern, durch "rum-experimentieren" konnte Kubuntu immer wieder in gang gebracht werden ohne Verluste. Bei Windows hätte ich schon mehrfach neu Installiert. Es ist vieles für mich als Umsteiger Neuland, aber mir macht es Spaß Lösungen mit Linux zu finden. In Reserve habe ich zwar immer noch die alte HDD mit Win7, jedoch hängt sie meist als Externes Gerät am Kubuntu um Daten nach Linux zu holen, oder wenn ich Kubuntu nicht zum starten bekomme, im Inet nach einer Lösungen zu blättern.
Im Vmplayer ist auch eine minimale XP installation, für Programme die sich momentan noch weigern (Handysoftware z.B.).
Das Spiele nicht so laufen wie unter Windows finde ich bisher nicht so dramatisch, bin langsam aus dem alter raus , und wenn es mich rappelt, dann ist die Freude umso größer es unter Linux zu schaffen - gestern habe ich meinen Steam-Account unter Kubuntu wieder aktiviert, und meine alten Spiele geladen.
War sogar erstaunt wie flüssig es läuft, hatte das so nicht mal unter Windows im Hinterkopf. Hoffe auch dass es bald möglich ist Office Dokumente so zu Öffnen dass sie nicht nach bearbeitet werden müssen. Leider werden noch ein Teil meiner Dokumente mit Farbverläufen im Hintergrund falsch dargestellt, oder Fehlerhaft geöffnet. Freue mich auf den Tag wo ich MS Office auch komplett den Rücken kehren kann. Fazit: Komplett kann ich noch nicht ohne Windows, jedoch arbeite ich dran ... wenn ich jetzt am Win7 sitze muss ich erstmal grübeln und an den Doppelklick denken  Ein Blick in die Beta von Windows 8 hat mir gereicht, kalte schauer liefen mir den Rücken runter, ein Mix aus Windows Phone und Win7 - so was untaugliches habe ich schon lange nicht mehr gesehen - ok ist Geschmacksache, gab ja auch "komische" Desktops unter Linux, aber die haben mich nicht so abgeschreckt wie Win8. Grüße wölfchen
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valerianki
Anmeldungsdatum: März 5, 2012
Beiträge: 18
Wohnort: Ratisbonne
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16. Juli 2012 23:51
Ich habe mich mittlerweile voll und ganz gelöst von Windows. Irgendwann hatte ich die Schnauze voll von XP und das ewig immer fast halbjährige Neuaufsetzen des Betriebssystem, dass ich entnervt einmal zum testen 10.10. an meinem alten Rechner testete. 11.04. hatte ich dann schon auf meinem Standardlaptop, nachdem ich für die meisten Windowsprogramme Alternativen gefunden hatte. Ich musste mich umgewohnen, teilw. Abstriche machen, aber im Endeffekt kann man mit etwas Mühe so ziemlich alles auch mit Linuxanwendungen realisieren. Das im Bereich Spiele Linux nicht mithalten kann, sehe ich für mich als Erlösung, da es eigentlich nur Zeitverschwendung ist. Zum Glück bin ich in der Arbeit Herr über meinen Rechner (ich bin in einem anderen Gebäude und die windowsnahen und HP-liebhabenden IT-Fuzzis dringen nicht bis zu mir vor) und installierte dort, nach mittlerweile ungewohnt nervig langsamen Programmstarts und Dateiaufrufen, dort parallel 11.10. Ab da kam das aus für Windows. Alle Daten wurden ins neue System migriert. (für mich einfach, da meine Stelle im öffentlichen Dienst ein geringes Budget hat und ich eigentlich sowieso fast ausschließlich mit Opensource Programme arbeite) Windows habe ich nie wieder gestartet, da man auf die restlichen Daten, ja auch bequem von Linux aus zugreifen konnte. Vor zwei Wochen kaufte ich mir ein neues Ultrabook. Die erste Tat: Ubuntu 12.04. installieren. Installationszeit 20 Minuten. Überraschenderweise läuft alles out of the box. Es bootet in 9 sec. - ungefähr doppelt so schnell wie das vorher vorinstallierte WIN7 prof.. Für mich gibt es nicht einen Grund mich nochmals mit MS Produkten rumzuschlagen.
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ingo2
Anmeldungsdatum: Juni 15, 2007
Beiträge: 2001
Wohnort: wo der gute Riesling wächst
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7. August 2012 16:27
Wenn man diesen Thread hier so liest, wohl kaum jemand, der sein BIOS updaten möchte - und das braucht fast jeder, der sich ein bischen tiefer mit Computern beschäftigt.
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Renate55
Anmeldungsdatum: Jan. 13, 2009
Beiträge: 625
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7. August 2012 18:46
falscher Thread
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k1l
Anmeldungsdatum: Sept. 22, 2006
Beiträge: 805
Wohnort: Köln
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7. August 2012 21:28
ingo2 schrieb: Wenn man diesen Thread hier so liest, wohl kaum jemand, der sein BIOS updaten möchte - und das braucht fast jeder, der sich ein bischen tiefer mit Computern beschäftigt.
Also ich hab das Board meines Home-Servers bis zur nun funktionstüchtigen Version immer mit einem Freedos geflasht bekommen. Von einem Windows aus zu flashen wäre mir eh zu unsicher.
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Frieder108
Anmeldungsdatum: März 7, 2010
Beiträge: 2146
Wohnort: /Goa
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7. August 2012 22:28
zu BIOS-Update -> dafür brauchts kein Windows zu „Wer kann auf Windows verzichten?” -> auf Windows könnte ich im Alltag verzichten, aber ab und an brauch ich ne Spielekonsole
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Linuxkumpel
Ikhayateam
Anmeldungsdatum: Juli 15, 2011
Beiträge: 621
Wohnort: Strausberg
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7. August 2012 23:10
Frieder108 schrieb: ... aber ab und an brauch ich ne Spielekonsole
ha ha, ich spiele nicht, deshalb privat - windowsfrei!  (Hast wirklich Zeit - dd läuft aber noch ...)
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Frieder108
Anmeldungsdatum: März 7, 2010
Beiträge: 2146
Wohnort: /Goa
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8. August 2012 01:15
[OT on] Linuxkumpel schrieb: (Hast wirklich Zeit - dd läuft aber noch ...)
ha ha -eigentlich sollte ich jetzt im Bett sein - muss aber chrooten und will das nicht abbrechen - naja, was tut man sich mit Linux nicht alles an - it´s a passion  [OT off]
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HippieFloppy
Anmeldungsdatum: Juli 11, 2011
Beiträge: 597
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9. August 2012 08:59
Unter Lunix gibt es genügend Spiele fürs PC, vor allem wenn man sich kurz in der Wiki umschaut  Also in der Hinsicht kann man auch locker auf Win verzichten.
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firenze
Anmeldungsdatum: Juli 12, 2011
Beiträge: 5
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9. August 2012 10:49
Windows ode Linux immer wieder die gleiche frage.
Die beste erinnerungen sind die kindheit es wird immer so bleiben.
Es ist eben schwer von windows auf linux umzusteigen;es wird immer leichter dem unzug , aber es bleibt schwer.
Mann muss eben lernen den umgang mit betriebsysteme .
Pro und contra sind immer da. Eine wird in einige funtionen immer der besser sein.
Da conzerne wenig geld oder gar nicht verdinen können mit linux,führt das die noch keine interese zeigen können
um professionelle programme oder treiber zu entwickeln für linux.
Es wird sich ändern sobald mit Linux eine potenzielle geldquelle wird.
Spiele,Treiber,Hardware ecc. und zukunft wisionen das macht die kompatibilität aus. Im grunde Linux ist der betriebsystem der armut,damit auch menchen in entwicklungsländer auch eine möglichkeit die
computerwelt zu steuern. Auch Microsoft grunder musste erst zu schule um zu lernen bis sein wissen umsetzen konnte, er war
nicht allein er hat sich auch um wissen andere zunutze gemacht,das machen heute andere entwickler auch wir kopieren
verbessern ideologie andere menchen seit Adam und Eva bis Omega. Fazit Linux wird immer besser werden und windows auch. Eine fusion das ist zukunft!
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