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Serengeti
Anmeldungsdatum: 24. Februar 2008
Beiträge: 774
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Verfasst: 12. August 2008 22:18
Gibt es eine Möglichkeit, dass irgendwie das Ausführungsattribut auch bei Fat Partitionen gespeichert wird? THX
Serengeti
Moderiert von encbladexp: Thema in das richtige Forum "Rund ums Wiki" verschoben, bitte beachte die als Wichtig markierten Themen ("Welche Themen gehören hier her und welche nicht?"), Danke.
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mr_matze
Anmeldungsdatum: 2. Februar 2007
Beiträge: 273
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Verfasst: 12. August 2008 23:33
ich vermute mal du meinst chmod a+x /irgend/ein/pfad/zu/einem/fat/datei.blubb Das FAT-Dateisystem unterstützt kein datei-bezogenenes Rechtesystem. Von daher wird das wohl eher nicht gehen. Scheinbar aber merkt sich der Kernel oder sonstwer das Attribut bis zum nächsten unmount, aber das is wohl wenig hilfreich: $ mount | grep `pwd`
/dev/sda1 on /media/sda1 type vfat (rw)
$ more test
#!/bin/bash
echo "muuh";
$ ls -l test
-rwxr-xr-x 1 root root 28 2008-08-12 23:29 test
$ ./test
muuh
$ chmod a-x test
$ ls -l test
-rw-r--r-- 1 root root 28 2008-08-12 23:29 test
$ ./test
-bash: ./test: Permission denied
$ sudo umount /dev/sda1 && sudo mount /dev/sda1 /media/sda1
$ ls -l /media/sda1/test
-rwxr-xr-x 1 root root 28 2008-08-12 23:29 test alles irgendwie ein bisschen seltsam.
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Serengeti
(Threadstarter)
Anmeldungsdatum: 24. Februar 2008
Beiträge: 774
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Verfasst: 16. August 2008 13:55
hast recht.
mir wäre es ja egal, wenn Ubuntu ein File im Fat System anlegen würde in dem solche Attribute gespeichert werden. Solange es kein Modernes Filesystem gibt, welches von allen Systemen leicht benutzt werden kann. Bleibt leider nur Fat um Daten sauber zu speichern. THX
Serengeti
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dreadnought
Anmeldungsdatum: 21. Juli 2006
Beiträge: 1719
Wohnort: im tiefsten Westen der Republik
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Verfasst: 16. August 2008 15:38
Serengeti schrieb: Solange es kein Modernes Filesystem gibt, welches von allen Systemen leicht benutzt werden kann. Bleibt leider nur Fat um Daten sauber zu speichern.
Gibt es doch: ext3! Jedenfalls als Austausch-System für Win/Ubuntu, wenn man unter Win den entsprechenden ext2/3-Treiber installiert. Siehe auch Linux-Partitionen unter Windows sowie http://sourceforge.net/projects/ext2fsd/. Läuft bei mir schon seit Jahren völlig "sauber" und problemlos! BG S*
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Serengeti
(Threadstarter)
Anmeldungsdatum: 24. Februar 2008
Beiträge: 774
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Verfasst: 30. September 2008 19:10
Sobald ich den ext2/3 USB Stik in einen belibigen Windows oder Mac Rechner einstecken und die darauf befindlichen Daten lesen kann. Gilt mein Wunsch als erfüllt. . Also ich werde das Tool wohl mal demnächst auf meinem Vista testen. Sobald das mal wieder Starten muss. Serengeti
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kaputtnik
Anmeldungsdatum: 31. Dezember 2007
Beiträge: 6610
Wohnort: Erde
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Verfasst: 30. Oktober 2008 18:05
Hallo! Hab da ein paar Anmerkungen zu dem Artikel, bzw Fragen.
Einbinden beim Installieren von Ubuntu
Für Windows-Partitionen, die bereits bei der Installation von Ubuntu auf einer lokalen Festplatte vorhanden sind, wird automatisch ein Eintrag in /etc/fstab vorgenommen.
Das kann ich absolut nicht bestätigen. Habe jetzt zwei mal KUBUNTU installiert und jedesmal waren keine Einträge in der /etc/fstab vorhanden...
Auch die Mountpunkte in /media/Daten werden automatisch erstellt, sodass die Windows-Partitionen wie andere Partitionen nach jedem Systemstart sofort und ständig verfügbar sind.
Auch hier Fehlanzeige! Es wurden keine mountpunkte angelegt!
Standardmäßig werden Windows-Partitionen so eingebunden, dass sie Eigentum von "root" sind (uid=0) und dass alle Mitglieder der Gruppe plugdev (gid=46) Zugriff haben.
Hierzu verweise ich auf mein (gelöstes) Thema Schon wieder Rechte und mount. Ich hatte mit diesen Standardeinträgen nämlich keine Schreibrechte auf diese Partitionen, obwohl ich der Gruppe plugdev angehöre... Kann irgendjemand meine Erfahrungen bestätigen oder gegenteiliges berichten?
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heubi
Anmeldungsdatum: 13. Januar 2007
Beiträge: 1640
Wohnort: Aadorf (CH)
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Verfasst: 24. November 2008 15:09
Salut, geht hier noch was?  Falls hier noch was geht, unter Probleme-und-Loesungen steht: [...] Das Tool ntfsck, das dasselbe unter Linux ausführen soll, ist in Planung, aber leider noch nicht verfügbar (Stand: Oktober 2008).
Aha, noch nie was von dem Tool gehört. Schau mer mal... Bis zu dem Zeitpunkt der Fertigstellung würde ich lieber auf ntfsprogs verweisen. Ich benutze das Programm immer, wenn mal wieder jemand gemeint hat er müsse den USB-Stecker der Festplatte einfach ziehen.
Das Programm läuft super. Ich hab noch keine schlechten Erfahrungen damit gemacht.  Gruß heubi
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noisefloor
Wikiteam
Anmeldungsdatum: 6. Juni 2006
Beiträge: 13485
Wohnort: Görgeshausen
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Verfasst: 26. November 2008 21:38
Hallo, ok, dann musst du es wohl selber ergänzen.  Der Artikel ist wieder im Wiki: Windows-Partitionen einbinden. Gruß, noisefloor
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heubi
Anmeldungsdatum: 13. Januar 2007
Beiträge: 1640
Wohnort: Aadorf (CH)
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Verfasst: 26. November 2008 22:18
noisefloor schrieb: ok, dann musst du es wohl selber ergänzen. 
Ja, ja, ich weiß. Ist auch schon erledigt. Hätte ja sein können...  Was macht die Diskussion eigentlich unter System einrichten und verwalten? 
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noisefloor
Wikiteam
Anmeldungsdatum: 6. Juni 2006
Beiträge: 13485
Wohnort: Görgeshausen
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Verfasst: 27. November 2008 11:54
Hallo,
Was macht die Diskussion eigentlich unter System einrichten und verwalten?
Das habe ich mich auch gefragt! Aber zum Glück gibt es ja Moderatoren bei uu.de  Gruß, noisefloor
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primus pilus
Moderator & Supporter
Anmeldungsdatum: 8. Oktober 2007
Beiträge: 8678
Wohnort: NRW
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Verfasst: 11. Dezember 2008 06:00
Warum ist der Pass-Wert der Windows Partitionen in allen Beispielen auf 1 gesetzt? Hab ich da irgendeine Entwicklung verpasst? Gleiches auch in den Artikeln: mount fstab Grüße Thomas
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noisefloor
Wikiteam
Anmeldungsdatum: 6. Juni 2006
Beiträge: 13485
Wohnort: Görgeshausen
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Verfasst: 11. Dezember 2008 19:09
Hallo, ist der Pass-Wert bei Nicht-Linux Dateisystemen überhaupt relevant? Gruß, noisefloor
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primus pilus
Moderator & Supporter
Anmeldungsdatum: 8. Oktober 2007
Beiträge: 8678
Wohnort: NRW
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Verfasst: 11. Dezember 2008 20:40
Klar, theoretisch könntest du z.B. fat32 mit dosfsck prüfen. Allerdings gab es früher immer Probleme damit (unter anderem sehr hohe Speicherauslastung) weswegen das niemand gemacht hat. Für NTFS gibt es afaik noch keine Möglichkeit. Das der Passwert auf 1 gestellt ist, ist in jedem Fall falsch. Wenn der Check sinnvoll sein sollte gehört er auf 2. Ich würde die Werte wieder auf die altbekannte 0 setzten falls nicht jemand andere Informationen hat.
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noisefloor
Wikiteam
Anmeldungsdatum: 6. Juni 2006
Beiträge: 13485
Wohnort: Görgeshausen
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Verfasst: 12. Dezember 2008 19:08
Hallo, habe gerade bei mir geschaut: default ist wohl 0, daher kann es in den Artikeln auch auf null gesetzt werden. Freiwillige vor. Gruß, noisefloor
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primus pilus
Moderator & Supporter
Anmeldungsdatum: 8. Oktober 2007
Beiträge: 8678
Wohnort: NRW
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Verfasst: 12. Dezember 2008 21:48
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