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Max-Ulrich Farber
Anmeldungsdatum: Jan. 23, 2007
Beiträge: 4922
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8. November 2009 14:37
Ich denke, das sieht so schon um einiges besser aus.  Zum Forum-Beitrag:
Das einzige was meiner Meinung nach auf jeden Fall nicht rein sollte ist die Verwendung von ntfsfix.
Vielleicht sollte sogar eine Warnbox rein!
Meint Ihr, man sollte noch auf Dinge wie Namensänderung der Laufwerke, Formatierung und dergleichen eingehen? Seit Karmic gibt es dafür ja endlich mal ein ordentliches Tool.
Ich meine schon. Aber nicht zu früh, sondern erst möglichst weit unten im Artikel (Stichwort Zielgruppe...).
Ich würde auf jeden Fall das "einbinden" entfernen und den Titel generell auf Windows-Partitionen ausweiten.
Bin ich gleich dafür . Aber das musst Du mit noisefloor regeln. Dieses hier führt für die meisten Benutzer zu weit. Ein Hinweis, dass es so etwas gibt (ist ja implizit schon da) ist sinnvoll, aber das genügt.
Hat zufällig jemand NFS am laufen und eine NTFS-Partition.
Über die ganze Netzwerk-Geschichte sollten wir uns noch eingehend unterhalten: Was gehört hierher, und was in die entsprechenden Netzwerk-Artikel? Wie lässt sich das dann praktikabel verlinken? Auch zu Samba muss hier dringend einiges gesagt werden (vor allem seit der Verwendung von net usershare als Standard, womit nur eigene Dateien freigegeben werden können), und Samba wird wohl bei heterogenen Netzen sehr viel häufiger verwendet werden als NFS. Zu einigen Formulierungen im Artikel:
Windows-Partitionen auf internen Festplatten werden im Dateibrowser wie z.B. Nautilus aufgelistet und können durch anklicken eingehängt werden.
Sie sind schon vor dem Anklicken eingehängt, denn Anwendungen können darauf auch ohne Nautilus zugreifen. Bei gvfs ist es anders: Der Zugriff über ~/.gvfs funktioniert erst nach dem Anklicken, weil sie tatsächlich erst beim Anklicken eingehängt werden. @Statisches Einhängen: Führt man bei der Installation von Ubuntu eine Neupartitionierung mit GParted durch (ist meistens der Fall, wenn vorher Windows installiert war), so kann man dort allen bereits vorhandenen Partitionen, auch FAT- und NTFS-Partitionen, Einhängepunkte zuweisen. Dann werden die Eintragungen in /etc/fstab bei der Installation von Ubuntu automatisch vorgenommen. Gerade für Anfänger ist das sehr praktisch, sie haben dann im Normalfall gar nichts mehr zu tun. - Ein Hinweis darauf wäre wohl hilfreich. Bei GParted steht nichts davon; ich weiß auch nicht, ob es sich um ein feature von GParted oder der Ubuntu-Installationsroutine handelt.
UUID=<UUID> /media/<NAME> vfat utf8,umask=007,gid=46 0 2
Ich denke, auch ein Anfänger darf wohl so neugierig sein, dass er gerne wissen möchte, was die Optionen utf8,umask=007,gid=46 bedeuten. Vielleicht reicht ein Link zu mount, falls sie dort hinreichend erklärt sind (?). @Besitz- und Zugriffsrechte: Der Abschnit ist wichtig, aber in dieser Form schwer verständlich. Wenn Dir noch einfachere Formulierungen einfallen würden, wäre das kein Fehler. Der Abschnitt über das temporäre Einbinden mit dem Gnome-Tool wird wohl noch kommen. Eine Bitte: Weil die ganze Mount-Geschichte rausgeflogen ist (ist ok), wäre ich dankbar, wenn Du die Artikel mount und fstab noch kritisch durchsehen würdest, was dann dort evtl. noch rein muss, damit Du diese optimal verlinken kannst. Ich kann das dann gerne machen, bin aber für diese Hilfestellung dankbar. So viel mal für heute. Gruß - Max-Ulrich
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unggnu
Anmeldungsdatum: Sept. 5, 2007
Beiträge: 241
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8. November 2009 15:54
Max-Ulrich Farber schrieb: Vielleicht sollte sogar eine Warnbox rein!
Ich denke nicht, dass macht es nur verwirrender und könnte Leute auf dumme Gedanken bringen.
Hat zufällig jemand NFS am laufen und eine NTFS-Partition.
Über die ganze Netzwerk-Geschichte sollten wir uns noch eingehend unterhalten: Was gehört hierher, und was in die entsprechenden Netzwerk-Artikel? Wie lässt sich das dann praktikabel verlinken? Auch zu Samba muss hier dringend einiges gesagt werden (vor allem seit der Verwendung von net usershare als Standard, womit nur eigene Dateien freigegeben werden können), und Samba wird wohl bei heterogenen Netzen sehr viel häufiger verwendet werden als NFS.
Das NFS nicht geht ist ja eine direkte Einschränkung von Windows-Dateisystemen, deswegen denke ich, dass das Ok ist. Samba hingegen hat da nicht wirklich was zu suchen, da es ja per se ohne Probleme funktioniert, von den fehlenden Nutzerrechten mal abgesehen. Windows-Partitionen auf internen Festplatten werden im Dateibrowser wie z.B. Nautilus aufgelistet und können durch anklicken eingehängt werden.
Sie sind schon vor dem Anklicken eingehängt, denn Anwendungen können darauf auch ohne Nautilus zugreifen. Bei gvfs ist es anders: Der Zugriff über ~/.gvfs funktioniert erst nach dem Anklicken, weil sie tatsächlich erst beim Anklicken eingehängt werden.
Also in neueren Ubuntu-Versionen müssen die Laufwerke erst angeklickt werden. Es kann gut sein, dass das ohne GVFS nicht der Fall ist, aber schaden tut das auch nicht wirklich. Ich meine meist klickt man sowieso drauf um auf die Daten zuzugreifen. Sollte man wieder mit wenn und aber anfangen, ist das nur verwirrend imho.
*Edit* Selbst in Hardy wird scheinbar schon Gvfs verwendet und die Laufwerke werden erst nach einem Klick eingehängt, so lange nichts in der Fstab steht.
Führt man bei der Installation von Ubuntu eine Neupartitionierung mit GParted durch (ist meistens der Fall, wenn vorher Windows installiert war), so kann man dort allen bereits vorhandenen Partitionen, auch FAT- und NTFS-Partitionen, Einhängepunkte zuweisen. Dann werden die Eintragungen in /etc/fstab bei der Installation von Ubuntu automatisch vorgenommen. Gerade für Anfänger ist das sehr praktisch, sie haben dann im Normalfall gar nichts mehr zu tun. - Ein Hinweis darauf wäre wohl hilfreich. Bei GParted steht nichts davon; ich weiß auch nicht, ob es sich um ein feature von GParted oder der Ubuntu-Installationsroutine handelt.
Das war ich auch am überlegen, dachte aber, dass das ein wenig viel sei, da die meisten Anfänger sicherlich schon installiert haben werden, sobald die auf dieser Seite landen. Außerdem die, die mit der manuellen Partitionierung klar kommen, sollten das auch selbst rausfinden können. Andererseits sollte ein einfacher Satz mit Verweis auf die Installation nicht schaden. Ich denke, auch ein Anfänger darf wohl so neugierig sein, dass er gerne wissen möchte, was die Optionen utf8,umask=007,gid=46 bedeuten. Vielleicht reicht ein Link zu mount, falls sie dort hinreichend erklärt sind (?).
Das ist Experteninfo und Leute die an sowas interessiert sind, sollte auch in der Lage sein eine Manpage oder eine Suchmaschine zu benutzen. Im Prinzip haben die Werte keine Relevanz für Normalsterbliche. Daran rumzubasteln erzeugt nur Fehler imho.
@Besitz- und Zugriffsrechte: Der Abschnit ist wichtig, aber in dieser Form schwer verständlich. Wenn Dir noch einfachere Formulierungen einfallen würden, wäre das kein Fehler.
Der ist nicht von mir und den habe ich schon gekürzt. Vorschläge sind immer willkommen, ist aber weiter unten genannt, also sollte es nicht abschreckend sein. Der Abschnitt über das temporäre Einbinden mit dem Gnome-Tool wird wohl noch kommen.
Ich denke das temporäre Einbinden ist schon durch Zugriff geregelt. Warum sollte etwas in die fstab eingetragen werden, wenn es auch schon so ohne Änderung geht durch einfaches klicken. Der Rest ist wieder fstab/mount, worauf man eventuell noch unter Statisch verweisen könnte.
Weil die ganze Mount-Geschichte rausgeflogen ist (ist ok), wäre ich dankbar, wenn Du die Artikel mount und fstab noch kritisch durchsehen würdest, was dann dort evtl. noch rein muss, damit Du diese optimal verlinken kannst. Ich kann das dann gerne machen, bin aber für diese Hilfestellung dankbar.
Da wäre mir lieber, dass das jemand macht, der sich wirklich gut damit auskennt. Ich müsste mich über einige Sachen sicherlich erst informieren.
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Max-Ulrich Farber
Anmeldungsdatum: Jan. 23, 2007
Beiträge: 4922
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8. November 2009 19:41
Samba hingegen hat da nicht wirklich was zu suchen, da es ja per se ohne Probleme funktioniert, von den fehlenden Nutzerrechten mal abgesehen.
So ganz ohne Probleme funktioniert es eben leider nicht . Aber das kann man auch in den Samba-Artikeln unterbringen, nur sind die leider auch schon ziemlich überfrachtet. Also in neueren Ubuntu-Versionen müssen die Laufwerke erst angeklickt werden
Das verstehe ich nicht. Bei mir (Ubbuntu 9.10 Karmic) ist eine FAT-Partition per fstab-Eintrag statisch eingebunden, und die kann ohne jedes Anklicken von jeder Anwendung ganz normal benutzt werden. Sie wird beim Systemstart eingehängt. Es kann gut sein, dass das ohne GVFS nicht der Fall ist
Mit gvfs hat das nichts zu tun; das gvfs wird nur verwendet, um übers Netzwerk (smb,ftp,ssh) entfernte Partitionen oder Ordner einzuhängen. Hier handelt es sich doch um lokale Partitionen. Andererseits sollte ein einfacher Satz mit Verweis auf die Installation nicht schaden.
So meine ich es auch. Ich denke das temporäre Einbinden ist schon durch Zugriff geregelt
Ich sehe nicht recht wie bzw. verstehe gar nicht, was Du meinst. Ich habe bisher mit Karmic noch nie versucht, eine Windows-Partition temporär einzubinden. Vielleicht gibt es da was Neues, das ich noch nicht kenne? - Bisher gab es doch nur folgende Wege:
die Partition manuell mit "mount -t vfat ...." bzw. "...ntfs... zu mounten, oder das "gnome-mount-applet". Dieses musste man in ein Panel einfügen, und dann konnte man mit einem Mausklick mounten bzw. unmounten. das Tool "ntfs-config" aus den Paketquellen.
Die Punkte 1. und 2. sind auch nicht grundsätzlich anders als bei anderen Linux-Partitionen und sollten deshalb besser in mount erklärt werden. Dagegen bezieht sich Punkt 3. speziell auf NTFS-Partitionen und gehört deshalb hierher. - Gibt es dafür jetzt in Karmic etwas Anderes? Ist mir nicht bekannt. Da wäre mir lieber, dass das jemand macht, der sich wirklich gut damit auskennt.
Ich meinte nicht, dass Du die evtl. nötigen Ergänzungen oder Änderungen in den Artikeln mount und fstab auch selbst machen solltest, sondern dass Du mir mitteilst, welche Änderungen Du für die nötigen Links noch brauchst. Den Rest mache ich dann schon. Noch ein Wunsch für die Einleitung: Es sollte noch deutlicher hervortreten, dass dieser Artikel nur lokal ins Linux-Dateisystem eingebundene Windows-Partitionen meint, und dass der Zugriff auf entfernte Windows-Partitionen über ein Netzwerk an anderen Stellen erklärt wird. Anfängern ist der Unterschied nicht immer ganz klar. Bei "Windows-Partitionen" denken sie vielleicht auch an "Partitionen auf Windows-Rechnern", was ja etwas völlig Anderes ist. Gruß - Max-Ulrich
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unggnu
Anmeldungsdatum: Sept. 5, 2007
Beiträge: 241
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8. November 2009 20:17
Max-Ulrich Farber schrieb: Das verstehe ich nicht. Bei mir (Ubbuntu 9.10 Karmic) ist eine FAT-Partition per fstab-Eintrag statisch eingebunden, und die kann ohne jedes Anklicken von jeder Anwendung ganz normal benutzt werden. Sie wird beim Systemstart eingehängt.
Jup, aber dafür ist doch "Statisches Einhängen", was schon direkt im ersten Satz erklärt welchen Effekt das hat. Sollte kein Eintrag in der fstab vorliegen können die Partitionen mit einem Klick im Nautilus und gegebenenfalls einer Authorisierung eingehängt werden.
die Partition manuell mit "mount -t vfat ...." bzw. "...ntfs... zu mounten, oder
Das macht schon Sinn, ist mir auch erst später eingefallen. Ich dachte noch einen extra Hinweis auf noauto für die fstab wie im alten Artikel.
das "gnome-mount-applet". Dieses musste man in ein Panel einfügen, und dann konnte man mit einem Mausklick mounten bzw. unmounten.
Das ist der erste Punkt von Zugriff.
das Tool "ntfs-config" aus den Paketquellen.
Das Tool wird schon seit Hardy nicht mehr benötigt, eventuell sogar früher. Vielleicht gibt es das noch, aber ich halte es immer für gefährlich. NTFS wird bereits in jedem Fall mit ntfs-3g gemountet, egal ob intern oder extern. Oder verwechsele ich gerade das mit einem anderen Programm? Ich meinte nicht, dass Du die evtl. nötigen Ergänzungen oder Änderungen in den Artikeln mount und fstab auch selbst machen solltest, sondern dass Du mir mitteilst, welche Änderungen Du für die nötigen Links noch brauchst. Den Rest mache ich dann schon.
Hm, Du könntest die Optionen von ntfs/vfat a la nls=utf8 usw. aufnehmen, aber wirklich nötig ist das nicht, denke ich. Dafür ist die manpage genauso gut.
Noch ein Wunsch für die Einleitung: Es sollte noch deutlicher hervortreten, dass dieser Artikel nur lokal ins Linux-Dateisystem eingebundene Windows-Partitionen meint, und dass der Zugriff auf entfernte Windows-Partitionen über ein Netzwerk an anderen Stellen erklärt wird. Anfängern ist der Unterschied nicht immer ganz klar. Bei "Windows-Partitionen" denken sie vielleicht auch an "Partitionen auf Windows-Rechnern", was ja etwas völlig Anderes ist.
Ich sehe das Problem eigentlich nicht, da Partition und Dateisysteme nichts mit entfernten Freigaben zu tun haben imho, aber ich werde mal schauen. Gruß,
unggnu
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noisefloor
Wikiteam
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8. November 2009 20:20
Hallo, inhaltlich finde ich es i.O.. ntfsfix gar nicht erwähnen +1. Umbenennen: prinzipiell ok, ABER: Der alte Titel muss wohl ein Redirect auf den neuen bleiben, weil es aus dem Forum wahrscheinlich ca. 1 Mio Links gibt. Gruß, noisefloor
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noisefloor
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8. November 2009 20:21
Hallo, was vergessen: Der Artikel hat ein paar Syntax-Fehler. Die fixe ich aber erst, wenn der Inhalt fest ist. Gruß, noisefloor
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unggnu
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8. November 2009 20:56
noisefloor schrieb: Hallo, was vergessen: Der Artikel hat ein paar Syntax-Fehler. Die fixe ich aber erst, wenn der Inhalt fest ist. Gruß, noisefloor
Schieß los. Ich habe das In-Arbeits-Tag jetzt raus genommen, da der Artikel von meiner Seite Ok sein sollte. Es sind sicherlich noch einige Kleinigkeiten drin, aber inhaltlich sollte es gehen. Der Mount-Teil ist jetzt auch drin. Ob der wirklich nötig ist, weiß ich nicht, aber schaden tut er sicherlich nicht. Ich habe gerade das Ntfs-config-Tool ausprobiert. Ansich scheint es ja ganz Ok, aber es verwendet andere Mount-Parameter und angeblich sei das Schreiben auf externe Datenträger nicht erlaubt. Also mir persönlich wäre das zu gefährlich, dass das irgendwas an meiner Konfiguration ändert und dann externe Datenträger nicht mehr ordentlich eingehängt werden können. Gerade in Verbindung mit Karmic und dem DeviceKit. Außerdem kann man scheinbar nur manuell die Einträge wieder in der fstab entfernen. Gruß,
unggnu
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Max-Ulrich Farber
Anmeldungsdatum: Jan. 23, 2007
Beiträge: 4922
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8. November 2009 22:10
Noch ein paar Fragen zum vorletzten Beitzrag von unggnu: Sollte kein Eintrag in der fstab vorliegen können die Partitionen mit einem Klick im Nautilus und gegebenenfalls einer Authorisierung eingehängt werden
bzw. Windows-Partitionen auf internen Festplatten werden im Dateibrowser wie z.B. Nautilus aufgelistet und können durch anklicken eingehängt werden.
Ist das neu, oder seit wann geht das so einfach? Ist mir überhaupt nicht bekannt AFAIK geht es mit dem gnome-mount-Applet, aber das muss man zuerst einmal einrichten; per Default ist es nicht da. Wenn das schon seit Hardy so ist, kann man es einfach stehen lassen und auf die Erwähnung des Mount-Applets ganz verzichten. Wenn es aber erst neueren Datums ist, muss auch erwähnt werden, wie man es sonst machen kann. Im Wiki-Artikel Nautilus steht nebenbei nichts von dieser Möglichkeit! Wenn sie besteht, gehört sie dort unbedingt mit rein. Oder gehört dieses feature vielleicht zu den Nautilus-Actions? Dann müsste man dies aber erläutern und angeben, dass man diese nachinstallieren muss.
das Tool "ntfs-config" aus den Paketquellen
Ja, ich weiß, dass das Tool veraltet und problematisch ist. Ich selbst habe es nie verwendet. Aber solange es in den Paketquellen noch angeboten wird, ist eine Erwähnung nicht falsch, und sei es auch nur, um davon abzuraten.
Ich sehe das Problem eigentlich nicht, da Partition und Dateisysteme nichts mit entfernten Freigaben zu tun haben imho, aber ich werde mal schauen.
Genau so ist es, die haben überhaupt nichts miteinander zu tun. Aber man muss dies vielleicht doch sagen. Kürzlich wollte im Forum jemand eine Freigabe eines Windows-Rechners mit den Optionen von mount -t ntfs ... mounten, denn dort handelt es sich ja um eine NTFS-Partition...
Ich habe gerade das Ntfs-config-Tool ausprobiert. Ansich scheint es ja ganz Ok
Nee, lass es weg, wenn es auch anders geht und erwähne lieber, dass man es nicht mehr braucht. Es ist veraltet.
Gerade in Verbindung mit Karmic und dem DeviceKit
Was ist denn das schon wieder? Ich sehe, ich bin nicht mehr auf dem Laufenden . Gruß - Max-Ulrich
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noisefloor
Wikiteam
Anmeldungsdatum: Juni 6, 2006
Beiträge: 13973
Wohnort: Görgeshausen
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8. November 2009 22:12
Hallo,
Was ist denn das schon wieder? Ich sehe, ich bin nicht mehr auf dem Laufenden
Nicht verzagen, Wiki fragen. -> DeviceKit Gruß, noisefloor
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unggnu
Anmeldungsdatum: Sept. 5, 2007
Beiträge: 241
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8. November 2009 22:37
Max-Ulrich Farber schrieb: Ist das neu, oder seit wann geht das so einfach? Ist mir überhaupt nicht bekannt AFAIK geht es mit dem gnome-mount-Applet, aber das muss man zuerst einmal einrichten; per Default ist es nicht da.
Ich habe es mit der VM in Hardy getestet. Das ging auch schon immer afaik, nur halt noch nicht so lange mit Schreibberechtigung auf NTFS.
Ich sehe das Problem eigentlich nicht, da Partition und Dateisysteme nichts mit entfernten Freigaben zu tun haben imho, aber ich werde mal schauen.
Genau so ist es, die haben überhaupt nichts miteinander zu tun. Aber man muss dies vielleicht doch sagen. Kürzlich wollte im Forum jemand eine Freigabe eines Windows-Rechners mit den Optionen von mount -t ntfs ... mounten, denn dort handelt es sich ja um eine NTFS-Partition...
Ich war drauf und dran in diesem Zusammenhang ein Zitat zu posten, was Einstein nachgesagt wird, aber ich lass es lieber mal.
Ich habe gerade das Ntfs-config-Tool ausprobiert. Ansich scheint es ja ganz Ok
Nee, lass es weg, wenn es auch anders geht und erwähne lieber, dass man es nicht mehr braucht. Es ist veraltet.
Also ich weiß nicht. Das sähe sicherlich ein wenig komisch aus, würde man alles erwähnen, was man nicht machen sollte. Außerdem könnte man die Leute auf dumme Gedanken bringen.  Ich bevorzuge im Fall dieser Wiki eigentlich das Motto/den Slogan, "reduced to the max"  Aber wenn mehrere Leute der Meinung sind ... - ich habe meine Reviermarkierung ja bereits aus dem Artikel entfernt 
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Max-Ulrich Farber
Anmeldungsdatum: Jan. 23, 2007
Beiträge: 4922
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8. November 2009 23:06
@noisefloor Nicht verzagen, Wiki fragen. -> DeviceKit
Wiki - was ist denn das schon wieder?  @unggnu: Ich habe es mit der VM in Hardy getestet. Das ging auch schon immer, nur halt noch nicht so lange mit Schreibberechtigung auf NTFS.
Wirklich? Muss ich gleich probieren! - Die Schreibberechtigung bei NTFS war ja schon vor Hardy Standard.
Also ich weiß nicht. Das sähe sicherlich ein wenig komisch aus, würde man alles erwähnen, was man nicht machen sollte.
Alles auf keinen Fall. Aber wir empfehlen ja immer, vor Anfragen im Forum auch Google zu konsultieren. Und dort findet man z.B. mengenweise solches veraltetes Zeug wie "keine Schreibberechtigung auf NTFS" oder "ntfs-3g installieren" oder eben "ntfs-config-Tool". Da kann ein Hinweis, dass etwas veraltet ist, nichts schaden.
Ich war drauf und dran in diesem Zusammenhang ein Zitat zu posten, was Einstein nachgesagt wird, aber ich lass es lieber mal
Einstein-Zitate machen sich immer gut; man kann mit ihnen manches sagen, was sonst als Unverschämtheit gelten würde. Und man hat damit meistens Recht. Übrigens gefällt mir der Artikel so eigentlich recht gut. Als Schwabe muss ich ja mit Lob sparsam umgehen, das gehört bei uns dazu - "Net g'schimpft isch g'nug g'lobt" (schwäbisches Sprichwort). Gruß - Max-Ulrich EDIT: Ich brauche mich gar nicht dumm zu stellen, ich bin es ganz einfach : Mir war überhaupt nicht bewusst gewesen, dass unter "Orte" sowohl im GNOME-Hauptmenü als auch im Nautilus-Fenster auch diejenigen Partitionen mit ihrem Label angezeigt werden, die nicht gemountet sind! Deshalb konnte ich auch nicht verstehen, was Du gemeint hast. Das kommt daher, dass es auf meinen Rechnern nie Partitionen gab, die nicht statisch gemountet waren. Kann man vielleicht für Dummies wie ich einen Hinweis anbringen, dass unter Orte alle internen Partitionen erscheinen, und dass man sie dort anklicken kann, um sie zu mounten. Damit ist eigentlich das Thema "temporär mounten" hier schon erledigt. Wenn das sooo einfach geht, frage ich mich, ob man das Mounten von Hand überhaupt bringen muss. Wenn ja, dann nur für den Sonderfall, dass man andere Optionen (Besitzer, Modus usw.) haben möchte. Asche auf mein Haupt...
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unggnu
Anmeldungsdatum: Sept. 5, 2007
Beiträge: 241
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9. November 2009 09:48
Max-Ulrich Farber schrieb: dass unter Orte alle internen Partitionen erscheinen, und dass man sie dort anklicken kann, um sie zu mounten.
Also ich denke, dass der Satz "Windows-Partitionen auf internen Festplatten werden im Dateimanager wie z.B. Nautilus aufgelistet und können durch anklicken eingehängt werden." relativ eindeutig ist. Ich habe jetzt auch extra noch einen Link auf Dateimanager gesetzt, für die Nutzer von anderen Desktops. So etwas zu übersehen passiert glaube ich schnell, wenn man schon zu lange Linux nutzt und alle Mechanismen drin hat, dass man gar nicht mehr die ganzen neuen Annehmlichkeiten bemerkt, die mittlerweile das Leben unter Linux einfacher machen.  Ich habe jetzt auch einen Link auf die Windows-Freigaben unter Gnome gesetzt. Vom CIFS-Artikel wird man glaube ich wieder erschlagen und in dem von Gnome sind auch wieder einige Links drin.
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Max-Ulrich Farber
Anmeldungsdatum: Jan. 23, 2007
Beiträge: 4922
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9. November 2009 11:47
Also ich denke, dass der Satz "Windows-Partitionen auf internen Festplatten werden im Dateimanager wie z.B. Nautilus aufgelistet und können durch anklicken eingehängt werden."
Ich mache halt von meinem "Wiki-Recht" Gebrauch und setze als Ergänzung noch einen Hinweis aufs GNOME-Hauptmenü dazu, denn dort hätte ich zuerst gesucht. So hat halt jeder seine eigenen Suchwege. Vom CIFS-Artikel wird man glaube ich wieder erschlagen
Ja, auch dort fehlt eine klare Strukturierung nach Zielgruppen (wenn diese dort überhaupt möglich ist). Das Problem ist dort die riesige Menge von Informationen, die man rüberbringen muss. Das Thema ist halt nicht einfach. Ich finde aber, dort ist es im Moment nicht so dringend, denn der Artikel wendet sich nicht primär an Einsteiger, sondern vorwiegend an "Fortgeschrittene". - Ich schaue mir das später mal an, jetzt habe ich leider wenig Zeit dafür.
Aus diesen Gründen kann Ubuntu auf Windows-Partitionen für einzelne Ordner und Dateien keine Besitz- und Zugriffsrechte verwalten. Statt dessen werden diese beim Einbinden von Windows-Partitionen für die gesamte Partition festgelegt.
Offenbar können während einer Sitzung die beim Mounten festgelegten, simulierten Rechte für einzelne Ordner und Dateien zwar weiter eingeschränkt, aber nicht erweitert werden. Diese Einschränkungen fallen aber nach Beenden der Sitzung wieder weg. - Ob das so wichtig ist, dass man es erwähnen sollte, weiß ich auch nicht. Im Übrigen finde ich den Artikel so ok. Gruß - Max-Ulrich
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unggnu
Anmeldungsdatum: Sept. 5, 2007
Beiträge: 241
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9. November 2009 12:13
Max-Ulrich Farber schrieb: Alle Partitionen interner Festplatten - auch Windows-Partitionen - werden im GNOME-Hauptmenü unter "Orte" und im Dateimanager wie z.B. Nautilus aufgelistet und können durch Anklicken eingehängt werden.
Naja, Orte ist ja nur gnomespezifisch und das mit den internen Partitionen ist eher was für den Nautilus- oder Gnome-Artikel. Hier geht es ja schießlich nur um Windows-Partitionen. Ich persönlich finde solche Informationen immer ein wenig verwirrend, genauso wie die Angabe von Sachen, die man nicht machen sollte. Am besten ist einfach nur klipp und klar zu sagen wie man dran kommt und fertig. Ich denke, dass die meisten Leute, die diese Seite öffnen, nichts über Nautilus oder Gnome lernen möchten, sondern einfach nur auf FAT32/NTFS zugreifen. Ausführlichere Informationen können später folgen, sollte aber immer noch sehr spezifisch/themengebunden sein.
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unggnu
Anmeldungsdatum: Sept. 5, 2007
Beiträge: 241
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11. November 2009 10:54
So, wie sieht es aus mit dem Artikel? Abgesehen von der einen Einsicht des Tages ist der Artikel Ok, denke ich. Ich würde auch den Namen lassen, da wir sonst theoretisch auch auf Formatieren und dergleichen eingehen müssten. Das kann sicher besser durch anderen Artikel erledigt werden.
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