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noisefloor
Wikiteam
Anmeldungsdatum: Juni 6, 2006
Beiträge: 13978
Wohnort: Görgeshausen
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29. August 2010 20:26
Hallo,
Vielleicht könntet ihr die Beispiele mit UUID=<UUID> durch /dev/disk/by-uuid/<UUID>
Nee - warum? Ist doch viel zu kompliziert! Ist gibt IMHO keine Grund, den kompletten Pfad zum Gerät anzugeben, wenn man auch einfach nur die UUID angeben kann. Wie man an die UUID kommt steht ja in der Einleitung zum Artikel. Gruß, noisefloor
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reinerhans
Anmeldungsdatum: Okt. 27, 2010
Beiträge: 1
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27. Oktober 2010 12:40
kaputtnik schrieb: Hallo! Hab da ein paar Anmerkungen zu dem Artikel, bzw Fragen.
Einbinden beim Installieren von Ubuntu
Für Windows-Partitionen, die bereits bei der Installation von Ubuntu auf einer lokalen Festplatte vorhanden sind, wird automatisch ein Eintrag in /etc/fstab vorgenommen.
Das kann ich absolut nicht bestätigen. Habe jetzt zwei mal KUBUNTU installiert und jedesmal waren keine Einträge in der /etc/fstab vorhanden...
Auch die Mountpunkte in /media/Daten werden automatisch erstellt, sodass die Windows-Partitionen wie andere Partitionen nach jedem Systemstart sofort und ständig verfügbar sind.
Auch hier Fehlanzeige! Es wurden keine mountpunkte angelegt!
Standardmäßig werden Windows-Partitionen so eingebunden, dass sie Eigentum von "root" sind (uid=0) und dass alle Mitglieder der Gruppe plugdev (gid=46) Zugriff haben.
Hierzu verweise ich auf mein (gelöstes) Thema Schon wieder Rechte und mount. Ich hatte mit diesen Standardeinträgen nämlich keine Schreibrechte auf diese Partitionen, obwohl ich der Gruppe plugdev angehöre... Kann irgendjemand meine Erfahrungen bestätigen oder gegenteiliges berichten?
Kann ich weitgehend bestaetigen fuer UBUNTU 10.04.
Windows-Partitions werden beim Installieren nicht in fstab eingetragen, sind auch nach Sart Ubuntu nicht automatisch gemounted. Man muss in nautilus die Partitions anklicken, dann werden sie "automatisch" gemounted.
In der Beschreibung „Windows-Partitionen_einbinden“ fehlt vermutlich die Angabe eines Neustarts.
Eine Veraenderung von fstab bewirkt zunaechst garnichts. Auch fuer FAT pertitions muss vermutlich users, auto, rw, angegeben werden, sonst hat man auch wenn gemaunted wird keinen Zugriff.
Zeitweise war dr Zugriff auf die Partition nach Aenderung der fstab garnicht mehr moeglich- Jetzt habe ich meine Partition in Nautilus doppelt eingetragen, wobei ein Eintrag wirklich automatisch gemaunted ist, der andere EIntrag nicht gemounted werden kann, und beides, obwohl mein fstab wie urspruenglich ist. Das ganze nicht wirklich automatische mounting ist wirklich ein Fehler in UBUNTU, und sehr unangenehm !!!!
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kaputtnik
Ehemalige
Anmeldungsdatum: Dez. 31, 2007
Beiträge: 6834
Wohnort: Erde
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27. Oktober 2010 13:04
Hallo reinerhans, willkommen im Forum. reinerhans schrieb: Windows-Partitions werden beim Installieren nicht in fstab eingetragen, sind auch nach Sart Ubuntu nicht automatisch gemounted. Man muss in nautilus die Partitions anklicken, dann werden sie "automatisch" gemounted.
Zum "drauf gucken" reichts das ja... erst mal... In der Beschreibung „Windows-Partitionen_einbinden“ fehlt vermutlich die Angabe eines Neustarts.
Für den Abschnitt Statische Einhängen stimmt das. Wobei eigentlich ein auch reichen müsste. Habs mal ergänzt.
Eine Veraenderung von fstab bewirkt zunaechst garnichts. Auch fuer FAT pertitions muss vermutlich users, auto, rw, angegeben werden, sonst hat man auch wenn gemaunted wird keinen Zugriff.
Das steht doch auch so drin?
Jetzt habe ich meine Partition in Nautilus doppelt eingetragen, wobei ein Eintrag wirklich automatisch gemaunted ist, der andere EIntrag nicht gemounted werden kann, und beides, obwohl mein fstab wie urspruenglich ist.
Das Problem ist auch im Artikel erwähnt, mit Link auf Nautilus
Das ganze nicht wirklich automatische mounting ist wirklich ein Fehler in UBUNTU, und sehr unangenehm !!!!
Nur in Ubuntu oder auch in anderen Distributionen? Normalerweise gibt es hier wenig Beschwerden über dieses Verhalten in Ubuntu. Ein Grund für dieses Verhalten ist, das sowohl FAT als auch NTFS keine Rechteverwaltung im Sinne von Linux kennt (Stichwort POSIX-Kompatibel) bzw bei NTFS nur eingeschränkt ist. Das diese Rechteverwaltung auf Einzelplatzrechnern zum Teil überflüssig ist, ist ein anderes Thema. Gruß kaputtnik
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Max-Ulrich Farber
Anmeldungsdatum: Jan. 23, 2007
Beiträge: 4923
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27. Oktober 2010 13:14
Windows-Partitions werden beim Installieren nicht in fstab eingetragen, sind auch nach Start Ubuntu nicht automatisch gemounted.
Wenn man bei der Installation von Ubuntu eine Neupartitionierung durchführt, dann kann man dort für alle Partitionen Einhängepunkte angeben. Dann werden die Partitionen bei jedem Start von Ubuntu automatisch dort eingehängt. Andernfalls nicht. Das sollte man wohl noch präzisieren. In der Beschreibung „Windows-Partitionen_einbinden“ fehlt vermutlich die Angabe eines Neustarts. Eine Veraenderung von fstab bewirkt zunaechst garnichts
Das gilt gleichermaßen für alle fstab-Einträge. Vermutlich steht dies im Artikel fstab. Dort gehört es jedenfalls hin. Auch fuer FAT pertitions muss vermutlich users, auto, rw, angegeben werden, sonst hat man auch wenn gemaunted wird keinen Zugriff.
Nein. users ist nur nötig, wenn man als gewöhnlicher Benutzer wieder aushängen möchte, und rw,auto sind Default-Einstellungen. Das ganze nicht wirklich automatische mounting ist wirklich ein Fehler in UBUNTU
Der einzige Fehler ist AFAIK, dass gemountete NTFS-Partitionen anscheinend gelegentlich doppelt angezeigt werden. Ich konnte dies aber selbst nicht beobachten. Gruß - Max-Ulrich
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gfaust
Anmeldungsdatum: Nov. 19, 2010
Beiträge: 3
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19. November 2010 08:59
Hallo, nachdem ich lange nach einer Lösung des Problems gesucht habe, finde ich, dass man hier einen Hinweis geben sollte, dass Leerzeichen im Namen des Mount-Points mit \040 zu kodieren sind und die "üblichen" Möglichkeiten mit <Name>\ <mit>\ <Leerzeichen> oder "<Name> <mit> <Leerzeichen>" nicht funktionieren. Guido
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Max-Ulrich Farber
Anmeldungsdatum: Jan. 23, 2007
Beiträge: 4923
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19. November 2010 10:47
dass Leerzeichen im Namen des Mount-Points mit \040 zu kodieren sind
Dies gilt nur für Einträge in /etc/fstab, dafür aber ganz allgemein. Es hat also speziell mit Windows-Partitionen nichts zu tun.
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danield5732
Anmeldungsdatum: Okt. 22, 2007
Beiträge: 121
Wohnort: Erlangen
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19. November 2010 11:30
Hallo (anderes Thema), ich habe gemäß Windows-Partitionen einbinden eine fat32 Partition statisch über den fstab-Eintrag UUID=<UUID> /media/<Name> vfat utf8,umask=007,gid=46 0 2 eingebunden. Prinzipiell hat das wunderbar funktioniert, führte jedoch zu erheblich verlängerter (verdoppelter) Bootzeit. Daraufhin habe ich den Wert der Spalte <pass> von 2 auf 0 geändert (vergl. fstab).
Dadurch hat sich die Bootzeit wieder normalisiert und die Partition wird trotzdem eingebunden. Gibt es einen bestimmten Grund wieso im Artikel Windows-Partitionen einbinden für vfat der Wert auf "2" und für ntfs der Wert auf "0" steht?
Wie beschrieben, ergibt sich aus meiner Sicht eher ein merklicher Nachteil und sollte im Artikel eventuell geändert werden. LG Daniel.
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redknight
Moderator & Supporter
Anmeldungsdatum: Okt. 30, 2008
Beiträge: 13793
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19. November 2010 11:38
Das ist ein fehler, den ich bei der Überarbeitung der Parameter übersehen habe. Guter Hinweis 
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Max-Ulrich Farber
Anmeldungsdatum: Jan. 23, 2007
Beiträge: 4923
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19. November 2010 11:40
Das ist Ansichtssache. VFAT-Partitionen können eben automatisch überprüft werden, NTFS-Partitionen jedoch nicht. Ob man das trotz des Zeitaufwands möchte, ist Geschmacksache und hängt auch von der Bedeutung der Partition ab. Vielleicht sollte ein Hinweis rein, dass das Überprüfen von VFAT-Partitionen sehr lang dauert. Etwas Anderes noch: Ist der Hinweis in Windows-Partitionen einbinden bei "Nutzung von NFS" für VFAT in NFSv4 noch aktuell? Der dortige Link bezieht sich nur auf NFSv2 und NFSv3. Weiß da jemand Bescheid? Gruß - Max-Ulrich
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redknight
Moderator & Supporter
Anmeldungsdatum: Okt. 30, 2008
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Wohnort: Lorchhausen im schönen Rheingau
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19. November 2010 11:44
Max-Ulrich Farber schrieb: Das ist Ansichtssache. VFAT-Partitionen können eben automatisch überprüft werden, NTFS-Partitionen jedoch nicht. Ob man das trotz des Zeitaufwands möchte, ist Geschmacksache und hängt auch von der Bedeutung der Partition ab.
Ich habe es trotzdem mal geändert. Einmal aus Konsistenzgründen, da in fstab auch PASS=0 für Windowspartitionen empfohlen wird und zum zweiten weil FAT32 sonst bei JEDEM start überprüft wird, was wirklich unnötig ist. Vielleicht sollte ein Hinweis rein, dass das Überprüfen von VFAT-Partitionen sehr lang dauert.
Und evtl den Hinweis, das sinniger als Cronjob zu planen
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Max-Ulrich Farber
Anmeldungsdatum: Jan. 23, 2007
Beiträge: 4923
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19. November 2010 11:53
Und evtl den Hinweis, das sinniger als Cronjob zu planen
Sind VFAT-Partitionen überhaupt einen solchen Aufwand wert? Wofür verwendet man heute noch sinnigerweise VFAT? Doch allenfalls noch für USB-Sticks, SD-Karten, MP3-Player & Co, eben USB-Zeug, das man ohnehin nicht regelmäßig überprüft. EDIT: Vielleicht sollte man die Empfehlung, für Austausch-Partitionen mit Windows bei Dual-Boot VFAT zu verwenden, jetzt allgemein ändern. Hierzu eignet sich inzwischen NTFS wirklich besser. Und überprüfen kann man die Partition dann unter Windows. Wer kein Windows hat, braucht auch keine Windows-Partitionen einzubinden (außer eben dem USB-Zeug). Nochmal meine obige Frage: Ist der Hinweis bei Nutzung von NFS für VFAT in NFSv4 noch aktuell? Der dortige Link bezieht sich nur auf NFSv2 und NFSv3. Weiß da jemand Bescheid?
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gfaust
Anmeldungsdatum: Nov. 19, 2010
Beiträge: 3
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19. November 2010 13:15
(Max-Ulrich Farber schrieb: dass Leerzeichen im Namen des Mount-Points mit \040 zu kodieren sind
Dies gilt nur für Einträge in /etc/fstab, dafür aber ganz allgemein. Es hat also speziell mit Windows-Partitionen nichts zu tun.
Das mag ja sein und für den gewieften Linux-User klar sein, ich als Umsteiger von Windows musste mir das aber umständlich heraussuchen und auf den von der Wikipedia verlinkten Seiten zu fstab gibt es darüber keinen Hinweis. Was schadet denn ein Hinweis in dieser Anleitung?) Edit: Habe gerade gesehen, dass ein entsprechender Hinweis hinzugefügt wurde - Danke!
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redknight
Moderator & Supporter
Anmeldungsdatum: Okt. 30, 2008
Beiträge: 13793
Wohnort: Lorchhausen im schönen Rheingau
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19. November 2010 13:20
gfaust schrieb: Das mag ja sein und für den gewieften Linux-User klar sein, ich als Umsteiger von Windows musste mir das aber umständlich heraussuchen und auf den von der Wikipedia verlinkten Seiten zu fstab gibt es darüber keinen Hinweis. Was schadet denn ein Hinweis in dieser Anleitung?
Da es ganz allgemein in der fstab gilt, gehört der Hinweis dorthin (und steht auch bereits dort). Aus konsistenzgründen und wegen einfacherer Pflege sollte er nicht ein weiteres mal in einem Artikel auftauchen. Allerdings sollte die fstab explizit als Grundlage für den Artikel erwähnt werden- also im Wissensblock.
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gfaust
Anmeldungsdatum: Nov. 19, 2010
Beiträge: 3
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19. November 2010 13:22
So wie der Hinweis jetzt angelegt wurde, macht er ja auch genau das. Edit: ...und das ist vollkommen hinreichend!
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frustschieber
Wikiteam
Anmeldungsdatum: Jan. 4, 2007
Beiträge: 2193
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17. Mai 2011 10:58
"Da es sich im Falle von NTFS um ein proprietäres Dateisystem handelt, gibt es bis heute (Stand: Karmic Koala 9.10) noch keine Dateisystemüberprüfung." ist das noch aktuell?
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