usandro
Anmeldungsdatum: 23. Juli 2009
Beiträge: 11
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Hallo, ich beschäftige mich nun seit einigen Monaten mit Ubuntu und bin mit dem System ausgesprochen zufrieden.
Nachdem ich nun mein komplettes System perfekt eingerichtet habe und es voll und ganz meinen Anforderungen
entspricht, ist mir aufgefallen das ich einen sehr wichtigen Punkt nicht berücksichtigt habe DAS RAID.
Nun würde ich gern ein RAID nachträglich aufbauen und ich habe dazu auch schon sehr viele Seiten über
Google und im Wiki gefunden, nur geht keiner so richtig auf das nachträgliche installieren ein. Mittlerweile
sehe ich mich in der Lage eine Neuinstallation mit RAID problemlos zu verwirklichen allerdings möchte ich
das nach all der Arbeit welche in meinem System steckt vermeiden. eingebaut sind zwei 500 GB Festlatten Partitionierung Platte1: System (Ubuntu 9.0.4) 34,18 GB (sda1),
swap 3,07 GB (sda2),
home 428,51 GB (sda3) Partitionierung Platte2: wurde noch nicht vorgenommen da ich gelesen habe, man kann die Partitionierungstabelle kopieren. (Ist für diese Umsetzung ein RAID1 das richtige?) Ich möchte irgendwie erreichen, dass sda1, (sda2) und sda3 der Platte1 komplett auf Platte2
gespiegelt werden und bei einem Ausfall z.B von Platte1, Platte2 die komplette Arbeit übernimmt. Ist dies nachträglich überhaupt möglich? Ich habe schon überlegt ob ein Hardwareraid (FakeRaid) die komplette Konfiguration erleichtern
würde, nur sicher bin ich mir da nicht, da ich nie ein Raid installiert habe. Noch eine kurze Ergänzung. Ich hab mich bewusst nicht für Ubuntu Server entschieden, da die
Desktop Version für mich damals als Neuling und Einsteiger sehr viel besser und einfacher zu
händeln gewesen ist. Ich bin aber mittlerweile auch im Terminal nicht mehr unbedarft und führe
einige Konfigurationen auch über diesen durch. Leider halten sich meine Englisch Kenntnisse in grenzen, so dass ich mit einer komplexen
Englischen Beschreibung kaum etwas anfangen könnte. Ich würde mich sehr über eure Unterstützung freuen und möchte mich im Vorfeld schon mal
bedanken. Sandro
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stfischr
Anmeldungsdatum: 1. März 2007
Beiträge: 19197
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Willkommen im Forum. Es geht! Fakeraid würde ich vermeiden wenn möglich, da du sonnst von deinem Motherboard abhängig bist und einfacher ists auch nicht. Software-RAID kennst du? Das wichtigste, mach vorher nen Backup des gesamten Systems, wenn was schief geht kannst du einfach wieder alles zurück spielen. Sind die Platten gleich groß? Was sagt sudo fdisk -l Prinzipiell könntest du so vorgehen:
Daten auf extra Platte speichern (falls was schief geht) auf neuer Platte auch ne Partition vom Typ fd anlegen und ne Partition /boot Raid einrichten ungefähr so: mdadm --create --verbose /dev/md0 --auto=yes --level=1 --raid-devices=2 /dev/sdd2 Aufgepasst! 2 Devices aber hinten nur eins angegeben. Mehrere Partitionen im Raid über LVM (/, Swap, /home) System kopieren: LVMs mounten (z.B. LV-/ nach /mnt, LV/home nach /mnt/home, Partition/boot nach /mnt/boot) Kopieren z.B. sudo cp -a /var /mnt/var (für alles außer /mnt) fstab und menu.lst an neue UUIDS der LVMs anpassen, neue Partitionen hinzufügen (/boot) chroot in das neue System Grub installieren auf die neue Platte
Jetzt von der Raidplatte booten und dann wie Ausfall einer Festplatte vorgehen (ohne remove)
Soweit die Theorie, habs selbst noch nicht ausprobiert, wenn also nochmal einer mit etwas mehr Erfahrung drüber schauen würde ....
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usandro
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: 23. Juli 2009
Beiträge: 11
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Software-RAID kennst du?
Software RAID kenne ich ja. Allerdings habe ich nie eins nach dieser Anleitung Installiert.
Sind die Platten gleich groß? Was sagt
sudo fdisk -l
Hier die Ausgabe. Die Platten sind gleich groß allerdings ist die zweite
noch unpartitioniert. Die sdc Platte soll nicht mit in das Raid aufgenommen
werden. Platte /dev/sda: 500.1 GByte, 500107862016 Byte
255 Köpfe, 63 Sektoren/Spuren, 60801 Zylinder
Einheiten = Zylinder von 16065 × 512 = 8225280 Bytes
Disk identifier: 0x000a295f
Gerät boot. Anfang Ende Blöcke Id System
/dev/sda1 * 1 4462 35840983+ 83 Linux
/dev/sda2 4463 4863 3221032+ 82 Linux Swap / Solaris
/dev/sda3 4864 60801 449321985 83 Linux
Platte /dev/sdb: 500.1 GByte, 500107862016 Byte
255 Köpfe, 63 Sektoren/Spuren, 60801 Zylinder
Einheiten = Zylinder von 16065 × 512 = 8225280 Bytes
Disk identifier: 0x00000000
Festplatte /dev/sdb enthält keine gültige Partitionstabelle
Platte /dev/sdc: 160.0 GByte, 160041885696 Byte
255 Köpfe, 63 Sektoren/Spuren, 19457 Zylinder
Einheiten = Zylinder von 16065 × 512 = 8225280 Bytes
Disk identifier: 0x000b508c
Gerät boot. Anfang Ende Blöcke Id System
/dev/sdc1 1 9500 76308718+ 83 Linux
/dev/sdc2 9501 19457 79979602+ 83 Linux
Vielen Dank schon mal Vorab. So richtig verstanden habe ich das ganze noch
nicht. Vielen Dank nochmal im Voraus für eure weitere Unterstützung.
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stfischr
Anmeldungsdatum: 1. März 2007
Beiträge: 19197
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usandro schrieb: Vielen Dank schon mal Vorab. So richtig verstanden habe ich das ganze noch
nicht. Vielen Dank nochmal im Voraus für eure weitere Unterstützung.
Ja das ist auch nicht leicht zu verstehen, ist ehr für fortgeschrittene User. Ich versuche mal mit etwas mehr Links zu erklären:
stfischr schrieb: Also einfach nen Backup deiner jetzigen 500GB Platte: z.B. mit partimage allgemein: Datensicherung Wird hier erklärt: Software-RAID Du kannst im Software-Raid nur eine Partition anlegen, deshalb der Umweg über LVM. mount Kopieren z.B. sudo cp -a /var /mnt/var (für alles außer /mnt) fstab und menu.lst an neue UUIDS der LVMs anpassen, neue Partitionen hinzufügen (/boot) chroot in das neue System Grub installieren auf die neue Platte
GRUB (Abschnitt „Methode-3-Chroot-ueber-ein-Live-System“) Einfach nochmal genauer nachfragen wenn du was nicht verstehst, ist erstma recht viel lesestoff, aber zusammen werden wirs schon schaffen. Bin in nächster Zeit hauptsächlich nach 19 Uhr im Netz.
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usandro
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: 23. Juli 2009
Beiträge: 11
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Ich bin ausgesprochen begeistert von deinem Beitrag. Ich habe in einem Forum
noch nie so viel höflichkeit und interesse erlebt. Ich bin noch nicht dazu
gekommen deine letzte Nachricht auszuprobieren, aber ich werde es demnächst
versuchen. Ich benötige jetzt erstmal 1 - 2 Tage um das alles soweit zu
verstehen und teilweise umzusetzen. Was hälst d davon wenn ich die ganze
Sache erstmal in einer Virtuell Box versuche. Ich denke wenn icch es einmal
mit erfolg gemacht habe klappt es dann auch mit meinem richtigen System. Vielen Dank für alles und ich werde mich melden in diesem Tread sobald
ich die möglichkeit habe das auszuprobieren. Wie gesagt 1 - 2 Tage. Super nett bis dann usandro
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stfischr
Anmeldungsdatum: 1. März 2007
Beiträge: 19197
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usandro schrieb: Was hälst d davon wenn ich die ganze
Sache erstmal in einer Virtuell Box versuche. Ich denke wenn icch es einmal
mit erfolg gemacht habe klappt es dann auch mit meinem richtigen System.
Super Idee, dass ich das nicht selbst vorgeschlagen habe ... Hier ist auch ein interessanter Artikel, den ich gerade erst entdeckt habe: Ubuntu umziehen Da wird das (zwar ohne Raid) von ner LiveCD aus gemacht und kopiert wird mit rsync (rsync ist sicherlich die zuverlässigere Methode).
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usandro
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: 23. Juli 2009
Beiträge: 11
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Hallo, nun bin ich dazu gekommen einiges zu versuchen. Ich habe es am richtigen System gemacht und nicht in vituell box.
Aber vorher natürlich alles gesichert. Ich habe folgendes gemacht: Die Festplatte sdb partition angelegt (als Raid partition)
mit dem befehl mdadm ein Raid1 mit einer fehlenden platte definiert.
das Raid gemountet und anschließend die Daten übertragen (Daten können auch ausgelesen werden) die übertragung ist erfolgreich gewesen Ziel
Die Systemplatte soll kopiert werden auf das Raid. Anschließend ursprungsplatte zum Raid formatiert werden
und ins Raid eingehangen werden. Dafür muss von dem Raid gebootet werden können um die Systemplatte
zu formatieren. Als Zusatzinformation
In der mdadm Datei wurde BOOT_DEGRADED auf True gesetzt. Das Problem:
Die Systemplatte soll umziehen auf die Raidpartition md0 (die Daten vom System befindet sich schon darauf) Die Frage:
wie boote ich von dieser. Im Wiki steht das man von Raid1 booten kann. Leider erscheint beim boot Vorgang
das die root partition (md0) nicht gefunden werden kann. Versucht habe ich es als md0, md_d0 und mit der
UUID in der fstab und der menu.lst. Leider ohne Erfolg Hat da jemand einen Tipp 😮(
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stfischr
Anmeldungsdatum: 1. März 2007
Beiträge: 19197
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Hey, ich hab hier noch nen Artikel zu deinem Problem gefunden http://www.howtoforge.com/software-raid1-grub-boot-debian-etch-p2 (englisch).
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usandro
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: 23. Juli 2009
Beiträge: 11
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Also das RAID scheint jetzt zu laufen. Das ist ja ein kampf gewesen :0).
Nun erhalte ich bei booten noch einen Fehler welchen ich auch schon ausfindig
machen konnte, nur weiß ich nicht wie ich das behebe. Also es steht beim booten: Error 15: file not found Was ich gefunden habe: Searching for splash image...none found,shipping... wo bekomme ich das wieder her und wo muss ich es hinlegen? Der Server bootet allerdings trotz dieses fehlers durch nur stört mich der Fehler. Dann gibt es noch ne Sache. Ich erreiche mit meinem NX Client den NX-Server auf dem Ubuntu System nicht
mehr. Das ding brauche ich unbedingt da mein Server ohne Monitor läuft und ich gelegendlich da drauf muss. Auf jeden Fall schon mal vielen Dank für deine Umfangreiche Hilfe. Bis dann Sandro
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Stephan_Volkmann
Anmeldungsdatum: 20. Juli 2009
Beiträge: Zähle...
Wohnort: Neustadt a. Rbge.
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gehört theoretisch nach/boot/grub/splashimages macht bei mir aber auch probs
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usandro
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: 23. Juli 2009
Beiträge: 11
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Mit meinem NX habe ich das Problem gelöst nun habe ich mal testweise
grub-splashimages über die Paketverwaltung installiert nur besteht der
Fehler: Error 15: file not found immernoch. So das ich davon ausgehe das
es vielleicht doch nicht damit zusammenhängt sondern eine andere Ursache hat. so sieht die menu.lst aus: 1
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189 | # menu.lst - See: grub(8), info grub, update-grub(8)
# grub-install(8), grub-floppy(8),
# grub-md5-crypt, /usr/share/doc/grub
# and /usr/share/doc/grub-doc/.
## default num
# Set the default entry to the entry number NUM. Numbering starts from 0, and
# the entry number 0 is the default if the command is not used.
#
# You can specify 'saved' instead of a number. In this case, the default entry
# is the entry saved with the command 'savedefault'.
# WARNING: If you are using dmraid do not use 'savedefault' or your
# array will desync and will not let you boot your system.
default 0
fallback 1
## timeout sec
# Set a timeout, in SEC seconds, before automatically booting the default entry
# (normally the first entry defined).
timeout 3
## hiddenmenu
# Hides the menu by default (press ESC to see the menu)
hiddenmenu
# Pretty colours
#color cyan/blue white/blue
## password ['--md5'] passwd
# If used in the first section of a menu file, disable all interactive editing
# control (menu entry editor and command-line) and entries protected by the
# command 'lock'
# e.g. password topsecret
# password --md5 [mark]das wurde nicht mitgepostet[/mark]/
# password topsecret
#
# examples
#
# title Windows 95/98/NT/2000
# root (hd0,0)
# makeactive
# chainloader +1
#
# title Linux
# root (hd0,1)
# kernel /vmlinuz root=/dev/hda2 ro
#
#
# Put static boot stanzas before and/or after AUTOMAGIC KERNEL LIST
### BEGIN AUTOMAGIC KERNELS LIST
## lines between the AUTOMAGIC KERNELS LIST markers will be modified
## by the debian update-grub script except for the default options below
## DO NOT UNCOMMENT THEM, Just edit them to your needs
## ## Start Default Options ##
## default kernel options
## default kernel options for automagic boot options
## If you want special options for specific kernels use kopt_x_y_z
## where x.y.z is kernel version. Minor versions can be omitted.
## e.g. kopt=root=/dev/hda1 ro
## kopt_2_6_8=root=/dev/hdc1 ro
## kopt_2_6_8_2_686=root=/dev/hdc2 ro
# kopt=root=/dev/md0 ro
## default grub root device
## e.g. groot=(hd0,0)
# groot=(hd1,0)
## should update-grub create alternative automagic boot options
## e.g. alternative=true
## alternative=false
# alternative=true
## should update-grub lock alternative automagic boot options
## e.g. lockalternative=true
## lockalternative=false
# lockalternative=false
## additional options to use with the default boot option, but not with the
## alternatives
## e.g. defoptions=vga=791 resume=/dev/hda5
# defoptions=quiet splash
## should update-grub lock old automagic boot options
## e.g. lockold=false
## lockold=true
# lockold=false
## Xen hypervisor options to use with the default Xen boot option
# xenhopt=
## Xen Linux kernel options to use with the default Xen boot option
# xenkopt=console=tty0
## altoption boot targets option
## multiple altoptions lines are allowed
## e.g. altoptions=(extra menu suffix) extra boot options
## altoptions=(recovery) single
# altoptions=(recovery mode) single
## controls how many kernels should be put into the menu.lst
## only counts the first occurence of a kernel, not the
## alternative kernel options
## e.g. howmany=all
## howmany=7
# howmany=all
## specify if running in Xen domU or have grub detect automatically
## update-grub will ignore non-xen kernels when running in domU and vice versa
## e.g. indomU=detect
## indomU=true
## indomU=false
# indomU=detect
## should update-grub create memtest86 boot option
## e.g. memtest86=true
## memtest86=false
# memtest86=true
## should update-grub adjust the value of the default booted system
## can be true or false
# updatedefaultentry=false
## should update-grub add savedefault to the default options
## can be true or false
# savedefault=false
## ## End Default Options ##
title Ubuntu 9.04, kernel 2.6.28-14-generic RAID
root (hd1,0)
kernel /boot/vmlinuz-2.6.28-14-generic root=/dev/md0 ro quiet splash
initrd /boot/initrd.img-2.6.28-1-generic
quiet
title Ubuntu 9.04, kernel 2.6.28-14-generic
root (hd0,0)
kernel /boot/vmlinuz-2.6.28-14-generic root=/dev/md0 ro quiet splash
initrd /boot/initrd.img-2.6.28-14-generic
quiet
#title Ubuntu 9.04, kernel 2.6.28-14-generic (recovery mode)
#root (hd0,0)
#kernel /boot/vmlinuz-2.6.28-14-generic root=/dev/md_d0 ro single
#initrd /boot/initrd.img-2.6.28-14-generic
#title Ubuntu 9.04, kernel 2.6.28-13-generic
#root (hd0,0)
#kernel /boot/vmlinuz-2.6.28-13-generic root=UUID=23f79147-7d14-4909-8bb4-0067dc5a683b ro quiet splash
#initrd /boot/initrd.img-2.6.28-13-generic
#quiet
#title Ubuntu 9.04, kernel 2.6.28-13-generic (recovery mode)
#root (hd0,0)
#kernel /boot/vmlinuz-2.6.28-13-generic root=UUID=23f79147-7d14-4909-8bb4-0067dc5a683b ro single
#initrd /boot/initrd.img-2.6.28-13-generic
#title Ubuntu 9.04, kernel 2.6.27-14-generic
#root (hd0,0)
#kernel /boot/vmlinuz-2.6.27-14-generic root=UUID=23f79147-7d14-4909-8bb4-0067dc5a683b ro quiet splash
#initrd /boot/initrd.img-2.6.27-14-generic
#quiet
#title Ubuntu 9.04, kernel 2.6.27-14-generic (recovery mode)
#root (hd0,0)
#kernel /boot/vmlinuz-2.6.27-14-generic root=UUID=23f79147-7d14-4909-8bb4-0067dc5a683b ro single
#initrd /boot/initrd.img-2.6.27-14-generic
#title Ubuntu 9.04, kernel 2.6.24-24-generic
#root (hd0,0)
#kernel /boot/vmlinuz-2.6.24-24-generic root=UUID=23f79147-7d14-4909-8bb4-0067dc5a683b ro quiet splash
#initrd /boot/initrd.img-2.6.24-24-generic
#quiet
#title Ubuntu 9.04, kernel 2.6.24-24-generic (recovery mode)
#root (hd0,0)
#kernel /boot/vmlinuz-2.6.24-24-generic root=UUID=23f79147-7d14-4909-8bb4-0067dc5a683b ro single
#initrd /boot/initrd.img-2.6.24-24-generic
title Ubuntu 9.04, memtest86+
root (hd0,0)
kernel /boot/memtest86+.bin
quiet
### END DEBIAN AUTOMAGIC KERNELS LIST
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Der Server bootet allerdings trotz dieses fehlers durch nur stört mich der Fehler. gibt es vielleicht noch einen Tip? Bis dann Sandro
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stfischr
Anmeldungsdatum: 1. März 2007
Beiträge: 19197
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Splashimages sind standardmäßig nicht installiert, deshalb sagt er ja auch skipping
und überspringt diesen Punkt. Das Problem wird sein, dass er /boot nicht lesen/mounten kann.
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usandro
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: 23. Juli 2009
Beiträge: 11
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Hallo nochmal, also der Rechner bootet ja und fährt auch ohne Probleme hoch. Auch das Raid läuft
einwandfrei. Nur sucht das system beim booten irgendeine Datei immer steht oben
Error 15: file can not found oder ähnlich. Mich stört dieser Error weil ich einfach nicht weiß wo er herkommt. Ich habe mal die
menu.lst vom "Server" also das teil mit dem Raid mit meiner Ubuntu menu.lst vom
Laptop verglichen. In der menu.lst vom Laptob steht statt: title Ubuntu 9.04, kernel 2.6.28-14-generic
root (hd0,0)
kernel /boot/vmlinuz-2.6.28-14-generic root=UUID=263ffb11-5aba-499a-95ad-4b358f6f7c8b ro quiet splash
initrd /boot/initrd.img-2.6.28-14-generic
quiet das hier drin (also an stelle von root steht da die uuid) title Ubuntu 9.04, kernel 2.6.28-14-generic
uuid dd1a57d6-1e08-40d3-8ff9-d20c15d2c3e2
kernel /boot/vmlinuz-2.6.28-14-generic root=UUID=dd1a57d6-1e08-40d3-8ff9-d20c15d2c3e2 ro quiet splash
initrd /boot/initrd.img-2.6.28-14-generic
quiet Kann ich denn einfach root und uuid austauschen? Hier noch mal mein log file (Ausschnitt: messages) Aug 4 13:26:51 test-server syslogd 1.5.0#5ubuntu3: restart.
Aug 4 13:26:51 test-server kernel: Inspecting /boot/System.map-2.6.28-14-generic
Aug 4 13:26:52 test-server kernel: Inspecting /boot/System.map
Aug 4 13:26:52 test-server kernel: Cannot find map file.
Aug 4 13:26:52 test-server kernel: Loaded 52672 symbols from 51 modules.
Aug 4 13:26:52 test-server kernel: [ 0.000000] BIOS EBDA/lowmem at: 0009fc00/0009fc00
Aug 4 13:26:52 test-server kernel: [ 0.000000] Initializing cgroup subsys cpuset
Aug 4 13:26:52 test-server kernel: [ 0.000000] Initializing cgroup subsys cpu
Aug 4 13:26:52 test-server kernel: [ 0.000000] Linux version 2.6.28-14-generic (buildd@palmer) (gcc version 4.3.3 (Ubuntu 4.3.3-5ubuntu4) ) #47-Ubuntu SMP Sat Jul 25 00:28:35 UTC 2009 (Ubuntu 2.6.28-14.47-generic)
Aug 4 13:26:52 test-server kernel: [ 0.000000] KERNEL supported cpus:
Aug 4 13:26:52 test-server kernel: [ 0.000000] Intel GenuineIntel
Aug 4 13:26:52 test-server kernel: [ 0.000000] AMD AuthenticAMD
Aug 4 13:26:52 test-server kernel: [ 0.000000] NSC Geode by NSC
Aug 4 13:26:52 test-server kernel: [ 0.000000] Cyrix CyrixInstead
Aug 4 13:26:52 test-server kernel: [ 0.000000] Centaur CentaurHauls
Aug 4 13:26:52 test-server kernel: [ 0.000000] Transmeta GenuineTMx86
Aug 4 13:26:52 test-server kernel: [ 0.000000] Transmeta TransmetaCPU
Aug 4 13:26:52 test-server kernel: [ 0.000000] UMC UMC UMC UMC
Aug 4 13:26:52 test-server kernel: [ 0.000000] BIOS-provided physical RAM map:
Aug 4 13:26:52 test-server kernel: [ 0.000000] BIOS-e820: 0000000000000000 - 00000000000a0000 (usable)
Aug 4 13:26:52 test-server kernel: [ 0.000000] BIOS-e820: 00000000000f0000 - 0000000000100000 (reserved)
Aug 4 13:26:52 test-server kernel: [ 0.000000] BIOS-e820: 0000000000100000 - 00000000bf686c00 (usable)
Aug 4 13:26:52 test-server kernel: [ 0.000000] BIOS-e820: 00000000bf686c00 - 00000000bf688c00 (ACPI NVS)
Aug 4 13:26:52 test-server kernel: [ 0.000000] BIOS-e820: 00000000bf688c00 - 00000000bf68ac00 (ACPI data)
Aug 4 13:26:52 test-server kernel: [ 0.000000] BIOS-e820: 00000000bf68ac00 - 00000000c0000000 (reserved)
Aug 4 13:26:52 test-server kernel: [ 0.000000] BIOS-e820: 00000000f0000000 - 00000000f4000000 (reserved)
Aug 4 13:26:52 test-server kernel: [ 0.000000] BIOS-e820: 00000000fec00000 - 00000000fed00400 (reserved)
Aug 4 13:26:52 test-server kernel: [ 0.000000] BIOS-e820: 00000000fed20000 - 00000000feda0000 (reserved)
Aug 4 13:26:52 test-server kernel: [ 0.000000] BIOS-e820: 00000000fee00000 - 00000000fef00000 (reserved)
Aug 4 13:26:52 test-server kernel: [ 0.000000] BIOS-e820: 00000000ffb00000 - 0000000100000000 (reserved)
Aug 4 13:26:52 test-server kernel: [ 0.000000] DMI 2.3 present.
Aug 4 13:26:52 test-server kernel: [ 0.000000] last_pfn = 0xbf686 max_arch_pfn = 0x100000
Aug 4 13:26:52 test-server kernel: [ 0.000000] Scanning 2 areas for low memory corruption
Aug 4 13:26:52 test-server kernel: [ 0.000000] modified physical RAM map:
Aug 4 13:26:52 test-server kernel: [ 0.000000] modified: 0000000000000000 - 0000000000002000 (usable)
Aug 4 13:26:52 test-server kernel: [ 0.000000] modified: 0000000000002000 - 0000000000006000 (reserved)
Aug 4 13:26:52 test-server kernel: [ 0.000000] modified: 0000000000006000 - 0000000000007000 (usable)
Aug 4 13:26:52 test-server kernel: [ 0.000000] modified: 0000000000007000 - 0000000000010000 (reserved)
Aug 4 13:26:52 test-server kernel: [ 0.000000] modified: 0000000000010000 - 0000000000093000 (usable)
Aug 4 13:26:52 test-server kernel: [ 0.000000] modified: 00000000000f0000 - 0000000000100000 (reserved)
Aug 4 13:26:52 test-server kernel: [ 0.000000] modified: 0000000000100000 - 00000000bf686c00 (usable)
Aug 4 13:26:52 test-server kernel: [ 0.000000] modified: 00000000bf686c00 - 00000000bf688c00 (ACPI NVS)
Aug 4 13:26:52 test-server kernel: [ 0.000000] modified: 00000000bf688c00 - 00000000bf68ac00 (ACPI data)
Aug 4 13:26:52 test-server kernel: [ 0.000000] modified: 00000000bf68ac00 - 00000000c0000000 (reserved)
Aug 4 13:26:52 test-server kernel: [ 0.000000] modified: 00000000f0000000 - 00000000f4000000 (reserved)
Aug 4 13:26:52 test-server kernel: [ 0.000000] modified: 00000000fec00000 - 00000000fed00400 (reserved)
Aug 4 13:26:52 test-server kernel: [ 0.000000] modified: 00000000fed20000 - 00000000feda0000 (reserved)
Aug 4 13:26:52 test-server kernel: [ 0.000000] modified: 00000000fee00000 - 00000000fef00000 (reserved)
Aug 4 13:26:52 test-server kernel: [ 0.000000] modified: 00000000ffb00000 - 0000000100000000 (reserved)
Aug 4 13:26:52 test-server kernel: [ 0.000000] RAMDISK: 3788d000 - 37fefe9b
Aug 4 13:26:52 test-server kernel: [ 0.000000] Allocated new RAMDISK: 0087b000 - 00fdde9b
Aug 4 13:26:52 test-server kernel: [ 0.000000] Move RAMDISK from 000000003788d000 - 0000000037fefe9a to 0087b000 - 00fdde9a
Aug 4 13:26:52 test-server kernel: [ 0.000000] ACPI: RSDP 000FEB00, 0024 (r2 DELL )
Aug 4 13:26:52 test-server kernel: [ 0.000000] ACPI: XSDT 000FD24F, 005C (r1 DELL GX620 7 ASL 61)
Aug 4 13:26:52 test-server kernel: [ 0.000000] ACPI: FACP 000FD347, 00F4 (r3 DELL GX620 7 ASL 61)
Aug 4 13:26:52 test-server kernel: [ 0.000000] ACPI: DSDT FFFD32F4, 3D69 (r1 DELL dt_ex 1000 INTL 20050309)
Aug 4 13:26:52 test-server kernel: [ 0.000000] ACPI: FACS BF686C00, 0040
Aug 4 13:26:52 test-server kernel: [ 0.000000] ACPI: SSDT FFFD705D, 0098 (r1 DELL st_ex 1000 INTL 20050309)
Aug 4 13:26:52 test-server kernel: [ 0.000000] ACPI: APIC 000FD43B, 0072 (r1 DELL GX620 7 ASL 61)
Aug 4 13:26:52 test-server kernel: [ 0.000000] ACPI: BOOT 000FD4AD, 0028 (r1 DELL GX620 7 ASL 61)
Aug 4 13:26:52 test-server kernel: [ 0.000000] ACPI: ASF! 000FD4D5, 0067 (r16 DELL GX620 7 ASL 61)
Aug 4 13:26:52 test-server kernel: [ 0.000000] ACPI: MCFG 000FD53C, 003E (r1 DELL GX620 7 ASL 61)
Aug 4 13:26:52 test-server kernel: [ 0.000000] ACPI: HPET 000FD57A, 0038 (r1 DELL GX620 7 ASL 61)
Aug 4 13:26:52 test-server kernel: [ 0.000000] 2178MB HIGHMEM available.
Aug 4 13:26:52 test-server kernel: [ 0.000000] 883MB LOWMEM available.
....hier gehts natürlich unendlich weiter :o) Also irgendwie bin ich mit meinem können jetzt da angelangt wo ich wirklich wegen des Fehlers Error: 15. Welcher eigendlich
keine negative auswirkung hat mich aber stört nicht weiter. Vielleicht hat ja wieder jemand nen guten Tipp 😮) Danke Sandro
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