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GRUB_2

Status: Ungelöst | Ubuntu-Version: Nicht spezifiziert
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Dieses Thema ist die Diskussion des Artikels GRUB_2.

noisefloor Team-Icon

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6. Juni 2006

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Hallo,

Die sicherste und einfachste Abhilfe gegen Fehlbedienung ist, das GRUB-Menü nicht zu verstecken, sondern immer anzuzeigen.

Was AFAIK auch die Standardkonfig einer Ubuntu Standarinstallation ist. Da ist doch per Default ein 10? 15? Sekunden TimeOut eingebaut.

Gruß, noisefloor

kB Team-Icon

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Avatar von kB

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Berlin_1946 schrieb:

Hallo kB

Bei Ubuntu wird die Anzeige von GRUB 2 üblicherweise unterdrückt

Wer immer das Zitat wo auch immer geschrieben hat, ich war es nicht! Und inhaltlich ist es auch nicht richtig.

Richtig ist:

  • Bei Ubuntu wird standardmäßig das GRUB-Menü nicht angezeigt, wenn ohnehin nur ein Betriebssystem (eben Ubuntu) vorhanden ist. Grub wartet dann einige Sekunden auf einen Tastendruck um das Menü doch anzuzeigen.

  • Bei Ubuntu wird standardmäßig das GRUB-Menü immer angezeigt, wenn mehrere Betriebssysteme startfähig sind (Ubuntu/Ubuntu andere Version oder Ubuntu/Windows oder was auch immer).

  • Wenn das GRUB-Menü gezeigt wird, läuft ein Timeout bis zum automatischen Start des voreingestellten Betriebssystems.

Es gibt also 2 verschiedene Timeouts. Diese scheinen in verschiedenen Versionen von GRUB auch unterschiedlich eingestellt zu sein.

[…] Wie bekommen wir die Kuh vom Eis?

Das Problem entsteht, wenn die wohl bekannte Taste ESC von GRUB auch von der Firmware benutzt wird. Diese Situation ist leider weit verbreitet, aber auch nicht allgemein gültig. Dann kommt es fast zwangsläufig zur Fehlbedienung. Man sollte daher die Taste ESC im Kontext von GRUB vergessen und dies im Wiki mit der Gefahr der Fehlbedienung begründen und ersatzweise im Wiki die Umschalttaste zum Wecken des GRUB-Menüs empfehlen. Laut Dokumentation regiert GRUB ja darauf. Ich kann es leider nicht testen, weil ich GRUB gar nicht mehr benutze.

Eine weitere Empfehlung aus meiner Sicht ist, eben GRUB nicht in der Ubuntu-Voreinstellung zu belassen, sondern den Boot-Manager nach eigenen Bedürfnissen zu konfigurieren.

black_tencate

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27. März 2007

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Hej,

ich würd' ja mal ein bißchen warten, was denn so grub 2.06 mit sich bringt (os-prober!)

Gruß black tencate

tomtomtom Team-Icon

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Avatar von tomtomtom

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22. August 2008

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kB schrieb:

Wer immer das Zitat wo auch immer geschrieben hat, ich war es nicht! Und inhaltlich ist es auch nicht richtig.

Nicht mal der Datenkrake mag das im Forum finden, dafür aber im Wiki, und zwar in der Hinweisbox von GRUB 2.

Richtig ist:

  • Bei Ubuntu wird standardmäßig das GRUB-Menü nicht angezeigt, wenn ohnehin nur ein Betriebssystem (eben Ubuntu) vorhanden ist. Grub wartet dann einige Sekunden auf einen Tastendruck um das Menü doch anzuzeigen.

Nur für BIOS-Installationen oder auch für UEFI? Hab hier ein System zwei Distributionen auf der selben eMMC installiert, Ubuntu interessiert sich nicht für das zweite System und zeigt kein GRUB-Menü an.

kB Team-Icon

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Avatar von kB

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4. Oktober 2007

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Wohnort: Münster

tomtomtom schrieb:

[…] Nur für BIOS-Installationen oder auch für UEFI?

Das Verhalten von GRUB sollte gar nichts mit den Bios/UEFI-Kriegen zu tun haben, sondern alleine von seiner Konfigurationsdatei grub.cfg gesteuert werden. Ein per Bios-Boot-Spezifikation gestarteter GRUB unterscheidet sich zwar in technischer Sicht erheblich von einem per EFI-Boot-Methode gestarteten (das erste läuft im Real-Address-Mode, das andere im 64-Bit-Address-Mode), aber im für den Bediener sichtbaren Verhalten sollte es keinen Unterschied geben. Jedenfalls habe ich noch nie eine Stelle in der Dokumentation gesehen, welche auf eine Abweichung hin deuten könnte.

Mir ist allerdings unbekannt, ob der Unterscheidung zwischen Singe-Boot-System und Multi-Boot-System eine eigenständige Leistung des GRUB-Binärprogramms ist oder alleine auf strukturellen Unterschieden in der Datei grub.cfg beruht. Abgesehen natürlich von der trivialen Erfordernis, dass beim Multi-Boot-System natürlich Menüeinträge für die anderen Betriebssysteme vorhanden sein müssen.

Ich vermute: Alles wird über die Datei grub.cfg gesteuert und diese wird ja gemäß den Angaben in /etc/default/grub über die bekannten Skripte erzeugt. Hier wird es vom Wert der Variablen GRUB_TIMEOUT_STYLE abhängen, welches Verhalten GRUB wirklich zeigt und dieser wird dann von dem Skript, welches das Ergebnis den Skripts os-prober auswertet, entsprechend für grub.cfg umgesetzt.

Nachdem einer manuellen Eintragung von GRUB_TIMEOUT_STYLE=menu hatte ich jedenfalls nie Probleme mit dem GRUB-Menü. Dass es dann immer erscheint, tut mir nicht weh. Aber jeder mag für sich entscheiden, ob der Schmerz, das Menü zu ertragen oder die Pein, es bei Bedarf hervor locken zu müssen, schlimmer ist.

Ali_As

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22. Mai 2012

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tomtomtom schrieb:

Nur für BIOS-Installationen oder auch für UEFI? Hab hier ein System zwei Distributionen auf der selben eMMC installiert, Ubuntu interessiert sich nicht für das zweite System und zeigt kein GRUB-Menü an.

Kann ich so nicht bestätigen! Hab die Tage auf einem neuen Rechner gerade diverse Grub/Boot Konstellationen Dualboot/Multiboot mit W11/PopOS/*buntu ausprobiert, alles auf einer SSD (Bei Pop wurde Grub nachinstalliert, da es bei UEFI default systemd nutzt). Alle Grubs haben brav alle OS integriert mit der üblichen Zeitvorgabe.

Von daher sehe ich das auch so wie Kollege kB.

Berlin_1946 Team-Icon

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18. September 2009

Beiträge: 10145

kB schrieb:

Nachdem einer manuellen Eintragung von GRUB_TIMEOUT_STYLE=menu hatte ich jedenfalls nie Probleme mit dem GRUB-Menü. Dass es dann immer erscheint, tut mir nicht weh.

da bin ich genau deiner Meinung. Aus meiner Sicht ist das die Standarteinstellung im "nur *Ubuntu- Betrieb" (nicht im Dual-Betrieb), das eben nichts erscheint.

Aber auch diese User müssen vllt mal in den Recovery-Modus und eine anderen Kernel nutzen. Der dortige Hinweis entspricht in etwas diesem Hinweis im hiesigen Wiki (hilft fast genau wie der hier 😎 ist aber eine andere Baustelle)

Siehe auch weiter unten den Punkt Pein.

Wie aufwendig bzw. wann genau, welche Tasten zu drücken sind und welcher Menüpunkte im Firmware -Startmenü- zu benutzen sind, habe ich ja für meinem Rechner im Beitrag Februar 2022 11:12 dargestellt.

Ich sage es mal etwas übermütig, jetzt sind nicht alle User Supporter. Diesen Usern soll ja das Wiki Unterstützung bieten.

Aber jeder mag für sich entscheiden, ob der Schmerz, das Menü zu ertragen oder die Pein, es bei Bedarf hervor locken zu müssen, schlimmer ist.

Die Pein sollte aus meiner Sicht das Wiki minimieren, was ich aber derzeit nicht so richtig erkennen kann.

  • Wer hat Vorschläge, wie das verbessert werden kann?

  • Wie muss der Hinweis in diesem Wiki -mit den Erkenntnissen aus dieser Diskussion- korrigiert werden.

Zum Hinweis in diesem Wiki:

Und inhaltlich ist es auch nicht richtig.

so diese Aussage vom 5. Februar 2022 19:47

Newubunti

(Themenstarter)

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16. Februar 2008

Beiträge: 5149

Mal noch was praktisches:

Ich finde, dass die Hinweisbox im Übersichtsartikel nichts verloren hat. Es gibt einen eigenen Artikel GRUB-Shell und dort sollte das Thema angesiedelt sein - was es im übrigen auch schon ist.

Zu dem Tasten-Flipper zum Aufrufen des GRUB-Menüs, wäre - wenn überhaupt - IMO ein HowTo empfehlenswert, weil das für einen Wiki-Artikel viel zu unstetig ist.

Ich würde daher:

  1. Die Hinweisbox aus GRUB 2 entfernen.

  2. Eventuell noch einen Link beziehungsweise einen Hinweis von GRUB 2/Shell (Abschnitt „Auswahlmenue-Modus“) nach GRUB 2/Konfiguration

  3. Wer Lust hat mag noch ein HowTo für das Tasten-Flipper bei verborgenen GRUB-Menü auf Single-Boot beginnen. (Ich persönlich würde es aber aufgrund von schlechter Überprüfbarkeit lassen)

LG, Newubunti

noisefloor Team-Icon

Anmeldungsdatum:
6. Juni 2006

Beiträge: 29567

Hallo,

Ich würde daher: ...

Punkt 1+2 kannst du IMHO gerne umsetzen.

Gruß, noisefloor

Berlin_1946 Team-Icon

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Anmeldungsdatum:
18. September 2009

Beiträge: 10145

Newubunti schrieb:

2. Eventuell noch einen Link beziehungsweise einen Hinweis von GRUB 2/Shell (Abschnitt „Auswahlmenue-Modus“)

Aus dem verlinkten zitiert:

Dazu direkt nach dem POST die Shift-Taste drücken und gedrückt halten, bis das Menü erscheint.

Weil das eben nicht funktioniert, wird das/der "Tasten-Flipper " notwendig.

Da erscheint kein Menü, der PC macht einfach weiter, ob mit oder ohne Shift-Taste gedrückt.

Da ich nur diesen einen Rechner habe, habe ich das ganze hier gestartet. 😲

noisefloor schrieb:

Hallo,

Punkt 1+2 kannst du IMHO gerne umsetzen.

Dann wird das Problem dahin verschoben (wandert halt mit 😉 )

Hallo Newubunti

Hast du eine Singel- Installation mit UEFI oder BOIS?

Welchen Rechner hast du?

hier wirkt bei mir nur die Esc siehe im Bild. Die Aussage aus dem Bild "Drücken sie eine beliebige Taste, führt wieder zu Esc . Kreislauf geschlossen 😛

tomtomtom Team-Icon

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Avatar von tomtomtom

Anmeldungsdatum:
22. August 2008

Beiträge: 55215

Wohnort: Berlin

kB schrieb:

Das Verhalten von GRUB sollte gar nichts mit den Bios/UEFI-Kriegen zu tun haben, sondern alleine von seiner Konfigurationsdatei grub.cfg gesteuert werden.

Nun, wird es bei mir aber reproduzierbar nicht. Weil es sich bei beiden Systemen um UEFI-Systeme handelt, dachte ich, einfach nachzufragen, ob sich das generell unterscheidet. Denn auf beiden Geräten hat Ubuntu einen eigenen Starteintrag und ignoriert alle anderen Systeme, während Debian und PCLinuxOS zwar auch ihre eigenen Einträge im UEFI haben, dort aber die anderen Systeme (inklusive Ubuntu) auflisten.

Da es sich um zwei unterschiedliche Systeme mit unterschiedlichen Ubuntu-Installationen (jedoch beides Standard-Installation ohne manuelle Anpassungen am GRUB) handelt, konnte ich da sozusagen ein Muster erkennen. 😈

Mir ist allerdings unbekannt, ob der Unterscheidung zwischen Singe-Boot-System und Multi-Boot-System eine eigenständige Leistung des GRUB-Binärprogramms ist oder alleine auf strukturellen Unterschieden in der Datei grub.cfg beruht. Abgesehen natürlich von der trivialen Erfordernis, dass beim Multi-Boot-System natürlich Menüeinträge für die anderen Betriebssysteme vorhanden sein müssen.

Ich vermute: Alles wird über die Datei grub.cfg gesteuert und diese wird ja gemäß den Angaben in /etc/default/grub über die bekannten Skripte erzeugt. Hier wird es vom Wert der Variablen GRUB_TIMEOUT_STYLE abhängen, welches Verhalten GRUB wirklich zeigt und dieser wird dann von dem Skript, welches das Ergebnis den Skripts os-prober auswertet, entsprechend für grub.cfg umgesetzt.

Ist soweit alles korrekt und os-prober ist da auch installiert, trotzdem wird da nur Ubuntu angezeigt. Bei dem ebenfalls installierten Arch wundere ich mich da gar nicht erst drüber, da ist auch kein os-prober installiert (bzw. auf dem anderen Gerät nicht mal GRUB).

Newubunti

(Themenstarter)

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16. Februar 2008

Beiträge: 5149

Berlin_1946 schrieb:

Dann wird das Problem dahin verschoben (wandert halt mit 😉 )

Nun der Unterschied ist aber:

Im Artikel GRUB-Shell hat man den Raum, um auf das Problem ausführlicher einzugehen. Diese Möglichkeit hast Du im Übersichtsartikel nicht - also Du könntest schon, aber dann wird der Artikel Zweck-entfremdet und verunstaltet.

Was man im Übersichtsartikel allerdings machen könnte: Mann könnte GRUB-Shell weiter nach oben setzen und generell z.T. noch etwas besser erklären, was inhaltlich hinter den jeweiligen Artikeln steckt.

Hallo Newubunti hier wirkt bei mir nur die Esc siehe im Bild. Die Aussage aus dem Bild "Drücken sie eine beliebige Taste, führt wieder zu Esc . Kreislauf geschlossen 😛

Ich habe Dein Problem und Deine Lösung dazu schon verstanden. Das Problem ist nur, wo und wie man das einbaut. Bei HP-Rechner erreicht man mittels Esc das erweiterte Startmenü des UEFI, das ist aber nicht bei allen Rechnern so.

Nach einer kurzen Recherche scheint es wohl praktisch so zu sein, dass bei UEFI-Systemen wohl eher Esc zum Erfolg führt, um das GRUB-Menü aufzurufen.

Das könnte man dann noch im betreffenden Abschnitt in GRUB-Shell ergänzen.

Alles Rechner-spezifische würde dann aber besser in ein separates HowTo passen, auf das man aus GRUB-Shell verlinken könnte.

Hast Du eigentlich auch die Kombi ausprobiert, erst mit Esc ins erweiterte Startemnü und nach "Start fortsetzen" und danach dann unmittelbar ?

Danke!

LG, Newubunti

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tomtomtom schrieb:

[…] Ist soweit alles korrekt und os-prober ist da auch installiert, trotzdem wird da nur Ubuntu angezeigt.

Worüber redest Du jetzt genau?

  1. Du hast ein Multiboot-System und im GRUB-Menü gibt es Einträge für mehr als ein Betriebssystem, aber GRUB zeigt dieses Menü dennoch nicht automatisch an. Das wäre dann eine Abweichung zum dokumentierten Verhalten von GRUB.

  2. Du hast mehrere Betriebssysteme installiert, aber unter Ubuntu werden trotz installiertem os-prober nur Menüeinträge für Ubuntu und keine für die anderen Betriebssystem erzeugt. Dann arbeitet os-prober oder das GRUB-Skript zu Auswertung der Ergebnisse von os-prober nicht richtig und GRUB zeigt das Menü nicht automatisch an, weil es eben aus seiner Sicht nur ein Betriebssystem gibt.

Wie auch immer ist das eher ein Support-Thema und gehört nicht zur Diskussion eines Wiki-Artikels.

tomtomtom Team-Icon

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22. August 2008

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kB schrieb:

Du hast mehrere Betriebssysteme installiert, aber unter Ubuntu werden trotz installiertem os-prober nur Menüeinträge für Ubuntu und keine für die anderen Betriebssystem erzeugt.

Exakt das. Das eine bedingt halt das andere.

Wie auch immer ist das eher ein Support-Thema und gehört nicht zur Diskussion eines Wiki-Artikels.

Nein, eben nicht, da ich fragte, ob dies generell so gedacht ist unter UEFI-Systemen. Wenn dies so gewesen wäre hätte man das im Wiki-Artikel ändern können/müssen.

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tomtomtom schrieb:

kB schrieb:

Du hast mehrere Betriebssysteme installiert, aber unter Ubuntu werden trotz installiertem os-prober nur Menüeinträge für Ubuntu und keine für die anderen Betriebssystem erzeugt.

Exakt das.

Also zickt os-prober. Mindestens bei Dir, vielleicht generell.

[…] ich fragte, ob dies generell so gedacht ist unter UEFI-Systemen.

Ich sehe keinen Anlass zur Annahme, dass seitens GRUB oder Ubuntu bei Multi-Boot ein unterschiedliches Verhalten bei Non-UEFI ./. UEFI beabsichtigt sein könnte. Wenn ein unterschiedliches Verhalten beobachtet wird, beruht das m.E. entweder auf Fehlbedienung oder einem Bug.