bitte korrekturlesen.
Alte Hardware
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Könntest Du die "Links" nicht rausnehmen? Oben im Text steht schon ein Wikipedialink, der zumindest halbwegs aktuell ist. Sonst installiert sich noch jemand Lubuntu 12.04. |
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Danke! Noch eine letzte Frage: Zum Punkt Baustelle/Alte Hardware (Abschnitt „Arbeitsspeicher“). Swap wird ja bei der Installation automatisch angelegt, aber wäre nicht noch ein Verweis auf zRam sinnvoll? |
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Hallo, was IMHO noch erwähnt werden sollte ist, wie sich mit alter Hardware und geringen Ressourcen mit dem Browser (also Firefox oder Chrome / Chromium) verhält, in Bezug auf den (zusätzlichen) Ressourcenbedarf. Weil realistisch ist IMHO ja, das sich jemand nicht "nur" das DE installiert, sondern auch das ein oder anderen Prog starten will. Was IMHO ein Browser ist - und weder Firefox noch Chrome / Chromium sind ja "ressourcensparsam". Gruß, noisefloor |
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Hallo noisefloor, das steht mehr oder weniger unter Baustelle/Alte Hardware (Abschnitt „Anwendungen“), führt dann allerdings zu Opera. Bert |
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Hallo,
Jein, im Sinne von nicht explizit genug, zumindest bezogen auf den Browser. Klar gibt es viele Altneriven für Editoren, E-Mail oder auch Textverarbeitubng, aber beim Browser gibt es nun mal keine wirkliche Alternative zu Firefox und Chrome / Chromium mehr. Es ist zwar spekultiv, aber ich würde mal behaupten, dass 90% der Nutzer von "alter Hardware" in Kombination mit Ubuntu / Linux immer noch den Wunsch, Anspruch haben, vernünftig im Internet surfen zu können, wozu es nun mal einen zeitgemäßen Browser braucht. Gruß, noisefloor |
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Deshalb schrieb ich ja "mehr oder weniger". Einerseits würde ich für alte Hardware kein Ubuntu empfehlen (und bin traurig darüber), andererseits ist "alte Hardware" ein dehnbarer Begriff und die Ansprüche sehr unterschiedlich. Die Installation ist keine große Hürde, dann muß jeder sehen ob es passt. Ansonsten müsste man ja hier auf andere Distributionen verweisen, was sicherlich nicht im Sinne von UU ist. Von daher bekommst auch Du ein klares "Jein" von mir. (geschrieben auf einem 1,6 GHz 32bit Voidlinux) Bert |
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Hallo, ☺ Habe eben mal nachgeschaut: Firefox belegt mit einem offenen Tab bei mir ca. 500 MB - das wären bei einem System mit 1,5 GB 33% des Speichers. Oder anders, weg vom Browser: was IMHO im Artikel klarer noch hervorgehoben werden sollte ist, das je nach Software, die man laufen lassen will (wie z.B. ein Browser) das empfohlene RAM gerne nochmal um 1 GB größer sein darf als für das System an sich. Gruß, noisefloor |
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Hallo Grundrauschen, der Ram-Bedarf ist doch ausreichend gewürdigt?
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Der Satz kann entfernt/umgebaut werden da es die Minimal-ISO nur bis 18.04 gibt.
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Hallo, habe mal eine Ergänzung bei Anwendungen gemacht. Noch was: "Als Dateisystem kann ext2 die Geschwindigkeit positiv beeinflussen, Experimentierfreudige werden xfs bevorzugen. Empfohlen wird das robuste und zuverlässige ext4." Ich habe glaube ich noch nie ext2 benutzt - bringt das wirklich was? Und ist der mögliche Geschwindigkeitsvorteil das fehlenden Journaling wert? Warum wird hier xfs für "experementierfreudige" empfohlen? xfs ist doch ein stabiles Dateisystem, was fester Bestandteil des Linux-Kernels ist. Und welchen Vorteil soll xfs im Kontext des Artikels gegenüber ext3 oder dem Ubuntu Standard ext4 haben? Gruß, noisefloor |
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Wäre interessant, das rauszufinden. Ich vermute, dass das Altlasten sind, als XFS noch nicht so stabil war. Ich habe aber bisher mit Linux nur ext4 genutzt. |
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Hallo, AFAIK sind ext4, jfs und xfs alles stabil und es ist letztendlich für die "normale" Nutzung gleich, welches man benutzt. Nutze selber aber auch immer ext4. Im Zweifelsfall würde ich den Satz einfach streichen. Wenn ein System eine rotierendes HDD hat ist das aufgrund der Hardware vermutlich so langsam, dass das Dateisystem bei Desktopnutzung egal ist. Wenn ein System eine SSD hat ist das System vermutlich so schnell, dass das Dateisystem bei Desktopnutzung egal ist. Bei Servern mag das anders sein, in Abhängigkeit dessen, was die machen (müssen). Gruß, noisefloor |
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Man könnte doch aus alten PCs nen Server bauen |
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