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Wine

Status: Ungelöst | Ubuntu-Version: Nicht spezifiziert
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Dieses Thema ist die Diskussion des Artikels Wine.

UlfZibis

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DJKUhpisse schrieb:

Mein Vorschlag wäre, die Installation generell ohne apt-key für alle Versionen einzutragen und nur das Entfernen des Schlüssels mit apt-key zu erwähnen.

+1

Das Problem mit Wine ist ja, dass sich die Installations-Rezeptur immer wieder ändert.

  • 18.04: Das FAudio-Paket muss aus einer OpenSuse-Quelle bezogen werden.

  • 20.04: Hier funktioniert die "normale" Installation und die Schlüsseldatei kann mit dem alten und dem neuen "Rezept" installiert werden.

  • 22.04: Hier ist das neue "Rezept" zwingend, evtl. alte Schlüssel "sollten" entfernt werden. Es steht keine Stable-Version zur Verfügung.

Auch die Seiten für die Mono- und Gecke-Zusätze ändern sich laufend und werden obendrein leider auch nicht aktuell gehalten, siehe: https://bugs.winehq.org/show_bug.cgi?id=53357

Deshalb habe ich ja schon vor längerem den Hinweis angebracht:

Da laufend Änderungen möglich sind, siehe auch hier 🇺🇸.

Vielleicht hat jemand eine Idee, wie man den etwas auffälliger platzieren kann, denn in der jetzigen Form wird er leider leicht überlesen.

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Spricht etwas dagegen, für jede Version eine eigene Installationssektion einzubauen? Das ist für die Wartung einfacher, denn mit dem EoL fliegt einfach ein Teil raus.

Zudem ist es für den Leser übersichtlicher.

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DJKUhpisse schrieb:

Spricht etwas dagegen, für jede Version eine eigene Installationssektion einzubauen? Das ist für die Wartung einfacher, denn mit dem EoL fliegt einfach ein Teil raus.

Wenn der Artikel getestet wird, werden die Installationswege doch sowieso angepasst.

UlfZibis schrieb:

Deshalb habe ich ja schon vor längerem den Hinweis angebracht:

Da laufend Änderungen möglich sind, siehe auch hier 🇺🇸.

Vielleicht hat jemand eine Idee, wie man den etwas auffälliger platzieren kann, denn in der jetzigen Form wird er leider leicht überlesen.

Wie wär's mit einem Hinweis:

Hinweis:

Da Änderungen an der Installation von Wine möglich sind, sollte der Installationsweg auch hier 🇺🇸 abgeglichen werden.

UlfZibis

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13. Juli 2011

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DJKUhpisse schrieb:

Spricht etwas dagegen, für jede Version eine eigene Installationssektion einzubauen? Das ist für die Wartung einfacher, denn mit dem EoL fliegt einfach ein Teil raus.

Zudem ist es für den Leser übersichtlicher.

Auch irgendwie schwierig, denn die Grundinstallation ist ja identisch. Bei 18.04 kommt dann noch das FAudio-Thema dazu, und bei 22.04 (bis auf weiteres) das Ausweichen auf die Devel-Variante.

Das Ersetzen der alten Schlüssel-Lokalität durch die neue ist für alle Ubuntu-Versionen sinnvoll, aber erst ab 22.04 zwingend.

UlfZibis

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13. Juli 2011

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karzer schrieb:

Wie wär's mit einem Hinweis:

Hinweis:

Da Änderungen an der Installation von Wine möglich sind, sollte der Installationsweg immer auch hiermit 🇺🇸 verglichen werden.

Sehr schön, wenn auch bisschen holperig formuliert. Vielleicht klingen meine markierten Änderungen etwas besser. So richtig zufrieden bin ich damit aber auch nicht.

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Ich bin für eine strikte Trennung der Versionen, wenn es massive Unterschiede gibt, da man so einen wesentlich übersichtlicheren Artikel erhält. Auch beim Testen wird es einfacher, weil es eben nicht miteinander verwebt ist.

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Hallo,

Ich bin für eine strikte Trennung der Versionen, wenn es massive Unterschiede gibt, da man so einen wesentlich übersichtlicheren Artikel erhält.

+1

Da Änderungen an der Installation von Wine möglich sind, sollte der Installationsweg immer auch hiermit 🇺🇸 verglichen werden.

-1 . Da kann man auch direkt sagen: das folgende könnte falsch sein (wissen wir nicht so genau), also lies' es besser gar nicht.

Gruß, noisefloor

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@ DJKUHpisse

Kannst du vielleicht posten, wie Dur dir den Abschnitt nach Überarbeitung vorstellst?

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= Installation 18.04 =
bla
= Installation 20.04 =
...

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10. April 2022

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Dann müssten wir aber doch die ganzen Installationen aus der Vergangenheit aufrollen (inzwischen ist das aktualisiert?), und zum Beispiel jemanden für Bionic haben, der das testet. Außerdem, wenn wir drei zusätzliche Abschnitte noch rumfliegen haben, wäre wegen Platzmangel fast über einen Extraartikel nachzudenken.

trollsportverein

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21. Oktober 2010

Beiträge: 5712

Eigentlich ist das ja APT-Pinning, aber wer eine bestimmte Wine Version vom WineHQ haben will, oder haben muss, kann das beispielsweise so regeln in der Datei /etc/apt/preferences.d/winehq:

Package: *
Pin: origin dl.winehq.org
Pin-Priority: 600

Package: wine-staging wine-staging-amd64 wine-staging-dbg wine-staging-dev wine-staging-i386:i386
Pin: version 10.8*
Pin-Priority: 1100

Nun kann man es so machen, falls man die jeweils aktuelle Version ausprobieren möchte, einfach nur die 600 zur 1200 zu ändern. So dass die Pin-Priority für alles, was im Wine Repository liegt, höher ist, als die Pin-Priority der mit Paketnamen benannten Pakete. Zurück ändern ist dann ebenfalls einfach und schnell erledigt, wenn die aktuelle Version nicht gut genug, oder womöglich sogar gar nicht funktioniert.

Hintergrund ist, das esync weg fällt, aber ntsync noch nicht funktioniert, beziehungsweise auch einen anderen Kernel oder ein DKMS-Kernelmodul braucht.

Ob das in den Wine Artikel passt? Wer weiß. ¯\_(ツ)_/¯ Ich lass das einfach mal hier da, dann geht es nicht verloren. 😇

moonwalker3

Anmeldungsdatum:
30. Juni 2008

Beiträge: 806

Hallo zusammen,

ich habe gerade auf einem älteren Rechner (mit 64bit Prozessor) Ubuntu 25.10 installiert und einige häufig benutzte Pakete nachinstalliert. Kann es sein, dass der wine-Artikel nicht mehr aktuell ist? Ich habe auf gut Glück wine installiert und nicht wine-stable, wie im Wiki angegeben.

$ sudo apt install wine

Da ich auch 32bit Programme nutzen möchte, habe ich den Befehl aus dem Wiki eingegeben, mit entsprechender Antwort:

$ sudo dpkg --add-architecture i386 && sudo apt update && sudo apt install wine32
OK:1 http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu questing InRelease
OK:2 http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu questing-updates InRelease
OK:3 http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu questing-backports InRelease          
OK:4 http://security.ubuntu.com/ubuntu questing-security InRelease             
Aktualisierung für 2 Pakete verfügbar. Führen Sie »apt list --upgradable« aus, um sie anzuzeigen.
wine32:i386 ist schon die neueste Version (10.0~repack-6ubuntu1).
Zusammenfassung:                     
  Aktualisiere: 0, Installiere: 0, Entferne: 0, Aktualisiere nicht: 2

Bei den 2 verfügbaren Paketen handelt es sich um libwhoopsie0 und whoopsie, hat also nichts mit wine zu tun.

$ wine --version 
wine-10.0 (Ubuntu 10.0~repack-6ubuntu1)

Kann es sein, dass ab Version 10 einiges anders funktioniert?

Im Text ist noch Ubuntu 20.04 angegeben, das kann weg, oder?

oberalf

Anmeldungsdatum:
25. Dezember 2024

Beiträge: 106

@moonwalker

Lies den Teil für Ubuntu 25.10 ganz genau: https://gitlab.winehq.org/wine/wine/-/wikis/Debian-Ubuntu

Teilzitat aus diesem Artikel: https://gitlab.winehq.org/wine/wine/-/wikis/Debian-Ubuntu

Ubuntu 25.10/ Debian Testing The WineHQ packages are WoW64. This means that the 32-bit packages are unnecessary.

EDIT: Bisher bin ich mit

sudo apt install --install-recommends winehq-devel

immer recht gut gefahren. 😉

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