Erfahrung - Einschätzung bzgl. Ubuntu-Lauffähigkeit mit diesem Gerät ist gefragt.
@Kätzchen
Danke für die Erfahrungsberichte bzgl. deinem Vater.
Speziell Dein Hinweis zum Prozessor hilft mir. Wollte noch recherchieren, wie aktuell der ist. Dachte zwar mich noch mit den Unterschieden zu beschäftigen und der Frage, ob diese Unterschiede dann von den möglichen Linux-Versionen und den Anwendungsprogrammen überhaupt genutzt werden. Bei dem Preis und meiner geplanten Verwendung eher irrelevant.
Stromsparen, wie du schreibst, ist schön.
Mir ist vorwiegend wichtig, ob Linux/Ubuntu problemlos darauf laufen wird. Ob das mit der Stromsparfunktion dann funktioniert, wäre auch gut zu wissen.
Die 8 GB Speicher erscheinen mir etwas wenig. Da bin ich mir nicht sicher, ob ein Ausbau möglich ist. Da im Handbuch keine Angabe, habe ich gerade versucht anzurufen. Vor dem Kauf keine Unterstützung - man braucht die msn-Nr. Eine Speichererweiterung macht das Teil vermutlich so teuer, dass ich mir gleich ein aktuelles direkt von Lenovo kaufen könnte.
Nur mal als Grundlage, zur Beurteilung ob die Power reicht - Einzelne Themen und deren Sinnhaftigkeit möchte ich hier nicht hineinmischen.
Das mit dem Windows ist eher etwas, was ich nicht will. "...365" oder wie das heißt und Anwendungen die iwo in der Cloud sind will ich nicht. Mein Ziel ist einen PC einrichte, vom Netz wegnehme und damit Datensicherheit habe. (Offline-Updates damit keine iwie im System befindlichen Zwischendateien doch über das Netz zugreifbar sind oder Neuinstallation). Datenformate, die für die Langzeitarchivierung geeignet sind. ...
Das soll mein privater und vor von außen nicht zugreifbarer, sicherer Organisations-Rechner werden. To-Do-Listen und Info Sammlung (ohne Infos aus dem Internet, die ich Konsequent über einen anderen Rechner verwalte). Gaming mache ich sowieso nicht - sehe das eher als Zeitdieb.
Anwendung, für die die Power reichen sollte:
Paperwork hier im wiki neu entdeckt https://wiki.ubuntuusers.de/Paperwork/
Office (das ich sowie schon nutze, dass ich nichts neues lernen muss)
irgend etwas gtd-ähnliches - wenn es denn lokal läuft (aber es soll hier nicht in Software-Anfrage ausarten - extra Thema. Nur zur Einschätzung der Power)
Anwendungs-Updates brauchte ich nur bei Fehlfunktionen, habe eigentlich keine Lust auf sich immer wieder ändernde Moden bzgl. Obergläche - Menü-Aufbau usw..
Da ich die Tastatur blind bediene finde ich eine per Tastatur gesteuerte Bedienung mit gleichbleibenden Tasten, sowieso von Vorteil.
Denke die grundsätzlich benötigten Funktionen sind ausgereift - da braucht es nicht immer wieder etwas neueres.
Was vermutlich Power braucht:
Eine Diktierfunktion, die nur offline arbeiten kann. Einfach um das Tippen zu sparen. Schon vor einem Monat kleinen Fahrrad-Crash und noch immer rechts ein Schulterprobleme (Tippen und Maus). Schonen wäre einfach gut. KI, als Formulierungshilfe? Wenn es offline/lokal und mit geringen Systemanforderungen möglich wäre. Ein tool zur Eingabeunterstützung, das dann in jeder Anwendung funktioniert. Nicht in jeder Anwendung extra.
Ein Notebook aus Platzgründen. Dadurch gibt es halt keine entfernbaren/tauschbaren Bauteile, ist aber egal, weil die meisten PCs sowieso nur Einplatinen-Teile.
Ich Würde die Platte ersetzen, ein Linux darauf fahren - ohne irgendeine Netzanbindung. (Windows-Platte aufbewahren für Reklamationsfälle - 6 oder 24 Monate ? - später anderweitig verwenden?)
Linux unter anderem, weil Office-Anwendungen ohne Cloud laufen (zumindest habe ich noch nichts anderes mitbekommen). Hin und wieder muss man ja mal einen offiziellen Brief schreiben und drucken.
Mein aktuelles System wird langsam einfach knapp. Aufgabenplanung mit dem Missbrauch von Calc als Datenbank, ist keine Dauer-Lösung. Da muss ich noch mit unterschiedlichen Lösungsansätzen experimentieren - ein extra Thema.
Bald installieren hätte den Vorteil, dass man, wenn es auch unter Linux irgendwann keine installierten lokal arbeitenden Anwendungen die offline funktionieren mehr gibt, ein für Jahre lauffähiges System zur Verfügung steht.
@encbladexp
Auch dir danke. Habe mir das auch schon überlegt. Es ist ja nicht so, dass ich wirklich sparen muss. Sehe einfach nicht ein, mehr auszugeben, als ich für meine Verwendung brauche. Der Laptop muss einfach fehlerfrei mit Ubuntu laufen. Deshalb frage ich hier.
Ein gebrauchtes Notebook wäre ja schon einige Jahre alt - mein Ziel ist auf möglichst aktueller Hardware(zu vertretbarem Preis) die Grundinstallation zu machen und es selbst langjährig weiter zu verwenden. (schon ab und an Installation neuer Version, solange noch von den Systemanforderungen möglich).
Danke.