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Backup eine SD-Karte

Status: Gelöst | Ubuntu-Version: Server 22.04 (Jammy Jellyfish)
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Kreuzschnabel

Anmeldungsdatum:
12. Dezember 2011

Beiträge: 2128

weholei schrieb:

und weiß auch warum das backup/klonen mit dd von raspi4 in die Hose ging

Wenn’s nicht aufs letzte MB ankommt, dann leg (z.B. bei der nächsten Installation) eine Partition von 60 GB drauf an, in die du installierst, und lass den Rest ungenutzt. Dann passt es ziemlich garantiert immer, auch wenn die Karten sich minimal unterscheiden.

weholei

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7. Februar 2019

Beiträge: 1017

Wohnort: Mittelfranken

Wo und womit?

Ich hab alle SD Karten nacheinander in den Card-Reader gesteckt, in Laufwerke die Bits gelesen und in libre office notiert

Wenn’s nicht aufs letzte MB ankommt, dann leg (z.B. bei der nächsten Installation) eine Partition von 60 GB drauf an, in die du installierst, und lass den Rest ungenutzt. Dann passt es ziemlich garantiert immer, auch wenn die Karten sich minimal unterscheiden.

Das nächstemal (-; falls das Image sich nicht auf der ganzen sd Karte breit macht.

Aber Du hast mich auf eine Idee gebracht:

Ich könnte ja mal versuchen mit Gparted die Partition zu verkleinern....

Weil nach jedem Backup die nächst größere SD Karte zu nehmen ist nicht die Lösung

Kreuzschnabel

Anmeldungsdatum:
12. Dezember 2011

Beiträge: 2128

weholei schrieb:

Ich könnte ja mal versuchen mit Gparted die Partition zu verkleinern....

Sollte auch gehen. Ohne Gewähr wie immer.

weholei

(Themenstarter)

Anmeldungsdatum:
7. Februar 2019

Beiträge: 1017

Wohnort: Mittelfranken

Auch wenn ich diesen Lösungsweg nicht weiter verfolge, so habe er doch wichtige Erkenntnisse gebracht.

Das ging schon damit los, dass das Raspi einen i-o Error meldet wenn ein luks verschlüsseltes Laufwerkt UND ein anderes Laufwerk über usb angeschlossen wird.

Das komplette System ließ sich zwar ohne Fehler auf einen anderen Rechner sichern, aber nach Booten der Backup SD-Karte kam der Kernel in panic

Die Backup Sd-Karte hatte ich unter /mnt/, die boot Partition unter /mnt/boot/firmware/ gemountet

Alle Optionen von rsync durchzuprobieren, hatte ich keinen Nerv mehr.

lässt sich das System überhaupt im laufenden Betrieb sichern?

@ Kreuzschnabel

lsblk -b

Danke für den tip damit kann ich die Größe der SD-Karte auch über ssh auslesen.

Mit gparted zu verkleinern funktioniert auch, bis zu einem gewissen Grad. Einen 32 GB sd-Karte ließ sich nur um 1 -2 GB verkleinern, selbst wenn ausreichend Platz (20 GB) war. Für meinen Zweck reicht es.

Ach ja, mit bit und byte, Mbit und Mbyte komme ich immer noch ins Schleudern (-;

Fazit: Ich bestelle mir ein paar schnelle SD-Karten, damit das Schern und Rückspielen mit dd schneller geht

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