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zephir
Anmeldungsdatum: 20. März 2006
Beiträge: 2775
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Ich habe da mal eine Inhaltliche Frage zu (hoffe das darf man in einer Artikel diskussion) Ich finde das Prinzip total Genial, weil man unabhäniger vom gutwill ihrgendwelcher Institutione wird, die eine Spiegelserver betreiben.Ich höre jetzt aber zum ersten mal davon, deswegen vermute ich, das es bisher nicht sehr verbreite ist. Kann man sagen, wie Gut die Ereichbarkeit ist? Und wann läd man selber aktiv hoch? Immer wenn man online ist, oder nur wenn man sie Paketverwaltung startet? Und kann man die Bandbreite für den upstream ihrgendwie beschränken? grade letzteres wäre vieleicht auch noch was für den Artikel.
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unbekannt1984
Anmeldungsdatum: 29. Oktober 2007
Beiträge: 945
Wohnort: Iserlohn
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zephir hat geschrieben:
Kann man sagen, wie Gut die Ereichbarkeit ist?
Denke mal ziemlich gut.
Und wann läd man selber aktiv hoch? Immer wenn man online ist, oder nur wenn man sie Paketverwaltung startet?
So wie ich es sehe startet apt-p2p einen Dienst (ähnlich einem Webserver) der die Pakete (solange eine Verbindung zum Internet besteht) für andere Nutzer bereitstellt.
Und kann man die Bandbreite für den upstream ihrgendwie beschränken?
Sofern das nicht in den Konfigurationsdateien einzustellen geht gibt es immernoch die Möglichkeit QoS über tc oder shorewall einzurichten (verringert die Bandbreite, sobald andere Programme Daten aus dem I-Net laden/in das I-Net schicken). Torsten
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Surst
Lokalisierungsteam
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: 8. Februar 2008
Beiträge: 392
Wohnort: Gießen
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Also:
Die Einsortierung in Lokale Paketquellen ist wirklich nicht passend. Wenn noch jemand einen Artikel über debtorrent verfasst, können die beiden in einen eigenen Abschnitt. Debtorrent benutzt einen echten Tracker, allerdings muss dieser von jemanden aufgesetzt und verwaltet werden, so dass dort nicht alle Pakete liegen. Hier hat apt-p2p durch den dynamischen Ansatz mittels DHT einen echten Vorteil. Die Erreichbarkeit ist (nach meinen Tests) eigentlich recht gut. Ich habe eigentlich nach einer Alternative gesucht, weil die Server bei mir immer recht langsam waren, mein DSL 6.000 wurde nie ausgereizt (300 kb/s waren schon gut). Klar, ist bei jedem anders, wie gesagt, bei mir halt so. Mit apt-p2p erreiche ich höhere Geschiwndigkeiten, auch wenn apt was anderes sagt, da das Holen der Headerdateien deutlich länger dauert und diese Zeit auf die DL-Zeit angerechnet wird. Am Anfang kann es öfters vorkommen, dass ein Serverfehler 500 zurückgegeben wird. Einfach nochmal anstoßen, gut ist. Ich habe das Gefühl das hängt mit den DHT zusammen, man muss sich erst ins System integrieren. Sollte ein Paket wirklich mal von niemanden vorhanden sein, wird ein HTTP-Server benutzt. Man kann auch in der config einstellen, ab wie wenigen Clients das passieren soll. Standardmäßig wird ein Server verwendet, wenn weniger als 5 Peers vorhanden sind. Das Programm startet sich als Dienst, welches im Cache liegende Pakete bei Anfrage seedet. Ich selber habe eigentlich dauerhaft ein Torrentprogramm laufen, konnte bei dem jetzt keine Geschwindigkeitseinbuße feststellen. Ich glaube schon, dass einige Leute das Ding benutzen. Und ja, man kann natürlich einstellen, wie schnell man hoch-/herunterladen möchte. Wen es interessiert sollte es sich mal installieren und einen Blick in die man-Page/die Konfigurationsdatei werfen. Solange man seine sources.list nicht ändert, hat das Programm keine Auswirkung!
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noisefloor
Anmeldungsdatum: 6. Juni 2006
Beiträge: 29567
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Hallo, wo soll es denn einsortiert werden? Gruß, noisefloor
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Surst
Lokalisierungsteam
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: 8. Februar 2008
Beiträge: 392
Wohnort: Gießen
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Am besten einen Abschnitt Paketverwaltung mit P2P Programmen o.ä. Wie gesagt, in die Richtung kenne ich noch debtorrent, was so ähnlich arbeitet. Könnte man noch nen Artikel zu verfassen, dann hätte man zwei aus der Kategorie, dann wäre apt-p2p nicht so alleine.
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noisefloor
Anmeldungsdatum: 6. Juni 2006
Beiträge: 29567
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Hallo, ok, done. Ist in Paketverwaltung drin und aus Lokale Paketquellen raus. Gruß, noisefloor
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BuZZ-dEE
Anmeldungsdatum: 28. August 2007
Beiträge: 468
Wohnort: Oldenburg
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Wie ist das eigentlich, wenn man mal zocken möchte? Dann laggt doch die Verbindung, wenn der Upload dadurch schon belastet wird. Wie wird das dann behandelt?
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Surst
Lokalisierungsteam
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: 8. Februar 2008
Beiträge: 392
Wohnort: Gießen
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Du kannst einstellen, wie viel von deinem Upload du für apt-p2p verwenden möchtest. Zudem könntest du den Daemon währenddessen stoppen.
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BuZZ-dEE
Anmeldungsdatum: 28. August 2007
Beiträge: 468
Wohnort: Oldenburg
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Das mit dem Einstellen des Uploads ist keine schöne Lösung, bei Verringerung des Uploads kann es ja immernoch laggen. Ich hatte gehofft, dass apt-p2p das irgendwie selber merkt bzw. anderem Netzverkehr dann Vorrang gibt bzw. komplett auf die Verteilung verzichtet. Wenn man sich da selber drum kümmern muss, ist das schon irgendwie ein bisschen nervig. Gut klar, man kann sich dann nen kleines Skript schreiben. Ich finde dazu könnte man noch etwas ins Wiki schreiben und eventuell das Skript als Anhang mit reinpacken.
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unbekannt1984
Anmeldungsdatum: 29. Oktober 2007
Beiträge: 945
Wohnort: Iserlohn
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Hallo,
Das mit dem Einstellen des Uploads ist keine schöne Lösung, bei Verringerung des Uploads kann es ja immernoch laggen. Ich hatte gehofft, dass apt-p2p das irgendwie selber merkt bzw. anderem Netzverkehr dann Vorrang gibt bzw. komplett auf die Verteilung verzichtet. (...)
Damit wäre das dann das Thema: Quality of Service. Die Verringerung der Bandbreite wenn ein "wichtigeres" Programm auf das Internet zugreifen möchte geht z.B. Port-Basierend mit dem Programm tc. Alternativ soll dies auch mit shorewall möglich sein.
Gut klar, man kann sich dann nen kleines Skript schreiben. Ich finde dazu könnte man noch etwas ins Wiki schreiben und eventuell das Skript als Anhang mit reinpacken.
Fühl dich frei... Torsten
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BuZZ-dEE
Anmeldungsdatum: 28. August 2007
Beiträge: 468
Wohnort: Oldenburg
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Wenn man jetzt aber in einer WG wohnt und alle apt-p2p benutzen, dann ist das mit dem Skript auch keine Lösung (es sei denn man hat Zugriff auf die Rechner der anderen^^). Da wär eine Lösung, die anderen Verkehr Vorrang gibt klar besser. Ich werde mir mal ansehen, was du da empfholen hast. 😉
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unbekannt1984
Anmeldungsdatum: 29. Oktober 2007
Beiträge: 945
Wohnort: Iserlohn
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Hallo BuZZ-dEE,
Wenn man jetzt aber in einer WG wohnt und alle apt-p2p benutzen, dann ist das mit dem Skript auch keine Lösung (es sei denn man hat Zugriff auf die Rechner der anderen^^).
In einem solchen Fall wäre ein Proxy/Cache die sinnvollste Lösung. Schau mal hier: Lokale Paketquellen.
Da wär eine Lösung, die anderen Verkehr Vorrang gibt klar besser. Ich werde mir mal ansehen, was du da empfholen hast. 😉
Quality of Service kannst du dann für diese Dienste festlegen. Wenn du bzw. ihr einen kleinen Server da stehen habt, könnte(t) man/ihr Beispielsweise apt-cacher-ng darauf aufsetzen, mit cron-apt zu einer Zeit, zu der das Internet nicht genutzt wird, die wichtigsten Updates holen und zentral aus diesem Cache beziehen. tc wäre erst dann sinnvoll, wenn der Server als Router genutzt wird (sonst merkt der ja von dem anderem traffic nichts). Torsten
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davidek
Anmeldungsdatum: 18. April 2007
Beiträge: 80
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Hallo! Die Idee hinter dem Programm ist wirklich sehr gut. Ich fände es gut, wenn in dem Wiki-Artikel noch ein Satz stünde, der sagt, wie sicher das Ganze ist, d.h. ob irgendwelche sicherheitstechnischen Nachteile gegenüber dem normalen apt bestehen. Auch das Verhalten von apt-p2p im Netzwerk könnte kurz erwähnt werden. Lädt das Programm bevorzugt von lokalen Computern? Grüße
davidek
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unbekannt1984
Anmeldungsdatum: 29. Oktober 2007
Beiträge: 945
Wohnort: Iserlohn
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Hallo, davidek hat geschrieben:
Ich fände es gut, wenn in dem Wiki-Artikel noch ein Satz stünde, der sagt, wie sicher das Ganze ist, d.h. ob irgendwelche sicherheitstechnischen Nachteile gegenüber dem normalen apt bestehen.
Wie meinst du das jetzt? Wenn du etwas dazu schreiben möchtest kannst du es gerne tun. Wenn es als Frage gedacht war könnte ich mir vorstellen das es prinzipiell als Einfallstor für Schadcode (Viren, Würmer und Trojaner) dienen könnte. Allerdings werden alle Debian-Pakete mithilfe von GPG signiert, d.h. wird ein Paket verändert passt die Signatur nicht mehr und apt meldet einen Fehler. Jetzt ist aber auch nicht jeder Signatur-Fehler ein Versuch jmd. Viren unterzujubeln, Übertragungsfehler führen auch dazu, dass die Signatur nicht mehr passt. Torsten
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cLinx
Anmeldungsdatum: 28. Oktober 2007
Beiträge: 2453
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Da Bittorrent intern auch Prüfsummen verwendet müssten schon alle Peers dir ein falsches Paket andrehen. Und dann sind da noch die schon erwähnten GPG-Signaturen.
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