Ich möchte euch ein neuen Artikel vorstellen.
Es geht um die rust-coretutils und ergänzt somit den noch in der Baustelle befindlichen Artikel zu den GNU Core Utilities.
Kritik und Anregung willkommen.
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 873 Wohnort: im Exil ;( |
Ich möchte euch ein neuen Artikel vorstellen. Es geht um die rust-coretutils und ergänzt somit den noch in der Baustelle befindlichen Artikel zu den GNU Core Utilities. Kritik und Anregung willkommen. |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 5818 |
Man kann auch die Version der Coreutils ziemlich einfach abfragen, so etwa bei " ls --version ls (GNU coreutils) 9.10.1-cc64b Copyright © 2026 Free Software Foundation, Inc. Lizenz GPLv3+: GNU GPL Version 3 oder höher <https://gnu.org/licenses/gpl.html>. Dies ist freie Software: Sie können sie ändern und weitergeben. Es gibt keinerlei Garantien, soweit es das Gesetz erlaubt. Geschrieben von Richard M. Stallman und David MacKenzie.
Das ist Ein- und Ausgabe auf meiner Kubuntu Questing Quokka Installation mit aus dem GIT gezogenen und lokal gebauten GNU-Coreutils, auf die ich umgestellt habe. Grund für die Umstellung von Rust-Coreutils auf die bewährten GNU-Coreutils war, die Rust-Coreutils sind immer noch zu sehr mit Fehlern behaftet. Zum Beispiel lesen die Rust-Coreutils Konfigurationen über |
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(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: Beiträge: 873 Wohnort: im Exil ;( |
Ja, kann man; Wie bei (fast) allen Programmen. Mit dem
Ist das nicht eher eine Folge der gleichzeitigen Einführung von sudo-rs? Aber ja, die rust-coreutils verursachen Probleme an Stellen, die man nicht vermutet. Die einzeln auf zu zählen lohnt aber nicht, da ja auch fieberhaft an deren Behebung gearbeitet wird. Das ist zumindest mein Eindruck (der von mir gemeldete Bug war binnen Wochen bereits Geschichte). |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 5818 |
Das sudo-rs wird durch die Umstellung auf die GNU-Coreutils dann nicht mehr benutzt. Daher halte ich den Wechselhinweis, wie man auf die GNU-Coreutils umstellt, für richtig und wichtig. sudo apt install coreutils-from-gnu coreutils-from-uutils- --allow-remove-essential Ich habe diesen Befehl auch benutzt, so wie er auf discourse.ubuntu.com zur Rückumstellung auf die GNU-Coreutils genannt wurde: Genau genommen scheint es sich um einen Fehler bei EBNF zu handeln, der bei Verwendung der rostigen Werkzeuge das Leben schwer macht. Obwohl die EBNF explizit auch für das rostige Werkzeug genau so beschrieben werden, wie die EBNF für die Huftierwerkzeuge. Ich denke, das eigentlich sogar ein Warnhinweis nötig wäre, der vor den Fehlern der neuen Werkzeuge warnt. |
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(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: Beiträge: 873 Wohnort: im Exil ;( |
Nee. Gerade noch mal ausprobiert. Bei beiden umgestellten VMs werden zwar die GNU-Coreutils, aber immer noch sudo-rs verwendet. Also gehört das nur bedingt zusammen. Von daher würde ich die Diskussion zu sudo-rs auf den dann hoffentlich entstehenden, zugehörigen Artikel vertagen wollen (Wäre das nichts für dich?).
Ist doch schon im Artikel und der Link zur Quelle ebenso.
Da wir bislang wenig im Forum damit zu tun haben, würde ich mit einer Warnung bis Ende März/Anfang April warten. Wenn sich das immer noch so schlimm präsentiert, dann muss die Warnung rein bevor 26.04 erscheint. Ich habe die Befürchtung, dass eine Warnung im Wiki länger stehen bleibt, als sie wirklich begründet ist. |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 5818 |
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Wikiteam
Anmeldungsdatum: Beiträge: 1601 Wohnort: Bad Oeynhausen |
Vielen Dank fürs Testen, das sieht mir nach einer soliden Übersichtsseite aus. Ich habe sie nun in das Wiki verschoben. |