Die Audioplayer von Cowon sind zu empfehlen. Die spielen OGG von Haus aus ab.
CD-Sammlung digitalisieren
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 135 Wohnort: Flensburg |
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(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: Beiträge: 35 |
Hallo allerseits! ☺ Nachdem ich die meisten meiner CDs via Soundjuicer eingelesen habe, wurde meine Euphorie für das Programm je gebremst → manche (ältere) CDs ließen nicht vollständig korrekt auslesen, manche Titel gar nicht, manche mit deutlichen (sogar für einen Laien wie mich 😉) Abspielfehlern. 😲 "Leicht" sauer auf Soundjuicer hab ich dann diesen Tread nochmals komplett gelesen und hab mir rubyripper angelacht. Tja, aber dann kam's: 88 Minuten sind einerseits schon fast "ewig" wenn man schnell mal eine CD brennen will (dazu kommt dann noch das Brennen selbst, aber das geht eh ruck-zuck), anderseits würd ich auf diese Weise mir das ständige Ärgern mit den Formaten sparen, da flac ja eh "runterkonvertieren" kann zu .mp3 oder ähnlichem und ich müsste die Musikfiles nicht doppelt haben, in jedem Format einmal (hab ich derzeit). Was sagt ihr? MFG |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 485 Wohnort: Hamburg |
Ich würde die CDs an Deiner Stelle nicht in erster Linie in ein verlustbehaftetes Format rippen, sondern lossless und auf einer oder mehreren großen Festplatten speichern (wie groß deine Sammlung ist, weiß ich jetzt nicht). 1000 CDs sind dann etwa 700 GB, Festplatten sind ja nicht mehr so die Investition. Dazu käme noch eine Festplatte, die Dich vor Datenverlust schützt. Auf einer weiteren Festplatte hinterlegst du dann ein komprimiertes Format deiner Wahl. Ok, warum so umständlich? Jedes Mal wenn du deinen Player wechselst, ein besserer Kompressionsstandard veröffentlicht wird, kurz die Technik irgendwie Veränderungen erfährt, stehst du vor der Wahl, bei deinem alten Gerät zu bleiben, bei deinem alten Format zu bleiben oder alles/vieles neu zu machen. Der übergroße Teil der Arbeit ist das Rippen, nicht das Konvertieren. Konvertieren kann der Rechner auch über Nacht, beim Rippen musst Du die CDs wechseln. Seine gesamte Musiksammlung von einem verlustbehafteten Format in ein besseres zu konvertieren ist sinnlos, weil es keine Qualitätsverbesserungen bringen kann - ganz im Gegenteil. Wenn du deine CDs irgendwo lossless auf Platte hast, kannst du sie immer wieder umwandeln, auf jeden neuen Player, jedes neue Format anpassen. Die Arbeit hat dann dein Computer, nicht du. Das gilt nur für Leute mit mehr als 10 CDs. 😉 |
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Anmeldungsdatum: Beiträge: 134 |
Ich habe meine ca. 100 Audio-CDs alle in ogg-vorbis konvertiert, nutze dafür grip, das in den Paketquellen verfügbar ist. Die Einrichtung ist ein wenig komplexer (Angabe der Optionen größtenteils in Kommandozeilen-Optionen) aber ich hatte bis jetzt bei noch keiner CD Probleme. Lorag spricht da das sehr große Problem der Nachhaltigkeit an, habe mich aus Platzgründen dennoch für ogg entschieden (der Portable kanns und das die Unterstützung des Formats aufgegeben wird ist derzeit nicht abzusehen). Muss aber auch zugeben dass ich häufig noch Musik von CD höre (da muss der Rechner nicht laufen...) |
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(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: Beiträge: 35 |
Hm, wie meinst du das? Ich dachte dachte flac (Free Lossless Audio Codec) ist ein verlustfreies Format, irre ich mich da etwa?? 😲 Ich hatte mir das so vorgestellt: Nur wenn's darum geht, die Tracks für andere Geräte (Autoradio, ...) brauchbar zu machen seh ich noch ein Problem: Die Alternative wäre, ALLE Tracks von Haus aus in alle (derzeit) benötigten Formate umzuwandeln (sind im Moment bei mir 2-3) Lange Rede kurzer Sinn: Wie würdet ihr das machen bzw. wie macht ihr das derzeit? |