Hallo,
ich hab ein kleines Problem mit einer NFS-Freigabe die sich wie folgt äußert:
1. Auf einem Rechner läuft der NFS-Server, das Verzeichnis /home/container ist in die /etc/exports für die entsprechenden Rechner eingetragen.
Auszug der /etc/exports
1 2 | /home/container 10.0.0.10(rw,no_subtree_check,async) /home/container 10.0.0.20(rw,no_subtree_check,async) |
2. Das ganze wird auf dem Client_1 wie folgt gemountet:
1 | sudo mount 10.0.0.253:/home/container /home/<1010>/container |
und auf dem Client_2 wie folgt:
1 | sudo mount 10.0.0.253:/home/container /home/<1020>/container |
3. Die uid/gid für Client_1 sind 1010:1010 und für Client_2 1020:1020. Die uid/gid ist auf allen Rechnern gleich eingestellt.
Jetzt kommt das eigentliche Problem, der User 1010 hat ein paar Dateien und Ordner auf dem Server angelegt, der User 1010 kann sie Löschen/Verschieben/usw., der User 1020 kann sie aber nur lesen, er möchte aber auch in dem Ordner "container", auf dem Server, noch selber ein paar Ordner und Dateien anlegen und eventuell ein paar Ordner vom User 1010 umbenennen.
Habt Ihr für das Problem eine Lösung ohne NIS, usw., oder ein paar Tipps für mich. Ich könnte auch eine andere Lösung nehmen, jedoch brauche ich die Performance wie sie mir NFS anbietet 😉.
Ich sage schon einmal Danke für alle Anregungen.
Sven
Nachtrag: Der NFS-Server ist ein Debian Lenny.