noisefloor
Anmeldungsdatum: 6. Juni 2006
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Hallo,
der Abschnitt ist eher für Eingeweite.
Was grundsätzlich ok ist. Wichtiger ist, dass da kein Quatsch steht, im Sinne von das durch die Befehl was (katastrophal) schief gehen kann wie Datenverlust u.ä. Und natürlich, dass die Befehle auch noch unter einem aktuellen *buntu funktionieren. Gruß, noisefloor
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noisefloor
Anmeldungsdatum: 6. Juni 2006
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Hallo, keine weiteren Rückmeldungen → Artikel ist wieder im Wiki. Gruß, noisefloor
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linux_joy
Anmeldungsdatum: 6. Februar 2008
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Hallo zusammen, via fsck an ntfs drive in Linux 🇬🇧 draufgekommen, ntfsfix 🇬🇧 (Ubuntu 24.04): Bearbeitet von sebix: Fullquote entfernt Das Paket ntfs-3g gehört ja zur Standardinstallation. Zitat aus der Einleitung des hierzugehörigen Wiki-Artikels:
Für Dateisysteme mit Journal-Funktionalität wie ext4 (der Standard unter Ubuntu], ext3 oder XFS kann ein Dateisystemcheck durchgeführt werden, um sicherzustellen, dass das Dateisystem keine Fehler enthält. Diese Prozedur ist grob vergleichbar mit dem Systemcheck, den Windows nach einem nicht ordnungsgemäßen Beenden des Systems durchführt. (...)
Hat vllt. jemand von Euch Erfahrung mit ntfsfix? Und: Bietet das Programm evtl. Stoff für den hierzugehörigen Wiki-Artikel?
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linux_joy
Anmeldungsdatum: 6. Februar 2008
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Hallo zusammen nochmal, inzwischen habe ich weiter gegoogelt:
Eure Meinungen dazu?
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linux_joy
Anmeldungsdatum: 6. Februar 2008
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Hallo zusammen nochmal, ich verweise hiermit zunächst einmal auf diesen Beitrag von mir in der Diskussion des Artikels „mount“. Dort habe ich u.a. dargelegt, wie man mithilfe von losetup – Loop-Geräte einrichten und steuern (losetup 🇬🇧, losetup (Ubuntu 24.04)) Loop-Geräte zunächst einrichten und dann via mount auch einhängen kann. Danach das Aushängen geht natürlich auch! Das Paket mount gehört zur Standardinstallation, jedoch das Paket util-linux-locales (deutsche Sprachdateien) muss ggf. selber nachinstalliert werden. So, nun komme ich zu „des Pudels Kern“: Ich habe mich nämlich gefragt, ob es eine (oder auch mehrere) Möglichkeit(en) geben könnte, Image-Dateien gemäß dem hierzugehörigen Wiki-Artikel einem Dateisystemcheck unterziehen zu können. Da habe ich also wieder gegoogelt, bin aber – jedenfalls, was Abbilder mit mehreren Partitionen angeht – lediglich über die Suchwort-Kombination fsck image file 🇬🇧 fündig geworden:
Eine Extra-Frage dabei: Soll/kann man das Dateisystem, welches das Abbild beinhaltet, eigentlich einem Dateisystemcheck unterziehen, ohne dabei das Image potenziell zu gefährden? Eure Meinungen dazu? Hat vllt. jemand von Euch einschlägige Erfahrungen damit gesammelt (ich bislang jedenfalls noch nicht)? Und: Bietet das Vorgenannte evtl. Stoff für den hierzugehörigen Wiki-Artikel? Die letzte Frage muss meiner Einschätzung nach mit „ja“ beantwortet werden.
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kB
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Anmeldungsdatum: 4. Oktober 2007
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linux_joy schrieb: […] Das Paket ntfs-3g gehört ja zur Standardinstallation.
Nein.
[…] Hat vllt. jemand von Euch Erfahrung mit ntfsfix?
Ja, und sie stehen im Wiki. Und zwar in dem Artikeln, in den sie gehören:
Und: Bietet das Programm evtl. Stoff für den hierzugehörigen Wiki-Artikel?
Nein.
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kB
Supporter, Wikiteam
Anmeldungsdatum: 4. Oktober 2007
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linux_joy schrieb: […] Eure Meinungen dazu?
Ein NTFS-Dateisystem pflegt man unter Windows. Wer unter Linux ein NTFS-Dateisystem betreibt, ohne für dessen Pflege und eine gelegentliche Reparatur ein Windows-System bereit zu halten, der handelt mindestens leichtfertig oder es liegt bei ihm eine erhebliche mentale Einschränkung oder Erkrankung vor.
Dies ist nicht die richtige Diskussion zu Meinungsaustausch über Programme und ich habe keine Lust, Deine Themenentführungen ständig abzutrennen und zu verschieben. Bitte halte Dich an die Regeln!
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linux_joy
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Hallo kB, Du schriebst 2 unmittelbar vorstehende Beiträge, auf die ich jetzt kombiniert antworte: kB schrieb: linux_joy schrieb: […] Das Paket ntfs-3g gehört ja zur Standardinstallation.
Nein.
Bei mir (Ubuntu MATE 24.04 Live) alerdings schon (→ vorletzte Zeile):
ubuntu-mate@ubuntu-mate:~$ apt show ntfs-3g
Package: ntfs-3g
Version: 1:2022.10.3-1.2ubuntu3
Priority: standard
Section: otherosfs
Origin: Ubuntu
(...)
Task: standard
Download-Size: 406 kB
APT-Manual-Installed: no
(...)
Außerdem: → Windows-Partitionen einbinden/NTFS-3G (Abschnitt „Installation“)
[…] Hat vllt. jemand von Euch Erfahrung mit ntfsfix?
Ja, und sie stehen im Wiki. Und zwar in dem Artikeln, in den sie gehören:
Ah, danke.
Und: Bietet das Programm evtl. Stoff für den hierzugehörigen Wiki-Artikel?
Nein.
Warum denn nicht? Vorschlag: Es wird ganz oben in der Einleitung ein Hinweis gesetzt – entweder als zusätzlicher Hinweis-Kasten über den bestehenden oder durch Umwandlung des Textes im bestehenden Hinweis-Kasten in eine Aufzählungs-Liste, wobei der zusätzliche Punkt dann über den bestehenden gesetzt wird. Text des Hinweises bzw. des Punktes: „Bzgl. Windows-Dateisysteme siehe Windows-Partitionen unter Linux (Abschnitt „Formatierung-berpruefung-und-Pflege“), Windows-Partitionen unter Linux (Abschnitt „Auswahl-des-Dateisystemtyps“) und NTFS-3G, Such-Stichwort „ntfsfix“.“ Siehe bitte auch 9465159. Übrigens: In beiden von Dir aufgeführten Wiki-Artikeln (deswegen schreibe ich dies auch hier) könnten m.E. auch noch Hinweise (dies aber nicht unbedingt als Kästen) auf Live-Windowse mit rein, etwa so wie ich schrieb: (...)
Z.B. in der Sektion „Links“: Entweder so, wie Vorstehend dargestellt, oder lediglich der nackte Link auf die Windows-ISO. Besser fände ich persönlich allerdings den vollständigen Text. Hast Du (oder hat jemand anders) schon Erfahrung mit so einem Live-Windows (evtl. auch in einer anderen Version)? Ich nämlich bislang nicht.
kB schrieb: linux_joy schrieb: […] Eure Meinungen dazu?
Ein NTFS-Dateisystem pflegt man unter Windows. Wer unter Linux ein NTFS-Dateisystem betreibt, ohne für dessen Pflege und eine gelegentliche Reparatur ein Windows-System bereit zu halten, der handelt mindestens leichtfertig oder es liegt bei ihm eine erhebliche mentale Einschränkung oder Erkrankung vor.
Ah, vielen Dank für Deine klare Meinung! Siehe dazu bitte meinen vorstehenden Absatz. Ergänzende Frage: Machte es dabei Deiner Meinung nach eigentlich irgendeinen Unterschied, ob das NTFS-Dateisystem unter Linux oder unter Windows angelegt wurde?
Dies ist nicht die richtige Diskussion zu Meinungsaustausch über Programme und ich habe keine Lust, Deine Themenentführungen ständig abzutrennen und zu verschieben. Bitte halte Dich an die Regeln!
Mir geht es hier nicht vorrangig um ein Programm (also z.B. ntfsfix), sondern darum, ein NTFS-Dateisystem pflegen/überprüfen zu können. Dies meinte ich mit „Bietet das Programm evtl. Stoff für den hierzugehörigen Wiki-Artikel?“ in 9464859. Hätte ich ja vllt. deutlicher ausdrücken können ☹
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linux_joy
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Hallo zusammen nochmal! linux_joy schrieb:
(...) Ich habe mich nämlich gefragt, ob es eine (oder auch mehrere) Möglichkeit(en) geben könnte, Image-Dateien gemäß dem hierzugehörigen Wiki-Artikel einem Dateisystemcheck unterziehen zu können. Da habe ich also wieder gegoogelt, bin aber – jedenfalls, was Abbilder mit mehreren Partitionen angeht – lediglich über die Suchwort-Kombination fsck image file 🇬🇧 fündig geworden:
(...)
Als Ergänzung zunächst nur zu Protokoll, da selber bisher ohne einschlägige Erfahrungen, die vorstehende Geschichte von Live-Windowsen aus, etwa so eines, worauf ich vorstehend hingewiesen habe: (...)
(...)
Es geht zur Klarstellung hier also um einen Dateisystemcheck einer NTFS-Partition innerhalb eines Festplatten-Abbildes, und dies mit dem Windowa-Tool chkdsk von Live-Windowsen aus. Die Suchwort-Kombination war diesmal chkdsk image file 🇬🇧. Zwei Foren-Themen:
führten mich zu einem virtuellen Festplatten-Treiber 🇬🇧 (welcher allerdings offiziell nicht für WIN 11 freigegeben ist), und von da aus auch noch zu einem ergänzenden – älteren – Blog-Artikel 🇬🇧 .
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kB
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Artikel jetzt in Baustelle.
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linux_joy
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Hallo kB, vielen Dank. Fragen und Vorschläge dazu von mir:
Apropos „Reparatur gefundener Fehler“: Kann es auch sein, dass dies nicht in allen Fällen möglich ist, d.h., dass (einzelne) Dateien und/oder Ordner nicht wiederhergestellt werden können? Und falls dies so sein sollte, wird dies doch sicher in der jeweiligen Ausgabe von z.B. fsck.ext4 , fsck.ext3 oder fsck.xfs angezeigt, oder? Bei der Kapitel-Überschrift „Zeitpunkt der letzten ändern“ fehlt m.E. ein Wort: „Prüfung“. Zum Ende hin könnten m.E. 3 Kapitel-Überschriften großgeschrieben anfangen (außer „mount count ändern“ als 4. ?). Im Kapitel „normale Partition“ (auch besser großgeschrieben anfangen) sollte m.E.: der Befehl (das Prüf-Kommando) mit „sudo“ anfangen. ab dem zweiten Satz „Für die eigentliche oder auch automatische Reparatur müssen je nach Dateisystemtyp Optionen hinzugefügt werden. Welche dies sind, wird beim Ergebnis der Überprüfung angezeigt. Der Test kann dann mit diesen Optionen wiederholt werden. Eine Übersicht über die Optionen findet man in der jeweiligen Manpage zu den Befehlen.“ bedacht werden, ob dies so als allgemeingültig angesehen werden kann, denn: Zumindest sofern e2fsck von fsck aufgerufen wird, arbeitet Ersteres zunächst interaktiv, d.h., es wird abgefragt, ob die jeweils angedachten Aktionen durchgeführt werden sollen oder nicht. Diese beantwortet man dann entweder mit [[Vorlage(Tasten, j)]] oder [[Vorlage(Tasten, n)]] (bzw. [[Vorlage(Tasten, y)]] oder [[Vorlage(Tasten, n)]] ). Nach mehrmaliger Einwilligung wird jedoch nicht mehr abgefragt, sondern die jeweiligen Reparaturen werden automatisch fortgesetzt.
als letzten Satz ergänzt werden: „Nachdem die Prüfung mit der Ausgabe in der vorletzten Zeile von ... ***** DATEISYSTEM WURDE VERÄNDERT ***** (bzw. ... ***** FILE SYSTEM WAS MODIFIED ***** ) zunächst erfolgreich abgeschlossen worden ist, sollte jedoch das Prüf-Kommando sudo fsck /dev/sdaX sicherheitshalber wiederholt werden, um etwaige Reparaturen zu ermöglichen, weiche beim ersten Durchlauf noch nicht durchgeführt werden konnten. Danach sollte die letzte Zeile der Ausgabe lauten: ...: sauber, ... (bzw. ...: clean, ... ).“
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kB
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kB schrieb: Artikel jetzt in Baustelle.
Ich bin fertig mit meiner Überarbeitung und stelle hiermit meine Fassung zur Diskussion vor Veröffentlichung im Wiki.
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linux_joy
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Hallo kB, vielen Dank für Deine Mühe. Leider finde ich erst jetzt die Zeit, mich mit Deiner Überarbeitung befassen zu können. Die Überarbeitung erscheint mir insoweit auch schlüssig, allerdings bleiben für mich auch noch einige der bereits oben aufgeführten Punkte unbearbeitet: linux_joy schrieb: (...) Fragen und Vorschläge dazu von mir:
Apropos „Reparatur gefundener Fehler“: Kann es auch sein, dass dies nicht in allen Fällen möglich ist, d.h., dass (einzelne) Dateien und/oder Ordner nicht wiederhergestellt werden können? Und falls dies so sein sollte, wird dies doch sicher in der jeweiligen Ausgabe von z.B. fsck.ext4 , fsck.ext3 oder fsck.xfs angezeigt, oder?
(...)
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kB
Supporter, Wikiteam
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linux_joy schrieb: […]
linux_joy schrieb: […] „Reparatur gefundener Fehler“: Kann es auch sein, dass dies nicht in allen Fällen möglich ist […]
Selbstverständlich ist das so, wie Du vermutest: Jedes technische System kann versagen. Schlimmer noch: Jedes technische System wird mit Sicherheit versagen, man muss nur lange genug abwarten. Die einzige Chance, diesem Schicksal zu entgehen, ergibt sich bei Systemen, die vor ihrem Versagen bereits verschrottet werden. Ein Werkzeug zur Reparatur eines defekten technischen Systems ist selbst ein technisches System und unterliegt daher auch dem 1. Punkt. Ein Dateisystem ist ein technisches System und ebenso ein Programm zur Pflege des Dateisystems.
Das alles ist allgemein bekannt und muss daher weder in diesem noch irgendeinem anderen Artikel erwähnt werden.
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kB
Supporter, Wikiteam
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kB schrieb: Artikel jetzt wieder im Wiki,
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