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Datensicherung komplette HD

Status: Ungelöst | Ubuntu-Version: Kubuntu 22.04 (Jammy Jellyfish)
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tomtomtom Team-Icon

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22. August 2008

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wonkwonk schrieb:

so ganz richtig kann das nicht sein. Das Linux meines Raspi auf der SD-Karte kann ich unter Windows z.B. mit win32DiskImager problemlos in eine Datei schreiben (und auch wiederherstellen).

Und wo siehst du da den Widerspruch? Wenn du das von Windows aus machst läuft da logischerweise gerade kein Linux drauf, also genau das, was geschrieben wurde.

Ansonsten gibt es durchaus Programme, die das auch im laufenden Betrieb tun. Da logischerweise im laufenden Betrieb aber Änderungen auftreten heißt das noch nicht, dass da auch alles problemlos mit funktioniert.

coraggioso

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wonkwonk schrieb:

Aber mit Paragon auf CD an einem Linux-Neotebook z.B. scheint es wirklich nicht zu funktionieren. Das sieht zwar die Linux-HD, gibt ihr aber keinen Laufwerksbuchstaben und dann arbeitet Paragon nicht. Eine Laufwerksbuchstabenzuweisung mit diskpart funktioniert auch nicht, da das die Linux-HD nicht sieht. Da muss ich wohl doch für Linux etwas anderes verwenden.

Also unter Linux gibt es sowieso keine Laufwerksbuchstaben. Insofern kann Paragon an einem Linux-Notebook (jedenfalls nicht wenn Linux darauf gebootet wurde) und nicht etwa doch Windows, weil es ein DualBoot-System ist, auch keine zuweisen. Und da es dieses Paragon Backup & Recovery auch nur als EXE zum Download gibt, kann man es ganz offensichtlich in einem Linux-OS sowieso nur dann ausführen, wenn man es schafft das unter z.B. WINE zu tun.

Bei dem was du hier so zum Besten gibst, glaube ich aber nicht dass du das schaffen kannst.

Ich sehe aber gerdade die Liste der Unterstützten Dateisysteme: • NTFS (v1.2, v3.0, v3.1) • FAT16/FAT32 • Ext2FS – Ext4FS • ReiserFS • Linux Swap • HPFS • Apple HFS+ • B-tree FS (Btrfs) • Extents FS (XFS) • ReFS 3

Die scheint zu gelten wenn man den Paragon Festplatten Manager Advanced oder Business erwroben hat, aber nicht bei der kostenlosen Community Edition

wonkwonk

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Hallo, ich habe es ja eingesehen. Ich habe jetzt das oben empfohle Rescuezilla gebootet von DVD getestet. Für eine Linux-img-Sicherung auf eine ext4-Partition funktioniert das für dummys gut, das image ist auch gut komprimiert. Aber unter Win11 mit Secure-Boot bootet die DVD nicht. Ich muss wohl tatsächlich verschiedene Progs verwenden. Gruss, wonk

schwarzheit Team-Icon

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Ist das Win11 verschlüsselt? Wenn nicht machs SecureBoot aus - braucht kein Mensch.

Und natürlich kann Rescuezilla auch Win11 Partitions Images erstellen. Weil das installierte System ist Rescuezilla herzlich egal.

Ruth-Wies

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Klugscheißmodus

coraggioso schrieb:

Also unter Linux gibt es sowieso keine Laufwerksbuchstaben. Insofern kann Paragon an einem Linux-Notebook … auch keine zuweisen.

Äh, etwas verschwurbelt. Die Laufwerkbuchstaben sind nur die traditionelle Art und Weise, wie Windows bekannte Dateisysteme im System darstellt. Bei Linux haben wir zunächst bspw. /dev/sdXY und binden das in ein Verzeichnis ein, dass wir uns besser merken können; automatisch eben /media/benutzername/LABEL oder /media/benutzername/UUID. Das passiert aber auch nicht für unbekannte Dateisysteme.

Der Kern also, warum Windows keine Laufwerkbuchstaben für Linuxdateisysteme darstellt, ist, dass die Dateisysteme unbekannt sind.

Unter Windows 2000 Professional und Windows 7 Ultimate konnte man übrigens Dateisysteme wie unter Linux auch in Verzeichnisse einbinden. Die Laufwerksbuchstaben sind also eher eine gewisse Angewohnheit, von der manche sich nur schwer trennen können. (Für spätere Win-Versionen kann ich nicht mehr mitreden).

Die scheint zu gelten wenn man den Paragon Festplatten Manager Advanced oder Business erwroben hat

Ah, Kurve gekriegt. 😀 Wenn man Geld auf den Tisch legt, werden auch die Treiber für die Dateisysteme raus gerückt und vermutlich gibt es dann auch die gewohnten Laufwerkbuchstaben.

von.wert

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Kreuzschnabel schrieb:

Das wäre dann nur eine große Datei, der es egal ist, auf welchem Dateisystem sie liegt, solange sie keine Beschränkungen desselben verletzt (FAT32 wird vermutlich nicht reichen).

Wenn dieses linux.img nicht größer als 4 GiB ist, ginge auch FAT32, pff.

Kreuzschnabel

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12. Dezember 2011

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von.wert schrieb:

Wenn dieses linux.img nicht größer als 4 GiB ist, ginge auch FAT32, pff.

Na sowas!

Das Adverb „vermutlich“ besagt übrinx, dass die diesbezügliche Aussage mit hoher, aber nicht 100-prozentiger Wahrscheinlichkeit zutrifft.

Und wenn wir schon beim Klugscheißen sind: Exakt 4 GiB sind auch schon zu viel für FAT32, deine Bedingung „nicht größer“ ist also nicht hinreichend.

--ks

wonkwonk

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1. Mai 2014

Beiträge: 91

coraggioso schrieb:

Du vergleichst Äpfel mit Birnen.

Die SD-Karte des Raspi hat höchstwahrscheinlich ein FAT32-Dateisystem.

Hallo, dem ist nicht so, die kleine Bootpartition FAT32, der Rest ext4.

schwarzheit schrieb:

Ist das Win11 verschlüsselt? Wenn nicht machs SecureBoot aus - braucht kein Mensch.

Sehe ich etwas anders.

Und natürlich kann Rescuezilla auch Win11 Partitions Images erstellen. Weil das installierte System ist Rescuezilla herzlich egal.

Das funktioniert für ein Win11 mit SecureBoot nicht. Die DVD von der *.ISO hat ein CDFS-Filsystem (was immer das ist) und evtl. kein GPT für den Boot. Ein USB-Stick von der ISO würde, wie mir gesagt wurde, auch nicht funktionieren, da auch hier generell kein SecureBoot möglich sein soll (?). Gruss, wonk

schwarzheit Team-Icon

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wonkwonk schrieb:

Die DVD von der *.ISO hat ein CDFS-Filsystem (was immer das ist) und evtl. kein GPT für den Boot.

Das Dateisystem und die Partitionstabelle des Bootmediums ist fürs booten des Rescuezillasystems und danach erstellen eines Images vollkommen irrelevant.

Ein USB-Stick von der ISO würde, wie mir gesagt wurde, auch nicht funktionieren, da auch hier generell kein SecureBoot möglich sein soll (?).

Hab ich doch gesagt. Mach SecureBoot aus und du kannst Images von ganze Platten/SSDs mit allen Partitionen erstellen. Inhalt der Partition ist dabei irrelevant.

Erstelle dir doch mal einen Ventoy Stick und schieb die rescuezilla*.iso drauf. Und teste es selbst.

Und wenn du SecureBoot nur für die Zeit aus machst wo du das Image erstellst / wiederherstellst - sollte auch funktionieren.

schwarzheit Team-Icon

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31. Dezember 2007

Beiträge: 7975

Im übrigen lies mal da → https://sourceforge.net/p/rescuezilla/discussion/support/thread/1c577558ec/

Rescuezilla unterstützt EFI Secure Boot genau wie andere Linux-Umgebungen.

Also lass dir nich so viel Müll von wem auch immer erzählen.

Lidux

Anmeldungsdatum:
18. April 2007

Beiträge: 17057

Hallo wonkwonk,

DiskGenius unter Windows ....

Gruss Lidux

von.wert

Anmeldungsdatum:
23. Dezember 2020

Beiträge: 13830

schwarzheit schrieb:

Rescuezilla unterstützt EFI Secure Boot genau wie andere Linux-Umgebungen.

Also nicht wie viele andere Linux-Distributionen? 😉

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