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Erwartungen an Ubuntu/Linux wurden nicht erfüllt

Status: Gelöst | Ubuntu-Version: Ubuntu
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mooji

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12. November 2025

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schwarzheit schrieb:

>> Snap <<

Es zwingt dich niemand Ubuntu zu verwenden. Es gibt genug andere Distri's.

Da hast du wohl recht, obwohl es so etwas wie moralische und ethische Zwänge gibt, neben monetären, kann mann/frau am Ende wohl weniger frei wählen, als wir uns das immer einreden, oder?

Und woher nimmt mann/frau die Zeit, um die tausenden Distro’s zu beschnuppern? Grosse Auswahl heisst nicht, frei wählen zu können.

Snaps and flatpaks etwas eingelesen >null Durchblick< und das Resümee:

Dass ich eventuell ein Debian nehmen sollte als Host und darauf mit Proxmox in (container und vms) die Dinge abarbeiten. Etwas Ähnliches hatte ich im Hinterkopf mit Ubuntu-Server als Host, wenn aber Snaps and flatpaks zum Teil für das gummiartige Verhalten sorgen und die mit Ubuntu kommen, macht das ja keinen Sinn für mich. *Laut-denk*

trollsportverein schrieb:

Das klingt ziemlich eklig und ich bezweifle, dass es sich dabei wirklich um Honig handelt. Klebstoff sollte man nicht schnüffeln, aber erst recht nicht aufs Brot schmieren.

Das andere, was nicht Klebstoff ist, sondern Honig, der nicht flüssig sein soll und nicht durch Lagerung kristallsiert, ist zersschlagener, beziehungsweise. gerührter Honig.

„Was der Erklärbär dir erzählt, ist lediglich die Definition dessen, was als Honig vom Lebensmittel- und Gesundheitsamt ausgewiesen und verkauft werden darf. Was er jedoch nicht erwähnt, ist, dass er als Imker Zuckerwasser zufüttert – nicht nur, um den Honig streichfähig zu machen,das ist ein nebeneffeckt, sondern vor allem, um über 20 kg Honig pro Bienenvolk ernten zu können. Ohne Zuckerwasserzusatz läge die Ernte bei etwa 4 kg.

Ja, das ist gesetzlich zulässig. Auch die zulässige Restfeuchte im Honig ist festgelegt, aber wie man diese erreicht, bleibt undefiniert.

Ein Honig ohne Zuckerwasserzusatz (bei der fütterung) lässt sich nur in den ersten 2–3 Monaten leicht streichen. Er hat dafür eine lange, resp unbegrentzte Haltbarkeit und setzt sich nicht in Schichten im Glas oder Gefäß ab.

Ein Honig mit Zuckerwasserzusatz (bei der fütterung) hingegen bleibt bis zu 2–3 Jahre streichfähig, kann aber bei längerer Lagerung in verschiedenen Schichten absetzen und auf diese Weise eine unerwünschte Fermentation entwickeln. Das Verfallsdatum ist in diesem Zusammenhang nicht zufällig.

Und nein, ich bin kein Imker, aber da ich mich für Lebensmittel und deren Herstellung interessiere, habe ich meine Freizeit bei zwei Imkern verbracht – einmal mit Zuckerwasserzusatz (bei der fütterung) und einmal ohne. ☺

Bei Billighonig, (gefälschter/künstlicher honig) mit dem fast alle im Verkauf befindlichen Honig gestreckt werden, aus Fernost, wird Zuckerwasser mit Enzymen umgewandelt. Die Enzyme simulieren dabei die Vorgänge im Bienenorganismus in industriellem Format.

Belehrungsmodus off<

verdooft schrieb: Falls noch nicht passiert, kannst du ja mal einen Thread im Supportbereich erstellen, direkt die Angaben mit inxi posten.

Ich hab noch keine Hardware mit Linux. Das sind einfach Dinge, die mir auffallen, wenn ich im Bekanntenkreis Ubuntu installiere. Die Leute stören sich nicht daran, sind auch keine «Poweruser».

Ich für meinen Teil bin in der «Findungsphase». Meine Hardware ist alt, 12–15 Jahre und älter – es soll alles neu und MS soll weg, resp. nur noch in VM für zwei Softwaredinge unter Windows, die ich ganz selten brauche, 1–2 Mal im Jahr.

greeTz lyvi

Frieder108

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mooji schrieb:

Und woher nimmt mann/frau die Zeit, um die tausenden Distro’s zu beschnuppern? Grosse Auswahl heisst nicht, frei wählen zu können.

naja, wenn man mal die ganzen "basiert auf"-Distris weg lässt, bleibt nicht mehr viel übrig, da reichen 10 Finger locker zum zählen → ist zwar schon ein bisschen älter aber so als Überblick halbwegs brauchbar.

https://www.youtube.com/watch?v=M-F4PDvRZ7I

Bei mir persönlich reduziert sich das Ganze mittlerweile auf 3 Distris → eine stabile, eine rollende und eine "semi-rolling". 😉

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Frieder108

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@schwarzheit, ja so in der Art.

Die Grafik scheint aber doch schon etwas älter zu sein - habs nur überflogen aber da sind Fehler drin, Garuda basiert (mittlerweile?) auf Arch und dass SuSE von Slackware abstammt, war mir so gar nicht mehr bewusst. 👍

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31. Dezember 2007

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Ja die Grafik geht leider nur bis 2019. Was aktuelleres hab ich nicht gefunden. Und die Github-Seite des Erstellers gibts nicht mehr.

Nachtrag: doch noch was aktuelleres gefunden → https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/1b/Linux_Distribution_Timeline.svg

Ähm ne das is auch blöd. 😀

Frieder108

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7. März 2010

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Schon lustig - da ist mir mal wieder bewusst geworden, was ich alles schon ausprobiert hatte und auch, wie viele davon es mittlerweile gar nicht mehr gibt.

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31. Dezember 2007

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Also ich hab jetzt die Quelle gefunden. Aber warum das da jetzt so kaputt aussieht erschliesst sich mir nicht.

Falls jemand guggen will. https://github.com/FabioLolix/LinuxTimeline/releases

Nachtrag: Omg jetzt hab ichs begriffen - das hat aber auch gedauert. 😀

mooji

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12. November 2025

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Frieder108 schrieb:

3 Distris → eine stabile, eine rollende und eine "semi-rolling". 😉

Danke, ich bin/war völlig darauf fixiert, DIE Distro zu finden.

Manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht.

Gerade in der Timeline gesehen:

Knoppix war wohl mein erster Kontakt als Rettungsanker für verbockte Systeme, das fand ich immer sympathisch.

Frieder108

Anmeldungsdatum:
7. März 2010

Beiträge: 9853

mooji schrieb:

Danke, ich bin/war völlig darauf fixiert, DIE Distro zu finden.

naja, das kommt halt auch drauf an, was du willst - stabil, top aktuell, nur das drauf haben, was du wirklich willst, einsteiger-freundlich?

Und dann sind da ja auch noch die ganzen unterschiedlichen Oberflächen.

safrano

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12. Februar 2023

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es ist auch gut für den Kopf immer wieder mal eine andere Distri wo aufzusetzen, nur eben nicht am Hauptgerät.

Ubuntu war meine Einsteigerdistri so um 2005 herum. Mittlerweile hauptsächlich Debian mit Plasma.

Gibt grad wieder ein paar, die Umsteigen wegen Windows10/11 Upgrade-Inkompabilität.

Freu mich, wenn das WLAN 7 im Kernel angekommen ist

Jorber

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2. November 2025

Beiträge: 96

mooji schrieb:

„Was der Erklärbär dir erzählt, ist lediglich die Definition dessen, was als Honig vom Lebensmittel- und Gesundheitsamt ausgewiesen und verkauft werden darf. Was er jedoch nicht erwähnt, ist, dass er als Imker Zuckerwasser zufüttert – nicht nur, um den Honig streichfähig zu machen,das ist ein nebeneffeckt, sondern vor allem, um über 20 kg Honig pro Bienenvolk ernten zu können. Ohne Zuckerwasserzusatz läge die Ernte bei etwa 4 kg.

Was du nicht erwähnst, ist die Tatsache, dass ein Imker in Deutschland erst nach der Honigernte Zucker als Ersatzfutter für die entnommene Honigmenge gibt, damit die Bienenvölker über den Winter kommen. Darüber kann man natürlich streiten. Neuerdings gibt es auch viele Imker, welche ihren Bienen mehr Honig lassen und dafür weniger Zucker zum Überwintern füttern. In den Honigen, welche ich nur von mir persönlich bekannten Imkern kaufe, ist kein Zuckerwasser.

mooji

Anmeldungsdatum:
12. November 2025

Beiträge: 29

Jorber schrieb:

In den Honigen, welche ich nur von mir persönlich bekannten Imkern kaufe, ist kein Zuckerwasser.

„Du unterstellst mir, Dinge gesagt zu haben, die ich so nicht geäußert habe. Außerdem würde ich den Imker gerne kontaktieren, um zu überprüfen, ob das, was du über ihn schreibst, tatsächlich stimmt – was ich jedoch bezweifle.

Ich denke eher, du hast meinen Text missverstanden. Ich habe klar zwischen der Zufütterung von Zuckerwasser und Zuckerwasser im Honig unterschieden! Wie kann ich dir glauben, was dein Imker macht, wenn du die Aussagen nicht präzise differenzieren kannst? Woher weißt du, ob das, was du über deinen Imker sagst, zutrifft?

Noch einmal: 99,9 % der Imker in Europa, die mit gängigen Rassen wie der Buckfastbiene oder der Carnica-Biene arbeiten, füttern Zuckerwasser zu. Ein Imker, der das nicht tut, wird aus Idealismus heraus wahrscheinlich eine „alte europäische Bienenart“ bevorzugen. Frag deinen Imker doch mal, welche Bienenrasse er hält.“

Jorber schrieb:

Was du nicht erwähnst, ist die Tatsache, dass ein Imker in Deutschland erst nach der Honigernte Zucker als Ersatzfutter für die entnommene Honigmenge gibt.

Jetzt hast du mich verunsichert, aber eine kurze Internetsuche zeigt, dass es in Deutschland keine gesetzliche Regelung dazu gibt, sondern nur Empfehlungen – ähnlich wie in anderen europäischen Ländern.

Gesetzlich geregelt ist lediglich der Restwassergehalt im Honig, der beim Verkauf zulässig sein muss. Daher ist es nachvollziehbar, dass viele Imker sich nicht an diese Empfehlungen halten, da sonst der Restwassergehalt ohnehin weit unter den zulässigen Werten liegen würde. Andersrum gesagt: Die Imker nutzen den zulässigen Restwassergehalt bis an das Maximum/ Grenze aus. Die genauen Prozentsätze habe ich nicht im Kopf.

Zudem muss man die Empfehlungen auch richtig interpretieren und den Zusammenhang verstehen.

Wenn es wochenlang regnet oder Wetterbedingungen herrschen, die den Bienen das Sammeln von Nektar erschweren, wird ein Imker unabhängig von den Empfehlungen zufüttern, da er mindestens 20 kg Honig benötigt, um finanziell tragfähig zu sein.

Ob das nun gut oder schlecht ist, spielt für mich persönlich keine Rolle. Wichtig ist, dass man versteht, wie Lebensmittel produziert werden – auch im Detail. *lieb wink*

Disclaimer: Der Text wurde mehrfach durch „LanguageTool und/oder duckAI“ überarbeitet.

- stabil, top aktuell, nur das drauf haben, was du wirklich willst, einsteiger-freundlich?

Alles davon bitte. ☺

Einsteigerfreundlich, gerne, je mehr ich auf einer GUI arbeiten kann, desto einfacher ist es für mich.

Nur das draufhaben, was du wirklich willst.

Gerne, das ist auch bei Windows Vorarbeit, es abzuspecken hier, lieber andersrum nach und nach laden, was man braucht, allerdings ist das von Anfang an viel für einen Anwender-BS im Alltag, wo ein Ubuntu und Ähnliches das alles mitbringt.

Die letzten Tage beim Infosammeln, Einlesen, tiefer Einlesen und nur zum Teil Verstehen,

tendiere ich zu Arch Linux, was ja nicht einsteigerfreundlich ist.

Ich sehe mich schon aufgelöst vor dem Bildschirm, den Tränen nahe, weiss im Grunde, was ich will, nur fehlt mir der Wortschatz zur Lösungssuche.

Flashback zurück in die Neunziger, wo ich BIOS und DOS das erste Mal gesehen hab und es Wochen, damals ohne Internet, gedauert hat, bis ich wusste, was DOS überhaupt ist.

Es dauerte dann nochmals Monate, bis ich mich das erste Mal über eine Kommandozeile hinweg auf einem Bildschirm mit GUI betrachten konnte. Das wird mit all den Grundkenntnissen wohl schneller gehen, als damals zu einem funktionierenden BS zu kommen.

Bis ich dann an die Registry bin, dauerte es schon nochmals einige Jahre, so tief möchte ich mich eigentlich in Linux auch "einfuchsen".

Dazu habe ich auch beim https://labex.io/de vor wenigen Wochen angefangen.

Andererseits habe ich bemerkt, dass bei Linux auf/in der Shell, wenn etwas nicht klappt, und man die Fehlermeldung durch die AI jagt, die Antworten wie auf einem Serviertablett kommen. Die hat mir sogar Reverse-Engineering gemacht, um zu suchen, wo mein Fehler lag resp. wie ich ihn ausgelöst habe. Mit "AI" Lösung in 10min. Davor von Hand im Internet die Lösung zu suchen, hat nach über zwei Stunden nichts gebracht. Damit sollte man/frau alle Hürden meistern.

ganz aktuell. Alle wichtigen Linux-Distributionen im Überblick (2025) https://www.youtube.com/watch?v=iCE6cbcQYZo

edit:sollte sich der beitrag überschneiden, bitte um nachsehen hab dafür mehr als zwei std. gebraucht.

greeTz

Jorber

Anmeldungsdatum:
2. November 2025

Beiträge: 96

mooji schrieb:

Jorber schrieb:

In den Honigen, welche ich nur von mir persönlich bekannten Imkern kaufe, ist kein Zuckerwasser.

„Du unterstellst mir, Dinge gesagt zu haben, die ich so nicht geäußert habe. Außerdem würde ich den Imker gerne kontaktieren, um zu überprüfen, ob das, was du über ihn schreibst, tatsächlich stimmt – was ich jedoch bezweifle.

  • Wie man richtig zitiert, solltest du noch lernen.

  • Wenn du meine Feststellung als Unterstellung betrachten willst, dann kann ich das nicht ändern.

  • Eine sachliche Diskussion scheint mir mit dir nicht möglich zu sein, deswegen belasse ich es mit diesen Zeilen.

verdooft

Anmeldungsdatum:
15. September 2012

Beiträge: 4527

Als interessierte Person, die dazu bereit ist, etwas Zeit in die Installation und Einrichtung zu stecken, kannst du ruhig zu Arch Linux greifen.

Kannst du auch in einer Vm testen, wenn die Hosthardware schwach ist, einfach mal die Installationsanleitung durchgehen, ohne GUI. Hab ich auch mal gemacht und lief problemlos, obwohl ich vorher meistens nur weiter, weiter bei anderen Distributionen geklickt hatte,

Sonst gibts auch darauf aufbauende Distribitionen, gerade viel beworben wird: CachyOS

trollsportverein

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Anmeldungsdatum:
21. Oktober 2010

Beiträge: 5646

Bei CachyOS darfste aber auch keine march=x86-64-v1 CPU haben.