>> Snap <<
Es zwingt dich niemand Ubuntu zu verwenden. Es gibt genug andere Distri's.
Da hast du wohl recht, obwohl es so etwas wie moralische und ethische Zwänge gibt, neben monetären, kann mann/frau am Ende wohl weniger frei wählen, als wir uns das immer einreden, oder?
Und woher nimmt mann/frau die Zeit, um die tausenden Distro’s zu beschnuppern? Grosse Auswahl heisst nicht, frei wählen zu können.
Snaps and flatpaks etwas eingelesen >null Durchblick< und das Resümee:
Dass ich eventuell ein Debian nehmen sollte als Host und darauf mit Proxmox in (container und vms) die Dinge abarbeiten. Etwas Ähnliches hatte ich im Hinterkopf mit Ubuntu-Server als Host, wenn aber Snaps and flatpaks zum Teil für das gummiartige Verhalten sorgen und die mit Ubuntu kommen, macht das ja keinen Sinn für mich. *Laut-denk*
Das klingt ziemlich eklig und ich bezweifle, dass es sich dabei wirklich um Honig handelt. Klebstoff sollte man nicht schnüffeln, aber erst recht nicht aufs Brot schmieren.
Das andere, was nicht Klebstoff ist, sondern Honig, der nicht flüssig sein soll und nicht durch Lagerung kristallsiert, ist zersschlagener, beziehungsweise. gerührter Honig.
„Was der Erklärbär dir erzählt, ist lediglich die Definition dessen, was als Honig vom Lebensmittel- und Gesundheitsamt ausgewiesen und verkauft werden darf. Was er jedoch nicht erwähnt, ist, dass er als Imker Zuckerwasser zufüttert – nicht nur, um den Honig streichfähig zu machen,das ist ein nebeneffeckt, sondern vor allem, um über 20 kg Honig pro Bienenvolk ernten zu können. Ohne Zuckerwasserzusatz läge die Ernte bei etwa 4 kg.
Ja, das ist gesetzlich zulässig. Auch die zulässige Restfeuchte im Honig ist festgelegt, aber wie man diese erreicht, bleibt undefiniert.
Ein Honig ohne Zuckerwasserzusatz (bei der fütterung) lässt sich nur in den ersten 2–3 Monaten leicht streichen. Er hat dafür eine lange, resp unbegrentzte Haltbarkeit und setzt sich nicht in Schichten im Glas oder Gefäß ab.
Ein Honig mit Zuckerwasserzusatz (bei der fütterung) hingegen bleibt bis zu 2–3 Jahre streichfähig, kann aber bei längerer Lagerung in verschiedenen Schichten absetzen und auf diese Weise eine unerwünschte Fermentation entwickeln. Das Verfallsdatum ist in diesem Zusammenhang nicht zufällig.
Und nein, ich bin kein Imker, aber da ich mich für Lebensmittel und deren Herstellung interessiere, habe ich meine Freizeit bei zwei Imkern verbracht – einmal mit Zuckerwasserzusatz (bei der fütterung) und einmal ohne. ☺
Bei Billighonig, (gefälschter/künstlicher honig) mit dem fast alle im Verkauf befindlichen Honig gestreckt werden, aus Fernost, wird Zuckerwasser mit Enzymen umgewandelt. Die Enzyme simulieren dabei die Vorgänge im Bienenorganismus in industriellem Format.
Belehrungsmodus off<
verdooft schrieb: Falls noch nicht passiert, kannst du ja mal einen Thread im Supportbereich erstellen, direkt die Angaben mit inxi posten.
Ich hab noch keine Hardware mit Linux. Das sind einfach Dinge, die mir auffallen, wenn ich im Bekanntenkreis Ubuntu installiere. Die Leute stören sich nicht daran, sind auch keine «Poweruser».
Ich für meinen Teil bin in der «Findungsphase». Meine Hardware ist alt, 12–15 Jahre und älter – es soll alles neu und MS soll weg, resp. nur noch in VM für zwei Softwaredinge unter Windows, die ich ganz selten brauche, 1–2 Mal im Jahr.
greeTz lyvi