verdooft schrieb:
Als interessierte Person, die dazu bereit ist, etwas Zeit in die Installation und Einrichtung zu stecken, kannst du ruhig zu Arch Linux greifen.
Die Aussage macht ja Mut, das sollte öfters so kommuniziert werden, als immer "nur" ein Verweis anfänger-freundlich/-unfreundlich.
Sonst gibts auch darauf aufbauende Distribitionen, gerade viel beworben wird: CachyOS
Auf die wird man zwangsläufig "geschubst", Irgendwie wird das so gehypt, dass es schwer ist, Beiträge mit Inhalt zu finden. Meist hört, sieht, liest
es sich wie Werbung.
"reine subjektive feststellung >keine wertung<"
trollsportverein schrieb:
Bei CachyOS darfste aber auch keine march=x86-64-v1 CPU haben.
Huch, eine Bezeichnung, die ich nicht kenne und so noch nie wahrgenommen habe. Aber meine Intel-Core-i5-3360M-Ivy-Bridge-Architektur sollte gehen.
Auf jeden Fall werden dafür die optimierten Pakete angezeigt über die Suche im Wiki.
und @verdooft hat sich auch die Mühe gemacht, zu verifizieren. Danke.
Eine allgemeine Linux-Frage hätte ich, muss dafür aber einen Vergleich zu Windows machen, weil ich keinen Namen aus der Linux-Welt dafür kenne.
Bei einer Windows-Installation kann man von Hand die Bootpartition vergrössern und darin ein PE = Pre-Environment von Windows ablegen & zusätzliche Tools für Systemrettung. Daher kenne ich Knoppix, weil Herr Knopper so freundlich war, seine Distro dafür zu stricken, damit sie da reinpasste.
So konnte man in die Rettungskonsole gehen und alles das tun, wofür man sonst ein Image auf einem USB‑Stick braucht.
Gehe ich richtig in der Annahme, dass Linux das so oder so kann, aber ganz anders bewerkstelligt? Vermutlich kommt man immer an den "loader" ran.
Wie nennt sich das unter Linux?