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Erwartungen an Ubuntu/Linux wurden nicht erfüllt

Status: Gelöst | Ubuntu-Version: Ubuntu
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verdooft

Anmeldungsdatum:
15. September 2012

Beiträge: 4577

Hier steht sogar was von v3 und v4: https://wiki.cachyos.org/installation/installation_prepare/#x86_64-microarchitecture-level-support

aber woanders stand, dass das ISO v1 ist, nur die speziellen Repos dann nicht hinzugefügt würden. Mit Version 1 und 2 Maschinen werden halt die Arch Repos verwendet, nix neu neu/extra gebautes wird verwendet.

Generally, we are only offering -v1 support due some legacy reasons and that we do not exclude around 15% of the users. Recompiling the complete arch repository with v2 would cost us another 70-80 Euro per month for a friction of users. You can see in the archlinux pkgstats, that the there are 15% v1 and v2 users left.

https://github.com/CachyOS/distribution/issues/215

Die Quelle ist allerdings schon bisschen älter.

mooji

Anmeldungsdatum:
12. November 2025

Beiträge: 29

verdooft schrieb:

Als interessierte Person, die dazu bereit ist, etwas Zeit in die Installation und Einrichtung zu stecken, kannst du ruhig zu Arch Linux greifen.

Die Aussage macht ja Mut, das sollte öfters so kommuniziert werden, als immer "nur" ein Verweis anfänger-freundlich/-unfreundlich.

Sonst gibts auch darauf aufbauende Distribitionen, gerade viel beworben wird: CachyOS

Auf die wird man zwangsläufig "geschubst", Irgendwie wird das so gehypt, dass es schwer ist, Beiträge mit Inhalt zu finden. Meist hört, sieht, liest es sich wie Werbung.

"reine subjektive feststellung >keine wertung<"

trollsportverein schrieb:

Bei CachyOS darfste aber auch keine march=x86-64-v1 CPU haben.

Huch, eine Bezeichnung, die ich nicht kenne und so noch nie wahrgenommen habe. Aber meine Intel-Core-i5-3360M-Ivy-Bridge-Architektur sollte gehen. Auf jeden Fall werden dafür die optimierten Pakete angezeigt über die Suche im Wiki.

und @verdooft hat sich auch die Mühe gemacht, zu verifizieren. Danke.

Eine allgemeine Linux-Frage hätte ich, muss dafür aber einen Vergleich zu Windows machen, weil ich keinen Namen aus der Linux-Welt dafür kenne.

Bei einer Windows-Installation kann man von Hand die Bootpartition vergrössern und darin ein PE = Pre-Environment von Windows ablegen & zusätzliche Tools für Systemrettung. Daher kenne ich Knoppix, weil Herr Knopper so freundlich war, seine Distro dafür zu stricken, damit sie da reinpasste. So konnte man in die Rettungskonsole gehen und alles das tun, wofür man sonst ein Image auf einem USB‑Stick braucht.

Gehe ich richtig in der Annahme, dass Linux das so oder so kann, aber ganz anders bewerkstelligt? Vermutlich kommt man immer an den "loader" ran.

Wie nennt sich das unter Linux?

trollsportverein

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21. Oktober 2010

Beiträge: 6329

Schau mal ins Wiki:

martinasaar

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8. August 2014

Beiträge: 338

Wohnort: um Ulm

Bei Caja ist „Rename all“ einfacher, aber blöder zu öffnen ohne Maus

Bei Krename ist manches kompliziert, da habe ich mich aber rein gearbeitet. Bloß beim öffnen, muss man erst ALT drücken da nicht immer der gleiche Buchstabe unterstrichen ist im Menü. Was da klasse ist erste Buchstaben zu löschen (bei mehreren Dateien), weiß nicht mehr ob das bei Caja auch ging.

okay: erst Ubuntu, Linux Mint war lange ein Favorit, Mate, Kubuntu hat mich lange gescheut, als ich es hatte war es schwer auf Deutsch umzustellen. Ist jetzt mein Favorit, aber wenn es Probleme macht, dann kommt man hierher und: Richtig fragen ist von Wert. Ja kann mal passieren, das ich mich falsch ausdrücke. Aber dann kommt das: „Du arbeitest, wie Du immer arbeitest: luschig und undurchdacht. Wieso gibst Du KJammy an“ zum Glück weiß ich nicht was Kjammy ist. Jammern oder so was. Oder Katzenjammer. Egal. Aber wo er ein bisschen (oder manchmal) recht hat: Mit "undurchdacht"

Sorry, musste ich mal loswerden

schwarzheit Team-Icon

Supporter
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31. Dezember 2007

Beiträge: 8941

martinasaar schrieb:

... zum Glück weiß ich nicht was Kjammy ist.

Und genau das ist dein Problem.

Kjammy steht für Kubuntu Jammy Jellyfish also Kubuntu 22.04

Du hast dich schlicht und einfach mal wieder nicht genug konzentriert um die richtige Version anzuklicken. Und ja das darf durchaus bemängelt werden. Es wurde dann ja auch von mir angepasst/berichtigt.

Zumal wenn du wirklich noch Kjammy gehabt hättest wäre dein Problem an sich irrelevant weil Kjammy seit April EndOfLife ist. Weil Derivat.

Lesestoff: >> Jammy Jellyfish <<

Also einfach mal präzise arbeiten wäre hilfreich.

martinasaar

Avatar von martinasaar

Anmeldungsdatum:
8. August 2014

Beiträge: 338

Wohnort: um Ulm

schwarzheit schrieb:

Du hast dich schlicht und einfach mal wieder nicht genug konzentriert um die richtige Version anzuklicken. Und ja das darf durchaus bemängelt werden. Es wurde dann ja auch von mir angepasst/berichtigt.

Tja da hast du recht. Ich habe gerade deine Sig gelesen. Bei Debian muss man wahrscheinlich gut englisch können?

ja an die Aussagen vonWert muss ich mich noch gewöhnen

Jorber

Anmeldungsdatum:
2. November 2025

Beiträge: 398

martinasaar schrieb:

Bei Debian muss man wahrscheinlich gut englisch können?

Debian ist da nicht anders, wie Ubuntu oder andere Linux-Distributionen, Englischkenntnisse können von Vorteil sein.

Mankind75 Team-Icon

Anmeldungsdatum:
4. Juni 2007

Beiträge: 3451

martinasaar schrieb:

Bei Debian muss man wahrscheinlich gut englisch können?

Witzig, ich habe gestern eine Email an den Projektleiter von Debian geschrieben, dass ich bei den Übersetzungen, Lokalisierungen und Wikiarbeit mitmachen möchte. Wir wohnen in der gleichen Stadt und haben letztens auch zusammen eine kleine Debiangeburtstagsfeier / Debian-Tributeparty zusammen in Wernigerode gefeiert.

Ein Interview mit ihm auf RadioTux hat mich zu dem Schritt veranlasst, ihm zu schreiben und ggf. meine alte Slackware an den Nagel zu hängen. Ich hatte mich einige Zeit nach openSUSE darauf konzentriert als SUSE an die Börse ging. Für Aktionäre zu contributen war nicht meins aber Debian ist schon ziemlich cool.

Volbeatsteak

Anmeldungsdatum:
1. Februar 2026

Beiträge: 9

Servus, Artikel habe ich gelesen und glaube auch verstanden.

Ich finde Eure Welt ganz schön kompliziert für Anwender/Benutzer. Da hat man über Jahre eine gute, verlässliche Umgebung und mit einem Upgrade dann Probleme die man nicht will. Deshalb wird in meinen Augen Linux mit all seinen Distributionen auch in Zukunft immer etwas für Puristen bleiben. Ich bin 1995 mit einem knarzenden und fiependen Modem in die Computer/Internetzeit eingestiegen und war mir sicher das Windows95 nichts für mich sein wird. Dann habe ich mich parallel mit Linux beschäftigt, weil ich dachte dass etwas Quelloffenes zu mehr Innovation führen würde. Leider entwickelte sich die Linuxwelt zu langsam und mir ist dann 2000 ein MacOS9 fortschrittlicher erschienen und mit der Plattform bin ich bis heute zufrieden. Nie Probleme mit irgendwelchen Updates und Upgrades gehabt. Dennoch bin ich froh, dass es Linux immer noch gibt. Denn mache Sachen lassen sich eben nur mit dem TUX lösen. Ich bedanke mich für Eure Hilfe und verabschiede mich.

Moderiert von Thomas_Do:

Beitrag von Supportthread abgetrennt da off-topic. An bestehenden "Meckerthread" zum Thema angehängt.

sh4711 Team-Icon

Moderator

Anmeldungsdatum:
13. Februar 2011

Beiträge: 1460

Volbeatsteak schrieb:

... und mit einem Upgrade dann Probleme die man nicht will.

Kann dir mit jedem OS passieren und oft sitzt das Problem dann vor dem Bildschirm. Spätestens irgend wann nach 2007 hattest du auch ein Problem dein Mac OS zu aktualisieren.

... in meinen Augen ... immer etwas für Puristen bleiben.

Es gilt hier Meinungsfreiheit ... deine Meinung respektiere ich, stimme ihr aber nicht zu.

... und war mir sicher das Windows95 nichts für mich sein wird. Wieso? Zur damaligen Zeit war es nicht schlecht. Es gab deutlich bessere Systeme, es gab jedoch wie bei allem immer Vor- und Nachteile Leider entwickelte sich die Linuxwelt zu langsam

Das war/ist dem strukturellen finanziellen Defizit geschuldet.

... und mir ist dann 2000 ein MacOS9 fortschrittlicher erschienen ...

Bei dem Geld, das in Mac OS geflossen ist, sollte das auch nicht schwer gewesen sein.

... und mit der Plattform bin ich bis heute zufrieden.

Nicht ganz, sonst würdest du ja keinen Linux Rechner haben.

Nie Probleme mit irgendwelchen Updates und Upgrades gehabt.

Du hast mindestens die Probleme nicht als Probleme anerkannt. Es hat bei Mac immer wieder Plattformwechsel gegeben. Das heißt wolltest du dein OS weiter nutzen musstest du dir einen neuen Mac kaufen 😀 ... du kannst dich glücklich schätzen, wenn das für dich nie ein Problem war.

Dennoch bin ich froh, dass es Linux immer noch gibt.

👍

freia

Anmeldungsdatum:
5. April 2025

Beiträge: 70

Die Nutzung von Linux und MacOS hat sich hier bewährt. Es gibt halt Bereiche, in denen Linux ungünstig ist...während MacOS ebendiese Bereiche ganz gut bedient. Für alle Büroaufgaben, Onlinebanking und allgemeine Internetnutzung ist Linux meine erste Wahl, allerdings würde ich niemandem Ubuntu empfehlen.

black_tencate

Avatar von black_tencate

Anmeldungsdatum:
27. März 2007

Beiträge: 11446

jetzt erst bemerkt: Das stufenlose Verstellen der Opacity eines Fensters ist wohl dahin. Bis vor einiger Zeit (weiß nicht genau wann) funktionierte das mit 'ner Tastenkombi + Mausrad.

So ist das mit den "Verbesserungen", plötzlich ist der workflow futsch.

sh4711 Team-Icon

Moderator

Anmeldungsdatum:
13. Februar 2011

Beiträge: 1460

freia schrieb:

... ist Linux meine erste Wahl, allerdings würde ich niemandem Ubuntu empfehlen.

Ubuntu nicht Linux schon? Wenn ja, welche Linux Distribution kannst du empfehlen?

freia

Anmeldungsdatum:
5. April 2025

Beiträge: 70

Ausnahmslos alle Freunde, die nach Linux fragen, suchen zwar eine Alternative zu Win11, sind aber nach meiner Einschätzung ausgesprochen unbeholfen und zugleich uninteressiert am Umgang mit Computern, und dies wird sich nach meiner Erwartung nicht mehr ändern. Denen empfehle und installiere ich Linux Mint.

Zwar freue ich mich über Umsteiger, aber wichtiger finde ich, dass die Leute eigenständig (meine Hilfe ist immer Hilfe zur Selbsthilfe) klar kommen. Eine Kandidatin hat sich für ein Macbook entschieden, was auch meine Empfehlung war, da sie iPhone und Apple watch nutzt.

coraggioso

Anmeldungsdatum:
22. August 2025

Beiträge: 456

Moin freia, deine Antwort bestätigt doch nur wie sehr zielgruppenabhängig eine Empfehlung für die eine oder andere Linux-Distibution sein muss. Die von dir angeführten Freunde, die nach einer Alternative zu Win11 fragen, sind eben eine ganz andere Zielgruppe als z.B. von SNAP genervte, die ein SNAP-freies Linux wollen.

Mir ist schon bewusst, dass Mint auch frei von SNAP's ist. Dennoch würde vermutlich jemand der langjährig *buntu nutzt und auch keine Angst vor dem Terminal hat, eher Debian einem Mint vorziehen.