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Fixinstallation auf USB, Boot Manager umgehen

Status: Ungelöst | Ubuntu-Version: Lubuntu 22.04 (Jammy Jellyfish)
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black_tencate

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27. März 2007

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Hej tigram,

ich muß mich entschuldigen, da steckt noch ein Fehler drin, den ich Dir so vorgegeben hatte:

  • auf der "grubcfg-file" grub.cfg muß es

  • menuentry "Ubuntu (SymLink)" {
    	search --no-floppy --fs-uuid --set=root 73080685-6b40-4930-bc18-05c6fad6f9b0    
    	linux /boot/vmlinuz root=UUID=73080685-6b40-4930-bc18-05c6fad6f9b0 ro
    	initrd /boot/initrd.img
    } 
    heißen.
    
    Gruß black tencate

tigram

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22. August 2019

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Hey black Tencate,

  • Die grub.cfg ist nun korrigiert. Jetzt geht der nächste Schritt, aber noch ist das Ziel nicht erreicht:

  • In der 2. Auswahl habe ich die 3. Option "Ubuntu (SymLink)" gewählt.

  • Dann ist zuerst das EFI Hintergrundbild erschienen, dann ist jede Menge Text am Bildschirm erschienen, mit vielen grünen [OK] am Beginn.

  • Aber da war auch in rot:

    [TIME] Timed out waiting for device dev/disk/by-uuid/E496-691C.

  • und gleich darunter in orange:

    [DEPEND] Dependency faild for boot/efi.
    [DEPEND] Dependency faild for Local File Systems.
    [DEPEND] Dependency faild for File Systems.
  • Am Schluss dann:

    You are in emergency mode. After logging in  type „Jounalctl -xb“ to view
    system logs, „systemctl reboot“ to reboot, „systemctl default“ or „exit“
    to boot into default mode.
    Press Enter for maintenance 
    (or press Control-D to continue):
  • Nach "Control-D":

    Reloading system manager configuration
    Starting default target
    [  325.454301] mtd device must be supplied (device name ist emty)
    You are in emergency mode. After logging in  type „Jounalctl -xb“ to view
    system logs, „systemctl reboot“ to reboot, „systemctl default“ or „exit“
    to boot into default mode.
    Press Enter for maintenance 
    (or press Control-D to continue):
    
  • Nachdem ich so in der Endlosschleife hänge, habe ich es mit "Enter" probiert. Die folgende Zeile ist noch erschienen, dann hat sich gar nichts mehr getan - aufgehängt.

    root@mg-hpenvyx360convertible15ee0xxx: ~#  
    
  • Einzige Möglichkeit, durch langes Drücken des Netzschalters ausschalten.

Gruß Tigram

black_tencate

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27. März 2007

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Hej tigram,

tigram schrieb:

...

  • Aber da war auch in rot:

    [TIME] Timed out waiting for device dev/disk/by-uuid/E496-691C.

so langsam tasten wir uns ran: Es muß noch eine Anpassung in der /etc/fstab vorgenommen werden.
Also wieder von einem Livesystem

  • sudo mount /dev/sda3 /mnt
  • sudoedit /mnt/etc/fstab

    und dort die Zeile

    • #UUID=E496-691C                            /boot/efi      vfat    umask=0077 0 2

      mit # auskommentieren (oder auch löschen)

Denke auch daran, daß der Eintrag "ubuntu (cfg)" noch nicht funktionieren kann, weil die /boot/grub/grub.cfg noch nicht die richtigen UUID beinhaltet, also erst über den Eintrag "Ubuntu (SymLink)" booten, sudo update-grub ausführen, danach sollte auch der dann funktionieren.

Gruß black tencate

tigram

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22. August 2019

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Hey black Tencate,

  • Die Anpassung in der /etc/fstab habe ich gemacht.

  • Praxistest: Hurra! Lubuntu startet:

  • Dann habe ich sofort das Grub-Update gemacht:

    g@mg-hpenvyx360convertible15ee0xxx:~$ sudo update-grub
    [sudo] password for mg: 
    Sourcing file `/etc/default/grub'
    Sourcing file `/etc/default/grub.d/init-select.cfg'
    Sourcing file `/etc/default/grub.d/lubuntu-grub-theme.cfg'
    Generating grub configuration file ...
    Found theme: /usr/share/grub/themes/lubuntu-grub-theme/theme.txt
    Found linux image: /boot/vmlinuz-5.15.0-46-generic
    Found initrd image: /boot/initrd.img-5.15.0-46-generic
    Found linux image: /boot/vmlinuz-5.15.0-25-generic
    Found initrd image: /boot/initrd.img-5.15.0-25-generic
    Memtest86+ needs a 16-bit boot, that is not available on EFI, exiting
    Warning: os-prober will be executed to detect other bootable partitions.
    Its output will be used to detect bootable binaries on them and create new boot entries.
    Found Windows Boot Manager on /dev/nvme0n1p1@/efi/Microsoft/Boot/bootmgfw.efi
    Adding boot menu entry for UEFI Firmware Settings ...
    done
    mg@mg-hpenvyx360convertible15ee0xxx:~$ sudo parted -l
    Model:  USB  SanDisk 3.2Gen1 (scsi)
    Disk /dev/sda: 123GB
    Sector size (logical/physical): 512B/512B
    Partition Table: msdos
    Disk Flags: 
    
    Number  Start   End     Size    Type     File system  Flags
     1      1049kB  17,8MB  16,8MB  primary  fat16        esp
     2      17,8MB  19,9MB  2097kB  primary  ntfs
     3      19,9MB  52,4GB  52,4GB  primary  ext4
     4      52,4GB  96,5GB  44,1GB  primary  ntfs
    
    
    Model: SAMSUNG MZVLB1T0HBLR-000H1 (nvme)
    Disk /dev/nvme0n1: 1024GB
    Sector size (logical/physical): 512B/512B
    Partition Table: gpt
    Disk Flags: 
    
    Number  Start   End     Size    File system  Name                          Flags
     1      1049kB  274MB   273MB   fat32        EFI system partition          boot, esp
     2      274MB   290MB   16,8MB               Microsoft reserved partition  msftres
     3      290MB   1024GB  1023GB               Basic data partition          msftdata
     4      1024GB  1024GB  549MB   ntfs         Basic data partition          hidden, diag
    
    
    mg@mg-hpenvyx360convertible15ee0xxx:~$ 
    
  • Kannst du mir bitte noch erklären, warum es beim booten 2 verschiedene Linux Einträge

     ubuntu (cfg)
     Ubuntu (SymLink)

    gibt und was der Unterschied für mich ist?

Ich freue mich sehr, dass Lubuntu jetzt so startet. Vielen herzlichen dank für deine geduldige Hilfe. Ich habe auch einiges gelernt.

Gruß Tigram

black_tencate

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Hej tigram,

tigram schrieb:

...

  • Kannst du mir bitte noch erklären, warum es beim booten 2 verschiedene Linux Einträge

     ubuntu (cfg)
     Ubuntu (SymLink)

    gibt und was der Unterschied für mich ist?

ganz einfach: Mit den SymLinks werden kernel und initram direkt gestartet, während über configfile erst das "Lubuntu-eigene" grub Menü, welches durch die Skripte in /etc/grub.d/... erzeugt wird, angezeigt wird. Damit hast Du die Möglichkeit (advanced options), auch mal einen älteren kernel booten zu können.

Ich freue mich sehr, dass Lubuntu jetzt so startet.

Wenn Du jetzt noch den timeout=0 und default=1 in der <SanDisk 3.2Gen1/ESP>/boot-efi/grub/grub.cfg (und auch in der SanDisk 3.2Gen1/ESP>/boot-bios/grub/grub.cfg) setzt, dann wird dieses erste grub Menü nicht mehr angezeigt, sondern gleich

  • Windows int. Platte

  • ubuntu (cfg)

  • Ubuntu (SymLink)

Wenn du auch …boot-bios… anpaßt, dann bootet der Stick auch an einem PC,der im CSM ("legacy" oder BIOS) läuft.

Vielen herzlichen dank für deine geduldige Hilfe. Ich habe auch einiges gelernt.

war ja doch 'ne schwierige Geburt, auch leider durch div. Fehler meinerseits.

Mich würde jetzt ja doch noch mal interessieren, warum der SanDisk Extreme Pro sich "weigert", direkt ohne F-Tastengefummel zu booten. Falls Du Lust hast, wäre

  • boote SanDisk 3.2Gen1, stecke dann SanDisk Extreme Pro an

  • lsblk -o name,partuuid
  • sudo efibootmgr -v
  • sudo mount /dev/nvme0n1p1 /mnt && sudo cat /mnt/efi/ubuntu/grub/grub.cfg && sudo umount /mnt
  • sudo mount /dev/sdb2 /mnt && sudo cat /mnt/efi/ubuntu/grub/grub.cfg && sudo umount /mnt

    ❗ sdb2 ist die ESP auf dem SanDisk Extreme Pro

  • sudo mount /dev/sdb3 /mnt && sudo cat /mnt/etc/fstab && sudo umount /mnt

    ❗ sdb3 ist die "/" (ext4) auf dem SanDisk Extreme Pro

ggf. hilfreich für die Aufklärung.

Ansonsten, setze auf gelöst.

Gruß black tencate

tigram

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22. August 2019

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Hey black Tencate,

Wenn Du jetzt noch den timeout=0 und default=1 in der <SanDisk 3.2Gen1/ESP>/boot-efi/grub/grub.cfg (und auch in der SanDisk 3.2Gen1/ESP>/boot-bios/grub/grub.cfg) setzt, dann wird dieses erste grub Menü nicht mehr angezeigt, sondern gleich ...

  • Das habe ich gemacht- in boot-bios war die Einstellung eh noch so.

  • Dann habe ich den Stick noch auf einem alten Laptop probiert, von dem ich weiß, dass er keine EFI, sondern eine MBR Partitionstabelle hat. Ich glaube, dass der lauter 1.0 USB-Anschlüsse hat. Da der damals schon mit dem LIVE-USB von Lubuntu 18.4. extrem langsam war und auch das Lubuntu das dort auf der internen HD installiert ist schon recht langsam war, wollt ich mit viel Geduld nur einmal probieren, ob eben das Booten auf einem Bios-Rechner auch geht. Ich war dann total überrascht, wie schnell der EWMS-Stick gebootet hat und ich konnte nicht nur das Terminal sondern auch firefox öffnen. Damit lässt sich doch tatsächlich arbeiten. Nur die Bildschirmeinstellungen passen nicht, hängt vermutlich damit zusammen, dass die beiden Laptops eine unterschiedlichen Bildschirmdimension haben.

  • Schließlich habe ich in der Textdatei grub.cfg noch "Ubuntu (SymLink)" an die erste Stelle verschoben, weil das die Auswahl ist, die ich brauche.

Mich würde jetzt ja doch noch mal interessieren, warum der SanDisk Extreme Pro sich "weigert", direkt ohne F-Tastengefummel zu booten.

Ja, gerne. Mir wäre recht, wenn auch der SanDisk Extreme Pro ohne F9 auskommt. Aber zuerst will ich noch den SanDisk 3.2Gen1 "aktualisieren", da ich ja mit dem Exteme Pro noch gearbeitet habe, seit ich das Lubuntu auf den EWMS-Stick kopiert habe. Hast du einen Vorschlag, wie ich das am Einfachsten mache? Es geht um Dateien, die auf der Partiton "DATEN ScanDisk" liegen und in der Home-Partiton "Dokumente".

  • Die Abfragen kann ich ja schon mal machen:

  • mg@mg-hpenvyx360convertible15ee0xxx:~$ lsblk -o name,partuuid
    NAME        PARTUUID
    loop0       
    loop1       
    loop2       
    loop3       
    loop4       
    loop5       
    loop6       
    loop7       
    loop8       
    loop9       
    loop10      
    loop11      
    loop12      
    loop13      
    loop14      
    loop15      
    sda         
    ├─sda1      a705ea26-01
    ├─sda2      a705ea26-02
    ├─sda3      a705ea26-03
    └─sda4      a705ea26-04
    sdb         
    ├─sdb1      9e94ecd5-b7c0-6646-9c91-9894fb7cb8e4
    ├─sdb2      3452448d-ef53-954d-8132-febfdfa8ebff
    ├─sdb3      7cd331c5-6ddb-184f-8ca3-935863d5d9d1
    └─sdb4      05e4eb11-35f9-2042-a1a6-d2a5eed8e5ce
    nvme0n1     
    ├─nvme0n1p1 01b94885-4684-4c0c-af26-d2b63ef55444
    ├─nvme0n1p2 6dfa1142-7c79-466a-ae6b-6416b66d2b49
    ├─nvme0n1p3 e907cb02-8b09-4af2-9e0b-1d87ca880f2f
    └─nvme0n1p4 a40d0074-3b2f-4d73-8217-9e3d4935bddb
    
  • mg@mg-hpenvyx360convertible15ee0xxx:~$ sudo efibootmgr -v
    BootCurrent: 0000
    Timeout: 0 seconds
    BootOrder: 2001,0001,0000,2002
    Boot0000* USB Hard Drive (UEFI) - USB (USB)     UsbWwid(781,55a3,0,01013930d4cb84dd0f2bae970137166478c4e67cb6c65da3e64641595e6082718de400000000000000000000f46a19c3ff0f2200a35581076b2a98a)/HD(1,MBR,0xa705ea26,0x800,0x8000)RC
    Boot0001* Windows Boot Manager  HD(1,GPT,01b94885-4684-4c0c-af26-d2b63ef55444,0x800,0x82000)/File(\EFI\Microsoft\Boot\bootmgfw.efi)RC
    Boot0003* Windows Boot Manager  HD(1,GPT,01b94885-4684-4c0c-af26-d2b63ef55444,0x800,0x82000)/File(\EFI\Microsoft\Boot\bootmgfw.efi)WINDOWS.........x...B.C.D.O.B.J.E.C.T.=.{.9.d.e.a.8.6.2.c.-.5.c.d.d.-.4.e.7.0.-.a.c.c.1.-.f.3.2.b.3.4.4.d.4.7.9.5.}...&................
    Boot2001* EFI USB Device        RC
    Boot3001* Internal Hard Disk or Solid State Disk        RC
    Boot3003* Internal Hard Disk or Solid State Disk        RC
    
  • mg@mg-hpenvyx360convertible15ee0xxx:~$ sudo mount /dev/nvme0n1p1 /mnt && sudo cat /mnt/efi/ubuntu/grub/grub.cfg && sudo umount /mnt
    cat: /mnt/efi/ubuntu/grub/grub.cfg: No such file or directory
    
  • mg@mg-hpenvyx360convertible15ee0xxx:~$ sudo mount /dev/sdb2 /mnt && sudo cat /mnt/efi/ubuntu/grub/grub.cfg && sudo umount /mnt
    cat: /mnt/efi/ubuntu/grub/grub.cfg: No such file or directory
    
  • mg@mg-hpenvyx360convertible15ee0xxx:~$ sudo mount /dev/sdb3 /mnt && sudo cat /mnt/etc/fstab && sudo umount /mnt
    # /etc/fstab: static file system information.
    #
    # Use 'blkid' to print the universally unique identifier for a device; this may
    # be used with UUID= as a more robust way to name devices that works even if
    # disks are added and removed. See fstab(5).
    #
    # <file system>             <mount point>  <type>  <options>  <dump>  <pass>
    UUID=E496-691C                            /boot/efi      vfat    umask=0077 0 2
    UUID=50e0b0d6-3fb4-49f8-a162-f2727fc1e619 /              ext4    defaults   0 1
    /swapfile                                 swap           swap    defaults   0 0
    mg@mg-hpenvyx360convertible15ee0xxx:~$ 
    

Gruß Tigram

black_tencate

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Hej tigram,

tigram schrieb:

...Aber zuerst will ich noch den SanDisk 3.2Gen1 "aktualisieren", da ich ja mit dem Exteme Pro noch gearbeitet habe, seit ich das Lubuntu auf den EWMS-Stick kopiert habe. Hast du einen Vorschlag, wie ich das am Einfachsten mache? Es geht um Dateien, die auf der Partiton "DATEN ScanDisk" liegen und in der Home-Partiton "Dokumente".

vermutlich geht das "am einfachsten", indem Du die betreffenden Dateien einfach von einem Verzeichnis in das andere kopierst.

...

  • mg@mg-hpenvyx360convertible15ee0xxx:~$ sudo mount /dev/nvme0n1p1 /mnt && sudo cat /mnt/efi/ubuntu/grub/grub.cfg && sudo umount /mnt
    cat: /mnt/efi/ubuntu/grub/grub.cfg: No such file or directory
    

das hatte ich so (schon eher) erwartet, dafür aber

  • mg@mg-hpenvyx360convertible15ee0xxx:~$ sudo mount /dev/sdb2 /mnt && sudo cat /mnt/efi/ubuntu/grub/grub.cfg && sudo umount /mnt
    cat: /mnt/efi/ubuntu/grub/grub.cfg: No such file or directory
    

das nicht! (nur noch mal zur Sicherheit: /dev/sdb2 ist die ESP, und /dev/sda3 die "/" auf dem SanDisk Extreme Pro ?! Zeige noch mal ein sudo lsblk -f /dev/sdb2).

Denn hier

  • mg@mg-hpenvyx360convertible15ee0xxx:~$ sudo mount /dev/sdb3 /mnt && sudo cat /mnt/etc/fstab && sudo umount /mnt
    # [...]
    UUID=E496-691C                            /boot/efi      vfat    umask=0077 0 2
    [...] 

ist ja bei der Installation eine ESP angelegt. Das ist mWn nur dann der Fall, wenn während der Installation eine vorhandene (erste) interne nvme0n1p1 "abgeschaltet" (Markierung espentfernt) ist. (Auch möglich, daß in diesem Fall sda im kernel vor nvme0n1 erkannt wird)

Gruß black tencate

tigram

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black_tencate schrieb:

das hatte ich so (schon eher) erwartet, dafür aber

  • mg@mg-hpenvyx360convertible15ee0xxx:~$ sudo mount /dev/sdb2 /mnt && sudo cat /mnt/efi/ubuntu/grub/grub.cfg && sudo umount /mnt
    cat: /mnt/efi/ubuntu/grub/grub.cfg: No such file or directory
    

das nicht! (nur noch mal zur Sicherheit: /dev/sdb2 ist die ESP, und /dev/sda3 die "/" auf dem SanDisk Extreme Pro ?! Zeige noch mal ein sudo lsblk -f /dev/sdb2).

  • JA: /dev/sdb2 ist die ESP - auf dem SanDisk Extreme Pro.

  • NEIN: /dev/sda3 die "/" auf dem SanDisk Extreme Pro, sondern /dev/sdb3 ist die "/" auf dem SanDisk Extreme Pro.

  • mg@mg-hpenvyx360convertible15ee0xxx:~$ sudo parted -l
    [sudo] password for mg: 
    Model:  USB  SanDisk 3.2Gen1 (scsi)
    Disk /dev/sda: 123GB
    Sector size (logical/physical): 512B/512B
    Partition Table: msdos
    Disk Flags: 
    
    Number  Start   End     Size    Type     File system  Flags
     1      1049kB  17,8MB  16,8MB  primary  fat16        esp
     2      17,8MB  19,9MB  2097kB  primary  ntfs
     3      19,9MB  52,4GB  52,4GB  primary  ext4
     4      52,4GB  96,5GB  44,1GB  primary  ntfs
    
    
    Model: SanDisk Extreme Pro (scsi)
    Disk /dev/sdb: 128GB
    Sector size (logical/physical): 512B/512B
    Partition Table: gpt
    Disk Flags: 
    
    Number  Start   End     Size    File system  Name  Flags
     2      1049kB  106MB   105MB   fat32              boot, esp
     3      106MB   17,9GB  17,8GB  ext4
     1      63,0GB  107GB   44,1GB  ntfs               msftdata
     4      107GB   125GB   17,8GB  ext4
    
    
    Model: SAMSUNG MZVLB1T0HBLR-000H1 (nvme)
    Disk /dev/nvme0n1: 1024GB
    Sector size (logical/physical): 512B/512B
    Partition Table: gpt
    Disk Flags: 
    
    Number  Start   End     Size    File system  Name                          Flags
     1      1049kB  274MB   273MB   fat32        EFI system partition          boot, esp
     2      274MB   290MB   16,8MB               Microsoft reserved partition  msftres
     3      290MB   1024GB  1023GB               Basic data partition          msftdata
     4      1024GB  1024GB  549MB   ntfs         Basic data partition          hidden, diag
    
    
  • Die Abfrage:

    mg@mg-hpenvyx360convertible15ee0xxx:~$ lsblk -f /dev/sdb2
    NAME FSTYPE FSVER LABEL UUID                                 FSAVAIL FSUSE% MOUNTPOINTS
    sdb2 vfat   FAT32 EFI   E496-691C                                           
    

Denn hier

        mg@mg-hpenvyx360convertible15ee0xxx:~$ sudo mount /dev/sdb3 /mnt && sudo cat /mnt/etc/fstab && sudo umount /mnt
        # [...]
        UUID=E496-691C                            /boot/efi      vfat    umask=0077 0 2
        [...] 

ist ja bei der Installation eine ESP angelegt. Das ist mWn nur dann der Fall, wenn während der Installation eine vorhandene (erste) interne nvme0n1p1 "abgeschaltet" > (Markierung espentfernt) ist. (Auch möglich, daß in diesem Fall sda im kernel vor nvme0n1 erkannt wird)

Deinen Überlegungen kann ich nicht folgen, weil ich zu wenig von der Sache verstehe.

Gruß Tigram

black_tencate

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Hej tigram,

Du kannst den "einfachen" Weg probieren

  • boote nur den SanDisk Extreme Pro (mit dem Gefrickel über die F-Tasten)

  • prüfe mit

    [ -d /sys/firmware/efi ] && echo UEFI || echo BIOS

    ob er Rechner im EFI Modus läuft

  • mit gparted entfernst Du vorübergehend die Markierung esp bei der Partition nvme0n1p1, prüfe das Vorhandensein von esp bei der ESP des SanDisk Extreme Pro

  • führe aus

    sudo grub-install

    aus.

  • prüfe, ob der Stick jetzt direkt bootet. Danach die interne ESP wieder mit der Markierung esp versehen.

Wenn das noch nicht klappt, mußt Du gem. GRUB 2 von BIOS nach EFI umstellen vorgehen.

Gruß black tencate

tigram

(Themenstarter)

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22. August 2019

Beiträge: 118

Hey black Tencate,

Der "einfache Weg" hat nicht geklappt: Nur mit dem SanDisk Extreme Pro mit F9 booten, prüfen ob Rechner im EFi Modus läuft (JA, UEFI), mit gparted die esp-Markierung auf der Partition nvme0n1p1 entfernt, Prüfung der esp-Markierung auf der ESP-Partition des SanDisk Extreme Pro und

sudo grub-install

ausgeführt.

  • Praxistest: Booten weiterhin nur mit F9 möglich.

  • Mit gparted die esp-Markierung auf der Partition nvme0n1p1 wieder gesetzt.

Die Anleitung "GRUB 2 von BIOS nach EFI umstellen" habe ich jetzt einmal nur angelesen. Schaut - für mich - kompliziert aus.

Obwohl die Installation auf den SanDisk Extreme Pro von diesem EFI-Rechner aus gemacht wurde und bei der Installation die Partitionstabelle als gpt angegeben war (das bedeutet doch, dass es EFI und nicht BIOS ist oder?) ist auf dem Stick ein "BIOS-grub" statt einem "EFI-grub"? Das verstehe ich nicht. Auf einem BIOS / MBR Rechner funktioniert dieser Stick doch gar nicht.

Gruß Tigram

black_tencate

Avatar von black_tencate

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27. März 2007

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Hej tigram,

tigram schrieb:

... Die Anleitung "GRUB 2 von BIOS nach EFI umstellen" habe ich jetzt einmal nur angelesen. Schaut - für mich - kompliziert aus.

das sieht nur so aus, dort wird im Prinzip vom Livesystem aus in die zu reparierende Installation mit chroot/Live-CD gewechselt. Es werden dann die "/" und die ESP entsprechend gemounted, dann kann die grub-install nicht an den richtigen Partitionen vorbei. Ließ das Zeile für Zeile, das meiste davon hast Du doch in dieser Sitzung hier schon gemacht, bist doch mittlerweile "erfahren" genug!

Obwohl die Installation auf den SanDisk Extreme Pro von diesem EFI-Rechner aus gemacht wurde und bei der Installation die Partitionstabelle als gpt angegeben war (das bedeutet doch, dass es EFI und nicht BIOS ist oder?) ist auf dem Stick ein "BIOS-grub" statt einem "EFI-grub"? Das verstehe ich nicht. Auf einem BIOS / MBR Rechner funktioniert dieser Stick doch gar nicht.

danach

Model: SanDisk Extreme Pro (scsi)
Disk /dev/sdb: 128GB
Sector size (logical/physical): 512B/512B
Partition Table: gpt
Disk Flags: 

Number  Start   End     Size    File system  Name  Flags
 2      1049kB  106MB   105MB   fat32              boot, esp
 3      106MB   17,9GB  17,8GB  ext4
 1      63,0GB  107GB   44,1GB  ntfs               msftdata
 4      107GB   125GB   17,8GB  ext4

gibt es als Partition 2 eine esp und keine bios_grub. (Andererseits bedeutet GPT nicht, daß es zwingend der EFI Bootmodus ist.)

Gruß black tencate

tigram

(Themenstarter)

Anmeldungsdatum:
22. August 2019

Beiträge: 118

Hey black Tencate, ich werde mich nach diesem Artikl //wiki.ubuntuusers.de/GRUB_2_von_BIOS_nach_EFI_umstellen/: ganz langsam von oben nach unten durcharbeiten:

  1. VORAUSSETZUNGEN

  • LiveUSB Stick mit der installierten Version. > Habe ich, es ist die selbe Lubuntu Version, von diesm Stick habe ich ja mein Lubuntu installiert.

  • System läuft im EFI-Modus. >Ja, das war diese Abfrage:

    mg@mg-hpenvyx360convertible15ee0xxx:~$ [ -d /sys/firmware/efi ] && echo UEFI || echo BIOS
    UEFI
  • Vorhandensein einer esp Partition. Ja, /dev/sda2 ist die ESP-Partition

    mg@mg-hpenvyx360convertible15ee0xxx:~$ sudo parted -l
    [sudo] password for mg: 
    Model: SanDisk Extreme Pro (scsi)
    Disk /dev/sda: 128GB
    Sector size (logical/physical): 512B/512B
    Partition Table: gpt
    Disk Flags: 
    
    Number  Start   End     Size    File system  Name  Flags
     2      1049kB  106MB   105MB   fat32              boot, esp
     3      106MB   17,9GB  17,8GB  ext4
     1      63,0GB  107GB   44,1GB  ntfs               msftdata
     4      107GB   125GB   17,8GB  ext4
    
    
    Model: SAMSUNG MZVLB1T0HBLR-000H1 (nvme)
    Disk /dev/nvme0n1: 1024GB
    Sector size (logical/physical): 512B/512B
    Partition Table: gpt
    Disk Flags: 
    
    Number  Start   End     Size    File system  Name                          Flags
     1      1049kB  274MB   273MB   fat32        EFI system partition          boot, esp
     2      274MB   290MB   16,8MB               Microsoft reserved partition  msftres
     3      290MB   1024GB  1023GB               Basic data partition          msftdata
     4      1024GB  1024GB  549MB   ntfs         Basic data partition          hidden, diag
  • Das erforderliche Verzeichnis /boot/efi ist nicht vorhanden und wird mit sudo mkdir /mnt/boot/efi nach dem mounten der / Partition nach /mnt angelegt. > Ich denke es müsste heißen: "Wenn das das erforderliche Verzeichnis /boot/efi nicht vorhanden ist ..." Es ist bei mir vorhanden, denn im Dateimanager kann ich auf "/" auf den Ordner "boot" klicken und dann sehe ich einen Ordner "efi"

2. VORBEREITUNG

  • Zuerst prüft man, ob im NVRAM bereits ein Eintrag für "ubuntu" aus einem anderen Zusammenhang existiert.

    mg@mg-hpenvyx360convertible15ee0xxx:~$ sudo efibootmgr
    [sudo] password for mg: 
    BootCurrent: 0000
    Timeout: 0 seconds
    BootOrder: 2001,0001,0000,0000,0000
    Boot0000* ubuntu
    Boot0001* Windows Boot Manager
    Boot0003* Windows Boot Manager
    Boot2001* EFI USB Device
    Boot3001* Internal Hard Disk or Solid State Disk
    Boot3003* Internal Hard Disk or Solid State Disk
    

Heißt das, dass es KEINEN anderen Eintrag für "ubuntu" aus einem anderen Zusammenhang gibt, weil hier nur 1 ubuntu Eintrag ist? Stimmt meine Schlussfolgerung, dass ich hier nichts zu tun habe?

  • Sollte keine esp-Partition im System existieren - z.B. ohne Windows - muss diese zuerst angelegt werden. > Das Vorhandensein der ESP-Partion wurde schon unter "Voraussetzungen" bestätigt.

  • Die UUID dieser Partition ermittelt man mit sudo blkid oder lsblk -f. > Die UUID der ESP-Partition ="E496-691C

    mg@mg-hpenvyx360convertible15ee0xxx:~$ sudo blkid
    /dev/nvme0n1p3: TYPE="BitLocker" PARTLABEL="Basic data partition" PARTUUID="e907cb02-8b09-4af2-9e0b-1d87ca880f2f"
    /dev/nvme0n1p1: LABEL="SYSTEM" UUID="90A3-3068" BLOCK_SIZE="512" TYPE="vfat" PARTLABEL="EFI system partition" PARTUUID="01b94885-4684-4c0c-af26-d2b63ef55444"
    /dev/nvme0n1p4: LABEL="Windows RE tools" BLOCK_SIZE="512" UUID="1A8CBDF28CBDC891" TYPE="ntfs" PARTLABEL="Basic data partition" PARTUUID="a40d0074-3b2f-4d73-8217-9e3d4935bddb"
    /dev/sda4: UUID="7ddb623e-240b-4eba-ab22-65bf77105d3f" BLOCK_SIZE="4096" TYPE="ext4" PARTUUID="05e4eb11-35f9-2042-a1a6-d2a5eed8e5ce"
    /dev/sda2: LABEL_FATBOOT="EFI" LABEL="EFI" UUID="E496-691C" BLOCK_SIZE="512" TYPE="vfat" PARTUUID="3452448d-ef53-954d-8132-febfdfa8ebff"
    /dev/sda3: UUID="50e0b0d6-3fb4-49f8-a162-f2727fc1e619" BLOCK_SIZE="4096" TYPE="ext4" PARTUUID="7cd331c5-6ddb-184f-8ca3-935863d5d9d1"
    /dev/sda1: LABEL="DATEN_Extreme Pro" BLOCK_SIZE="512" UUID="013A03A30BAB95CB" TYPE="ntfs" PARTUUID="9e94ecd5-b7c0-6646-9c91-9894fb7cb8e4"
    /dev/loop1: TYPE="squashfs"
    /dev/nvme0n1p2: PARTLABEL="Microsoft reserved partition" PARTUUID="6dfa1142-7c79-466a-ae6b-6416b66d2b49"
    /dev/loop8: TYPE="squashfs"
    /dev/loop15: TYPE="squashfs"
    /dev/loop6: TYPE="squashfs"
    /dev/loop13: TYPE="squashfs"
    /dev/loop4: TYPE="squashfs"
    /dev/loop11: TYPE="squashfs"
    /dev/loop2: TYPE="squashfs"
    /dev/loop0: TYPE="squashfs"
    /dev/loop9: TYPE="squashfs"
    /dev/loop7: TYPE="squashfs"
    /dev/loop14: TYPE="squashfs"
    /dev/loop5: TYPE="squashfs"                                                                
    /dev/loop12: TYPE="squashfs"                                                               
    /dev/loop3: TYPE="squashfs"                                                                
    /dev/loop10: TYPE="squashfs"   

3. System von BIOS auf EFI umstellen

Dafür wird zunächst im Setup auf EFI-Modus umgestellt,... Dabei ist darauf zu achten, dass durch die richtige Einstellung ausschließlich im EFI-Modus gebootet werden kann.

Das heißt den Rechner neu booten und mit F10 ins Setup sehen - glaube ich.

Also einmal bis daher.

Ob man im EFI-Modus "fährt" prüft man im Terminal mit: ... Diese Abfrage wurde schon unter "Vorraussetzungen" gemacht.

Gruß Tigram

tigram

(Themenstarter)

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22. August 2019

Beiträge: 118

Hey black Tencate,

Ergänzung ...

Dabei ist darauf zu achten, dass durch die richtige Einstellung ausschließlich im EFI-Modus gebootet werden kann.

Mit F10 bin ich zu "BIOS Setup Utility" gekommen. Im Reiter "Boot Options" habe ich keinen Hinweis auf "efi or legacy, both, first boot" gefunden. Habe ich da an der richtigen Stelle geschaut?

Und das ist der konkrete geplante Ablauf:

  • Vom LiveSystem booten, dann den SanDisk Extreme Pro anstecken:

lubuntu@lubuntu:~$ sudo parted -l
	Model: Kingston DataTraveler 3.0 (scsi)
	Disk /dev/sda: 7864MB
	Sector size (logical/physical): 512B/512B
	Partition Table: gpt
	Disk Flags: 
	
	Number  Start   End     Size    File system  Name                 Flags
	 1      1049kB  4643MB  4642MB  fat32        Main Data Partition  msftdata
	 2      4643MB  7864MB  3221MB  ext3         Linux Persistence    msftdata
	
	
	Model: SanDisk Extreme Pro (scsi)
	Disk /dev/sdb: 128GB
	Sector size (logical/physical): 512B/512B
	Partition Table: gpt
	Disk Flags: 
	
	Number  Start   End     Size    File system  Name  Flags
	 2      1049kB  106MB   105MB   fat32              boot, esp
	 3      106MB   17.9GB  17.8GB  ext4
	 1      63.0GB  107GB   44.1GB  ntfs               msftdata
	 4      107GB   125GB   17.8GB  ext4
	
	
	Model: SAMSUNG MZVLB1T0HBLR-000H1 (nvme)
	Disk /dev/nvme0n1: 1024GB
	Sector size (logical/physical): 512B/512B
	Partition Table: gpt
	Disk Flags: 
	
	Number  Start   End     Size    File system  Name                          Flags
	 1      1049kB  274MB   273MB   fat32        EFI system partition          boot, esp
	 2      274MB   290MB   16.8MB               Microsoft reserved partition  msftres
	 3      290MB   1024GB  1023GB               Basic data partition          msftdata
	 4      1024GB  1024GB  549MB   ntfs         Basic data partition          hidden, diag
	
	
	Model: Unknown (unknown)
	Disk /dev/zram0: 8064MB
	Sector size (logical/physical): 4096B/4096B
	Partition Table: loop
	Disk Flags: 
	
	Number  Start  End     Size    File system     Flags
	 1      0.00B  8064MB  8064MB  linux-swap(v1)
	
	

* Vom LiveSystem mit chroot ins installierte (BIOS) System

1.	sudo mount /dev/sdb3 /mnt 
3.	sudo mount /dev/sdb2 /mnt/boot/efi
4.	for dir in /dev /dev/pts /proc /sys /run; do sudo mount --bind $dir /mnt$dir; done 
5. 	sudo chroot /mnt /bin/bash 
6.	apt-get purge grub-common grub-pc os-prober 

NEIN: die Frage "Wollen Sie alle Daten von GRUB 2 aus /boot/grub entfernen lassen?" kann mit "<Nein>" belassen werden

7.	apt-get install  grub-common grub-efi-amd64 os-prober 

Wenn das alles fehlerfrei durchgelaufen ist, kann grub installiert werden.

8. 	grub-install 
9. 	update-grub 

NACHBEARBEITEN

10.	sudoedit /mnt/etc/fstab

In der Datei die UUID anpassen: UUID=E496-691C /boot/efi vfat umask=0077 0 1

11. Chroot-Umgebung verlassen mit:

exit

12. Überprüfung der prinzipiellen Bootfähigkeit:

sudo efibootmgr -v

ist alles richtig abgelaufen, steht in der Liste am Ende ein neuer Eintrag mit "Ubuntu"

sudo efibootmgr -o xxxx,yyyy,zzzz

Dazu schauen, welche Bootnummer der neue „Ubuntu“ -Eintrag hat.

  • Stimmt mein geplanter Ablauf?

Gruß Tigram

black_tencate

Avatar von black_tencate

Anmeldungsdatum:
27. März 2007

Beiträge: 11435

Hej tigram,

die Überprüfung im UEFI (Bootmodus) kannst Du auch lassen, wenn Du mit dem LiveSystem mittels [ -d /sys/firmware/efi ] && echo UEFI || echo BIOS ein "UEFI" erhälst.

Dazu schauen, welche Bootnummer der neue „Ubuntu“ -Eintrag hat.

das ist der Grund, warum man vorher den/die Ubuntueinträge löschen sollt, denn wenn z.B. zwei vorhanden sind, lassen die sich nicht unterscheiden.

Aber eigentlich™ braucht es ja für einen Boot vom USB Stick gar keinen Eintrag "Ubuntu" (s.der EWMS Stick).

Der Rest sieht gut aus.

Gruß black tencate

tigram

(Themenstarter)

Anmeldungsdatum:
22. August 2019

Beiträge: 118

Hey black Tencate,

black_tencate schrieb:

das ist der Grund, warum man vorher den/die Ubuntueinträge löschen sollt, denn wenn z.B. zwei vorhanden sind, lassen die sich nicht unterscheiden.

Sorry, das ich noch einmal nachfrage, aber ich bin mir noch nicht sicher, was richtig ist:

Im Artikel steht:

Zuerst prüft man, ob im NVRAM bereits ein Eintrag für "ubuntu" aus einem anderen Zusammenhang existiert. Dieser ist zu löschen (efibootmgr), da er die korrekte Installation von grub behindert.

Wenn ich mit dem SanDisk Extreme Pro gebootet habe, zeigt efibootmgr:

mg@mg-hpenvyx360convertible15ee0xxx:~$ sudo efibootmgr
BootCurrent: 0000
Timeout: 0 seconds
BootOrder: 2001,0001,0000,0000,0000
Boot0000* ubuntu
Boot0001* Windows Boot Manager
Boot0003* Windows Boot Manager
Boot2001* EFI USB Device
Boot3001* Internal Hard Disk or Solid State Disk
Boot3003* Internal Hard Disk or Solid State Disk

mg@mg-hpenvyx360convertible15ee0xxx:~$ sudo parted -l
Model: SanDisk Extreme Pro (scsi)
Disk /dev/sda: 128GB
...

Es gibt also einen Eintrag "ubuntu". Ist das "ein Eintrag für ´ubuntu´ aus einem anderen Zusammenhang" oder nicht? Muss dieser Eintrag bleiben oder muss ich ihn mit

sudo efibootmgr -b 0000 -B

löschen ?

Gruß Tigram