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Google Web Designer

Status: Ungelöst | Ubuntu-Version: Ubuntu 26.04 (Resolute Raccoon)
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Toussaint1963

Anmeldungsdatum:
1. Mai 2026

Beiträge: 12

Konnte den Google Web Designer nicht installieren. ES gab keine Fehlermeldung, es hörte nicht auf zu installieren.

schwarzheit Team-Icon

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Avatar von schwarzheit

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31. Dezember 2007

Beiträge: 8002

Was bitte soll das sein? Wie hast du versucht das Programm zu installieren?

"Geht nicht" ist keine Fehlerbeschreibung mit der irgendjemand was anfangen könnte.

Bitte richtig fragen lesen und beachten.

von.wert

Anmeldungsdatum:
23. Dezember 2020

Beiträge: 13837

Du ziehst das .deb-Paket von https://webdesigner.withgoogle.com/ und installierst es mit:

1
sudo apt install ~/Downloads/paket.deb

Für "paket.deb" muß Du selbstredend den richtigen Dateinamen einsetzen. Ich ziehe das Zeug nicht, nur um den Dir zu nennen.

Fremd-Software

Toussaint1963

(Themenstarter)

Anmeldungsdatum:
1. Mai 2026

Beiträge: 12

Ich erhielt folgende Meldung:

sudo apt install ~/Downloads/google-webdesigner_current_amd64.deb
[sudo: authenticate] Passwort:           
Hinweis: »google-webdesigner« wird an Stelle von »/home/johannes/Downloads/google-webdesigner_current_amd64.deb« gewählt.
Auflösen von Abhängigkeiten… Fehler!
Einige Pakete konnten nicht installiert werden. Das kann bedeuten, dass
Sie eine unmögliche Situation angefordert haben oder, wenn Sie die
Unstable-Distribution verwenden, dass einige erforderliche Pakete noch
nicht erstellt wurden oder Incoming noch nicht verlassen haben.
Die folgenden Informationen helfen Ihnen vielleicht, die Situation zu lösen:

Nichterfüllte Abhängigkeiten:
 google-webdesigner : Hängt ab von: libappindicator1 ist aber nicht installierbar
Fehler: Unable to satisfy dependencies. Reached two conflicting assignments:
   1. google-webdesigner:amd64=14.2.4.0-1 is selected for install
   2. google-webdesigner:amd64 Hängt ab von libappindicator1
      but none of the choices are installable:
      [no choices]
Das Programm libappindicator1 ließ sich aber nicht mit sudo apt install installieren.

Bearbeitet von schwarzheit:

Bitte verwende in Zukunft Codeblöcke, um die Lesbarkeit zu verbessern! Und benutze bitte den Vorschaubutton. Danke.

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31. Dezember 2007

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timothy2068

Anmeldungsdatum:
10. März 2025

Beiträge: 337

Zunächst mal die gute Nachricht: Du hast alles richtig gemacht. Aber

Toussaint1963 schrieb:

Nichterfüllte Abhängigkeiten:
 google-webdesigner : Hängt ab von: libappindicator1 ist aber nicht installierbar

wie du auf https://packages.ubuntu.com/search?keywords=libappindicator1&searchon=names&suite=all&section=all herausfinden kannst, gibt es dieses Paket nach jammy nicht mehr. Teile also Google mit, dass ihre Software auf einigermaßen zeitgemäßen Ubunten nicht mehr installierbar ist und sie da was dran machen sollten.

Aber jammy wird ja noch ein Jahr lang (teil-)unterstützt ☺

von.wert

Anmeldungsdatum:
23. Dezember 2020

Beiträge: 13837

Die Frage ist, ob das Google überhaupt noch interessiert, nicht mal in Debian Bullseye liegt noch libappindicator1. Vermutlich ist google-webdesigner Chromium- bzw. Electron-basiert, permanente Aktualisierung damit Pflicht.

Sollte Google sich tatsächlich noch um ihre Software kümmern, nur in diesem Punkt schlafen, könnte man testen, ob libappindicator1 eine tatsächliche Abhängigkeit oder nur als solche angegeben ist. Man könnte google-webdesigner_current_amd64.deb modifizieren, depends auf libappindicator3-1 setzen - dann gäb's aber sofort mit dem nächsten Update Knirschen im Gebälk. Besser wäre, man baut ein libappindicator1-Dummy-Package.

Am besten wäre natürlich, Google würde reagieren.

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Wahrscheinlich ein typisches Beispiel für "deine Distribution ist (momentan) noch zu neu" und da das Programm "closed source" ist muss man warten bis Google sich darum kümmert, falls überhaupt. Letztendlich hat wohl Google die Herrschaft über den Webdesigner und dessen Sourcecode, den sie anbieten.

Vom ersten Blick her bin ich aber beeindruckt von dem Umfang und Größe des Programms. Hat sich schon einiges getan seit "Netscape Composer" was ich damals sehr gerne unter Windows 3.11 gehabt hätte.

Den Browser Netscape Navigator, aus dem später Mozilla Firefox wurde, gab es zu diesen Zeit auch in einer kommerziellen Gold-Version wo dann der Composer mit drin war. Aber da gabs auch kein HTML5 und wir haben um jedes Byte gerungen was nicht über die 56k-Modemleitung gehen musste. Sofern man ein 56k-Modem hatte.

Genug off-topic aber erstmal.

von.wert

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23. Dezember 2020

Beiträge: 13837

Mankind75 schrieb:

Wahrscheinlich ein typisches Beispiel für "deine Distribution ist (momentan) noch zu neu"

Ahja, Debian oldoldstable ist also momentan auch noch zu neu für diese famose Google-Software? Das möchtest Du schon so abfassen, daß es der Threadstarter als Ironie auffassen kann, nicht daß der auf die Idee kommt, das vergammelte Jammy zu installieren.

Mankind75 schrieb:

Den Browser Netscape Navigator,

Netscape Navigator ist extrem fett und lahmarschig gewesen, weshalb Internet Explorer 3.0.2 (der ist dagegen herrlich schlicht und schlank gewesen, das will was heißen, der Client ist ursprünglich nur für den proprietären Dienst MSN gedacht gewesen) und besonders 4.0(.1) (den hat Vobis für 5 DM auf CD verkauft, man hat ihn also auch nicht erst teuer ziehen müssen, damals hat es solche Merkwürdigkeiten wie Metronet gegeben) den komplett abgehangen haben. Den ersten Browser-Krieg hat Netscape aus eigener Programmierunfähigkeit verloren und ist damit krachen gegangen, nicht, weil Redmond die Grundbösen sind.

Beim zweiten Browser-Krieg hat Netscape längst nicht mehr existiert, Opera ist federführend gegen Redmond gewesen.

aus dem später Mozilla Firefox wurde

Aus den herausgeschnittenen Browser-Komponenten, aus den eMail- und News-Komponenten das spätere Thunderbird, aus der Kalenderkomponente Calendar Sunbird/Lightning.

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4. Juni 2007

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War jedenfalls nicht irgendwie böse gemeint.

timothy2068

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10. März 2025

Beiträge: 337

Hat ja auch keiner als böse aufgefasst, aber wenn diese Software eine Abhängigkeit verlangt, die es nach jammy gar nicht mehr gibt, dann muss es sich bei allem Umfang doch vorwerfen lassen, ein klein wenig ungepflegt zu sein.

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