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Kubuntu: Installation mit vorhandenen LUKS-Partitionen gescheitert

Status: Gelöst | Ubuntu-Version: Kubuntu 26.04 (Resolute Raccoon)
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glaskugel

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8. Juli 2010

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Siehe Screenshot: Could not close encrypted partition.

Warum das denn? Ich habe während der gesamten Installation kein LUKS-PW angegeben und will das nachträglich einbinden.

Bearbeitet von sh4711:

Bitte wähle in Zukunft einen aussagekräftigen Titel! Typo.

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trollsportverein

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Kein Passwort bei einer Initialisierung einer Verschlüsselung angeben, und sich dann noch wundern, warum das nicht funktioniert? Finde den Fehler. 🤣

glaskugel

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Was meinst du mit Initialisierung?

Das sind eingerichtete LUKS-Partitionen. Warum sollte ich die bei der Installation einbinden müssen? Cryptsetup und fstab kommen nach der Installation. Es wurde für einige Partitionen gar nichts angegeben.

NurNochDebianUser

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glaskugel schrieb:

Ich habe während der gesamten Installation kein LUKS-PW angegeben

Hä? Welchen Sinn soll es ergeben LUKS ohne Passwort zu verwenden?

Meines Wissens nach muss man entweder ein Passowort nutzen oder aber alternativ:

  • ein Keyfile

  • TPM (Verwendung des TPM zur Sicherung des Verschlüsselungsschlüssels) oder

  • Systemd-cryptenroll (TPM2 chip)

Eine LUKS-Partitionen ohne eine dieser Optionen ist m.E. eben genau KEINE eingerichtete LUKS-Partition

glaskugel schrieb:

Could not close encrypted partition.

Mal versucht mit

cryptsetup luksClose <target name>	

die Patition zu schließen? Das würde eine Fehlermeldung ausgeben (etwa wegen fehlender Berechtigungen oder weil das Device noch nicht ausgehängt wurde), mit der man evtl. auch etwas anfangen könnte.

glaskugel

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Es geht um eine Neuinstallation von Kubuntu 26.04 mit bestehenden Partitionen und nicht um die Erstellung einer LUKS-Partition.

Ich brauche doch dafür theoretisch nur 1 Partition. Welche Partitionen ich einbinde, ist doch mir überlassen. Ich habe noch nie LUKS-Partitionen bei der Installation eingebunden, sondern immer danach manuell mit cryptsetup und fstab. Systempartitionen sollen nicht verschlüsselt werden.

Meines Wissens nach muss man entweder ein Passowort nutzen oder aber alternativ:

Warum? Die LUKS-Partitionen sind vorhanden, sollen aber bei der Installation nicht genutzt werden. Ich habe das bis jetzt unter Xubuntu immer so gemacht, problemlos.

Im Anhang ein Foto was bei der Installation angezeigt wurde.

Bitte jetzt nicht fragen, warum da eine /boot vorhanden ist. Das ist ein Experimental-PC.

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NurNochDebianUser

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18. Februar 2026

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Ich denke du unterliegst Missverständnissen und zudem beschreibst du den bei dir vorliegenden Fehler (sofern es einer ist) nicht korrekt.

Der von dir benannte Fehler deutet für mich darauf hin, dass da eine verschlüsselte Partition manuell geöffnet und eingehängt wurde.

Mehr gibt deine Beschreibung nicht her.

glaskugel schrieb:

Systempartitionen sollen nicht verschlüsselt werden.

wer sagt das? Außer /boot und /boot/efi kann alles verschlüsselt werden. Auch /

glaskugel schrieb:

Ich habe das bis jetzt unter Xubuntu immer so gemacht, problemlos.

Kubuntu nutzt Calamares, Xubuntu jedoch Ubiquity. Unterschiedliche Installer also und daher auch unterschiedliches Verhalten beim Thema LUKS.

glaskugel

(Themenstarter)

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8. Juli 2010

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Kubuntu nutzt Calamares, Xubuntu jedoch Ubiquity. Unterschiedliche Installer also und daher auch unterschiedliches Verhalten beim Thema LUKS.

Ok, gerade mit Xubuntu so gemacht. Auf unverschlüsselte Partition das System installiert und die vorhandenen verschlüsselten Partitionen ignoriert. Es gab keinerlei Probleme.

dass da eine verschlüsselte Partition manuell geöffnet und eingehängt wurde.

Von mir garantiert nicht. Ich wüsste auch nicht wie ich bei einer Kubuntu-Installation ein binäres PW angeben kann.

Außer /boot und /boot/efi kann alles verschlüsselt werden. Auch /

Klar, aber das mache ich nicht. Genau deswegen habe ich eine /boot-Partition um irgendwann damit rumspielen zu können.

Es könnte folgendes sein. Ich habe in eine verschlüsselte Partition reingeschaut und dann aber abgebrochen. Normalerweise habe ich alle Partitionen im Kopf, sodass ich sie auswendig angeben kann. In diesem Fall wusste ich bei p13 (letzte) nicht was das sein könnte. Aber wie gesagt, abgebrochen und nichts definiert.

NurNochDebianUser

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18. Februar 2026

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glaskugel schrieb:

Von mir garantiert nicht. Ich wüsste auch nicht wie ich bei einer Kubuntu-Installation ein binäres PW angeben kann.

Ich habe in eine verschlüsselte Partition reingeschaut und dann aber abgebrochen.

Aha, du widersprichst dir also selbst. Auf der einen Seite willste nicht wissen, wie du bei der Kubuntu-Installation das PW für eine verschlüsselte Partition eingeben kannst, dann haste aber auf magische weise doch in eine verschlüsselte Partition reingeschaut.

Also ich kenne nur einen Weg das zu tun. Man muss die verschlüsselte Partition entschlüsseln und dann z.B. in /mnt einhängen. Dazu braucht es Passwort, Schlüsseldatei oder Ähnliches. Hängt man die dann nicht wieder aus, kann sie nicht geschlossen werden.

Genau das also was ich schon vermutet hatte.

Aber bei dir ist halt Kubuntu irgendwie doof. Schreibst du ja in einem anderen Beitrag hier.

glaskugel

(Themenstarter)

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8. Juli 2010

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Aha, du widersprichst dir also selbst.

Nein, du denkst zu eingeschränkt, kannst ja nicht wissen, was ich alles mache. Es ist jedenfalls sinnlos zu diskutieren, wenn du meine Darstellung bezweifelst.

Ich gehe davon aus, wenn ich auf abbrechen klicke, dass dann abgebrochen wird.

Man kann eine LUKS.Partition auch über das Label erkennen, ohne sie zu entschlüsseln.

Die andere Variante ist doch über die kaputte Installation was anderes zu installieren, zB Xubuntu. Dann crypttab und fstab vom Backup nehmen und die Partition ist offen. So gesehen hätte es auch gereicht die Backups anzusehen. Daran hatte ich nicht gedacht.

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glaskugel schrieb:

[…] du denkst zu eingeschränkt, kannst ja nicht wissen, was ich alles mache.

Richtig erkannt, deshalb ist es ja auch grundsätzlich erforderlich, das Problem den Helfern verständlich zu beschreiben. Das vermisse ich in dieser Diskussion. Jedenfalls scheint es mir gar nicht um eine gescheiterte Installation zu gehen, sondern die frische Installation verhält sich bei Deiner nachträglichen Modifizierung andere als von Dir erwartet. Es ist aber Deine Aufgabe, Dein Problem erst einmal zu beschreiben.

Es ist jedenfalls sinnlos zu diskutieren, wenn du meine Darstellung bezweifelst.

Außer Deine Darstellung ist so verworren, dass Rückfragen erforderlich sind.

Fange nochmal von vorne an! Wie ist die Situation, was willst Du tun, was funktioniert nicht?

NurNochDebianUser

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Ich danke kB für diese deutliche Klarstellung. Vielleicht können Personen mit hellseherischen Fähigkeiten wissen, was glaskugel so alles macht, wenn glaskugel es nicht benennt. Die sind aber meist auf Jahrmärkten anzutreffen, selten in Foren in denen es um Support für Probleme mit Software geht.

glaskugel

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8. Juli 2010

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was glaskugel so alles macht, wenn glaskugel es nicht benennt

Haha, was soll ich denn benennen, wenn ich selber nichts dazu weiß. Mehr als den Screenshot gab es nicht am Ende, das auffällig war.

Ich habe schon hunderte Male installiert, aber nicht so oft Kubuntu. In dieser Richtung hatte ich noch nie Probleme am Ende. Ich habe nichts getan, wo ich mir denke, dass das falsch war. Ich habe sicher nie ein PW bei der Installation angegeben, nur für den User. Normalerweise gehe ich bei einer LUKS-Partition nicht auf ändern um mir Details anzuschauen, aber wie schon geschrieben, das wurde abgebrochen.

Es könnte sein, dass der Abbruch nicht konsequent programmiert ist.

Ich kann auch nichts mehr dazu beitragen, da die Xubuntu-Installation danach problemlos durchlief.

Could not close encrypted partition.

Wenn da auch nur geöffnet wurde, was ohne PW möglich ist, dann sollte bei einem Abbruch wieder geschlossen werden. Aber das ist alles nur raten, aber der einzige Unterschied zu den anderen Installationen.

sh4711 Team-Icon

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glaskugel schrieb:

Ich kann auch nichts mehr dazu beitragen, da die Xubuntu-Installation danach problemlos durchlief.

Hättest ja nochmal kubuntu versuchen können und, sensibilisiert nach dem Vorfall, den Installationsprozess nochmals peinlichst genau beobachtet.

Halten wir fest, wenn noch jemand diesen Fehler erhält ist die Lösung ... xubuntu installieren ... kannst auf gelöst stellen 😛

glaskugel

(Themenstarter)

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8. Juli 2010

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Haha.Vielleicht ist Xubuntu die Lösung mit den geringsten Problemen, aber Wayland macht schon Sinn bei UHD. Die Probleme, die ich jetzt mit Kubuntu habe gab es unter 25.10 nicht. Irgendwie sind mir das zu viel Probleme um meine Familie zu überzeugen um von Xubuntu auf Kubuntu zu wechseln.

Ich habe ja kaum mit Kubuntu was gemacht und trotzdem verschiedene drastische Probleme (siehe andere ThreadsI. Ich schau mir jetzt an wie es mit Ubuntu / Gnome so allgemein läuft. Bei Gnome bin ich mit Screenshots aus der Konsole unter 25.10 mit Wayland nicht weitergekommen, bei Kubuntu schon. Das kann ich nur selber entscheiden, welche Probleme doch irgendwie akzeptabel sind.

NurNochDebianUser

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18. Februar 2026

Beiträge: 226

Wenn es dir (glaskugel) vorrangig um Wayland geht, dann hättest du als Alternative zu KDE eben besser Lubuntu statt Xubuntu gewählt.

Laut Wayland unter anderen Arbeitsumgebungen beitet XFCE lediglich eine experimentelle Wayland-Unterstützung. LxQt (Lubuntu) hingegen eine vollständige Wayland-Unterstützung ab Lubuntu 26.04.

Aber offenbar installierst du ja gern und viel neu (du schreibst ja selbst: schon hunderte Male) und daher kommt es auf ein zwei neue Versuche einer Installation sicherlich auch nicht drauf an 🤣

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