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Lubuntu startet nach Installation nicht

Status: Gelöst | Ubuntu-Version: Lubuntu
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pc-oldi

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26. November 2022

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Hallo,

mit Rufus habe ich Lubuntu 32 Bit auf einen USB-Stick übertragen u. auf meinem Netbook Acer Aspire One D257 installiert. Die Installation wurde erfolgreich abgeschlossen. Allerdings bin ich nicht sicher, ob ich die während der Installation gestellten Fragen mangels Erfahrung mit Linux immer richtig beantwortet habe. Boot habe ich wieder auf HDD0 gesetzt.

Leider startet aber Lubuntu nach dem Einschalten nicht. Auf dem schwarzen Bildschirm blinkt lediglich in der oberen linken Ecke ein Cursor. Das Einzige was ich machen kann, ist mit F2 das Bios u. mit F12 Boot beim Einschalte aufrufen.

Wie kann ich Lubuntu "überreden", zu starten? Bitte um entspr. Hilfestellung zur Lösung dieses Problems.

Gibt es in 71384 Weinstadt einen erfahrenen Ubuntu/Lubuntu-Anwender, der bereit ist, einem Linux-Umsteiger Nachhilfe zu geben?

MfG Martin

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pc-oldi schrieb:

Lubuntu 32 Bit

Bitte? Lubuntu oder Ubuntu generell gab es nur bis 18.04 als 32 Bit Version und ist damit schon seit Jahren EndOfLife.

Also bitte sei genau was deine Angaben angeht. Was genau hast du woher runtergeladen. Am besten mit Link.

Nachtrag: alte Hardware → >> AntiX <<

pc-oldi

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26. November 2022

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Hallo Schwarzheit,

die ISO habe ich direkt von der Lubuntu Website heruntergeladen: lubuntu-18.04-alternate-i386.iso.

https://www.bing.com/ck/a?!&&p=5b0613f49ce1254cf363006d6d4131b3a32c4f302fe8930b00a1831282c7fd06JmltdHM9MTc2MTM1MDQwMA&ptn=3&ver=2&hsh=4&fclid=1b9850af-c233-6e76-3605-46d1c3816feb&psq=Linux+Lubuntu+download+32+bit&u=a1aHR0cHM6Ly9sdWJ1bnR1Lm5ldC9kb3dubG9hZHMv

Im Internet wurde die 32 Bit-Version für ältere Geräte empfohlen.

Welche weiteren Angaben sind hilfreich zur Klärung meines Problems.

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31. Dezember 2007

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Wie gesagt: 18.04 ist seit Jahren EndOfLife. Also zu nichts mehr zu gebrauchen.

Lesestoff: >> Bionic Beaver <<

alte Hardware → >> AntiX <<

von.wert

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pc-oldi schrieb:

Acer Aspire One D257

Hat es mit Atom Pineview N455 und N570 (sind bis auf den L2-Cache im wesentlichen gleich) und vielleicht weiteren sich nur marginal unterscheidenden Atom-CPUs gegeben. x86_32 ist da schon mal Quatsch, es sind x86_64. Allerdings extrem langsame Dinger, damals schon, verbaut in Netbooks, die aufgrund des Billigstpreises zum Herumspielen mit der Technik gekauft worden sind.

Man könnte zwar noch eine ressourcenschonende Linux-Distribution draufziehen, aber wozu? Um sich zu ärgern, daß man durch sowas Lebenszeit vergeudet? Sind solche Netbooks schon damals sehr einschränkend gewesen, sind sie schon sehr lange zu nichts mehr zu gebrauchen.

Leider startet aber Lubuntu nach dem Einschalten nicht. Auf dem schwarzen Bildschirm blinkt lediglich in der oberen linken Ecke ein Cursor.

Klar startet Lubuntu. Ein blinkender Cursor auf schwarzem Grund ist einer der häufigsten Fehlerbilder, Du brauchtest nur mal hier suchen. Eine Behebung ist bei dieser Hardware (und der seit 4 1/2 Jahren außerhalb des Supports befindlichen Distribution) aber absolute Zeitverschwendung.

einem Linux-Umsteiger Nachhilfe zu geben?

Wenn Du wirklich an Linux interessiert bist, stell Dir vernünftige Hardware hin! Linux ist kein Betriebssystem für einen Schrottplatz.

Ja, klingt hart. Aber alles andere nützt Dir gar nichts.

von.wert

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23. Dezember 2020

Beiträge: 13313

Das Ganze ist Dir zudem bereits vor 2 Jahren sehr deutlich gesagt worden. Dabei mußt Du Dich fragen lassen, weshalb Du für Linux nicht Deinen Toshiba Qosmio X500 mit Kaby Lake nimmst. Der ist zwar aus anderen Gründen nicht das Optimum, aber trotzdem brauchbar dafür.

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pc-oldi schrieb:

die ISO habe ich direkt von der Lubuntu Website heruntergeladen: lubuntu-18.04-alternate-i386.iso.

Auf der Lubuntu-Homepage gibt es keine Downloads, nur Links zu den offiziellen Downloadseiten.

Dein sinnfreier Bing-Link zeigt aber nicht auf die offizielle Lubuntu-Homepage, denn das wäre https://lubuntu.me.

Zum Rest ist ja schon geschrieben worden.

pc-oldi

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26. November 2022

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Hallo schwarzheit, von.wert, tomtomtom,

zunächst allen herzlichen Dank für Eure ehrlichen Antworten. Von der Sache her habt Ihr ja völlig recht.

Für den Normalgebrauch bin ich mit aktueller Hardware gut ausgerüstet: Huawei D16s, Tablet, Smartphone etc. Auch für mein einst teures Toshiba-Laptop hat Microsoft noch eine einjährige Galgenfrist gewährt. Das wäre dann aber auch im nächste Jahr ein Kandidat für Linux.

Mit dem alten Netbook verbinden mich persönliche Erinnerungen. Ich möchte es daher funktionsfähig für meine Sammlung erhalten u. bin dafür auch bereit, etwas von meiner, mit 91 Jahren schon stark limitierten Lebenszeit zu opfern. Auch sehe ich als Kriegskind vielleicht alte Sachen mit anderen Augen als die auf Konsum programmierten jüngeren Generationen.

Daher nochmals die freundliche Bitte, mich bei der Lösung des Startproblems zu unterstützen.

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Wie oft muss ich dir >> AntiX << noch verlinken???

Wenn du diese alte Möhre weiter nutzen willst ist dies das OS der Wahl. Weil wurde speziell für alte Hardware angepasst und entwickelt!

Lubuntu 18.04 ist TOT!

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pc-oldi schrieb:

Daher nochmals die freundliche Bitte, mich bei der Lösung des Startproblems zu unterstützen.

Was konkret, an den eindeutigen Hinweisen, dass Lubuntu 18.04 komplett tot ist und den Verweisen auf Distributionen, die sich - im Gegensatz zu Ubuntu und allen offiziellen Derivaten - auf alte Hardware fokussieren, siehst du denn nicht als Hilfe bei der Problemlösung?

Das aus der Möhre kein alltagstaugliches Gerät mehr wird bleibt aber klar und ist dir auch bereits mehrfach erklärt worden.

pc-oldi

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26. November 2022

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Hallo schwarzheit,

ich hatte mir bereits das Video auf der Home Page von "antix" angesehen. Da ich leidlich Englisch verstehe, konnte ich auch einigermaßen folgen. Aber ich hatte den Eindruck, dass die Installation relativ kompliziert ist. Ein erster Versuch mit lubuntu 18.04 erscheint mir da einfacher. Und wenn ich da etwas Erfahrung gesammelt habe, kann ich immer noch Umsteigen.

Daher: Jetzt erstmal das Netbook zum Laufen bringen!

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pc-oldi schrieb:

Ein erster Versuch mit lubuntu 18.04 erscheint mir da einfacher.

Zum drölfzigsten Mal: Lubuntu 18.04 hatte Supportende im April 2021, also vor 4 ½ Jahren.

Da gibt es keine Software oder sonstwas mehr für und schon gar keinen Support.

Das ist eine vollständige Sackgasse.

Daher: Jetzt erstmal das Netbook zum Laufen bringen!

Nun, wer ein möglichst unsicheres System mit Sicherheitslücken wie Scheunentore haben will, kann das gerne tun.

Braucht dann aber weder hier noch sonst irgendwo nach Unterstützung fragen.

Und ist natürlich für sämtliche Schäden, die er dadurch, nicht nur bei sich selbst, verursacht, selbst verantwortlich...

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31. Dezember 2007

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Die Installation von >> AntiX << ist nicht komplizierter als bei Lubuntu.

Wie oft muss man dir noch sagen das mit Lubuntu 18.04 NICHTS MEHR GEHT?

juribel

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20. April 2014

Beiträge: 1294

Ein ähnliches Schätzchen, Acer Aspire D255 mit 1 GB Hauptspeicher, habe ich mit vorinstalliertem Win 7 geschenkt bekommen. Das brauchte über 20 Minuten zum Starten, war zu 100 Prozent mit Ein- und Auslagern von Betriebssystemteilen beschäftigt und hatte nicht mal Zeit, Tastendrücke entgegenzunehmen. Win auf den Müll und das aktuelle Debian 13 mit Xfce installiert. Es liess sich wie gewohnt ziemlich geradlinig installieren, es braucht 2-3 Minuten zum Booten, es "läuft" und hat im Leerlauf sogar noch einige wenige 100 MB freien Hauptspeicher. So wirklich alltagstauglich ist das Gerätchen tatsächlich nicht, zumal ja auch die Anwendungsprogramme immer fetter werden, aber auch ich finde es einfach zu schade und eine Schande, so ein Gerät einfach wegzuschmeissen.

Antix habe ich noch nicht ausprobiert, wohl aber MX, was bei mir aber trotz Xfce sofort durchfiel: Zu sehr verbastelt und hässlich (OK, Geschmackssache). Auch Debian kann man noch sehr weit abspecken, wenn man es darauf anlegt.

Nur meine 2 ct als Info, ansonsten kann ich mich nur meinen Vorrednern anschliessen.

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31. Dezember 2007

Beiträge: 7100

juribel schrieb:

Antix habe ich noch nicht ausprobiert...

Der Test würde mich aber mal interessieren. 😉

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