HT bzw. SMT lasten durch Teilen in jeweils 2 virtuelle Kerne physische Kerne nur besser aus, meßbar üblicherweise 10% bis maximal 30% unter optimalen Bedingungen (welche Tasks). Dafür braucht es im übrigen einen größeren DIE (ein Grund, weshalb Intel seit geraumer Zeit HT nicht mehr integriert) und verbraucht mehr.
Ein Boost ist bestenfalls 20 s möglich (offizielle Angaben seitens Intels gibt es dazu nicht).
Wenn 2 Cores angegeben werden, sind damit immer physische gemeint. Bei der Taktung ist die Nominaltaktung gemeint, also 2 GHz.
Das allein sagt aber gar nichts aus. Bspw. C2D trennen von Core i zumindest ab der zweiten Generation, also Sandy Bridge, bei taktungsgleichen Modellen merkbar viel (während die letzten C2Q mit Core i Gen 1 faktisch gleiche Performance haben).
Von Ivy Bridge (Core i Gen 3) auf Haswell (Core i Gen 4) hat es einen merkbaren Performance-Sprung gegeben. Aus heutiger Sicht sind Haswell natürlich auch langsam oder auch zu langsam (Redmond hat für Win11 nicht bloß aus Geigel auf Gen 8 Coffee Lake hochgeschraubt).
Was Ubuntu 26.04 angeht, heise.de hat da so einen unsäglich dämlichen Newsticker-Post, Clickbait. Bereits im Topic wird da 'rausgehauen, Ubuntu habe jetzt höhere Systemanforderungen als Win11. Erst am Ende des Postings steht, daß darunter nicht technisch verhindert wird wie eben bei Win11. Das lesen wieder die Wenigsten - dummes Geschwafel geht los.
Auf einem i5-4300U wird man also Resolute installieren können. Eine Freude beim Arbeiten wird es allerdings nicht sein, also besser Lubuntu. Sinnvollerweise allerdings Debian mit LXQt.