Max-Ulrich_Farber schrieb:
Das ist jetzt leider ein ziemliches Durcheinander.
Da bin ich ja froh, dass es nicht nur an meiner Blödheit liegt, dass das alles so schwierig ist.
Ich habe diesen Tipp, der bisher noch nicht im Artikel stand, als "Experten-Info" nachgetragen. Probiere diesen doch mal aus und berichte bitte über das Ergebnis. Dass der Daemon erst durch einen Neustart aktiviert wird, weißt du ja.
Schön. Vielleicht könntest Du da noch explizit "in Klartext" erwähnen, dass so von älteren Ubuntu-Versionen aus auf Samba-Server ab Ubuntu 24.04 zugegriffen werden kann. Also es könnte da schon in der "Überschrift" / Einleitung stehen: "Zugriff auf Samba-Server ab 24.04 von älteren Ubuntu-Versionen aus: ..."
Früher war vermutlich auf deinem Server w541 SMBv1 aktiviert gewesen,
Ja, und zwar deshalb, weil meine FritzBox nicht mehr konnte, siehe 9362833 (damals mit 22.04). Inzwischen habe ich aber eine neuere.
Mit 24.04 hat es aber vor einem Jahr aber auch schon mal geklappt, und zwar mit smb://w541.local/w541_ich. Warum ich nun das .local weglassen muss ist mir schleierhaft.
und bei irgend einem Update war das verloren gegangen.
Ich sehe gerade, dass ich es mit der neuen FritzBox in 2024 mit ';' in smb.conf auskommentiert hatte. Das hatte ich bisher übersehen, meine Aussage in 9490119 stimmte also nicht.
Ab Ubuntu 22.04 (bei deinen Clients ist das ja der Fall) gibt es auch die Möglichkeit, die von Windows verwendete Methode WS-Discovery als Daemon aus der Dateiverwaltung zu installieren:
Ich hab's jetzt mal ausprobiert. Zuerst auf dem Server installiert, SMB3 in smb.conf konfiguriert und Neustart.
Dass der Daemon erst durch einen Neustart aktiviert wird, weißt du ja.
Auf dem Client konnte ich "W541" schon sofort nach der Installation im Dateibrowser unter Netzwerk sehen. Ein Klick darauf erzeugte aber nur eine Fehlermeldung. Im man von wsdd hatte ich gelesen, dass auf dem Client wsdd ----discovery nötig ist, damit die Freigaben auch gesehen werden können. Das habe ich dann auch noch ausgeführt, doch da bekam ich nur Fehlermeldungen mit Python Exceptions und musste den Befehl mit CTRL+C abbrechen, da er nicht von selbst endete. Auch danach bekam ich beim Klick auf "W541" wieder nur eine Fehlermeldung. Also startete ich dann auch den Client neu, und seitdem funktioniert es (ob das vorige wsdd ----discovery dafür nötig war, weiß ich nun nicht). Danke für den Tipp. Wenn ich nach erfolgreichem Verbinden ein Lesezeichen davon mache, steht da nun wieder .local in der Adresse, und das Lesezeichen funktioniert damit auch. Wirklich alles sehr merkwürdig.
Statt neue Tools wie Avahi, mDNS, wsdd und SMBsession zu basteln hätte man zum Release von 24.04 ja auch einfach GIO/GVFS auf 22.04 dahingehend aktualisieren können, dass es die Freigaben aus dem schon funktionierenden smbclient bezieht.
... sondern deaktivierst es statt dessen auch da, wo es noch nicht deaktiviert ist, auf deinen Ubuntu 22.04-Clients mit
client min protocol = smb3
Kann ich den Eintrag nicht auch ganz weglassen, denn SMB3 müsste doch auch per default verwendet werden?