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Mit Freigabe über FrizBox per Samba verbinden

Status: Ungelöst | Ubuntu-Version: Ubuntu Unity 22.04 (Jammy Jellyfish)
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UlfZibis

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13. Juli 2011

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Hallo,

Ich kann im Dateibrowser das "Windows-Netzwerk" finden. Darin findet sich aber kein Host, mit dem ich mich verbinden könnte.

Auf dem Host "W451" sind Freigaben eingerichtet. Mit einem anderen Rechner kann ich darauf per Dateibrowser auch zugreifen.

Nur mit diesem Rechner hier klappt das nicht. Leider weiß ich nicht mehr, wie ich das mit dem anderen Rechner vor längerer Zeit hinbekommen habe.
Kann mir da jemand auf die Sprünge helfen?

Max-Ulrich_Farber

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Und du verwendest ausschließlich SMBv3 und nirgends mehr SMBv1? Dann solltest du eigentlich alle Freigaben eines Servers sehen, sofern der Zeroconf (z.B. Avahi) verwendet.

SMBv1 verwendete eine Freigaben-Liste, aber die gibt es nicht mehr. Und SMBv1 sollte man sowieso tunlichst ganz vermeiden.

UlfZibis

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Danke für die erst Hilfe. // Ich hoffe, ich stelle kein allzu doofen Fragen.

Geht es bzgl. SMBv3 um den Host, oder um den Client?
Wie kann ich das nochmal feststellen, welcher Rechner mit was arbeitet?

Auf dem Host "W541" läuft Ubuntu 24.04 und auf den beiden Clients 22.04. Mit Client 1 "T500" "konnte" ich bislang auf den "W541" zugreifen, und umgekehrt. Gänsefüßchen, weil ich jetzt erst sehe, dass das nicht mehr klappt. Am "W541" ist also was kaputt gegangen. auf den "T500" kann ich aber noch zugreifen, und wie ich jetzt sehe, auch mit Client 2 "Asus".

Hat also jemand einen Tipp, wie ich den "W541" wieder als Host in Gang kriege?

Muss die Gruppe sambashare nur auf dem Server, oder auch auf dem Client dem Benutzer hinzugefügt sein?

Von dem "T500" kann ich sogar die Freigaben sehen, wenn ich "T500" doppelklicke. Von dem "W541" sehe ich aber noch nicht mal ihn selbst als Server im Netzwerk.

Kreuzschnabel

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Du bist dir zunächst mal sicher, dass der SMB-Dienst auf W541 läuft?

systemctl status smbd.service

Dann kannst du mit smbclient vortasten:

smbclient -L //W541

etwa listet dir die Freigaben auf. Wenn der Dienst erreichbar ist.

Läuft auf W541 eine Firewall?

--ks

UlfZibis

(Themenstarter)

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13. Juli 2011

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Kreuzschnabel schrieb:

Du bist dir zunächst mal sicher, dass der SMB-Dienst auf W541 läuft?

systemctl status smbd.service
● smbd.service - Samba SMB Daemon
     Loaded: loaded (/usr/lib/systemd/system/smbd.service; enabled; preset: enabled)
     Active: active (running) since Tue 2025-10-21 01:53:45 CEST; 1 week 6 days ago
       Docs: man:smbd(8)
             man:samba(7)
             man:smb.conf(5)
   Main PID: 1205 (smbd)
     Status: "smbd: ready to serve connections..."
      Tasks: 3 (limit: 28591)
     Memory: 17.9M (peak: 48.2M swap: 5.7M swap peak: 6.6M)
        CPU: 30.334s
     CGroup: /system.slice/smbd.service
             ├─1205 /usr/sbin/smbd --foreground --no-process-group
             ├─1219 "smbd: notifyd" .
             └─1220 "smbd: cleanupd "

Nov 03 10:17:35 W541 smbd[682754]: pam_unix(samba:session): session closed for user nobody
Nov 03 12:12:50 W541 smbd[687315]: pam_unix(samba:session): session closed for user nobody
Nov 03 13:24:03 W541 smbd[690914]: pam_unix(samba:session): session closed for user nobody
Nov 03 14:07:26 W541 smbd[692920]: pam_unix(samba:session): session closed for user nobody
Nov 03 16:14:37 W541 smbd[697182]: pam_unix(samba:session): session closed for user nobody
Nov 03 17:03:32 W541 smbd[699277]: pam_unix(samba:session): session closed for user nobody
Nov 03 17:35:27 W541 smbd[700681]: pam_unix(samba:session): session closed for user nobody
Nov 03 17:37:27 W541 smbd[700756]: pam_unix(samba:session): session closed for user nobody
Nov 03 17:39:29 W541 smbd[700832]: pam_unix(samba:session): session closed for user nobody
Nov 03 18:22:56 W541 smbd[702321]: pam_unix(samba:session): session closed for user nobody
smbclient -L //W541

Auf dem "T500" Client:

Password for [WORKGROUP\ich]:

	Sharename       Type      Comment
	---------       ----      -------
	print$          Disk      Printer Drivers
	IPC$            IPC       IPC Service (W541 server (Samba, Ubuntu))
	W541_ich        Disk      W541_ich
	W541_ich_Doku   Disk      W541_ich_Dokumente
SMB1 disabled -- no workgroup available

Immerhin, ... aber warum sehe ich die nicht im Dateimamanager (Nemo) unter Netzwerk, ja noch nicht mal den Host "W541"?
Auf dem "W541" aber sehe ich die vom "T500" wunderbar.

Läuft auf W541 eine Firewall?

Nö, nur ganz "normales" Ubuntu.

Wähle ich das in Nemo noch vorhandene Lesezeichen, bekomme ich angehängte Fehlermeldung ...

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Max-Ulrich_Farber

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Wenn es "früher" geklappt hat, mit Ubuntu 24.04 aber nicht mehr, dann war damals wahrscheinlich SMBv1 aktiviert. Auf den Clients mit 22.04 ist das wahrscheinlich heute noch der Fall.

Vor Ubuntu 24.04 konnte man im Netzwerk nur über SMBv1 browsen, weil man dafür eine Freigaben-Liste brauchte, die nur SMBv1 zur Verfügung stellt. Ab Ubuntu 24.04 ist SMBv1 standardmäßig deaktiviert (als Server und als Client), und die Freigaben werden deshalb von Clients mit früheren Ubuntu-Versionen nicht mehr erkannt. Ubuntu 24.04 (als Client) würde sie trotzdem erkennen, da es im Netzwerk auch mittels Avahi/mDNS browsen kann, aber 22.04 kann das noch nicht.

Unsaubere (und von mir nicht empfohlene) Lösung ist: Du aktivierst auf dem 24.04-Server wieder SMBv1 mit folgender Zeile in /etc/samba/smb.conf:

server min protocol = nt1

Andere Lösungsvorschläge findest du im Wiki-Artikel Samba Client GNOME im Abschnitt "Das Netzwerk durchsuchen (Browsen)".

Max-Ulrich_Farber

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Wenn es "früher" geklappt hat, mit Ubuntu 24.04 aber nicht mehr, dann war damals wahrscheinlich SMBv1 aktiviert. Auf den Clients mit 22.04 ist das wahrscheinlich heute noch der Fall.

Vor Ubuntu 24.04 konnte man im Netzwerk nur über SMBv1 browsen, weil man dafür eine Freigaben-Liste brauchte, die nur SMBv1 zur Verfügung stellt. Ab Ubuntu 24.04 ist SMBv1 standardmäßig deaktiviert (als Server und als Client), und die Freigaben werden deshalb von Clients mit früheren Ubuntu-Versionen nicht mehr erkannt. Ubuntu 24.04 (als Client) würde sie trotzdem erkennen, da es im Netzwerk auch mittels Avahi/mDNS browsen kann, aber 22.04 kann das noch nicht.

Unsaubere (und von mir nicht empfohlene) Lösung ist: Du aktivierst auf dem 24.04-Server wieder SMBv1 mit folgender Zeile in /etc/samba/smb.conf:

server min protocol = nt1

Andere Lösungsvorschläge findest du im Wiki-Artikel Samba Client GNOME im Abschnitt "Das Netzwerk durchsuchen (Browsen)".

UlfZibis

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Max-Ulrich_Farber schrieb:

Wenn es "früher" geklappt hat, mit Ubuntu 24.04 aber nicht mehr, dann war damals wahrscheinlich SMBv1 aktiviert. Auf den Clients mit 22.04 ist das wahrscheinlich heute noch der Fall.

Mit er Annahme liegst du wohl richtig. Auf dem "T500" (22.04) ist noch SMBv1 aktiviert, auf dem "T541" (24.04) nicht.
Das würde darauf hindeuten, dass ich eine Verbindung unter 24.04 noch nicht genutzt habe. Allerdings wundere ich mich, wieso der Samba-Server dann schon lief und auch dem User die Gruppe sambashare zugefügt war. Beides passiert ja nicht von selber.

... und die Freigaben werden deshalb von Clients mit früheren Ubuntu-Versionen nicht mehr erkannt.

Wie kann es denn dann sein, dass smbclient -L //W541 sie dennoch listet, siehe 9490009?
Problem ist ja, dass nur der Dateibrowser weder Host noch Freigaben sieht.

Ubuntu 24.04 (als Client) würde sie trotzdem erkennen, da es im Netzwerk auch mittels Avahi/mDNS browsen kann, aber 22.04 kann das noch nicht.

Bedeutet das, dass man mit 22.04 grundsätzlich nicht auf standardmäßig eingerichtete Systeme mit 24.04 zugreifen kann. Wer hat sich denn sowas ausgedacht?

Unsaubere (und von mir nicht empfohlene) Lösung ist: Du aktivierst auf dem 24.04-Server wieder SMBv1 mit folgender Zeile in /etc/samba/smb.conf:

server min protocol = nt1

Werde ich ggfs. nachher mal probieren.

UlfZibis

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Max-Ulrich_Farber schrieb:

Andere Lösungsvorschläge findest du im Wiki-Artikel Samba Client GNOME im Abschnitt "Das Netzwerk durchsuchen (Browsen)".

Dort wird mir die Nutzung des Skripts Nautilus/Skripte/SMBsession vorgeschlagen. Dort heißt es dann:

Man navigiert in der Netzwerk-Darstellung von Nautilus zu dem Server zu dem die SMB-Session aufgebaut werden soll bzw. zu dessen Freigabe man sich verbinden will. Jedoch öffnet man jetzt diesen Server nicht per normaler Bedienung, weil dann die auf gio mount basierenden Dateimanager nur eine Fehlermeldung „Zugriff auf den Ort ist nicht möglich“ anzeigen würde. Statt dessen öffnet man (meist mit der rechten Maustaste) das Kontextmenü des dargestellten Servers und startet[2] unter dem Menüpunkt Skripte dieses Skript.

Das kann ich aber dann wohl nicht benutzen, denn der Server / Host "W541" wird mir im Dateibrowser, wie schon geschrieben, nicht angezeigt, kann da also auch keinen Rechts-Klick drauf ausführen.

So hab' ich im Wiki-Artikel Samba Client GNOME mir den Abschnitt "Das Netzwerk durchsuchen (Browsen)" mal genauer abgesehen. Danach soll man mit smb:/// in der Adresszeile des Dateibrowsers alle Server sehen können. Tut's hier aber leider nicht. Auch die explizite Angabe des Servers mit smb://W541 liefert nichts. Dann ist da weiter unten aber noch ein Beipiel mittels IP-Adresse angegeben. So habe ich dann statt der IP-Adresse mall folgendes probiert:

smb://w541/w541_ich

und – Überraschung – damit war ich erfolgreich.

In dem noch vorhandenen Lesezeichen – das nicht mehr funktionierte – war:

smb://w541.local/w541_ich

eingetragen. Dem Artikel nach soll so eine Adresse für Avahi gelten. Merkwürdig, dass das mal funktioniert hat, denn das sollte doch eigentlich erst ab 24.04 funktionieren.

Max-Ulrich_Farber

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Das ist jetzt leider ein ziemliches Durcheinander.

Als der Artikel ursprünglich verfasst wurde, war es noch selbstverständlich gewesen, dass SMBv1 vorhanden und aktiv war. Erst als nacheinander immer mehr Mängel und Sicherheitslücken von SMBv1 bekannt wurden, wurde allgemein – und am dringendsten sogar von Microsoft selbst – vor der Verwendung von SMBv1 gewarnt. Samba tat sich schwer damit, sich von SMBv1 völlig zu trennen, Microsoft schaffte das schneller und konsequenter. Das muss man einfach zugeben. Als Konsequenz funktionierten nicht alle Samba-Workarounds in jeder Situation zufriedenstellend.

AVAHI funktioniert mit dem Zusatz .local schon lange zur Namensauflösung. Aber browsen konnte es nicht, es fand nur Server und Freigaben, deren Namen man kannte. Das zum Browsen verwendete AVAHI/mDNS klappt erst seit Ubuntu 24.04 (vielleicht auch 23.10, das habe ich nicht probiert). Auf jeden Fall können Clients mit Ubuntu 22.04 es noch nicht verwenden. Wenn sie auf das Browsen nicht verzichten wollen, sind sie auf SMBv1 angewiesen. Damit klappt dann alles so wie im Artikel beschrieben, auch z.B. smb:/// in der Adresszeile usw. Doch die Sicherheit des Netzwerks ist damit leider im Eimer.

Früher war vermutlich auf deinem Server w541 SMBv1 aktiviert gewesen, und bei irgend einem Update war das verloren gegangen. Du könntest es wieder aktivieren, aber besser ist, du tust das nicht, sondern deaktivierst es statt dessen auch da, wo es noch nicht deaktiviert ist, auf deinen Ubuntu 22.04-Clients mit

client min protocol = smb3

in smb.conf

Ab Ubuntu 22.04 (bei deinen Clients ist das ja der Fall) gibt es auch die Möglichkeit, die von Windows verwendete Methode WS-Discovery als Daemon aus der Dateiverwaltung zu installieren:

sudo apt install wsdd 

Das muss dann auf dem Server und auf den Clients geschehen. Damit können diese einander dann ohne Einschränkung und ohne SMBv1 finden. Selbst ausprobiert habe ich es nicht, ich habe es nicht gebraucht. Aber sicherer als SMBv1 ist es auf jeden Fall.

Ich habe diesen Tipp, der bisher noch nicht im Artikel stand, als "Experten-Info" nachgetragen. Probiere diesen doch mal aus und berichte bitte über das Ergebnis. Dass der Daemon erst durch einen Neustart aktiviert wird, weißt du ja.

UlfZibis

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Max-Ulrich_Farber schrieb:

Das ist jetzt leider ein ziemliches Durcheinander.

Da bin ich ja froh, dass es nicht nur an meiner Blödheit liegt, dass das alles so schwierig ist.

Ich habe diesen Tipp, der bisher noch nicht im Artikel stand, als "Experten-Info" nachgetragen. Probiere diesen doch mal aus und berichte bitte über das Ergebnis. Dass der Daemon erst durch einen Neustart aktiviert wird, weißt du ja.

Schön. Vielleicht könntest Du da noch explizit "in Klartext" erwähnen, dass so von älteren Ubuntu-Versionen aus auf Samba-Server ab Ubuntu 24.04 zugegriffen werden kann. Also es könnte da schon in der "Überschrift" / Einleitung stehen: "Zugriff auf Samba-Server ab 24.04 von älteren Ubuntu-Versionen aus: ..."

Früher war vermutlich auf deinem Server w541 SMBv1 aktiviert gewesen,

Ja, und zwar deshalb, weil meine FritzBox nicht mehr konnte, siehe 9362833 (damals mit 22.04). Inzwischen habe ich aber eine neuere.

Mit 24.04 hat es aber vor einem Jahr aber auch schon mal geklappt, und zwar mit smb://w541.local/w541_ich. Warum ich nun das .local weglassen muss ist mir schleierhaft.

und bei irgend einem Update war das verloren gegangen.

Ich sehe gerade, dass ich es mit der neuen FritzBox in 2024 mit ';' in smb.conf auskommentiert hatte. Das hatte ich bisher übersehen, meine Aussage in 9490119 stimmte also nicht.

Ab Ubuntu 22.04 (bei deinen Clients ist das ja der Fall) gibt es auch die Möglichkeit, die von Windows verwendete Methode WS-Discovery als Daemon aus der Dateiverwaltung zu installieren:

Ich hab's jetzt mal ausprobiert. Zuerst auf dem Server installiert, SMB3 in smb.conf konfiguriert und Neustart.

Dass der Daemon erst durch einen Neustart aktiviert wird, weißt du ja.

Auf dem Client konnte ich "W541" schon sofort nach der Installation im Dateibrowser unter Netzwerk sehen. Ein Klick darauf erzeugte aber nur eine Fehlermeldung. Im man von wsdd hatte ich gelesen, dass auf dem Client wsdd ----discovery nötig ist, damit die Freigaben auch gesehen werden können. Das habe ich dann auch noch ausgeführt, doch da bekam ich nur Fehlermeldungen mit Python Exceptions und musste den Befehl mit CTRL+C abbrechen, da er nicht von selbst endete. Auch danach bekam ich beim Klick auf "W541" wieder nur eine Fehlermeldung. Also startete ich dann auch den Client neu, und seitdem funktioniert es (ob das vorige wsdd ----discovery dafür nötig war, weiß ich nun nicht). Danke für den Tipp. Wenn ich nach erfolgreichem Verbinden ein Lesezeichen davon mache, steht da nun wieder .local in der Adresse, und das Lesezeichen funktioniert damit auch. Wirklich alles sehr merkwürdig.

Statt neue Tools wie Avahi, mDNS, wsdd und SMBsession zu basteln hätte man zum Release von 24.04 ja auch einfach GIO/GVFS auf 22.04 dahingehend aktualisieren können, dass es die Freigaben aus dem schon funktionierenden smbclient bezieht.

... sondern deaktivierst es statt dessen auch da, wo es noch nicht deaktiviert ist, auf deinen Ubuntu 22.04-Clients mit

client min protocol = smb3

Kann ich den Eintrag nicht auch ganz weglassen, denn SMB3 müsste doch auch per default verwendet werden?

Max-Ulrich_Farber

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23. Januar 2007

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Kann ich den Eintrag nicht auch ganz weglassen, denn SMB3 müsste doch auch per default verwendet werden?

Im Prinzip ja. Er soll nur verhindern, dass irgendwelche alten Geräte (Internetradios, Haustür-Spione, Kaffeemaschinen, alte Laptops von Freunden usw.), die nur SMBv1 können, Zugriff auf deinen Rechner haben können.

Im Übrigen: Dass der Daemon wsdd erst nach einem Neustart richtig funktioniert ist ganz normal.

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