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Neuinstallation Dualboot System

Status: Gelöst | Ubuntu-Version: Ubuntu 22.04 (Jammy Jellyfish)
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fredvomjupiter

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30. Januar 2009

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Hallo,

ich werde endlich mein altes Ubuntu 18.04 durch 22.04 ersetzen. Im meinem Rechner sind 3 SSD Platten und 3 normale Platten verbaut. Es sind in diesem Fall sind jedoch nur 2 SSD Platten relevant, auf einer ist das alte 18.04 und auf der anderen ein Windows 10 installiert. Bei der Neuinstallation bietet mir Ubuntu 3 Möglichkeiten an und ich bin mir nicht sicher welche in diesem Fall die bessere Lösung für mich ist, Bild im Anhang.

Im Prinzip soll später alles wieder so funktionieren wie aktuell, nur halt mit aktuellem Ubuntu. Ich gehe davon aus, wenn die die erste Option auswähle wird das neue Ubuntu automatisch auf die SSD installiert, auf der das Alte ist. Später muss ich dann wohl nur den Grub wieder anpassen, dass dort das Windows wieder auftaucht, ist das so korrekt?

Gruß

Fred

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18. September 2009

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Hallo fredvomjupiter

Forum/Syntax (Abschnitt „Anhaengen“) schon mal gelesen?

Bitte immer die Dateinamenserweiterung angeben

von.wert

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23. Dezember 2020

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fredvomjupiter schrieb:

3 SSD Platten und 3 normale Platten

3 SSDs, 3 HDDs.

Du nimmst keine Automatik, sondern "etwas anderes".

fredvomjupiter

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30. Januar 2009

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O.K. Danke.

Ob man mir jemals für die Schreibweise der "Platten" verzeihen kann?

Firebuntu

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8. Oktober 2021

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von.wert schrieb:

fredvomjupiter schrieb:

Du nimmst keine Automatik, sondern "etwas anderes".

Wo ist das Problem wenn der Threadersteller die 1.Option wählt und 18.04 durch 22.04 ersetzen lässt?

fredvomjupiter

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Die erste Option erschien mir logisch, aber sicher war ich dabei nicht, deswegen habe ich gefragt. Wenn ich die Option "etwas anderes" wähle wird mir erst mal die falsche SSD vorgeschlagen, nicht die, auf der der alte Ubuntu installiert ist. Ist natürlich kein Problem dort die richtige SSD auszuwählen.

Bei den erweiterten Option bestehen ja auch noch 2 weitere Möglichkeiten, diese scheinen jedoch nur Sinn zu machen wenn man später Datenträger zusammenfassen will oder die Größe nachträglich ändern kann.

Ich möchte ja nur ganz einfach das alte Ubuntu durch das neue ersetzen, nicht mehr und nicht weniger.

Alle benötige Sicherungen wie z.B. Home, das VBOX Image, VMWare Image, Evolution Backup, etc. habe ich bereits auf eine der 3. SSD gesichert.

weholei

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7. Februar 2019

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Ich gehe immer so vor:

Als erstes schaffe ich freien Platz mit gparted neben meinem alten Ubuntu, 50 GB sollten bei externen /home locker reichen.

Das Setup hat dann immer den freien Platz erkannt und vorgeschlagen, dorthin zu installieren.

Bis Ubuntu 20.04 hat das Setup auch das alte System automatisch ins Grub Boot Menü aufgenommen, so dass ich wahlweise altes oder neues System booten konnte.

Das hat den Vorteil, dass ich mein altes System solange nutzen kann bis ich das neue nach meinen Wünschen eingerichtet habe, auch kann ich die Partition des alten Systems mounten und in Konfigurationsdateien nachschauen.

von.wert

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23. Dezember 2020

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fredvomjupiter schrieb:

Alle benötige Sicherungen wie z.B. Home, das VBOX Image, VMWare Image, Evolution Backup, etc. habe ich bereits auf eine der 3. SSD gesichert.

Das sind Kopien, keine Sicherungen. Dieses SSD ist angeschlossen.

Firebuntu schrieb:

Wo ist das Problem wenn der Threadersteller die 1.Option wählt und 18.04 durch 22.04 ersetzen lässt?

Du legst natürlich dafür, daß das funktioniert, Deine Hand ins Feuer. Bei Ubuntus bekanntermaßen hochqualitativen Installationsroutinen...

von.wert

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23. Dezember 2020

Beiträge: 13205

weholei schrieb:

Vorteil, dass ich mein altes System solange nutzen kann bis

Das mag für Dich, wenn Du während des Support-Zeitraumes diesen Aufwand betreibst, ein gangbarer Weg sein. Wie lange soll sich denn der Threadstarter noch Zeit lassen mit seinem hornalten EoS-System?

Newman68

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18. März 2018

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ich persönlich gehe immer über "etwas anderes". schon allein, weil ich dann alle (gewünschte) Partitionen/Platten auf den Mountpoints einbinden kann, wie es mir passt - ich meine: wie soll eine allgemeine Routine wissen, was mein persönliches Anliegen ist?

In deinem (Fred's) Fall kannst du die Installation dann immer noch auf die "Platte" von 18.04 schreiben und damit die "Altlast" 18.04 überschreiben.

Wobei du mit 22.04 ein paar Neuerungen erleben wirst, die dir /home/<user> ganz schön aufblähen werden: Snaps. Je nachdem, wie viele Programme du als Snaps installiert, kommen da gaaaanz schnell viele Gigabytes zusammen.

BTW: Jetzt bitte keine Grundsatzdiskussionen über Sinn oder Unsinn von Snap, AppImage, Flat und sonstigem "neumodischen Ferz". Wie Fred dazu steht, überlasse ich allein Fred selbst. Er soll mit seinem System glücklich werden und dazu gehört es, über konkrete Auswirkungen von Änderungen zu berichten, damit er sich darauf vorbereiten kann (sofern es für ihn überhaupt relevant werden könnte - was ich bei 6 Datenträgern eher in Frage stelle, aber ich weiß es nicht, deswegen sei es erwähnt)

weholei

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7. Februar 2019

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https://ubuntuusers.de/user/von.wert/

Das mag für Dich, wenn Du während des Support-Zeitraumes diesen Aufwand betreibst, ein gangbarer Weg sein.

Für einen Profi oder Könner ist das sicher ein unnötiger Aufwand. Ich wollte nur allen anderen einen mehrfach getesteten, einfachen Weg zeigen.

Bei heutigen Festplatten fällt es nicht ins Gewicht wenn 50 GB "abgezweigt" werden

Wie lange soll sich denn der Threadstarter noch Zeit lassen mit seinem hornalten EoS-System?

Nicht allzu lang, da gebe ich dir recht.

Aber was soll man tun, wenn die Neuinstalltion nicht so läuft wie erwartet ?

Und die alte funktionierende bereits gelöscht ist?

Ich kann nicht nur "ein Lied davon" singen. siehe hier.

https://forum.ubuntuusers.de/topic/raspi-4-soll-server-mit-raspi-3-abloesen/

./. edit

@ Newman68

ich persönlich gehe immer über "etwas anderes". schon allein, weil ich dann alle (gewünschte) Partitionen/Platten auf den Mountpoints einbinden kann, wie es mir passt

Es ist zwar etwas mehr Aufwand und schon ewig her, dass mir ein Installer die Festplatte platt gemacht hat, aber ich klemme bei einer Installation vorher alle nicht benötigten Festplatten ab

fredvomjupiter

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30. Januar 2009

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In der Tat habe ich das früher auch mal so gemacht, alle nicht benötigten Platten zuerst mal physikalisch vom System zu trennen, dass ist wohl die sicherste Methode auszuschließen, dass man sich eine Platte mit Kopien oder Backups überschreibt. Hinzukommt kommt dann noch die UEFI / Legacy Geschichte, die mich bei jeder neuen Installation zur Verzweiflung treibt.

Laut Ubuntu ist es nicht im UEFI Modus installiert, laut meinem Bios schon. Mein Bios erlaubt auch die Option UEFI + Legacy, so war es bis eingestellt und ich konnte über Gruß wählen welches System ich starten möchte.

Zum Test habe ich das im Bios auf nur UEFI umgestellt, dann wird der Grub beim Booten gar nicht mehr berücksichtigt und es startet direkt das Windows.

Stelle ich es auf nur Legacy passiert das Gleiche. Nach der Umstellung auf die alte Option, also UEFI + Legacy wird der Gruß leider auch nicht mehr berücksichtigt und es startet nur noch Windows.

Wenn ich beim Booten manuell die Platte wähle (mit F12) auf der das Ubuntu installiert wird der Grub wieder mit einbezogen und ich habe die Auswahl wie gewohnt.

Grub dann neu installiert und aktualisiert, genau das gleiche Problem. Egal auf welcher Platte ich den Grub neu installiere wird er beim Booten nicht mehr berücksichtigt, nur bei manueller Auswahl der Platte funktioniert es.

Lidux

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18. April 2007

Beiträge: 16912

Hallo fredvomjupiter,

Deshalb sind Informationen notwendig:

Live System mit allen Platten starten und per Terminal/Konsole jeweils die Ausgaben von ....

sudo parted -l
sudo fdisk -l

per Codeblock (Lesbarkeit) posten.

Gruss Lidux

fredvomjupiter

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30. Januar 2009

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"EDIT"

Ich habe jetzt kurzen Prozess gemacht, das wurde alles zu unübersichtlich und unnötig kompliziert. D.h. alle anderen SSDs und die HDD's abgezogen und Ubuntu neu installiert, dann die Datenträger wieder angeschlossen. Ubuntu läuft und alle anderen Datenträger werden erkannt. Allerdings habe ich es bis jetzt nicht geschafft den Grub zu installieren um die Auswahl der Betriebssysteme beim Starten zu bekommen.

Habe schon versucht den Grub auf sda und sdd zu installieren, aber es wird immer direkt Ubuntu gestartet ohne Grubmenu Auswahl.

Hier jetzt die aktuellen Ausgaben von:

parted -l

Festplatte  /dev/sda:  256GB
Sektorgröße (logisch/physisch): 512B/512B
Partitionstabelle: msdos
Disk-Flags: 

Nummer  Anfang  Ende   Größe  Typ      Dateisystem  Flags
 1      1049kB  577MB  576MB  primary  ntfs         boot
 2      577MB   255GB  255GB  primary  ntfs
 3      255GB   256GB  565MB  primary  ntfs


Modell: ATA WDC WD60EZRZ-00G (scsi)
Festplatte  /dev/sdb:  6001GB
Sektorgröße (logisch/physisch): 512B/4096B
Partitionstabelle: gpt
Disk-Flags: 

Nummer  Anfang  Ende    Größe   Dateisystem  Name  Flags
 1      1049kB  6001GB  6001GB  ntfs         Data  msftdata


Modell: ATA SAMSUNG MZ7LN256 (scsi)
Festplatte  /dev/sdc:  256GB
Sektorgröße (logisch/physisch): 512B/512B
Partitionstabelle: msdos
Disk-Flags: 

Nummer  Anfang  Ende   Größe  Typ      Dateisystem  Flags
 1      1049kB  256GB  256GB  primary  ntfs


Modell: ATA Samsung SSD 850 (scsi)
Festplatte  /dev/sdd:  500GB
Sektorgröße (logisch/physisch): 512B/512B
Partitionstabelle: gpt
Disk-Flags: 

Nummer  Anfang  Ende   Größe  Dateisystem  Name                  Flags
 1      1049kB  538MB  537MB  fat32        EFI System Partition  boot, esp
 2      538MB   500GB  500GB  ext4


Modell: ATA Hitachi HDT72503 (scsi)
Festplatte  /dev/sde:  320GB
Sektorgröße (logisch/physisch): 512B/512B
Partitionstabelle: msdos
Disk-Flags: 

Nummer  Anfang  Ende   Größe  Typ      Dateisystem  Flags
 1      1049kB  320GB  320GB  primary  ntfs

und fdisk -l

Festplatte /dev/loop0: 4 KiB, 4096 Bytes, 8 Sektoren
Einheiten: Sektoren von 1 * 512 = 512 Bytes
Sektorgröße (logisch/physikalisch): 512 Bytes / 512 Bytes
E/A-Größe (minimal/optimal): 512 Bytes / 512 Bytes


Festplatte /dev/loop1: 63,45 MiB, 66531328 Bytes, 129944 Sektoren
Einheiten: Sektoren von 1 * 512 = 512 Bytes
Sektorgröße (logisch/physikalisch): 512 Bytes / 512 Bytes
E/A-Größe (minimal/optimal): 512 Bytes / 512 Bytes


Festplatte /dev/loop2: 73,88 MiB, 77463552 Bytes, 151296 Sektoren
Einheiten: Sektoren von 1 * 512 = 512 Bytes
Sektorgröße (logisch/physikalisch): 512 Bytes / 512 Bytes
E/A-Größe (minimal/optimal): 512 Bytes / 512 Bytes


Festplatte /dev/loop3: 237,21 MiB, 248729600 Bytes, 485800 Sektoren
Einheiten: Sektoren von 1 * 512 = 512 Bytes
Sektorgröße (logisch/physikalisch): 512 Bytes / 512 Bytes
E/A-Größe (minimal/optimal): 512 Bytes / 512 Bytes


Festplatte /dev/loop4: 349,7 MiB, 366682112 Bytes, 716176 Sektoren
Einheiten: Sektoren von 1 * 512 = 512 Bytes
Sektorgröße (logisch/physikalisch): 512 Bytes / 512 Bytes
E/A-Größe (minimal/optimal): 512 Bytes / 512 Bytes


Festplatte /dev/loop5: 485,52 MiB, 509100032 Bytes, 994336 Sektoren
Einheiten: Sektoren von 1 * 512 = 512 Bytes
Sektorgröße (logisch/physikalisch): 512 Bytes / 512 Bytes
E/A-Größe (minimal/optimal): 512 Bytes / 512 Bytes


Festplatte /dev/loop6: 91,69 MiB, 96141312 Bytes, 187776 Sektoren
Einheiten: Sektoren von 1 * 512 = 512 Bytes
Sektorgröße (logisch/physikalisch): 512 Bytes / 512 Bytes
E/A-Größe (minimal/optimal): 512 Bytes / 512 Bytes


Festplatte /dev/loop7: 12,32 MiB, 12922880 Bytes, 25240 Sektoren
Einheiten: Sektoren von 1 * 512 = 512 Bytes
Sektorgröße (logisch/physikalisch): 512 Bytes / 512 Bytes
E/A-Größe (minimal/optimal): 512 Bytes / 512 Bytes


Festplatte /dev/sda: 238,47 GiB, 256060514304 Bytes, 500118192 Sektoren
Festplattenmodell: Samsung SSD 840 
Einheiten: Sektoren von 1 * 512 = 512 Bytes
Sektorgröße (logisch/physikalisch): 512 Bytes / 512 Bytes
E/A-Größe (minimal/optimal): 512 Bytes / 512 Bytes
Festplattenbezeichnungstyp: dos
Festplattenbezeichner: 0xa4776229

Gerät      Boot    Anfang      Ende  Sektoren  Größe Kn Typ
/dev/sda1  *         2048   1126399   1124352   549M  7 HPFS/NTFS/exFAT
/dev/sda2         1126400 499009535 497883136 237,4G  7 HPFS/NTFS/exFAT
/dev/sda3       499009536 500113407   1103872   539M  7 HPFS/NTFS/exFAT


Festplatte /dev/sdb: 5,46 TiB, 6001175126016 Bytes, 11721045168 Sektoren
Festplattenmodell: WDC WD60EZRZ-00G
Einheiten: Sektoren von 1 * 512 = 512 Bytes
Sektorgröße (logisch/physikalisch): 512 Bytes / 4096 Bytes
E/A-Größe (minimal/optimal): 4096 Bytes / 4096 Bytes
Festplattenbezeichnungstyp: gpt
Festplattenbezeichner: 466F2A27-1FA7-4D05-9BD7-D6ED8238B0C3

Gerät      Anfang        Ende    Sektoren Größe Typ
/dev/sdb1    2048 11721041919 11721039872  5,5T Microsoft Basisdaten


Festplatte /dev/sdc: 238,47 GiB, 256060514304 Bytes, 500118192 Sektoren
Festplattenmodell: SAMSUNG MZ7LN256
Einheiten: Sektoren von 1 * 512 = 512 Bytes
Sektorgröße (logisch/physikalisch): 512 Bytes / 512 Bytes
E/A-Größe (minimal/optimal): 512 Bytes / 512 Bytes
Festplattenbezeichnungstyp: dos
Festplattenbezeichner: 0xe90a1140

Gerät      Boot Anfang      Ende  Sektoren  Größe Kn Typ
/dev/sdc1         2048 500117503 500115456 238,5G  7 HPFS/NTFS/exFAT


Festplatte /dev/sdd: 465,76 GiB, 500107862016 Bytes, 976773168 Sektoren
Festplattenmodell: Samsung SSD 850 
Einheiten: Sektoren von 1 * 512 = 512 Bytes
Sektorgröße (logisch/physikalisch): 512 Bytes / 512 Bytes
E/A-Größe (minimal/optimal): 512 Bytes / 512 Bytes
Festplattenbezeichnungstyp: gpt
Festplattenbezeichner: EC2FE052-46C5-4F7F-A90A-D181687A793B

Gerät       Anfang      Ende  Sektoren  Größe Typ
/dev/sdd1     2048   1050623   1048576   512M EFI-System
/dev/sdd2  1050624 976771071 975720448 465,3G Linux-Dateisystem


Festplatte /dev/sde: 298,09 GiB, 320072933376 Bytes, 625142448 Sektoren
Festplattenmodell: Hitachi HDT72503
Einheiten: Sektoren von 1 * 512 = 512 Bytes
Sektorgröße (logisch/physikalisch): 512 Bytes / 512 Bytes
E/A-Größe (minimal/optimal): 512 Bytes / 512 Bytes
Festplattenbezeichnungstyp: dos
Festplattenbezeichner: 0xf592f592

Gerät      Boot Anfang      Ende  Sektoren  Größe Kn Typ
/dev/sde1         2048 625139711 625137664 298,1G  7 HPFS/NTFS/exFAT


Festplatte /dev/loop8: 53,26 MiB, 55844864 Bytes, 109072 Sektoren
Einheiten: Sektoren von 1 * 512 = 512 Bytes
Sektorgröße (logisch/physikalisch): 512 Bytes / 512 Bytes
E/A-Größe (minimal/optimal): 512 Bytes / 512 Bytes


Festplatte /dev/loop9: 452 KiB, 462848 Bytes, 904 Sektoren
Einheiten: Sektoren von 1 * 512 = 512 Bytes
Sektorgröße (logisch/physikalisch): 512 Bytes / 512 Bytes
E/A-Größe (minimal/optimal): 512 Bytes / 512 Bytes

weholei

Anmeldungsdatum:
7. Februar 2019

Beiträge: 964

Wohnort: Mittelfranken

allerdings habe ich es bis jetzt nicht geschafft den Grub zu installieren um die Auswahl der Betriebssysteme beim Starten zu bekommen.

Das hängt imho damit zusammen, dass der OS-prober nicht mehr standartmäßig aktiv ist.

Das hat mich auch schon zur Verzweiflung gebracht.

Ich finde leider den Eintrag nicht in meiner /etc/default/grub und möchte dir nichts falsches sagen.

Vielleicht meldet sich ja von_wert nochmal, der hat mir damals auch den entscheidenden Tip gegeben.

./. edit

das habe ich gefunden

Das hat sich nun aber geändert: Das zweite Betriebssystem wird nunmehr nur in das Grub-Menü des ersten Ubuntus aufgenommen wenn der Anwender in der /etc/default/grub den Eintrag GRUB_DISABLE_OS_PROBER von true auf false ändert und dann ein sudo update-grub ausführt.

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