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mein1ubuntu
Anmeldungsdatum: 22. März 2009
Beiträge: 395
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Hallo Alle zusammen! Bei mir steht eine Neuinstallation von Win11 home an mit anschließender Installation von Xubuntu 25.10 als Dual Boot System.
Jetzt richten sich meine Fragen also auf darauf, wieviel Platz ich den einzelnen Partitionen beim Umpartitionieren geben soll und wie ich sie so benenne, dass ich auch in 3 Jahren noch weiß, was was ist..., Ich habe einen Lenovo IdeaCentre Mini mit 16 GB Arbeitsspeicher und 1 TB Festplatte. Auf der Festplatte soll eine gemeinsame Datenpartition (NTFS) mit mind. 500 GB
Größe entstehen. Die beiden Betriebssysteme mit ihren einzelnen Partitionen sollen ausreichend Platz für Aktualisierungen und Upgrades haben, um einige Jahre in diesem Rahmen gut zu laufen, aber auch nicht mehr...
Welche Partitionsgrößen schlagt Ihr mir da vor? Wenn das Windows wieder läuft und ich Xubuntu installiere, gibt es da eine Möglichkeit, statt dem Standard Partitionierungswerkzeug auch GEPARTED zu nutzen, oder reicht das Standardwerkzeug des Installationsprogrammes für meine Zwecke völlig? Und wie benenne ich die einzelnen Partitionen? Wie immer: Vielen Dank im Voraus für Eure Vorschläge und Anleitungen! mein1ubuntu mein1ubuntu
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schwarzheit
Supporter
Anmeldungsdatum: 31. Dezember 2007
Beiträge: 8176
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Natürlich kannst du mit >> gparted << alle Partitionen vorbereiten so wie du sie haben möchtest und dann bei der Installation nur richtig zuweisen. Benennung geht auch mit gparted. Win 150GB - das ist mehr als doppelt so viel wie Win selbst voraussetzt / 150GB - für ein System mit Snaps auch lange ausreichend /home 150GB - sollte auch reichlich genug sein swap - optional
>> Dualboot <<
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von.wert
Anmeldungsdatum: 23. Dezember 2020
Beiträge: 13917
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schwarzheit schrieb:
Als wenn aufgeführte Mindestvoraussetzungen der Realität entsprechen würden. Ich führe gern das lustige Beispiel auf der Packung meines Win2kPro an, als erstes "133 MHz Pentium-kompatibler Mikroprozessor". Gemeint bei den für Win11 angegebenen 64 GiB HDD/SSD ist für das OS (was schon aufgeplustert wie sonstwas ist), ähnlich wie bei einem Game, das, was das Game als solches braucht, um in Streichholzschachtelgröße spielen zu können. Schon sind wir dabei, was der Threadstarter in Win11 installieren will, das ist ja nicht nur Selbstzweck. Vielleicht MS-Office-Kram, Grafik-/Videogedöns, gar Games...und das alles hat mittlerweile exorbitante Größen, da sind 150 GiB nichts. Schon die mindestens monatlichen CU (und neuerdings gibt's nicht nur die bekannte mögliche sog. Preview, sondern sogar bis zu 3 out-of-band-Updates, weil irgendwas wichtiges schnell gefixt werden muß, sämtlich so groß wie das jeweilige CU, weil dieses ersetzend) sind bei 25h2 bereits bei 3.9 GiB, das .msu muß aber intern entpackt werden, bevor das Zeug an entsprechende Stelle kopiert wird. Außerdem werden Wiederherstellungspunkte erzeugt...und die sind auch keine Punkte. Wenn er das alles, also genannte Anwendungsbereiche, unter Win11 nicht brauchen sollte, wäre es aber absoluter Humbug, überhaupt einen Gedanken und letztendlich Ressourcen an Windows zu verschwenden. Davon abgesehen, daß Dualboot stets potentiellen Ärger bedeutet.
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kB
Supporter, Wikiteam
Anmeldungsdatum: 4. Oktober 2007
Beiträge: 10239
Wohnort: Münster
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mein1ubuntu schrieb: […] Neuinstallation von Win11 home an mit anschließender Installation von Xubuntu 25.10 als Dual Boot System.
Mache es anders herum: Windows zuletzt.
Jetzt richten sich meine Fragen also auf darauf, wieviel Platz ich den einzelnen Partitionen beim Umpartitionieren geben soll und wie ich sie so benenne, dass ich auch in 3 Jahren noch weiß, was was ist...,
EFI-System: 1023 MiB SWAP: 2 GiB, wenn Du Hibernate nicht nutzen willst, sonst 12 GiB Windows-Boot (enthält c:\windows\): 64 GiB weitere Windows-Partitionen (MSR, recover, …) gemäß den Empfehlungen von Microsoft Datentausch: 512 GiB Linux Root: 24 oder 32 GiB Linux Home: 128 GiB oder den ganzen Rest
Benutze gdisk und vergebe Label für die Partitionen.
[…] gemeinsame Datenpartition (NTFS) mit mind. 500 GB
Nein. Verwende exFAT.
[…]
Und wie benenne ich die einzelnen Partitionen?
Mit gdisk.
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Tjure2023
Anmeldungsdatum: 7. Oktober 2017
Beiträge: 87
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@kb
Mache es anders herum: Windows zuletzt.
Seit wann das? Überschreibt Windows nicht mehr den Grub?
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encbladexp
Ehemaliger
Anmeldungsdatum: 16. Februar 2007
Beiträge: 17666
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Ich würde immer Windows zuerst und dann Linux machen. Ich würde alles auf eine Partition packen, und von getrenntem /home und / absehen, maximal Swap auf eine eigene Partition. Achte auch drauf das verschlüsselt wird (LUKS).
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kB
Supporter, Wikiteam
Anmeldungsdatum: 4. Oktober 2007
Beiträge: 10239
Wohnort: Münster
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Tjure2023 schrieb: @kb
Mache es anders herum: Windows zuletzt.
Seit wann das?
Schon ziemlich lange. Jedenfalls seitdem es verpönt ist, den Rechner mit der alten BIOS-Boot-Methode zu starten, also in etwa ein Jahrzehnt. Bei der UEFI-Boot-Methode gibt es keine Konkurrenz um das Startprogramm im MBR mehr, weil es dieses Startprogramm gar nicht mehr gibt. Und weil eine Firmware nach UEFI-Spezifikation ja aus einem FAT-Dateisystem lesen kann, gibt es auch keinen Grund mehr, GRUB außerhalb einer Partition zu speichern.
Überschreibt Windows nicht mehr den Grub?
Das ist nur möglich in der alten Welt mit DOS/MBR-Partionierung und BIOS-Boot-Methode. Windows respektiert andere Betriebssysteme, wenn es sie beim Installieren findet.
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Tjure2023
Anmeldungsdatum: 7. Oktober 2017
Beiträge: 87
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@kb Danke für die Information! Habe schon lange nichts mehr mit winzigweich zu tun. Grüße Tjure
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TNTMaster
Anmeldungsdatum: 30. Juli 2009
Beiträge: 900
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kB schrieb: Oops, das ist schon sehr sportlich. Gut, wenn man keine Software nachinstallieren will, die Größe der Log-Dateien begrenzt, swap auf einer extra Partition hat, Systempflege betreibt, etc. mag das schon reichen. Ich würde aber mind. die doppelte Größe empfehlen. Gruß TNT
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encbladexp
Ehemaliger
Anmeldungsdatum: 16. Februar 2007
Beiträge: 17666
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Aus Erfahrung: Dedizierte Partitionen machen beim Laien mehr Probleme als Nutzen.
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black_tencate
Anmeldungsdatum: 27. März 2007
Beiträge: 11436
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Hej kB, kB schrieb: ....Bei der UEFI-Boot-Methode gibt es keine Konkurrenz um das Startprogramm im MBR mehr
das ist schon richtig, a b e r…
Du vergißt die 'Konkurenz' im NVRAM bei der Reihenfolge andersherum besteht die Chance, daß os-prober Windows findet und ins dann startende grub Menü aufgenommen hat.
Gruß black tencate
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von.wert
Anmeldungsdatum: 23. Dezember 2020
Beiträge: 13917
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TNTMaster schrieb: kB schrieb: Oops, das ist schon sehr sportlich.
Er hat ja Linux gesagt, nicht Linux-Distribution (gut, wir wollen nicht kleinlich sein), aber er hat auf jeden Fall nicht Ubuntu gesagt.
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TNTMaster
Anmeldungsdatum: 30. Juli 2009
Beiträge: 900
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@von.wert, du weißt genau, worum es in diesem Thema geht, also behalte deine wertlosen Kommentare für dich.
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von.wert
Anmeldungsdatum: 23. Dezember 2020
Beiträge: 13917
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TNTMaster schrieb:
behalte deine wertlosen Kommentare für dich.
Du meinst Dich? Reiß Dich zusammen! Selbstverständlich gibt es einen Unterschied, Ubuntu braucht durch snap wesentlich mehr Diskspace, vor allem mit der Zeit, als andere Linux-Distributionen. Du selbst hast mit "schon sehr sportlich" die "24 oder 32 GiB" angezweifelt, weißt das also.
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TNTMaster
Anmeldungsdatum: 30. Juli 2009
Beiträge: 900
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*kopfschüttel* - für mich ist das Thema durch, aber als Tip: Im Forum gibts noch genug Beiträge, die nicht 100% (nach deinen Vorstellung) korrekt verfaßt sind.
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