Danke 
So, nachdem ich nun so gut wie alle Bild-zu-ASCII-Programme ausprobiert habe, bin ich bei einem besonders guten hängen geblieben:
ASCGEN dotNET übertrifft wirklich alles, was es sonst so gibt.
Der große Nachteil: es läuft nur unter Windows (und wie der Name schon sagt, muss das .NET-Framework installiert sein)
Das Schöne an diesem Programm: man kann damit farbige ASCII-Art erstellen, die auch in schwarz-weiß gut aussieht.
Beispiel: Dieser Tux sieht in schwarz-weiß etwa so aus (den muss man sich natürlich weiß auf schwarz denken)
Zweitens: Das Programm speichert Bilder mit 216 Farben, was schon mal sehr gut für eine Konvertierung geeignet ist.
Also habe ich ein Skript verfasst, das die von ASCGEN erzeugten Bilder in 16-farbige Texte konvertiert 
Der damit behandelte Tux sieht so aus:
Ungültiges MakroDieses Makro ist nicht verfügbar
Wirkt hier auf dem Thumbnail etwas dunkel, aber in voller Größe ist die Helligkeit in Ordnung.
Das Debian-Logo:
Ungültiges MakroDieses Makro ist nicht verfügbar
Ein weiteres Beispiel: Das kleine Gnu
Ungültiges MakroDieses Makro ist nicht verfügbar
(Original hier)
Da es nur 51x25 groß ist, findet es auch sehr gut auf kleineren Bildschirmen Platz.
Im Anhang ist mein Skript zu finden.
Das ganze funktioniert so:
1. ASCGEN dotNET installieren (oder einen Bekannten mit Windows-Rechner darum bitten
)
2. ein beliebiges Bild mit ASCGEN öffnen
3. Bei den Einstellungen eine Schriftart wählen, die die gleichen Proportionen aufweist wie die Linux-Konsolenschrift
(bei mir hat Bitstream Vera Sans Mono (Größe 9) sehr gut funktioniert)
4. optional: mit der Maus einen Bereich im Bild markieren, der asciifiziert werden soll
5. Proportionen des Zielbildes auswählen (irgendwas zwischen 80x25 und 160x64 sollte hinhauen)
6. Den "Invert the output"-Button betätigen (sonst hat man einen weißen Hintergrund)
7. Mit den Schiebereglern rumspielen (aufgrund der Invertierung muss man Kontrast und Helligkeit in die "falsche" Richtung schieben), und auch unbedingt verschiedene Ramp-Varianten ausprobieren
8. Bild speichern mittels "Save as Colour Text", Format: Rich Text 8 bit, alles andere funktioniert mit meinem Skript nicht
9. Leider fehlt dem ASCGEN die farbige Vorschau. Um eine ungefähre Vorstellung davon zu haben, wie das Bild am Ende aussehen könnte (nur halt mit viel weniger Farben), kann man das Bild auch nochmal als XHTML 8-bit speichern, und im Browser betrachten.
10. Auf diese Weise ein paar RTF-Bilder erstellen, und Linux starten. Darauf achten, dass die erzeugten Dateien an einer Stelle liegen, wo man sie auch unter Linux erreichen kann.
So, nun kommt mein Skript ins Spiel. Es tut nichts anderes, als die RTF-Datei einlesen, und die Farbe jedes Zeichens gemäß der in farbzuweisung.cfg gespeicherten Zuordnung in Konsole-Farben umwandeln. Dann wird das ganze als Text-Datei mit Escape-Sequenzen gespeichert, und das wars schon.
Die farbzuweisung.cfg ist derzeit für meine Hardware optimiert. Je nach Grafikkarte kann das bei euch auch schei.. aussehen.
So funktionierts:
11. Den Anhang in ein beliebiges Verzeichnis entpacken und das Skript mit
./rtf2shell DATEINAME
starten, und einige Sekunden warten.
Die fertige Datei heißt dann DATEINAME.color und kann mit
cat DATEINAME.color
betrachtet werden.
Wie bereits erwähnt, eignen sich diese Dinger besonders gut, um die /etc/issue etwas aufzupeppen, oder auch die /etc/motd 
Einen hab ich noch, für die ganz Unerschrockenen:
Ungültiges MakroDieses Makro ist nicht verfügbar
