Seit dem Update des Kernels von Version ist 6.8.0-124-generic auf Version 6.8.0-134-generic startet eine VM nicht mehr. Grund:
virsh start pfsense
error: Failed to start domain 'pfsense'
error: internal error: process exited while connecting to monitor: 2026-07-01T20:10:36.541203Z qemu-system-x86_64: -device {"driver":"vfio-pci","host":"0000:01:00.0","id":"hostdev0","bus":"pci.0","addr":"0xc"}: vfio 0000:01:00.0: group 6 is not viable
Please ensure all devices within the iommu_group are bound to their vfio bus driver.Das Device 0000:01:00.0 ist ein internes PCI-Netzwerk-Device
lspci 01:00.0 Ethernet controller: Realtek Semiconductor Co., Ltd. RTL8111/8168/8211/8411 PCI Express Gigabit Ethernet Controller (rev 15)
Dieses PCI-Netzwerk-Device wird an den KVM-Client zur exklusiven Nutzung weitergereicht. Mit Kernel Version 6.8.0-134-generic klappt das offenbar nicht mehr.
Mein Workarround so far:
Änderung der
cat /etc/default/grub
# GRUB_DEFAULT=0
GRUB_DEFAULT=saved
GRUB_SAVEDEFAULT=true
GRUB_TIMEOUT_STYLE=menu
GRUB_TIMEOUT=5
GRUB_DISTRIBUTOR=`( . /etc/os-release; echo ${NAME:-Ubuntu} ) 2>/dev/null || echo Ubuntu`
GRUB_CMDLINE_LINUX_DEFAULT=""
GRUB_CMDLINE_LINUX=""Durch die gelb markierten Änderungen wird nun bis auf weiteres der zuletzt verwendete Kernel per default gebootet. Also 6.8.0-124-generic. Damit startet dann die VM auch wieder automatisch nach Neustart des Hosts.
Das ist aber natürlich keine finale Lösung. Entweder mit Erscheinen eines neuen Kernels als Ersatz für 6.8.0-134-generic wird das Problem wieder behoben, oder ich muss eine andere Lösung finden.
Kennt jemand einen solchen anderen Lösungsansatz?