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Secure Boot lässt sich nicht deaktivieren.

Status: Gelöst | Ubuntu-Version: Ubuntu 24.04 (Noble Numbat)
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mooji

(Themenstarter)

Anmeldungsdatum:
12. November 2025

Beiträge: 29

tagwünsch,

von.wert schrieb:

Kann schon sein, daß Du erstmal ein UEFI-PW setzen mußt, um bestimmte Konfigurationen setzen zu können.

Auch das habe ich versucht, wurde aber nicht gespeichert.

Mich würde allerdings auch nicht wundern, wenn Secure Boot tatsächlich nicht deaktivierbar sein sollte (in UEFIs aktueller Rechner passiert das >schon bei Fastboot, bzgl. Secure Boot habe ich das auch schon auf dem Tisch gehabt). Das würde installierbare Linux-Distributioen ziemlich >einschränken.

Genau das war es, hatte ich zuvor so noch nicht gesehen. Die PreInstal wird in einen «Freeze»-Zustand versetzt, aus dem man erst rauskommt, wenn ein signiertes BS gestartet wurde – bis auf die GUI. (welches BS ist dabei völlig egal). Man muss nur fähig sein, die MOK durchzuführen. Von da aus muss man dann noch von der GUI aus ins EFI booten (Neustart). Danach ist alles frei zugänglich.

Der «Freeze»-Zustand wird von MS neuerdings für die Pre-OEM-Installationen vorgfeschrieben. Link habe ich nicht zur Hand, habe mir aber das MS-Dokument dazu reingezogen.

Ansonsten grübele ich zurzeit an meinem Final-Setup herum, da die Abhängigkeiten der Booteinstellungen im späteren Verlauf für mich noch nicht so klar sind.

Stichwort: VMs, DRM, Dual-Boot, usw.

Was mich immer wieder darauf zurückwirft. Zwei separate Installationen zu machen.

Windows auf 1 SSD. Unabhängig davon.

Linux im RAID auf die 3 anderen SSDs, da ROCm nur unter Linux alles nutzen kann.

Du mußt generell aktuell, um nicht zu sagen hochaktuell, arbeiten. An jeder Stelle, das beginnt schon bei Rufus (4.11). Ventoy,

Genau, ☺ Mann/Frau kann trotzdem scheitern …

Subjektive Meinung zur Hardware: Zu laut, um auf den Bürotisch zu stellen, tagsüber in urbaner Umgebung (Stadt) ist es erträglich. Nachts oder in ländlicher Umgebung ist er zu laut für den Bürotisch. (out off the Box im Balance-modus).

Gedanken zum Ganzen: Die Linux-Community sollte einen einheitlichen Bootloader machen, sodass der eine Bootloader mit allen Distro‑s funktioniert. Ganz egal, ob im EFI-Modus oder CSM-Modus und auch unabhängig von den ausgewählten EFI-Einstellungen, funktioniert. Ohne dass sich ein Grünschnabel wie ich erst mal über MOK und alles Drumherum stolpert.

greeTz

von.wert

Anmeldungsdatum:
23. Dezember 2020

Beiträge: 13895

mooji schrieb:

Die Linux-Community

Sowas gibt es nicht. Jedenfalls nicht in Deinem gewünschten Sinne, irgendwas einheitlich zu machen. Das wird auch nie passieren. Es wird immer irgendjemanden geben, der mit irgendetwas nicht zufrieden ist, sei es auch noch so gut, einen Fork oder seltener etwas neues 'rausbringt. Ob das jeweils einen tatsächlichen Sinn hat oder nicht.

mooji

(Themenstarter)

Anmeldungsdatum:
12. November 2025

Beiträge: 29

oder wo Du sonst noch quasi gleichzeitig gefragt hast. Sowas gibt man an.

Nein, hätte ich gemacht, wenn es ein anderes Linuxforum gewesen wäre, oder wenn ich drüben die Antwort bekommen hätte, würde es hier stehen mit Link. Ich finde das ziemlich dreist, so was generell zu fordern!

Salopp gesagt: wenn man hier als Neuling unterwegs ist und die Beiträge durchforstet, wird gefühlt:

Neu gestellte Fragen wurden nicht mehr konstruktiv beantwortet sondern die Fragesteller wurde mit Kommentaren zu irgendwelchen nebensächlichen >Formfehlern zugeschüttet. Usw.

Obiges Zitat ist eine x‑beliebige Aussage über ein x‑beliebiges Forum, die auch hier vorzüglich zutrifft. Wundert es, dass die Nutzerzahlen abnehmen? (allgemein in Foren).

Begründet wird das dann durch YouTube,  AI und andere Plattformen, die angeblich die Leute für sich gewinnen

if mooji = gnooggi then goto reddit

ja,genau hier auf erledigt

I Love Free Software Day greeTz & merci

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