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Yehudi
Anmeldungsdatum: 10. September 2006
Beiträge: 137
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Ich versuche verzweifelt eine Reiserfs Partition einzubinden:
mount -t reiserfs /dev/hda2 /home/yehudi/gesichert irgendwie passiert aber nicht viel. Der Zeiger bleibt in der nächsten Reihe stehen. Auf der Festplatte befinden sich meine ganzen Daten, die ich unter SUSE genutzt habe, aber nach dem Update bekomme ich weder die noch das Back Up gestartet. Jetzt habe ich mich für Ubuntu entschieden, und will die Daten rüberzuschaufeln, damit ich SUSE in der Vergangenheit begraben kann.
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Jumpstar
Anmeldungsdatum: 7. November 2006
Beiträge: 62
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Hi Yehudi Mit dem mounten habe ich selber gerade meine Probleme gehabt. Versuch mal... sudo mount -t reiserfs -o defaults /dev/hda2 /home/yehudi/gesichert ...oder schau mal hier: fstab. Hat mir gut geholfen, so dass meine Partitionen und Festplatten nun alle eingebunden sind. Dort ist auch erklärt wie du deine Partitionen dauerhaft per fstab einbinden kannst. Da ich nicht so der Experte bin hoffe ich mal das ich ein wenig helfen konnte ☺
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otzenpunk
Anmeldungsdatum: 17. Oktober 2005
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Die möglichen Mount-Optionen von reiserfs lesen sich jedenfalls beeindruckend. Vielleicht möchtest du mal conv und/oder hash=detect ausprobieren? Auf jeden Fall aber vorher den entsprechenden Abschnitt der Mount-Manpage lesen, und wenn möglich ein Image der Partition ziehen.
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Yehudi
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: 10. September 2006
Beiträge: 137
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Hi Jumpstar und otzenpunk, ich habe jetzt mehrere Varianten schon ausprobiert. Unter Knoppix und Kanotix (beide live) mountet er die Platten problemlos. –> Mit einbinden und schreibbar machen per Rechtsklick, und dann sehe ich auch alle Daten, nur stürzt der Konqueror bei dem Durchklicken auf tiefere Ebenen ab. tippe ich den Pfad bis zur Datei ein geht es. Kopiere ich die Datei oder einen Ordner dauert es verdammt lange. Schaue ich mir die Kopie unter einer anderen Distri oder OS an, dann ist sie nicht mehr vorhanden. ❓ Über das Wiki bin ich jetzt an: http://www.linux-user.de/ausgabe/2004/08/048-dd-rescue/ gestoßen. Unter Knopix und Kanotix (live) lief das total langsam, und schleppte vor sich hin. Unter Ubuntu läuft es mehrmals so schnell: dd_rescue /dev/hda2 /mnt/image.dat Wird wohl noch ein bisschen dauern. Könnte man auch Teile der Partition zu images verarbeiten? z.B.
dd_rescue /dev/hda2/home/yehudi/ /mnt/image-yehudi.dat
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otzenpunk
Anmeldungsdatum: 17. Oktober 2005
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Nein, dd_rescue kopiert komplette Partitionen sektorweise. /dev/hda2/home/yehudi/ kann sowieso nicht funktionieren, denn /dev/hda2 ist kein Verzeichnis, sondern ein Blockdevice.
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Yehudi
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: 10. September 2006
Beiträge: 137
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otzenpunk hat geschrieben: Nein, dd_rescue kopiert komplette Partitionen sektorweise. /dev/hda2/home/yehudi/ kann sowieso nicht funktionieren, denn /dev/hda2 ist kein Verzeichnis, sondern ein Blockdevice.
Das ist blöd, daran ist nämlich gerade das kopieren gescheitert. Irgendwie nutzt ubuntu doch sehr viel Festplattenspeicher.
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Dakuan
Anmeldungsdatum: 2. November 2004
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Also ich benutze seit SuSE 8.2 auf allen meinen PCs Reiserfs und hatte noch nie Probleme damit. Auch eine eterne Festplatte mit diesem Dateisystem kann ich problemlos an mehreren PCs nutzen. Ich denke desshalb nicht das es ein grundätzliches Problem ist. Erzähl doch mal etwas darüber wie und womit die Dateien dort herüberkopiert wurden. Ich gehe jetzt mal davon aus, das du Reiserfs 3.6 und nicht etwa 4 benutzt. Vielleicht solltest du dich auch mal mit dem Programm reiserfsck beschäftigen, falls da was nicht stimmt. Wenn die Platte ein externes 2.5" Laufwerk ist (wird ja auch gerne für Backups eingesetzt), solltes du auch mal auf die Stromversorgung achten.
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Yehudi
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: 10. September 2006
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Hallo Dakuan, Ich habe 2 Festplattten intern, mit gleicher Größe. Unter SUSE 10.0 habe ich immer ein BackUp von der einen auf die andere Festplatte per rsync gemacht. Nach dem Update von 10.0 auf 10.2 wurde der Bootmanger überschrieben, wäre nicht weiter wild, aber weder die eine noch die andere Festplatte ließen sich mit SUSE starten, auch ein Downgrade der ersten Platte klappte nicht. Es lässt sich auch kein SUSE mehr ab 10.0 neu installieren. Eine Prüfung mit Kanotix zeigt mir aber, dass auf beiden Platten meine Daten alle noch vorhanden sind. Also entschließe ich mich Ubuntu auf eine der Platten raufzuhauen. Nun mountet aber Ubuntu die Festplatten nicht einfach so, wie Kanotix oder Knoppix. Also versuche ich die Festplatte mit mehrere Befehlen zu mounten. Scheint irgendwie nicht zu funktionieren. Unter Knoppix welches ich dann verwendet habe ist die Festplatte lesbar, und die Dateien werden kopiert. Mit rsync oder per Drag & Drop, aber das Kopieren dauert eine halbe Ewigkeit. Unter Modemgeschwindigkeit. Auch mit dd_rescue ist es total lamarschig. Das wiederum funktioniert tadelos unter ubuntu, aber auf den letzten Metern passt nicht mehr auf die Festplatte. ☹ Jetzt versuche ich mit Knoppix (live) die Platte ein bisschen zu befreien, und einige Daten zu löschen. Ich frage mich, ob das an Knoppix liegt oder daran, dass es eine Live-CD ist, dass es so lange dauert. *kopfkratz* und warum das mounten unter Kanotix/Knoppix funktioniert, aber unter Ubuntu nicht.
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Yehudi
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: 10. September 2006
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Kann es sein, dass Ubuntu Reiserfs 3.x nicht mounten kann, bzw erst ab einer bestimmten Version? Mit der letzten Kanotix, kann ich die Festplatte nämlich auch nicht einbinden, und wie ich mitbekommen habe wird bei SUSE 10.2 ab einer bestimmten Version Reiserfs unterstützt. Mit Knoppix konnte ich zumindest Teile schon mal sichern, die ich in Ubuntu eingefügt habe, und auch zum großen Teil funktionieren, einzig und allein Kopete scheint die Daten nicht zu übernehmen, was aber vermutlich an Kwallet liegt.
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Dakuan
Anmeldungsdatum: 2. November 2004
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Kann es sein, dass Ubuntu Reiserfs 3.x nicht mounten kann, bzw erst ab einer bestimmten Version?
Wie ich bereits sagte verwende ich seit SuSE 8.2 immer reiserfs 3.6 d.h. das bei mir 5 oder 6 Ubuntu Rechner auf reiser Partitionen laufen und sich dabei sauwohl fühlen. Lediglich 2 Rechner haben eine ext2 Bootparition zusätzlich. Ich habe aber gerade in irgendwelchen man pages (man mount ?) gelesen das es Probleme mit reiserfs 3.5 und älter geben kann. Allerdings habe ich am Wochenende bei meinem Schwager Ubuntu installiert und beim Partitionieren der Festplatte ist mir aufgefallen das qtparted und gparted kein reiserfs mehr angeboten hatten. Da ich selber noch Dapper benutze weiss ich jetzt nich inwieweit da oben gesagte auf Edgy noch zutrifft.
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Yehudi
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: 10. September 2006
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Bei SUSE 10.0 hat es ja auch funktioniert, und im LC hat man immer Reiserfs empfohlen, Michael Koffler bevorzugt aber ext3 (Linux S77 7.Auflage mit SUSE 10.0) Und die Knoppix-Version, die ich habe ist auch schon ein paar Tage älter. Ich bin irgendwo darüber gestolpert, dass bei SUSE 10.2 dass mit 3 nicht mehr funktionieren soll. Da kann ich aber nicht mehr sagen wo das war. Ich muss mal schauen, ich habe noch ein Ubuntu 6.06 als Live CD hier, mal sehen, was die dazu sagt. Ich habe auf jedenfall schon mal die wichtigsten Internet-Dienste (Firefox, Thunderbird, und Kopete) wieder mit den alten Inhalten am Start. Amarok läuft auch. Und bin noch am einrichten meines Desktops, fühle mich aber unter KDE wohler, da es vertrauter ist.(Auch wenn Kuh-Buntu mir nicht gefällt, Ubuntu finde ich cooler.) Bissl feilen, und dann wirds schon. Einfacher beim rüberschaufeln der Daten wäre es natürlich, wenn es schneller gehen würde. Ich lasse halt tagsüber Ubuntu laufen, und nachts mache ich die Kopien mit Knoppix.
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Yehudi
(Themenstarter)
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Yehudi
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: 10. September 2006
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Ich habe jetzt noch mal die SUSE-DVD reingeschoben, und bei der Reperatur nur ganz wenig Optionen wie Verzeichnisbaum etc. angegeben, dannach ließ sich SUSE zwar nicht starten, und die Platte unter Ubuntu nicht mounten, aber unter Knoppix rasten danach die Daten wie irre, sofort nach einer Stunde hatte ich meine ganzen Daten auf Ubuntu, danach habe ich das SUSE 10.2 noch mal, aber neu installiert. Ergebnis: Alles läuft, auch der Bootmanager wurde übernommen. Beide Systeme laufen jetzt wohl anstandlos auf ext3.
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