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suro
Anmeldungsdatum: 11. November 2010
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Hi Hab schon viel ausprobiert um folgendes Ziel zu erreichen: Einen 8GB USB Stick so vorzubereiten, um auf ca. 4GB (Systempartition) Ubuntu 10.10 zu installieren und die restlichen 4GB als normalen (FAT32) Datenspeicher zu verwenden. Also ich möchte: a) den USB Stick in einen Rechner stecken und von diesem booten und arbeiten (von 4GB SysPart)
keine Live-Umgebung, sondern eine echte Installation von hier soll auch auf die 4GB Datenpartition zugegriffen werden können bis hierher ist es natürlich kein Problem und funktioniertauch
b) den USB Stick in ein hochgefahrenes System (WinXP, Win7, Mac oder Linux) stecken und zumindest auf die 4GB Datenpartition lesen/schreiben können
Habe natürlich schon viel ausprobiert/gelesen: 1. Live-CD und Persistent: http://wiki.ubuntuusers.de/Live-USB_-_persistente_Installation
hier wird nur ein Live-System erstellt und ein persistent Verzeichnis (entweder direkt im 4GB Installverz. oder in einer eigenen Partition) wenn ich den USB Stick in ein hochgefahrenes Windows stecke, erkennt er ihn als "nicht formatiert", kann also weder die 4GB Inst. (ext4) noch die 4GB Datenpartition lesen
2. http://wiki.ubuntuusers.de/Installation_auf_externen_Speichermedien
hab hier die 4Gb Systempartition mit ext4 formatiert und / eingehängt, eine SWAP angelegt und die restlichen 4GB mit FAT32 formatiert Installation funktioniert, ich kann vom USB Stick booten und arbeiten und auch auf die 4GB Datenpartition zugreifen sobald ich den Stick in ein Win7/WinXP stecke, erkennt er ihn nicht und sagt er muss formatiert werden (erkennt also auch die 4GB Datenpartition mit FAt32 nicht)
3. https://wiki.ubuntu.com/LiveUsbPendrivePersistent
Habt ihr eine Idee wie ich hier richtig vorgehen muss (wleche Partition mit welchem Dateiformat)? Liegt es vielleicht an ext4?? Danke,
suro
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redknight
Moderator & Supporter
Anmeldungsdatum: 30. Oktober 2008
Beiträge: 21906
Wohnort: Lorchhausen im schönen Rheingau
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in welcher Reihenfolge hast du denn die Partitionen angeordnet? Win ist manchmal etwas pingelig, wenn es auf der ersten möglichen Partition nichts findet. Mir ist zwar nichts in der Richtung bekannt, aber möglich wärs ja. Wenn der Schritt der Ubuntu-Installation schon geklappt hat, richte doch mal zuerst die Datenpartition so ein, dass du unter Windows darauf zugreifen kannst und installiere dann ubuntu auf die andere.
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suro
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: 11. November 2010
Beiträge: 4
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Die ersten 4GB mit Fat32, dann ca. 3,5GB Ext4 und der Rest (ca. 500MB) SWAP. Bootloader auf sdb. Wobei ich jetzt nicht sicher bin welche der Partitionen Promär/Logisch waren. Empfehlungen?
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redknight
Moderator & Supporter
Anmeldungsdatum: 30. Oktober 2008
Beiträge: 21906
Wohnort: Lorchhausen im schönen Rheingau
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Primär und logisch sollte eigentlich egal sein. Aber nimm ruhig primäre, sollen ja nur drei drauf 😉
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black_tencate
Anmeldungsdatum: 27. März 2007
Beiträge: 11435
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Hej suro, willkommen im Forum. Ob Du einen Festinstallation oder ein Live persistent machst, läuft nahezu auf dasselbe hinaus, was die Speicher/Instaliermöglichkeit betrifft; lediglich das updaten läuft dann nicht mehr. Schau mal auf meine Benutzerseite, da ist zwar nur die LiveUSB + persistent erklärt, aber wenn Du 'richtig' installieren willst, rate ich Dir wie folgt: primäre Partition 'ntfs', Größe nach Bedarf Rest als extended Partition, darin logische Partitionen min. 4 GB "/" ? 2GB "home"
Dann bleiben Dir 2 GB für ntfs - nicht fat32 -. Im Falle LiveUSB persistent liegst Du bei 750 MB für das iso-file, 2 GB für persistent und 8 MB für grub; dann bleiben Dir für den Datenaustausch über 5 GB. Gruß Reinhard
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suro
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: 11. November 2010
Beiträge: 4
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Guten Morgen Erstmal vielen Dank an redknight und black tencate → mit euren Antworten konnte ich das Problem schnell lösen! Ursache:
Es lag an der Partitionierung ☹ Ich hatte die ext4 und fat32 je als primäre Partition und den SWAP als Extendet...
Warum das passiert ist? Ich vermute mal das mir dieser Fehler bei der Partitionierung mit dem Installationstool passiert ist! Hier sieht man nicht auf den ersten Blick was primär, logisch oder extendet ist (siehe Screenshot "install" im Anhang). Mit dem gParted Tool war mein Fehler dann eindeutig zu sehen (siehe Screenshot "old" im Anhang). Lösung:
Eine primäre Partition mit 3,5GB und NTFS, der Rest "extendet" mit ca. 3,5GB ext4 und ca. 1GB SWAP (siehe Screenshot "new" im Anhang) Anmerkungen:
- Wollte anfangs die freie Partition mit FAT32 formatieren, da ich den USB Stick auch auf MAC verwenden möchte und nicht sicher bin ob der native NTFS unterstützt.
- Ubuntu 10.10 braucht für die Installation, wenn man die Updatefunktion anwählt, deutlich mehr als die empfohlenen 2,6GB, also reserviert hier auf jeden Fall mehr Speicherplatz! Nochmals vielen Dank für eure Unterstützung! lg
suro PS: Vielleicht hat ja noch jemand Interesse an so einer Lösung, ein Eintrag in der Wiki wäre evt. Interessant!?
- Bilder
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black_tencate
Anmeldungsdatum: 27. März 2007
Beiträge: 11435
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Hej suro, suro schrieb: ...
Es lag an der Partitionierung ☹ Ich hatte die ext4 und fat32 je als primäre Partition und den SWAP als Extendet...
das wäre kein Hinderungsgrund gewesen (3 primäre (von max. 4), davon eine extended für die erste logische für swap, das ist alles im grünen Bereich) ...Hier sieht man nicht auf den ersten Blick was primär, logisch oder extendet ist (siehe Screenshot "install" im Anhang).
doch, wenn man weiß, das Linux logische Partitionen immer mit fünf zu zählen beginnt ... deutlich mehr als die empfohlenen 2,6GB, also reserviert hier auf jeden Fall mehr Speicherplatz!
nur interessehalber, wo steht das denn?
..., ein Eintrag in der Wiki wäre evt. Interessant!?
sicher, gibt es aber schon: Installation auf externen Speichermedien Gruß Reinhard Edit.: swap hat auf einem USB Stick eigentlich nichts zu suchen, außer man will ausdrücklich auch 'hibernate' benutzen
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suro
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: 11. November 2010
Beiträge: 4
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Hi Reinhard @2,6GB: Versucht man bei der Installation die "/" auf eine kleinere Partition zu hängen, kommt dieser Hinweis. @Wikieintrag: Ich meinte hier nicht einen Eintrag wie man eine Installation auf ein externes Medium durchführt, sondern den Hinweis wie ein Teil der Platte/Speicherbereichs trotz installiertem Ubuntu weiterhin als "normaler" USB-Stick zum Datentransport/-austausch verwendet werden kann. lg
suro
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black_tencate
Anmeldungsdatum: 27. März 2007
Beiträge: 11435
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Hej suro suro schrieb: ...trotz installiertem Ubuntu weiterhin als "normaler" USB-Stick zum Datentransport/-austausch verwendet werden kann.
😀 gibt 's auch schon, denn das Wiki ist allwissend: Sogar an der dafür besser geeigneten Stelle (LiveUSB = Stick) http://wiki.ubuntuusers.de/Live-USB#Benutzung, aber wenn Du einen Vorschlag hast, wo genau es noch stehen sollte, nur zu. btw, auf der Suche nach dem Grund, warum Windows nur eine primäre Partition kennt, bin ich darauf gestoßen:
"Ob Windows [mehrere Partitionen] unterstützt liegt an einem einzigen Bit im USB Device Descriptor. Damit unterscheidet Windows zwischen Wechselmedien und lokalen Datenträgern. USB-Sticks werden gewöhnlich als Wechselmedien erkannt und dürfen deshalb nur eine Partition besitzen. Externe Festplatten dagegen behandelt Windows als lokale Datenträger und unterstützt deshalb mehrere Partitionen. Diese Begrenzung kann man zwar mit dem Linux-FDISK umgehen, das Ergebnis unter Windows ist allerdings undefiniert."
(hier nachzulesen, woher der Autor das allerdings hat, habe ich nicht gefunden.) Kannst Deinen Vorschlag ja mal einem Wikiteammitglied per PN posten, ich wüßte jetzt nicht, wo man diese Info unterbringen sollte. Oder diesen Post melden. Gruß Reinhard
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redknight
Moderator & Supporter
Anmeldungsdatum: 30. Oktober 2008
Beiträge: 21906
Wohnort: Lorchhausen im schönen Rheingau
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Dazu gibt es die Diskussion zum Artikel …
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Dr_Schmoker
Anmeldungsdatum: 19. Juni 2008
Beiträge: 3442
Wohnort: Berlin
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Hi, ich habe den Thread hier aufmerksam verfolgt. Nachdem ich große Teile des Wiki-Artikel Installation auf externen Speichermedien geändert und geschrieben habe, wobei der Schwerpunkt auf eine reine Ubuntuinstallation ohne Austauschpartition liegt, wüsste ich nicht, wo und wie ausführlich ich diesen Aspekt beschreiben sollte. Wie suro schon geschrieben hat, muss dann als erstes eine primäre Partition mit NTFS angelegt werden. Danach geht es mit der vorhandenen Installationsbeschreibung weiter. Bei einem 8 Gb Stick, würde ich die volle Kapazität für Ubuntu benutzen. Für Datenaustausch kann man ja einen weiteren Stick anschließen. Dann entfällt das Gefummel am Anfang. Ich sehe keinen praktischen Nutzen in so einer Installation. Wenn man von Stick bootet, kann man auf NTFS-Partitionen zugreifen, und dann Dateien verschieben, kopieren etc. Eventuell muss ntfsprogs
nachinstalliert werden. Hier geht es zur Diskussion zum Thema. Alles weitere dann bitte dort. MfG der Doc
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Ratska
Anmeldungsdatum: 26. März 2013
Beiträge: 19
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Hallo liebe Ubuntuusers, Ich hoffe es stört nicht wenn ich diesen Thread wieder "ausgrabe", ich habe allerdings fast das selbe Anliegen wie der Beitragstarter. Um unterwegs flexible zu sein und um mich erstmal ans Ubuntu System zu gewöhnen, möchte ich meinen USB-Stick in 2 Partitionen teilen. 1. Eine Große bootfähige Partition mit dem Aktuellen Ubuntu System (54GB) 2. Eine kleinere Partition (10GB) die ich wie einen gewöhnlichen USB Stick nutzen kann (unter Mac, Windows, Linux) und auf die ich am besten auch von der Ubuntu Partition zugreifen kann Über Antworten würde ich mich sehr freuen! LG Ratska
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black_tencate
Anmeldungsdatum: 27. März 2007
Beiträge: 11435
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Hej Ratska, und willkommen im Forum Ratska schrieb: ...
Ich hoffe es stört nicht wenn ich diesen Thread wieder "ausgrabe"
das nicht, aber hättest Du Deine Suchbemühungen mehr in Richtung Wiki (→ z. B. Installation_auf_externen_Speichermedien) konzentriert, wärst Du mit dem Thema vielleicht schon durch. Es ist nur in sehr seltenen fällen klug, einen gelösten thread wieder aufzuwärmen. Aber zur Sache:
Partitionierung für MAC - weiß ich nicht, aber für Windows mußt Du eine 1. primäre Partition anlegen, Dateisystem "ntfs", das kann Linux in jedem Falle lesen/schreiben
Die Installation auf ext. Speichermedien ist im o.g. Link beschrieben, mit Vor- und Nachteilen. Ließ dort mal, und komm dann evt. mit weiteren Fragen wieder. (Anmerkung: Ubuntu kann vollständig auf logischen Partitionen installiert werden, als Große für "/" wird i.d.R. 10 GB massig ausreichen, wenn Du eine separat "/home" Partition anlegst. Sticks können aber auch sehr 'lahm' sein, wirst Du sehen.)
Über Antworten würde ich mich sehr freuen!
Zu welchen Fragen eigentlich? 😈 Gruß black tencate
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Ratska
Anmeldungsdatum: 26. März 2013
Beiträge: 19
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Vielen dank für die Rückmeldung black tencate, ich habe mir jetzt die entsprechenden Wiki Einträge durchgelesen und mir einen ersten Überblick verschafft. Ein paar fragen bleiben mir jedoch noch:
-lässt sich die /home Partition auch über die Installation per DVD anlegen? -wenn ich nun eine primäre "ntfs" Partition anlege, muss die zweite dann für ubuntu als extended im "ext4" formatieren?
-hatt die Art der Partitionstabelle eine besondere Relevanz für die später Verwendung? (Mein USB Stick verwendet bis jetzt "msdos", bei GParted stehen aber noch viele andere zur Auswahl) -werden auf "/" auch die Programme gespeichert oder landen die in der /home Partition? -ist "UDF" (Universal Disk Format) eine brauchbare Alternative zu "ntfs"?
Ich habe gelesen, das man damit von allen Betriebssystemen (Linux, Mac OS, Windows) lesen und schreiben kann und das man damit inzwischen auch Flash-Medien formatieren kann. Gruß Ratska
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black_tencate
Anmeldungsdatum: 27. März 2007
Beiträge: 11435
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Hej Ratska Ratska schrieb: ...
-wenn ich nun eine primäre "ntfs" Partition anlege, muss die zweite dann für ubuntu als extended im "ext4" formatieren?
muß nicht (extended), aber Du kannst max. 4 primäre Partitionen anlegen; falls Du mehr brauchen solltest (allerdings: Wofür?) muß eine davon eine erweiterte sein, als Container für die logischen Partitionen -werden auf "/" auch die Programme gespeichert oder landen die in der /home Partition?
Programme landen auf "/", Einstellungen dazu im "/home" -ist "UDF" (Universal Disk Format) eine brauchbare Alternative zu "ntfs"?
ich 'kenne' UDF nicht, daher kann ich keine Aussage treffen. Gruß black tencate
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