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Upgrade

Status: Ungelöst | Ubuntu-Version: Nicht spezifiziert
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Dieses Thema ist die Diskussion des Artikels Upgrade.

Newubunti

Anmeldungsdatum:
16. Februar 2008

Beiträge: 5149

Hallo in die Runde hier!

Ich mache normalerweise keine Upgrades sondern installiere Ubuntu LTS immer neu. Im Rahmen eines Test-Upgrades in einem anderen Zusammenhang von 20.04.6 auf 22.04.4 ist mir gerade aufgefallen, dass das zu folgender Kernel-Situation führt:

focal@focalvm01:~$ lsb_release -a
No LSB modules are available.
Distributor ID:	Ubuntu
Description:	Ubuntu 22.04.4 LTS
Release:	22.04
Codename:	jammy
focal@focalvm01:~$ 

focal@focalvm01:~$ dpkg -l linux-image-generic* | grep ii
ii  linux-image-generic           5.15.0.97.92           amd64        Generic Linux kernel image
ii  linux-image-generic-hwe-20.04 5.15.0.97.107~20.04.51 amd64        Generic Linux kernel image
focal@focalvm01:~$ 

Bei einer Neuinstallation hat man dagegen:

jammy@jammyvm01:~$ dpkg -l linux-image-generic* | grep ii
ii  linux-image-generic-hwe-22.04 6.5.0.21.21~22.04.11 amd64        Generic Linux kernel image
jammy@jammyvm01:~$ 

Kann man ja jetzt leicht korrigieren, aber finde nur ich das ein wenig überraschend? Im Text steht die Lösung für das "Problem" unter Problemlösungen. Aber das fällt einem ja eventuelle erst mal nicht auf.

Ist das schon immer so?

LG, Newubunti

fleet_street

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ist hier zwar eher offtopic

Newubunti schrieb:

Ist das schon immer so?

Ja und Nein!!1! In der guten alten Zeit 😉 gab es Ubuntu mit linux-generic bis zum zweiten (?) Punktrelease und erst ab dann mit HWE-Unterstützung. Das hat sich geändert, so dass Ubuntu (ab 20.04) und neuerdings auch Ubuntu Budgie (ab 23.10.1) schon ab der Veröffentlichung mit HWE ausgeliefert werden. Die anderen Derivate ziehen da nicht mit. Das wäre ja sonst zu einfach.

Deine Installation wurde demnach zuvor schon einem Upgrade unterzogen.

back-to-topic

Mir fehlt im Artikel unter Nachbereitung, dass man Überbleibsel aus der alten Installation bereinigt. So sind derzeit nach einem Upgrade auf 24.04 einige Bibliotheken nur noch lokal installiert und deren moderne Entsprechung mit verlängertem Paketnamen als "t64" erhältlich (Stichwort: Jahr-2038-Problem). Diese modernen libs müssen also erst installiert werden, sonst reißt es einem wegen der Abhängigkeit die geliebten Programme weg. Bspw. würde die Deinstallation von libieee1284-3 auch u. a. hplip und simple-scan wegreißen. Bei der Installation von libieee1284-3t64 hingegen wird automatisch libieee1284-3 entfernt und die Programme bleiben erhalten.

Ich habe bei meinem Upgrade die sog. debian-Methode angewendet. Wer hat do-release-upgrade verwendet und kann davon berichten? Berücksichtigt dieses Programm schon die neuen Bibliotheken? Wenn dem so wäre, müsste man ja nichts weiter zu schreiben.

Ruth-Wies

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12. April 2023

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Aus einem anderen Thema, dass allerdings hier Auswirkung hat:

kB schrieb:

NurNochDebianUser schrieb:

[…] der Wiki-Beitrag Upgrade (Abschnitt „Problemloesungen-nach-fehlgeschlagenen-Upgrades“) empfiehlt nach fehlgeschlagenen Upgrades die Verwendung von

sudo dpkg --configure -a
sudo apt-get -f install
sudo apt-get update && sudo apt-get dist-upgrade

Vielen Dank für den Hinweis auf einen kapitalen Fehler im Wiki! Ich habe das korrigiert.

Die vorletzte Änderung dieses Artikels widerspricht der jahrelangen Erfahrung der Community und dem gemeinsam diskutierten und ausgearbeiteten Arbeitsfluss.

apt-get upgrade darf per Definition nur Pakete aktualisieren, die weder die Installation neuer Pakete, noch das Entfernen bereits installierter Pakete erfordern. Gerade bei einem ReleaseUpgrade ist sowohl das eine, wie auch das andere erforderlich.

Als ein Beispiel greife ich das von fleet_street angesprochene Jahr-2038-Problem auf. Es werden Bibliotheken ausgetauscht und erhalten den Zusatz „t64“ im Paketnamen. Technisch ist das ein neues Paket. Also muss das alte entfernt und das neue installiert werden. Wie soll das gehen, wenn man dies nicht zulässt?

Wenn das Upgrade in einer späten Phase abbricht, mag die Reparatur so funktionieren, aber bei einem Abbruch in einer frühen Phase funktioniert es definitiv nicht. Nach apt-get upgrade befindet sich das System in einer inkonsistenten Schwebe zwischen alten und neuen Paketen.

Zumindest muss man den Anwender darauf hinweisen und dringendst die anschließende Nutzung der Aktualisierungsverwaltung anraten, damit die den Rest erledigt. Warum man das allerdings nicht mehr im Terminal mittels apt-get dist-upgrade in einem Aufwasch erledigen soll, ist leider unbegründet.

Es gibt zwar noch den sinnvollen Schalter „--with-new-pkgs“, aber kein--allow-remove“. Damit ist man auf die Verwendung von apt-get dist-upgrade angewiesen, weil dies genau der Definition entspricht.

Ich stimme ja zu, dass man im normalen Arbeitsalltag kein apt-get dist-upgrade benötigt, aber gerade bei der Reparatur eines ReleaseUpgrades auf diesen Helfer zu verzichten, erinnert doch zu sehr an den Spruch von dem Teufel und dem Bezelbub.

sudo apt-get upgrade   # ohne Netz sinnlos

Auch die pauschale Behauptung, dass es ohne Netz sinnlos sei, würde ich nicht unterschreiben. Es kommt einerseits drauf an, an welchem Punkt das Upgrade gescheitert ist, und andererseits, ob das reproduzierbare Problem durch ein Paket verursacht wurde, für das in der Zwischenzeit eine korrigierte Fassung behoben wurde. Letzteres wäre zwar ein mögliches, aber doch eher unwahrscheinliches – oder sagen wir mal äußerst seltenes – Szenario. Dabei gehe ich aber auch davon aus, dass die Reparatur binnen Stunden versucht und nicht Tag, Wochen oder gar Monate aufgeschoben wird.

Da aber nun alle Pakete für das Upgrade bereits heruntergeladen wurden, bevor mit deren Installation begonnen wurde, befinden sich noch im Zwischenspeicher. Die Reparatur kann in den meisten Fällen also auch ohne Netz gelingen. Die alte Fassung, dass man ohne Netz auf apt-get update verzichtet, hatte durchaus Sinn.

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Ruth-Wies schrieb:

[…]

> sudo apt-get upgrade   # ohne Netz sinnlos
> 

Auch die pauschale Behauptung, dass es ohne Netz sinnlos sei, würde ich nicht unterschreiben.

Der Kommentar war mir in die falsche Zeile gerutscht. Ich habe es korrigiert. Danke für Dein aufmerksames Lesen.

Ruth-Wies

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12. April 2023

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kB schrieb:

… Ich habe es korrigiert. …

Jein. Du hast jetzt einen ähnlichen Satz drin, der den Hilfesuchenden eher verunsichert. Die Dateien sind vor dem Start der Aktualisierung bereits heruntergeladen worden und i. d. R. noch da.

Außerdem hast du den ganzen Rest meines Beitrages ignoriert. Ich ergänze mit einem praktischen Beispiel:


Upgrade Plucky → Questing am 4. März begonnen, absichtlich unterbrochen. Heute möchte ich mich um die Reparatur kümmern.

Heruntergeladene Dateien sind noch im Cache:

ruth@plucky-gnome:~$ du -sh /var/cache/apt/archives/ 2> /dev/null
2,8G	/var/cache/apt/archives/
ruth@plucky-gnome:~$ find /var/cache/apt/archives/ -type f 2> /dev/null | wc -l
1419
ruth@plucky-gnome:~$ 

sudo dpkg --configure -a lief mit Fehlern durch

apt-get install -f hat die Situation stabilisiert

sudo apt-get upgrade meldete:

793 aktualisiert, 0 neu installiert, 0 zu entfernen und 143 nicht aktualisiert.

Nach dem das durchgelaufen war, fing der Lüfter an zu heulen und das System konnte nur mittels systemctl poweroff -i heruntergefahren werden.

sudo apt-get upgrade --with-new-pkgs meldete:

102 aktualisiert, 27 neu installiert, 0 zu entfernen und 41 nicht aktualisiert.

Früher™ hätte ich nun dist-upgrade verwendet, aber nach deiner Meinung darf man das unter Ubuntu nicht. Es sähe übrigens so aus:

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ruth@plucky-gnome:~$ sudo apt-get dist-upgrade
[sudo: authenticate] Password: 
Paketlisten werden gelesen…
Abhängigkeitsbaum wird aufgebaut…
Statusinformationen werden eingelesen…
Paketaktualisierung (Upgrade) wird berechnet…
Die folgenden Pakete wurden automatisch installiert und werden nicht mehr benötigt:
  cpp-14 cpp-14-x86-64-linux-gnu eog gcc-14-base gir1.2-peas-1.0 gnupg-l10n
  libabsl20230802 libclang-cpp18 libclang1-19 libglu1-mesa libhidapi-hidraw0
  libllvm18 libllvm19 libmanette-0.2-0 libopengl0 libpeas-1.0-0 libpeas-common
  libsframe1 libsysmetrics1 libu2f-udev libxatracker2 libxcb-damage0
  linux-headers-6.14.0-15 linux-headers-6.14.0-15-generic
  linux-image-6.14.0-15-generic linux-modules-6.14.0-15-generic
  linux-modules-extra-6.14.0-15-generic linux-tools-6.14.0-15
  linux-tools-6.14.0-15-generic x11-apps x11-session-utils xbitmaps xinit xorg
Verwenden Sie »sudo apt autoremove«, um sie zu entfernen.
Die folgenden NEUEN Pakete werden installiert:
  glycin-loaders hwctl loupe ubuntu-insights
Die folgenden Pakete sind zurückgehalten worden:
  dirmngr gdm3 gir1.2-adw-1 gir1.2-gdm-1.0 gir1.2-glib-2.0 gir1.2-gtk-4.0 gjs
  gnome-control-center gnome-control-center-data gnome-remote-desktop
  gnome-session-bin gnome-session-common gnome-settings-daemon
  gnome-settings-daemon-common gnome-shell gnome-shell-common gnome-terminal
  gnupg gnupg-utils gpg gpg-agent gpg-wks-client gpgconf gpgsm gpgv
  libadwaita-1-0 libgdm1 libglib2.0-0t64 libglib2.0-bin libgnome-menu-3-0
  libgtk-4-1 libgtk-4-bin libgtkmm-4.0-0 libnautilus-extension4 mutter-common
  mutter-common-bin nautilus nautilus-data ubuntu-session
  yaru-theme-gnome-shell
Die folgenden Pakete werden aktualisiert (Upgrade):
  ubuntu-desktop-minimal
1 aktualisiert, 4 neu installiert, 0 zu entfernen und 40 nicht aktualisiert.
Es müssen noch 0 B von 8.433 kB an Archiven heruntergeladen werden.
Nach dieser Operation werden 31,1 MB Plattenplatz zusätzlich benutzt.
Möchten Sie fortfahren? [J/n] n
Abbruch.
ruth@plucky-gnome:~$ 

So, und nun wie weiter? Das System ist in einer Schwebe zwischen alt und neu.

Ich weiß ja nicht, welche Motivation du hast, dist-upgrade zu verteufeln, aber es ist an der Zeit dich mal zu äußern und einen produktiven Vorschlag für den Ersatz zu machen.


PS:
Ich bin die Reparatur offline angegangen, weil ich ein System in diesem unbestimmten Zustand nicht ins Netz lassen möchte.

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Ruth-Wies schrieb:

kB schrieb:

… Ich habe es korrigiert. …

Jein. Du hast jetzt einen ähnlichen Satz drin, der den Hilfesuchenden eher verunsichert.

Bitte konkret:

  • Welchen Satz meinst Du?

  • Erläutere bitte, warum der Satz Teile der Leserschaft verunsichern könnte.

[…] Außerdem hast du den ganzen Rest meines Beitrages ignoriert.

Ja, weil:

  • Eins nach dem anderen. Nicht alles durcheinander diskutieren.

  • Außerdem gehört Dein konkretes Problem nicht in die Artikeldiskussion, sondern in den Supportbereich.

Bezüglich dist-upgrade:

  • Entweder man hat ein gesundes System. Dann benötigt man bei Ubuntu kein dist-upgrade. Niemals, auch nicht bei einem Upgrade.

  • Oder man hat ein kaputtes System, z.B. nach einem misslungenen Upgrade. Dann macht in der Regel das Entfernen von Paketen das Unheil noch größer. Es ist nicht so, dass in solch einer Situation dist-upgrade sicheren Erfolg verspricht. Wenn überhaupt, dann kann Entfernen von Paketen nur selektiv angewendet helfen.

Also: dist-upgrade ist bei Ubuntu je nach Situation entweder unnötig, aber gefährlich oder nicht sicher hilfreich. Ergo nicht verwenden.

Der Königsweg aus einem misslungenen Upgrade heißt Neuinstallation, weil:

  • Es geht schneller,

  • und es ist sicherer als eine Reparatur.

Ruth-Wies

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kB schrieb:

  • Außerdem gehört Dein konkretes Problem nicht in die Artikeldiskussion, sondern in den Supportbereich.

Nein. Es ist kein Problem, sondern ein absichtlich herbeigeführtes, praktisches Beispiel. Es gehört in diese Diskussion um zu zeigen, dass die jetzige Fassung im Wiki nicht der Weisheit letzter Schluss ist.

Eins nach dem anderen.

Aha, danke. Wenn ich nichts höre, denke ich womöglich, ich wurde überhört. Wenn da noch was kommt, ist ja gut.

Welchen Satz meinst Du?

So umfangreich war die letzte Änderung doch nicht.

sudo apt-get upgrade # ohne Netz nur sinnvoll, wenn man die Pakete auf anderem Wege beschafft

Die Pakete sind doch heruntergeladen. Der Hinweis, man müsse sie sich anders beschaffen verunsichert oder entmutigt den Hilfesuchenden unnötig. Man kann sehr wohl offline das System bis in einen Zustand bringen, den ich im Beispiel dargelegt habe.

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4. Oktober 2007

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Ruth-Wies schrieb:

[…] So umfangreich war die letzte Änderung doch nicht.

Deshalb verwundert mich ja Deine überaus heftige Reaktion.

sudo apt-get upgrade # ohne Netz nur sinnvoll, wenn man die Pakete auf anderem Wege beschafft

Die Pakete sind doch heruntergeladen.

Das mag in manchen Fällen eines misslungenen Upgrades zutreffen, ist aber sicherlich so allgemein nicht gültig. Es gibt auch Situationen, wo Pakete fehlen, beispielsweise:

  • Upgrade während eines gleichzeitig aktiven Aktualisierungen/phased update (Dein Beispiel).

  • Upgrade über WLAN mit einem WLAN-Adapter, für den im Kernel kein funktionierender Treiber existiert, sondern nur ein über DKMS gepflegter externer Modul. Bereits mehrmals beobachtet, erscheint mir eine Standardsituation bei Ubuntu zur Produktion eines misslungenen Upgrades.

  • Es mag weitere Ursachen geben.

In den von mir genannten Situationen ist generelles dist-upgrade nicht hilfreich, sondern kann den Schaden vergrößern. Und man hat in der Regel auch nicht bereits alle Pakete, die man zur Reparatur benötigen würde. Und ja, eine Offline Reparatur ist zwar grundsätzlich möglich, aber kompliziert und nicht praxistauglich für einen Anwender, der sein System durch Unkenntnis zerstört hat.

Der Hinweis, man müsse sie sich anders beschaffen verunsichert oder entmutigt den Hilfesuchenden unnötig.

Empfinde ich nicht so. Aber wenn Du hier eine konkrete Formulierung vorschlagen möchtest, denke ich gerne darüber nach.

Ruth-Wies

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12. April 2023

Beiträge: 872

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kB schrieb:

Aktualisierungen/phased update (Dein Beispiel).

Da haben wir beide nicht richtig hingeschaut.

Ich wollte ja aufzeigen, dass man dist-upgrade braucht. Der Vorführeffekt beweist natürlich, dass ausgerechnet das apt-get dist-upgrade bei Questing nicht funktioniert – Warum auch immer. Im mittlerweile fünften Versuch habe ich herausgefunden, dass apt-get upgrade die Paketverwaltung unbrauchbar macht. Im Falle von plucky → questing muss unmittelbar auf das apt-get install -f definitiv das noch alte apt von plucky mit apt-get dist-upgrade aufgerufen werden. Sonst landet man in dem Beispiel.

Wenn es ein phased update wäre, dann würde je nach Version ein Hinweis wie gestaffelte Aktualisierung oder Phasenstufung stehen. Es ist hier aber zurückgehalten, weil das apt/apt-get von questing Müll ist. Bei resolute funktioniert es erstaunlicher weise wieder. Ein Bugreport wird sich daher erübrigen.

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