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Virt-Manager Änderung des default-Poolverzeichnisses

Status: Ungelöst | Ubuntu-Version: Ubuntu 24.04 (Noble Numbat)
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Macintom

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25. Juli 2014

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Moin!

Ich möchte im Virt-Manager den Standard-Pfad zur Aufbewahrung von ISO-Files und virtuellen Festplatten von /var/lib/libvirt/images auf /home/tom/pool_KVM ändern. Wenn ich über die GUI in der XML-Ansicht den neuen Pfad eintrage springt er nach Drücken von "Apply" sofort wieder auf /var/lib/libvirt/images. Kann es sein daß ich, obwohl ich in den Gruppen kvm und libvirt bin dazu keine Berechtigung habe? Oder kann ich das nur ändern wenn ich die Datei /etc/libvirt/storage/default.xml als root umschreibe?

Ich weiß zwar das KVM/QEMU intern mit root-Rechten läuft. Aber muß ich deswegen den Virt-Manager auch mittels sudo starten? Ich übersehe vielleicht etwas.

Gruß, Tom

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31. Dezember 2007

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gelöscht

Hab wohl noch zu wenige Kaffee im Blut.

von.wert

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Davon abgesehen, daß ich nicht von einem Systemverzeichnis in ein User-Verzeichnis wechseln würde, Du kannst ja einen Symlink "/var/lib/libvirt/images/" auf "/home/tom/pool_KVM/" erstellen.

Du hast zu wenig Platz auf /, richtig? Da würde ich dort ansetzen.

Macintom

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Anmeldungsdatum:
25. Juli 2014

Beiträge: 70

Der Grund dafür, daß die VMs nicht im root-Verzeichnis liegen sollen, ist der begrenzte Speicherplatz von 120 GB. Bei zwei Maschinen ist dann fast schon Essig.

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31. Dezember 2007

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Also bei mir liegen die ISOs auch woanders. Ich kann mich aber nicht mehr erinnern wie ich das geändert hab. Ging aber per Rummklickerei im virt-manager.

Ich komm noch nicht klar.

Reden wir hier nun wirklich von den ISOs die man zum installieren benutzt?

ODER

Meinst du das Verzeichnis wo die VMs (normalerweise .qcow2) gespeichert werden?

Das Verzeichnis der VMs ändert man so:

sudo virsh pool-destroy default
sudo virsh pool-undefine default
sudo virsh pool-define-as --name default --type dir --target /pfad/zu/VMs
sudo virsh pool-build default
sudo virsh pool-start default

Macintom

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Anmeldungsdatum:
25. Juli 2014

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Ich meine das Verzeichnis wo die VMs liegen. Oha, ich schaue mir Deine Lösung mal an. Danke erstmal!

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31. Dezember 2007

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Also war mein erster Gedanke (erster Post) doch richtig. Und es lag nicht an mir und zu wenig Kaffee sondern an deiner falschen Beschreibung.

Macintom

(Themenstarter)

Anmeldungsdatum:
25. Juli 2014

Beiträge: 70

Warum falsch? Als pool werden doch im VMM die Speicherorte für VMs/ISO-Files bezeichnet.

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31. Dezember 2007

Beiträge: 7936

Die VMs sind beim virt-manager aber normalerweise keine ISOs sondern .qcow2 (oder RAW) Dateien. Und genau deswegen hats mich so verwirrt.

Macintom

(Themenstarter)

Anmeldungsdatum:
25. Juli 2014

Beiträge: 70

Ah ok! Ein weiteres Problem taucht wohl auf daß die VMs root gehören. Da ist dann kein normales BackUp mehr möglich. Ich verwende Pika (mit Borg als Unterbau). Da kommt die Meldung daß der Zugriff verweigert wird. Alles sehr komplex.

Ruth-Wies

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12. April 2023

Beiträge: 913

Wohnort: im Exil ;(

Macintom schrieb:

Ich weiß zwar das KVM/QEMU intern mit root-Rechten läuft. Aber muß ich deswegen den Virt-Manager auch mittels sudo starten?

Du hast dir die Antwort schon gegeben. Wenn es die Rechte braucht, dann holt es sich diese bereits. Ein Start des Virt-Manager mit erweiterten Rechen ist daher verkehrt.

Das ändert aber nichts daran, dass Dinge, die über die GUI nicht zu ändern sind, trotzdem root-Rechte erfordern.

coraggioso

Anmeldungsdatum:
22. August 2025

Beiträge: 456

Macintom schrieb:

Ich meine das Verzeichnis wo die VMs liegen.

Bei mir liegen die .qcow2 und die .xml in zwei Verzeichnissen auf einer separaten Partition. Diese Verzeichnisse habe ich per bind-Mount in der /etc/fstab in die Default-Verzeichnisse für die .qcow2 und die .xml eingehängt. Für den Virt-Manager ist damit alles wie default.

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