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Wie kann effizient ein 10 TB Backup getesten werden?

Status: Ungelöst | Ubuntu-Version: Xubuntu 24.04 (Noble Numbat)
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glaskugel

Anmeldungsdatum:
8. Juli 2010

Beiträge: 4224

Oder du testet aus, was ich geschrieben habe, ob ein erstelltes Backup zurückgespielt werden kann und somit seine Funktion voll erfüllt

Die Frage ist wie man das effizient testen kann, sind ja über 10 TB.

Ich sichere zB so:

time rsync -ruvcLt --size-only --modify-window=2 --stats --delete --progress --chmod=u=rwX /fotos/ /bak_k1/syncs/$RECHNERNAME/fotos_bak/

Die Frage ist, ob die Prüfsumme bei rsync reicht. Irgendwie funktioniert es schon, nur wie kann ich nicht nur stichprobenartig feststellen, dass es da dazwischen nicht irgendwo eine fehlerhafte Synchronisation gibt?

Hier mal ein etwas eher "kleineres"

sending incremental file list

Number of files: 203,062 (reg: 193,708, dir: 9,354)
Number of created files: 0
Number of deleted files: 0
Number of regular files transferred: 0
Total file size: 280,842,845,041 bytes
Total transferred file size: 0 bytes
Literal data: 0 bytes
Matched data: 0 bytes
File list size: 0
File list generation time: 0.001 seconds
File list transfer time: 0.000 seconds
Total bytes sent: 4,675,034
Total bytes received: 10,320

sent 4,675,034 bytes  received 10,320 bytes  1,874,141.60 bytes/sec
total size is 280,842,845,041  speedup is 59,940.58

real	0m2.101s
user	0m0.383s
sys	0m1.807s

und das mit der Option "checksum":

sending incremental file list

Number of files: 203,062 (reg: 193,708, dir: 9,354)
Number of created files: 0
Number of deleted files: 0
Number of regular files transferred: 0
Total file size: 280,842,845,041 bytes
Total transferred file size: 0 bytes
Literal data: 0 bytes
Matched data: 0 bytes
File list size: 65,535
File list generation time: 0.001 seconds
File list transfer time: 0.000 seconds
Total bytes sent: 7,774,962
Total bytes received: 11,068

sent 7,774,962 bytes  received 11,068 bytes  41,087.23 bytes/sec
total size is 280,842,845,041  speedup is 36,070.10

real	3m8.780s
user	0m15.720s
sys	0m40.049s

Mit Prüfsumme wurden also auch keine Files übertragen, also ident?

Im Endeffekt geht es da um Stunden bei jeder Sicherung mit "-c" und auch um deutliche Belastung der HDD, etc.

Ab und zu kann man ja -c verwenden, aber nicht jedes Mal. Es gibt ja viele definierte rsync-Befehle im Sicherungsscript

Hat wer eine bessere Idee zum Testen?

Moderiert von Berlin_1946:

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Moderator

Anmeldungsdatum:
13. Februar 2011

Beiträge: 1394

glaskugel schrieb:

..., nur wie kann ich nicht nur stichprobenartig feststellen, dass es da dazwischen nicht irgendwo eine fehlerhafte Synchronisation gibt?

Hash-basierte Vergleiche mit md5sum oder sha256sum.
Ich vermute, das bei den 10 GB überwiegend große Dateien vorliegen. Also erstelle ein Skript das Hashwerte erstellt und am Ende vergleichst du nur noch die Werte. Oder teste mal cmp.

Gruß sh

glaskugel

(Themenstarter)

Anmeldungsdatum:
8. Juli 2010

Beiträge: 4224

Danke, so ein ähnliches Script habe ich sogar mal gemacht. Im Endeffekt ist das alles extrem zeitintensiv.

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