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Wurde Win10 zerstört (Dualboot-Installation)

Status: Gelöst | Ubuntu-Version: Xubuntu 22.04 (Jammy Jellyfish)
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glaskugel

Anmeldungsdatum:
8. Juli 2010

Beiträge: 3614

Zuerst, ich helfe jemand mit schlechten Deutschkenntnissen. Rückfragen dauern also.

Es ist ein komplizierter PC mit 1 NVME (leicht defekt?), 1 500G SSD und mehreren HDDs.

Da war bis jetzt 20.04 installiert, soweit hat alles funktioniert. Nun wurde Xubuntu 22.04 installiert. Das scheiterte dann an der Partitionierung. Es fehlte eine Partition. Die vorhandene Partition (ca. 500MB) für efi wurde als solche beim Partitionieren erkannt. Bei der Installation wurde dann trotzdem gemeckert, dass für efi keine Partition gibt. Bis hierher wurde Windows bei der Installation erkannt.

Im nächsten Schritt wurde der 500G SSD GPT spendiert und eine "automatische" Installation / Partitionierung von Xubuntu auf die SSD gemacht, wobei nicht darauf geachtet wurde, ob Windows noch erkannt wurde.

Im nächsten Schriit wurden die automatisch erstellten Partitionen bis auf die /-Partition behalten und statt der /-Partition nun die alten Partitionen von davor wieder hinzugefügt, war nur 1 Partition mehr. Bei dieser Installation wurden dann schon angemerkt, dass es keine weiteren Betriebssystem gibt, wurde aber nicht so weit beachtet.

Anzumerken ist noch, dass es 2 efi-Partitionen gibt, 1 efi für Windows. Windows wurde auf eine 1TB HDD installiert als alle anderen HDDs etc abgehängt waren. Bei der Linux-Installation gab es dann eine weitere efi-Partition auf der SSD.

Bei der Xubuntu Installation auf die SSD wurde diese SSD (sdd) für den MBR angegeben.

Nun wird Windows nicht mehr gefunden.

Gibt es da einen schnellen Versuch zu testen, ob es Windows noch zum Booten gibt? Windows wird nur selten gebraucht, wenn es unter Linux keine passende Software gibt, das kommt so 1-2x pro Jahr vor, sonst wird Linux verwendet. Ich selber hab Windows runter geworfen, weil es mir immer nach dem 1. Windows-Start das Grub-Menü zerstörte. Bei mir war aber Win und Linux auf der selben SSD. Hier ist Windows auf einer eigenen HDD (sda).

Moderiert von redknight:

Verschoben.

Gloster

Anmeldungsdatum:
9. April 2020

Beiträge: 417

@Glaskugel, du kannst immer nur eine aktive Partition im System haben. Das heißt, du kannst immer nur von einer Partition Booten, in dem z.B. dann das Grub-Menü, bzw. das Win-Menü ist. Etwas anderes ist technisch nicht möglich.

1. Probiere folgendes : Auf der 1TB-HDD ist Windows, hänge alles andere ab und versuche zu booten. Wenn das nicht mehr funktioniert, wurde das Win-boot-Menü gelöscht. Eventuell hilft dann nur noch mit einer Win-Reparatur-CD das System zu booten und eventuell kannst du damit Win retten.

Grundsätzlich gilt folgendes für Dualboot : Linux muss Windows bei der Installation erkennen und dann in die Win-Efi-Partition (die aktive Partition) das Grub-Menü eintragen.

2. Du musst die 2. Efi-Partition deaktivieren, das funktioniert in jedem Fall mit einer boot fähigen Gparted-CD, die Partition einfach löschen.

glaskugel

(Themenstarter)

Anmeldungsdatum:
8. Juli 2010

Beiträge: 3614

du kannst immer nur eine aktive Partition im System haben

Ich weiß nicht genau was du damit sagen willst, weil so wie ich es verstehe, wurde das hier schon gegenteilig diskutiert, dh 2 Efi-Partitionen sind möglich.

Ich frage mich sowieso warum ich mich um efi kümmern muss, wenn im Motherboard CSM eingestellt ist. Ich habe dazu auch schon in diesem Thread https://forum.ubuntuusers.de/topic/umstellung-von-csm-auf-uefi-ohne-secure-boot/ diskutiert, finde das Posting mit den 2 EFI.Partitionen aber nicht, vielleicht wo anders.

Die Situation ist die:

Es gibt eine uralte 1 TB HDD auf sda und da kommt Windows darauf. Ist natürlich denkbar, dass die defekt wird und dann soll Linux weiter starten, wenn man diese HDD ausbaut. Dann gibt es eine NVME, die wollen alle Betriebssysteme verwenden. Unter 20.04 stiegen bei der NVME nach jedem Neustart die Fehler permanent, glaube aber, dass das kein wirklicher Fehler an der NVME war, sondern ein Bug der Software, weiß jetzt nicht mehr, was da alles zur Analyse verwendet wurde, smartmontools und nvme-cli, das wurde unter 20.04 extra selber kompiliert. Jedenfalls war uns das Ubuntu-System darauf zu unsicher und es wurde eine SSD dazu gegeben.

Bei mir war die Erfahrung Windows und Ubuntu verträgt sich nur mti CSM, aber nicht mit UEFI. Bei mir mit UEFI löschte Windows jedes Mal das Grub-Menü, wenn Linux und Windows auf der SSD waren, mit CSM hat es funktioniert. Vielleicht eine Sache des Bios/UEFI des Motherboards. Mir hat es gereicht, ich habe Windows bei 22.04 runtergeworfen, nachdem mir Windows einige Male Ubuntu kaputt gemacht hat. Ich hae zur Not noch einen anderen alten PC mit Dualsystem. Zum Handy Flashen zB reicht jeder alte PC mit Win 10.

Ziel wäre es, dass man die Windows HDD entfernen kann und Linux weiter startet.

Unter 20.04 hat das so ausgesehen.

/dev/nvme0n1p1 xfs       500G     50G  451G   10% /render

/dev/sda2      vfat      101M     33M   69M   33% /boot/efi
/dev/sda4      fuseblk   1,0T     40G  960G    4% /win10
...
/dev/sdd2      xfs       100G     35G   66G   35% /
/dev/sdd3      xfs       150G    123G   28G   82% /home
/dev/sdd4      xfs        95G    696M   95G    1% /distri2
/dev/sdd5      xfs       155G    120G   35G   78% /distri2_home

Ich weiß jetzt nicht was sda1 und sda3 war, hat Windows jedenfalls so angelegt. sdd1 wurde als efi von Ubuntu bei der Partitionierung erkannt. Jedenfalls hat es so unter 20.04 funktioniert, 22.04 wollte so nicht installieren und brachte eine Warnung in der Art, dass so das System wahrscheinlich nicht booten wird.

Also wurde die SSD (/dev/sdd) mit dem Ubuntu-Lifesystem bearbeitet, dh alle Partitionen gelöscht und gpt als Parttionstabelle angegeben. Ich hatte auf meinem PC immer wieder Probleme, weil die 1TB SSD kein gpt verwendete, warum auch immer. Es gab gpt-Fehlermeldungen, obwohl MSDOS-Partitonstabelle. Ist ja kein Problem, wenn alles neu wird, da GPT bei der SSD zu verwenden.

Der nächste Schritt war dann 22.04 die Partitionierung zu überlassen, da gibt es dann sicher die benötigten Partitionen in der richtigen Größe und hier glaube ich, ist Windows kaputt gegangen. Es wurde immer sdd für den MBR angegeben. Bei der automatischen Installation ist das aber nicht möglich. Ich vermute der wurde auf die NVME geschrieben, denn die wird immer automatisch vorgeschlagen.

In einem nächstn Schritt, wurden nun die Partitionen erstellt, die gewünscht waren, nämlich / und /home für das aktuelle System und ein 2. Mal Partitionen um dann dort 24.04 zu insstallieren und 22.04 behalten zu können.

Wie macht man das jetzt am besten, dass Linux von sdd weiter startet, wenn die Windows-HDD (sda) defekt wird und auch die NVME defekt wird. Bei der NVME muss man schauen, wie da jetzt die Fehler unter 22.04 aussehen.

Ob man Windows jetzt rettet oder neu installiert, ist nicht so das Thema, das ist sowieso nur die Standardinstallation ohne Daten. Wenn dann werden da nur Miniprogramme verwendet, die es zum Teil auch als Portable gibt.

Gloster

Anmeldungsdatum:
9. April 2020

Beiträge: 417

Ich korrigiere mich, es ist möglich 2 Efi Partitionen zu haben, s. https://askubuntu.com/questions/1316709/two-efi-partitions-in-dual-boot. Dort wird aber gesagt, dass du dann jeweils im Bios/Uefi einstellen musst, welches System gebootet werden soll.

Dual-Boot in meinem Sinne : Nach dem booten erscheint das Grub-Menü mit den Einträgen für Ubuntu, Win.

Dual-Boot in meinem Sinne, daraus folgt das beschriebene, wie auch hier angezeigt : https://help.ubuntu.com/community/UEFI, "If you are manually partitioning your disk in the Ubuntu installer, you need to make sure you have an EFI System Partition (ESP) set up. This partition holds EFI-mode boot loaders and related files.

If your disk already contains an ESP (eg if your computer had Windows 8 preinstalled), it can be used for Ubuntu too. Do not format it. It is strongly recommended to have only 1 ESP per disk."

Wenn du alles platt machen kannst, und du von der SSD booten willst, zuerst Win installieren, boot von SSD + 1TB für Win (Das heißt Win verwendet die SSD nur für die Efi Partition (100MB)).

Im 2. Schritt Ubuntu, installieren.

glaskugel

(Themenstarter)

Anmeldungsdatum:
8. Juli 2010

Beiträge: 3614

Wenn du alles platt machen kannst

/dev/sda und sdd ja, sdb und sdc nicht, da befinden sich wichtige (gesicherte) Daten.

zuerst Win installieren, boot von SSD

Du meinst also die efi-Partition von der SSD, dh dem Linux-System für Windows verwenden?

Wie gibt man bei Windows an, dass die Efi-Partition auf der SSD sein soll? Meine Erfahrungen war bisher, dass man Windows alles default sein lässt und man dann am wenigsten Probleme hat. Was du sagst, ist aber logisch. Ich dachte, das richtet die Linux-Installation dann schon automatisch ein, wenn da noch ein efi vorhanden ist.

Ich erreiche zur Zeit niemanden, hätte gerne ein parted -l gepostet. Irgendwelche Wünsche diesbezüglich?

Gloster

Anmeldungsdatum:
9. April 2020

Beiträge: 417

Mir ist nicht ganz klar was du letztendlich willst :

1. Dual-Boot, 2 Efi und man stellt im Bios ein was gebootet werden soll oder

2. Dual-Boot, 1 Efi und Grub mit den Einträgen für Ubuntu + Win ?

Ich würde sicherheitshalber die wichtigen Daten auf einer externen Festplatte sichern, bzw. wenn es separate HDDs/SSDs sind temporär aus dem System entfernen.

glaskugel

(Themenstarter)

Anmeldungsdatum:
8. Juli 2010

Beiträge: 3614

Mir ist nicht ganz klar was du letztendlich willst

Dass das wie oben beschrieben funktioniert, zusammengefasst:

Linux und Windows können alternativ gestartet werden, zB über grub.

Linux hat klaren Vorrang, also wenn die Windows-HDD oder die NVME ausfällt, soll Ubuntu weiter starten können.

Wie man das jetzt umsetzt ist die Diskussion.

1. Dual-Boot, 2 Efi und man stellt im Bios ein was gebootet werden soll oder

Du meinst jedes Mal im Bios/UEFI umstellen? Ist zu umständlich.

2. Dual-Boot, 1 Efi und Grub mit den Einträgen für Ubuntu + Win ?

Grub, aber wenn 1 Efi, dann weiß ich nicht wie man Windows dazu kriegt, die Efi-Partition auf der Linux-SSD zu verwenden.

Mir geht es auf jeden Fall darum, dass die Partitionen bei Bedarf vorhanden sind, ob die genutzt werden ist dann egal. Ich finde es nur nicht klug auf die uralte HDD die Efi-Partition zu geben, wenn die HDD ausfällt kann nicht mehr gebootet werden.

Ich verstehe noch nicht so recht, warum das nicht wie unter 20.04 funktionieren kann. Die Windows-Installation war da ganz automatisch, von einer mit badblocks überschriebenen HD. Kann natürlich sein, dass Ubuntu die efi von der Win HDD verwendet hat und die efi auf der SSD ignoriert wurde.

Ich würde sicherheitshalber die wichtigen Daten auf einer externen Festplatte sichern

Ist gemacht, aber es macht keine Spaß viele TB hin- und herzuschieben. Deswegen nur sda und sdd platt, sdb und sdc nicht. Die SSD sdd ist sowieso nach der Umstellung auf GPT leer und wenn man schaut die sda ist auch mehr oder weniger nur das Windows.System und 96% leer. Windows wird immer nur für Kleinigkeiten gebraucht, zB gerade gajim um jemanden unter Win zu helfen.

glaskugel

(Themenstarter)

Anmeldungsdatum:
8. Juli 2010

Beiträge: 3614

Jetzt fällt es mir gerade wieder ein:

Das Bios/UEFI des Motherboards ist auf CSM und nicht auf UEFI gestellt!

Linux dürfte das egal sein und will trotzdem eine efi-Partition, aber ich nehme mal an, dass Windows dann keine EFI-Partition braucht?

Gloster

Anmeldungsdatum:
9. April 2020

Beiträge: 417

Grub, aber wenn 1 Efi, dann weiß ich nicht wie man Windows dazu kriegt, die Efi-Partition auf der Linux-SSD zu verwenden.

Schau mal hier : https://www.google.com/search?channel=fs&client=ubuntu&q=how+to+install+win+on+a+linux+system#fpstate=ive&vld=cid:11015e90,vid:o-2GopsJrIE

Vielleicht hilft das.

san04

Anmeldungsdatum:
19. Januar 2010

Beiträge: 1247

Moin,

das hier sollte funktionieren und wäre für mich der einfachste Weg, deine Randbedingungen zu erfüllen:

  • UEFI auf UEFI-only stellen

  • Auf allen System-Platten eine GPT schreiben

  • Windows im EFI-Modus komplett auf sda installieren (wenn man unsicher ist alle anderen Platten abziehen)

  • Ubuntu im EFI-Modus vollständig auf sdd installieren.

  • im UEFI als Startpartition die sdd auswählen.

  • in Ubuntu für grub einen chainloader einrichten, der auf die .efi Datei von Windows auf der sda zeigt

Jetzt sollte dein Rechner Grub von der sdd starten und dir dort den Start von Windows per chainloader anbieten. Wenn die sda abgesteckt wird sollte das für Ubuntu keine Probleme machen.

Einziger Makel: ich bin nicht sicher, ob Windows bei einem Update auch manchmal die Frechheit die eigene ESP nach vorne zu schieben, aber das wäre mit einem kurzen Handgriff im UEFI dann wieder behoben.

PS: Du kannst bestimmt auch irgendwie bei der Windows-Installation Windows dazu zwingen die ESP auf sdd zu schreiben. Die könntest du dann für Ubuntu mitnutzen. Ist aber eine Windows-Frage, da weiß ich nicht wie man das anstellt.

glaskugel

(Themenstarter)

Anmeldungsdatum:
8. Juli 2010

Beiträge: 3614

Kleine Zwischeninfo:

Vor dem FW-Flashen, wo Windows nicht gestartet ist.

efibootmgr -v
BootCurrent: 0006
Timeout: 1 seconds
BootOrder: 0006,0000,0001,0002
Boot0000* Windows Boot Manager	HD(2,GPT,a78d0c....
Boot0001* Hard Drive	BBS(HD,,0x0)/VenHw(5ce81 ... S.a.m.s.u.n.g. .S.S.D. .8.5.0. .E.V.O. 
Boot0002* CD/DVD Drive	BBS(CDROM,,0x0)
Boot0006* ubuntu	HD(2,GPT,a78..../File(\EFI\UBUNTU\SHIMX64.EFI)

Nun wurde auf die neueste Motherboard-FW geflasht. Danach wurde Windows gestartet, grub war nicht da.

So wie ich das verstehe bootete bis jetzt Linux den Windows Boot Manager, eigentlich so wie ich mir das ohne Spezialwissen vorstelle.

Die Frage ist, warum die Installation meinte, dass es kein weiteres Betriebsssystem gibt.

Mal schauen wie es nach einer neuerlichen Linuxinstallation aussieht.

Gloster

Anmeldungsdatum:
9. April 2020

Beiträge: 417

Im Video : Linux ist installiert, Windows wird installiert. Im Bios einstellen, dass Ubuntu gebootet werden soll.

Dann in Ubuntu :

sudo update-Grub2

Offensichtlich findet Grub dann windows und trägt es im Grub-Menü ein.

glaskugel

(Themenstarter)

Anmeldungsdatum:
8. Juli 2010

Beiträge: 3614

Im Video

Was für ein Video?

Nach der neuen Installation mit FW-Update

efibootmgr -v
EFI variables are not supported on this system.

So ist das für mich logisch, wenn CSM und kein UEFI eingestellt ist.

Allerdings gibt es jetzt kein Grub-Menü. Im Mobo-Bios/Uefi muss ich die Boot-Reihenfolge umstellen. Wenn ich da die SSD mit Ubuntu als 1. einstelle, dann wird auch Linux gebootet. So weit ok. Es gibt keine grub-Menü, aber F11, da kann ich auch die Bootreihenfolge temporär ändern. Wähle ich da 1x Windows Bootmanager aus, dann startet das nächste Mal Linux.

Ist alles akzeptabel wie es ist.

Macht es Sinn da noch mit "update-Grub2" rum zu probieren?

Was ich noch nicht verstehe, warum die Xubuntu-Installation kein grub-Menü angelegt hat. Aber so wie es jetzt aussieht, dürfte eine kaputte Windows-HDD sich nicht auf die Linux-SSD beim Booten auswirken und das ist ja das Hauptziel.

Frieder108

Avatar von Frieder108

Anmeldungsdatum:
7. März 2010

Beiträge: 9455

Gloster schrieb:

Dann in Ubuntu :

sudo update-Grub2

du solltest deine Terminaleingaben evtl. mal vor dem Absenden überprüfen 😉

sudo update-grub

glaskugel

(Themenstarter)

Anmeldungsdatum:
8. Juli 2010

Beiträge: 3614

Und ich dachte schon der Update-Befehl hat sich geändert.

Kann man "update-grub" auch trocken machen, nur um zu sehen was passiert?

PS: Sorry wegen Video, habe es jetzt gesehen. Ich telefoniere gleichzeitig um den anderen PC mit zu installieren.

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