Hi,
"Manchmal klappt es? Nicht immer? Das spricht aber gegen einen systematischen Fehler. "
Ja, im usenet sieht niemand 'durch' ...
Ich denke aber es liegt an schlampig generierten Dateien.
Hab grad mal WinRAR probiert.
Bringt einige geringe Vorteile, man bekommt auch detailliertere Fehlermeldungen.
(gibts für Linux aber nur für Terminal-Betrieb, deshalb hab ich entsprechend meiner (früheren) Haarfarbe lieber WDoof genommen ...)
- man kann einige Dateien dann dort entpacken
- häufigste Fehlermeldungen:
checksume error; corrupt header; packed data checksum erro; u.e.m. ...
WinRAR tut das Zeugs zunächst meist entpacken, wenn es fertig ist löscht es aber sofort das gerade erzeugte File.
... Wenn das nicht geil ist ...
Also Trick17: während es entpackt, man muss natürlich schnell sein, geht man in den Ordner wo er das File gerade erstellt, klickt auf selbiges und macht Copy und Paste.
Nun wird parallel zum generierenden File ein Duplicat erzeugt.
Und dieses bleibt auch nach dem Löschen der eigentlichen Datei durch WinRAR erhalten.
- ca 10 bis 20 % der Dateien sind trotz prüfsummenerror top abspielbar, man versteht nicht warum der Idiot das löscht ...
- ca 30 - 50% laufen kürzer, 1/3 0der 2/3 der gesamtlänge,je nachdem, ok, man kann so wenigstens sehen, ob es lohnt das File nochmal woanders her zu holen ...
- ca 30 - 50% haben Störungen im Abspiel, kurzes Einfrieren oder Verpixelungen einer GOP, manchmal kaum störend ...
Mein Fazit/meine Frage:
Für Videofiles gelten nicht die gleichen Bedingungen wie für bspw. Programme.
Eine geringe Störmenge ist akzeptabel.
Dafür sollte es spez. Entpackprogramme geben ...
gruß seifenchef