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comp2000
Anmeldungsdatum: 22. Januar 2008
Beiträge: 104
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Guten morgen an alle Nach lange ehr schleichender Umstellung bin ich bei Linux Neon gelandet.
Es läuft für mich sehr gut auf Laptop wie Desktop PC. Da ich jetzt auch noch die Faxfunktion meines Canon TR8550 in Linux nutzen kann bleibt noch eine Software für Homebanking wo die Sparkasse funktioniert. Ja ich betreibe immer noch eine paralleles Win10 um mein Homebanking nuten zu können. Da nutze ich unter Android sowie Win die Banking4 Software.
Ich habe mich gefühlt dusselig gesucht aber ich finde unter Linux nicht. Es gibt zwar Software für Finanzverwaltung aber das brauche ich nicht.
Ich möchte Überweisungen Online aus führen können und meine Umsätze eben auch Offline einsehen können. Das kann ich zwar über die Webfunktion von der Sparkasse aber eben immer nur online. Gibt es da echt nix für Linux? Für Idee oder Tipps wäre ich dankbar. Danke comp2000
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Ubunux
Anmeldungsdatum: 12. Juni 2006
Beiträge: 17505
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Seit Jahren nutze ich dafür Hibiscus und bin damit sehr zufrieden.
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Ubunux
Anmeldungsdatum: 12. Juni 2006
Beiträge: 17505
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Habe mir gerade noch einmal den hiesigen Wikiartikel angesehen, da ist immer noch einiges verbesserungswürdig, deswegen empfehle ich dir die manuelle Installation: https://www.willuhn.de/wiki/doku.php?id=handbuch:sonstiges:installation_unter_linux_fuer_experten
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fbw
Anmeldungsdatum: 31. August 2007
Beiträge: 87
Wohnort: Lauterbach
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Moin, moneyplex muss man natürlich auch erwähnen! Gruß
fbw
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Ubunux
Anmeldungsdatum: 12. Juni 2006
Beiträge: 17505
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Moneyplex ist sicher gut, kann aber u.U. für private Zwecke viel zu umfangreich sein (und ist kostenpflichtig 😎 )
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shiro
Supporter
Anmeldungsdatum: 20. Juli 2020
Beiträge: 1466
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Gibt es da echt nix für Linux? Für Idee oder Tipps wäre ich dankbar.
Ich würde dies etwas anders formulieren: In wieweit traust du jemand anderem, der ein Programm geschrieben hat, das Zugriff auf deine Konten hat? Eventuell lohnt es sich, diese Aufgabe also selbst zu lösen:
Die Banken bieten in der Regel ein .csv Export an. Dies .csv Dateien kannst du mit Standard Werkzeugen (von "awk" bis "LibreOffice Calc") weiter verarbeiten (oder du schreibst dir ein kleines python script).
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Ubunux
Anmeldungsdatum: 12. Juni 2006
Beiträge: 17505
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Dann müsste das Misstrauen aber noch viel weiter gehen, dann darf ich auch keiner Bank mehr trauen, keinem Hersteller von Kartenlesegeräten usw.
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TausB
Anmeldungsdatum: 26. November 2009
Beiträge: 1572
Wohnort: Terra incognita
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Ubunux schrieb: Seit Jahren nutze ich dafür Hibiscus und bin damit sehr zufrieden.
Kann ich auch sehr empfehlen!
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comp2000
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: 22. Januar 2008
Beiträge: 104
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Danke.... So Hibiscus habe ich installiert aber es hat ein Problem mit der Sparkasse.
Fehler beim Testendes Bank-Zugangs: Fehler beim Aktualisieren der UPD
ich vermute das dieses was Bank internes ist. Also morgen mal zur Sparkasse und da jemand finden der auch noch Ahnung hat ☹ comp2000
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Ubunux
Anmeldungsdatum: 12. Juni 2006
Beiträge: 17505
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Hast du das korrekte TAN-Verfahren eingestellt beim Bank-Zugang? Ansonsten auch mal im Forum nachschlagen: https://homebanking-hilfe.de/forum/index.php?f=33 Nicht zu oft testen, die Banken sperren da schnell den Zugang.
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Gloster
Anmeldungsdatum: 9. April 2020
Beiträge: 417
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Ubunux schrieb: Dann müsste das Misstrauen aber noch viel weiter gehen, dann darf ich auch keiner Bank mehr trauen, keinem Hersteller von Kartenlesegeräten usw.
Nein, das Misstrauen muss nicht weitergehen. Was sollte denn deine eigene Bank auch für Interessen haben : Etwa deine Bankdaten ermitteln ? Oder etwa deine Kontodaten verfälschen ? Und das dann tun wenn du "Online" bist ? Ich sehe da keine Logik in deiner Aussage, das könnte die Bank auch tun wenn du Offline bist, aber die Befürchtungen von @shiro kann ich sehr wohl nachvollziehen. Abgesehen davon ist es bei meiner Bank vertraglich festgelegt, dass ich weder meine Pin, noch mein Passwort einer 3. Person übergeben darf.
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Ubunux
Anmeldungsdatum: 12. Juni 2006
Beiträge: 17505
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Wie genau soll denn der Programmierer der Software mir einen größeren Schaden zufügen? Da hätte ich dann schon eine logische Erklärung. Dass man bei Online-Banking etwas vorsichtig sein sollte ist mir klar, ich jedenfalls fühle mich sicher mit der Software zusammen mit dem ChipTAN Verfahren. Ohne meine Bankkarte ist keine Überweisung möglich, die über einem kleinen Betrag liegt und meine PIN hat der Programmierer auch nicht. Wenn ich mich dafür entscheide Online-Banking zu nutzen, dann muss ich allen Beteiligten ein gewisses Vertrauen entgegen bringen!
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QuerlDox
Anmeldungsdatum: 7. Oktober 2008
Beiträge: 226
Wohnort: Bebra
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shiro schrieb: Ich würde dies etwas anders formulieren: In wieweit traust du jemand anderem, der ein Programm geschrieben hat, das Zugriff auf deine Konten hat?
Sind nicht auch Browser Programme, die Zugriff auf das Konto haben? Nur dass die viel mehr Aufgaben erfüllen, als ein Onlinebankingprogramm und damit auch anfälliger sind.
Eventuell lohnt es sich, diese Aufgabe also selbst zu lösen:
Die Banken bieten in der Regel ein .csv Export an. Dies .csv Dateien kannst du mit Standard Werkzeugen (von "awk" bis "LibreOffice Calc") weiter verarbeiten (oder du schreibst dir ein kleines python script).
Ja, kann man machen. Habe ich auch schon versucht und hat auch geklappt. Aber Hibiscus macht mir das Leben einfacher. Und wenn's mal nicht klappt, kann das Forum dazu helfen.
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Gloster
Anmeldungsdatum: 9. April 2020
Beiträge: 417
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@QuerlDox, nein, der Browser ruft die zur Verfügung gestellte Html auf (die von der Bank). Im angesprochen Fall übergibt man einem Programm (einem 3.) Pin + Passwort. Ich würde mich in jedem Fall darüber informieren, was meine Bank dazu zu sagen hat, insbesondere hinsichtlich Haftung, für den Fall, das "Geld" verloren geht.
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