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Gebrauchtes Notebook – ohne Hardware-Sicherheitslücken

Status: Gelöst | Ubuntu-Version: Kein Ubuntu
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idealist_100

(Themenstarter)

Anmeldungsdatum:
17. Dezember 2025

Beiträge: 51

Hallo, erst Mal Danke für Eure Kommentare. Nur mal eine kurze Zwischenmeldung, weil ich es schon wieder so lange nicht geschafft habe, mich um das Thema zu kümmern. Zu einem endgültigen Kauf wird es wohl sowieso erst im neuen Jahr kommen.

Frieder108 schrieb:

Welches Budget steht denn zur Verfügung, was magst du ausgeben?

Generell funktionieren Lenovo ThinkPads der X- und T-Serie ohne Probleme, aber Finger weg von Nvidia-Grafik, am besten du nimmst reine Intelmaschinen, da gibt es normalerweise keine Probleme. ...

Den Vorschlag von Frieder muss ich mir noch mal genauer ansehen - habe gerade im privacy-handbuch entdeckt, dass da auch Lenovo empfohlen werden. Dort werden wohl ähnliche Lenovo empfohlen. Dieses Kapitel zur Hardware war wohl früher dort nicht enthalten, deshalb habe ich nicht gleich dort geschaut.

https://www.privacy-handbuch.de/handbuch_90d.htm ### sollte ich dafür ein Wiki-Link verwenden? - einfach sagen, dann bessere ich das aus, sofern das nachträglich noch geht. Fremd-Links sind wohl evtl. gar nicht zulässig, aber alles zitieren ist ja auch nicht sinnvoll.

Linux-taugliche Hardware für Alltagsanforderungen:
Man hat eigentlich kaum Probleme, moderne Linux Distributionen auf Standardhardware aus dem Großmarkt zu installieren. Trotzdem ein paar Hinweise auf besondere Perlen:
... ### da sind noch andere Geräte in der Liste
- Die Business Laptos von Lenovo (X2x0, T4x0 oder T5x0) sind sehr langlebig und kompatibel mit aktuellen Linux Distributionen. Man kann sie auch gebraucht noch gut verwenden.
...

Also hier wäre schon mal Lenovo grundsätzlich.

Für "besondere Sicherheitsanforderung" (die ich in deren Sinne wohl eher nicht haben) u.a. Lenovo T430 empfohlen - also auch was aus der Serie.

Mal schauen was ich zu den Geräten finde - evtl. PC-Zeitschriften-Artikel aus der Zeit, als die Modelle den Markt kamen - wie alte die jeweils sind - welche Prozessor - wie viel Speicher - Ob Monitor und Tastatur für zu Hause anschließbar sind. Dann noch schauen, ob so was auf dem Markt zu bekommen ist.

Danke, Danke und noch mal Danke.

Bin im Moment auch so langsam, weil ich noch andere Projekte am Laufen habe, mit denen ich weiterkommen muss. (z.B. Smartphone einrichten - und dafür sich mit irgendwelchen Sicherheitseinstellungen befassen, aber auch andere eher private Dinge)

Für die Aufgabenplanung und Info-Verwaltung stellt aber gerade ein aktuelles Betriebssystem, aktuelle Hardware, passende Software (oder auch sehr persönliche Mini-Lösungen die dann mit der Erfahrung wachsen müssen) einen Engpass dar.

So lange erst mal Danke. Während des Kaufentscheidungsprozesses schaue ich hier immer mal wieder rein. Wenn ich noch weitere Fragen habe, melde ich mich noch einmal. Nachdem dieses Projekt mit dem Hardwareentscheidung und Kauf abgeschlossen ist, melde ich mich noch mal und stelle alles auf "gelöst".

Kommt gut in das "neue Jahr".

Bearbeitet von schwarzheit:

Falschen Codeblock entfernt und Zitat eingefügt.

Mankind75 Team-Icon

Anmeldungsdatum:
4. Juni 2007

Beiträge: 3451

idealist_100 schrieb:

BIOS-Updates sind ja auch nicht ohne Risiko, wenn dann gleich nach dem Kauf etwas dabei schief läuft war die Investition um sonst.

Mit dem Thema habe ich mich auch mal beschäftigt. Hintergrund war halt, dass das BIOS bzw. UEFI eines PCs in den meisten Fällen keine "free software" ist und man keinen Einblick in den Sourcecode hat um eventuelle Sicherheitslücken zu finden oder zu beheben.

Damals auf dem letzten Linuxtag wurde ich auf ein Projekt namens "Coreboot" und von dort aus auf den Fork "LibreBoot" aufmerksam aber habe mich an die Thematik auch nicht großartig rangetraut und habe da erstmal "abgeklopft".

Es gibt aber einige Firmen wie "Minifree" in UK beispielsweise wo Du dir dein BIOS flashen lassen kannst oder geflashte Geräte gebraucht erwerben kannst.

Mein Fazit war damals mit einem reinen freien Betriebssystem ist es nicht unbedingt getan und man kann das Fass noch weiter öffnen wie das Beispiel BIOS oder Intel Management Engine zeigt.

Ansätze wie OpenHardware oder OpenPOWER von IBM gibt es auch wo man dann neben dem Sourcecode wohl auch Zugriff auf die Schemata der Prozessoren hat. Die Geräte haben aber auch ihren Preis und leistungstechnisch bekommt man bei Intel/AMD "mehr fürs Geld." Hatte mir damals auch die Next-Gen Amigas angeschaut. Ist auch ein spannendes Thema.

Aber für mich war es wie gesagt damals zu kompliziert und ich habe das Thema "komplett freier PC" abgeschlossen. Der Linuxkernel verwendet ja auch Blobs im Systemkern und da haben wir auch keinen Sourcecode davon..

Ist ein interessantes Thema aber auch sehr umfassend und komplex.

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