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BlauerBlitz
Anmeldungsdatum: 28. Dezember 2010
Beiträge: 22
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Hallo zusammen! Nachdem mein bisheriger PC älter als 10 Jahre war, habe ich mir für Kubuntu 26.04 im Sommer neue Hardware angeschafft. Alles gute Komponenten, lief alles bestens. Nach wenigen Wochen bemerkte ich dann, dass die Daten einer vfat-Partition (es gibt mehrere ext3- und vfat-Partitionen auf der internen 6TB-Disk von Western Digital) korrupt waren. Es handelt sich hier um Fotos, welche sich nicht mehr öffnen lassen bzw. komplett veändert sind.Außer dem Dazuspeichern von neuen Fotos waren in der betroffenen Partition keine besonderen Tätigkeiten ausgeführt worden. Die anderern Partitionen scheinen ok gewesen zu sein, Ich habe eine neue Disk beschafft, PC läuft dank Backup 😉 wieder bestens. Mein Problem ist jetzt: Ist die bisherige Disk noch vertrauenswürdig? Ich habe die betroffene Disk neu partitioniert, zuerst als durchgehende vfat-Partition und einen Test mit einer 1-Gbyte-Datei, welche mit zufälligen Werten gefüllt wurde, durchgeführt. Sie wurde so oft wie möglich (mit aufsteigender Nummer) auf die Platte kopiert und anschließend wurden alle Kopien verglichen ⇒ Alles OK, 5587 Dateien). Anschließend Formatieren als ext3-Device. Gleichen Test nochmals wiederholt. Hier hatten 5259 Files Platz. Vergleich verlief wieder ohne Beanstandung. Als nächstes habe ich noch die SmartCtl-Tools bemüht: Ein Schnellüberblick: | sudo smartctl -H /dev/sdb
smartctl 7.5 2025-04-30 r5714 [x86_64-linux-7.0.0-14-generic] (local build)
Copyright (C) 2002-25, Bruce Allen, Christian Franke, www.smartmontools.org
=== START OF READ SMART DATA SECTION ===
SMART overall-health self-assessment test result: PASSED
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Dann habe ich (nach einem Kurztest) einen Langtest gestartet... | sudo smartctl -t long /dev/sdb
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... und nach Abschluss des Tests das Ergebnis abgefragt:
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101 | sudo smartctl -a /dev/sdb
smartctl 7.5 2025-04-30 r5714 [x86_64-linux-7.0.0-14-generic] (local build)
Copyright (C) 2002-25, Bruce Allen, Christian Franke, www.smartmontools.org
=== START OF INFORMATION SECTION ===
Model Family: Western Digital Red (CMR)
Device Model: WDC WD60EFPX-68C5ZN0
Serial Number: WD-WX22D362N85C
LU WWN Device Id: 5 0014ee 217434f29
Firmware Version: 81.00A81
User Capacity: 6.001.175.126.016 bytes [6,00 TB]
Sector Sizes: 512 bytes logical, 4096 bytes physical
Rotation Rate: 5400 rpm
Form Factor: 3.5 inches
Device is: In smartctl database 7.5/5706
ATA Version is: ACS-3 T13/2161-D revision 5
SATA Version is: SATA 3.1, 6.0 Gb/s (current: 6.0 Gb/s)
Local Time is: Mon Sep 28 06:50:41 2026 UTC
SMART support is: Available - device has SMART capability.
SMART support is: Enabled
=== START OF READ SMART DATA SECTION ===
SMART overall-health self-assessment test result: PASSED
General SMART Values:
Offline data collection status: (0x00) Offline data collection activity
was never started.
Auto Offline Data Collection: Disabled.
Self-test execution status: ( 0) The previous self-test routine completed
without error or no self-test has ever
been run.
Total time to complete Offline
data collection: (57660) seconds.
Offline data collection
capabilities: (0x7b) SMART execute Offline immediate.
Auto Offline data collection on/off support.
Suspend Offline collection upon new
command.
Offline surface scan supported.
Self-test supported.
Conveyance Self-test supported.
Selective Self-test supported.
SMART capabilities: (0x0003) Saves SMART data before entering
power-saving mode.
Supports SMART auto save timer.
Error logging capability: (0x01) Error logging supported.
General Purpose Logging supported.
Short self-test routine
recommended polling time: ( 2) minutes.
Extended self-test routine
recommended polling time: ( 599) minutes.
Conveyance self-test routine
recommended polling time: ( 5) minutes.
SCT capabilities: (0x3039) SCT Status supported.
SCT Error Recovery Control supported.
SCT Feature Control supported.
SCT Data Table supported.
SMART Attributes Data Structure revision number: 16
Vendor Specific SMART Attributes with Thresholds:
ID# ATTRIBUTE_NAME FLAG VALUE WORST THRESH TYPE UPDATED WHEN_FAILED RAW_VALUE
1 Raw_Read_Error_Rate 0x002f 200 200 051 Pre-fail Always - 0
3 Spin_Up_Time 0x0027 228 228 021 Pre-fail Always - 3583
4 Start_Stop_Count 0x0032 100 100 000 Old_age Always - 57
5 Reallocated_Sector_Ct 0x0033 200 200 140 Pre-fail Always - 0
7 Seek_Error_Rate 0x002e 100 253 000 Old_age Always - 0
9 Power_On_Hours 0x0032 100 100 000 Old_age Always - 335
10 Spin_Retry_Count 0x0032 100 253 000 Old_age Always - 0
11 Calibration_Retry_Count 0x0032 100 253 000 Old_age Always - 0
12 Power_Cycle_Count 0x0032 100 100 000 Old_age Always - 57
192 Power-Off_Retract_Count 0x0032 200 200 000 Old_age Always - 2
193 Load_Cycle_Count 0x0032 200 200 000 Old_age Always - 807
194 Temperature_Celsius 0x0022 130 109 000 Old_age Always - 20
196 Reallocated_Event_Count 0x0032 200 200 000 Old_age Always - 0
197 Current_Pending_Sector 0x0032 200 200 000 Old_age Always - 0
198 Offline_Uncorrectable 0x0030 100 253 000 Old_age Offline - 0
199 UDMA_CRC_Error_Count 0x0032 200 200 000 Old_age Always - 0
200 Multi_Zone_Error_Rate 0x0008 100 253 000 Old_age Offline - 0
SMART Error Log Version: 1
No Errors Logged
SMART Self-test log structure revision number 1
Num Test_Description Status Remaining LifeTime(hours) LBA_of_first_error
# 1 Short offline Completed without error 00% 327 -
# 2 Short offline Completed without error 00% 274 -
SMART Selective self-test log data structure revision number 1
SPAN MIN_LBA MAX_LBA CURRENT_TEST_STATUS
1 0 0 Not_testing
2 0 0 Not_testing
3 0 0 Not_testing
4 0 0 Not_testing
5 0 0 Not_testing
Selective self-test flags (0x0):
After scanning selected spans, do NOT read-scan remainder of disk.
If Selective self-test is pending on power-up, resume after 0 minute delay.
The above only provides legacy SMART information - try 'smartctl -x' for more
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Zusätzlich noch die Kurzzusammenfassung: | sudo smartctl -l selftest /dev/sdb
smartctl 7.5 2025-04-30 r5714 [x86_64-linux-7.0.0-14-generic] (local build)
Copyright (C) 2002-25, Bruce Allen, Christian Franke, www.smartmontools.org
=== START OF READ SMART DATA SECTION ===
SMART Self-test log structure revision number 1
Num Test_Description Status Remaining LifeTime(hours) LBA_of_first_error
# 1 Short offline Completed without error 00% 327 -
# 2 Short offline Completed without error 00% 274 -
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Mir fällt an den Daten nichts auf, Test "Completed without error", also alles super, Disk vertrauenswürdig? Ich wäre für eure Gedanken dankbar...
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schwarzheit
Supporter
Anmeldungsdatum: 31. Dezember 2007
Beiträge: 9083
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Wozu vfat? Läuft da etwa noch n Win im Dualboot? Fastboot in Win und UEFI deaktivieren. Und Platte vorm abziehen immer ordentlich aushängen.
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Lidux
Anmeldungsdatum: 18. April 2007
Beiträge: 17142
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Hallo BlauerBlitz, Und wenigstens ext4 wäre angebracht ..... Gruss Lidux
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BlauerBlitz
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: 28. Dezember 2010
Beiträge: 22
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@schwarzheit Hallo Schwarzheit, danke für deine Antwort! Das vfat ist historisch bedingt, Dualboot war beim vor-vorletzten PC noch ein Thema, habe aber die Partitionierungen bei neueren (Daten-)Disks aus gewissen Gründen beibehalten.
Ich hatte aber vergessen zu erwähnen, dass die 6-TByte-Disk eine reine Datendisk ist, das Linux liegt auf einer getrennten SSD. Und die Platte stecke ich normalerweise nicht ab, da es eine interne Disk ist... 😉 Fastboot-Einstellung im UEFI muss ich mir noch ansehen. Tja, ich bin mir jetzt einfach unsicher, ob die betroffene Disk ruhigen Gewissens verwendet werden kann...
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schwarzheit
Supporter
Anmeldungsdatum: 31. Dezember 2007
Beiträge: 9083
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Wenns keine externe ist und es kein Win mehr existiert gibts überhaupt gar keinen Grund mehr für vfat.
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BlauerBlitz
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: 28. Dezember 2010
Beiträge: 22
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Lidux schrieb:
Und wenigstens ext4 wäre angebracht .....
Hallo Lidux, danke für deinen Beitrag! ext4 ist natürlich neuer als ext3, aber eigentlich sollte ext3 als ausgereiftes System nach meinem Verständnis deshalb nicht prinzipiell unsicherer sein!? Auf meinen früheren PCs gab es in ähnlichen Konfigurationen in über 20 Jahren nie ein Problem mit korrupten Dateien. Liebe Grüße Werner
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von.wert
Anmeldungsdatum: 23. Dezember 2020
Beiträge: 14580
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BlauerBlitz schrieb:
Das vfat ist historisch bedingt,
...und bezeichnet nicht das, was Du meinst (ja, ich weiß, daß manche Tools diesen Unsinn ausgeben), sondern ist das Aufheben von 8.3 für FAT16 und FAT12. FAT32, was Du meinst, ist aber mitnichten für derart exorbitante Datenträger- bzw. Partitionsgrößen geeignet. Fehler/Probleme beschwörst Du damit regelrecht herauf. ext3 ist aus anderen Gründen auch unsinnig, Du verwendest (bei Zugriffen Linux only) ext4.
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trollsportverein
Anmeldungsdatum: 21. Oktober 2010
Beiträge: 6387
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Alleine schon die Performance sagt mir "nimm EXT4"!
🇩🇪 In ext4 wurden mehrere weitere neue Funktionen eingeführt: Multiblock-Zuweisung, verzögerte Zuweisung, Journal-Prüfsumme, schnelles fsck usw. Sie müssen lediglich wissen, dass diese neuen Funktionen die Leistung und Zuverlässigkeit des Dateisystems im Vergleich zu ext3 verbessert haben.
Für eine rund 10 Jahre alte mechanische Festplatte würde ich aber nicht die Hand ins Feuer legen. Wenn die Mechanik kaputt geht, hilft auch EXT4 nicht. S.M.A.R.T zeigt an, dass das Laufwerk im Augenblick noch funktioniert. Alles andere wäre wie Märchen über das Wetter in zukünftigen Jahrhunderten herbei zu schwurbeln. Man kann es nicht wissen. SSD wäre mechanischen Festplatten vorzuziehen. Wenn doch bloß die völlig wahnsinnigen Preisexplosionen für alles nicht wären.
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von.wert
Anmeldungsdatum: 23. Dezember 2020
Beiträge: 14580
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trollsportverein schrieb:
Für eine rund 10 Jahre alte mechanische Festplatte
Abgesehen davon, daß auch neue HW zum Teufel gehen kann, hier geht's um seine WD60EFPX-68C5ZN0, deren freiwillige Herstellergarantie 2029-06-07 endet.
SSD wäre mechanischen Festplatten vorzuziehen.
Logisch. Wenn ich die 5400 rpm sehe, wird's mir schlecht. Du hast aber gesehen, daß es sich um 6 TB handelt?
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von.wert
Anmeldungsdatum: 23. Dezember 2020
Beiträge: 14580
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Btw., Linux-Kernel haben seit etlichen Jahren keinen ext3-Treiber mehr. Das macht der ext4-Treiber mit.
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trollsportverein
Anmeldungsdatum: 21. Oktober 2010
Beiträge: 6387
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von.wert schrieb: [...] hier geht's um seine WD60EFPX-68C5ZN0, deren freiwillige Herstellergarantie 2029-06-07 endet.
Ach so, ich hatte das fett hervorgehobene "bisherige Disk" auf das "älter als 10 Jahre" bezogen. Wenn die neue mechanische Festplatte erst ein paar Monate alt ist, sollte sie es eigentlich™ noch einige Zeit lang tun, Hoffentlich. Andererseits haben mechanische Festplatten so einige Unarten. Zum Beispiel, dass eine mechanischen Festplatte, die man auch nur wenige Male benutzt hatte, wobei sie einwandfrei funktionierte, dann in den Schrank legte, und nach Jahren von Nichtbenutzung die mechanische Festplatte bei Wiederinbetriebnahme nur noch das üble *Klonk - Klonk - Klonk" von sich gab. SSDs gibt es mittlerweile übrigens auch mit 8 Terrabyte Kapazität. Aber die Preise sind scheußlich.
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timothy2068
Anmeldungsdatum: 10. März 2025
Beiträge: 643
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BlauerBlitz schrieb:
eigentlich sollte ext3 als ausgereiftes System nach meinem Verständnis deshalb nicht prinzipiell unsicherer sein!?
Bis zum 19. Januar 2038 um 03:14:07 Uhr UTC, ja. Danach reichen 32 bit für die Unixzeit nicht mehr aus, was ext4 nicht stört, ext3 aber sehr wohl.
Auf meinen früheren PCs gab es in ähnlichen Konfigurationen in über 20 Jahren nie ein Problem mit korrupten Dateien.
Was den statistischen Erwartungswert für so ein Ereignis nur erhöht ☺ Wenn du die Datenintegrität regelmäßig checken willst, empfehle ich Btrfs als Dateisystem. Warum: Das legt Prüfsummen des gesamten Datenbereichs (nicht nur der Metadaten) an, so dass du mit sudo btrfs scrub start /mount/point/ jederzeit den kompletten Content auf Konsistenz checken kannst (Achtung, das dauert etwas, er muss dazu den gesamten Datenbereich nach und nach auslesen und Checksummen bilden). Fehler korrigieren kann das nicht, aber anzeigen. Solange ein sudo btrfs scrub status /mount/point/ ein warmherziges "no errors found" meldet, ist alles in Ordnung.
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BlauerBlitz
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: 28. Dezember 2010
Beiträge: 22
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Hallo von.wert, trollsportverein und timothy2068, vielen Dank für eure Beiträge! Die Disk war erst wenige Wochen alt, als es zum Problem kam. Bei einer 10 Jahre alten Disk hätte ich auch keine Probleme gehabt, sie auszuscheiden... 😀
Wie ich schwarzheit in meiner Antwort schon geschrieben hatte, ist die 6TB-Disk eine reine Datendisk. Das Linux ist auf einer PCI-Express-SSD von Samsung installiert, was die prinzipiellen Performance-Bedenken (hoffe ich) relativieren kann. Das Jahr-2028-Problem hatte ich für ext4 nicht auf dem Radar, obwohl ich ja schon vor Jahren beruflich mit dem Jahr-2000-Problem befasst war [eine (damals schon alte) HP9000/350s-Workstation z.B. konnte in der Folge nur noch mit relative Zeitvorgaben gesteuert werden, funktionierte aber ansonsten noch ganz ok]. Ext4 oder btrfs werde ich mir natürlich überlegen. Bezüglich der Verlässlichkeit der HD bin ich aber immer noch nicht sicher... Liebe Grüße
Werner
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von.wert
Anmeldungsdatum: 23. Dezember 2020
Beiträge: 14580
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BlauerBlitz schrieb:
Die Disk (...) relativieren kann.
Unnötige Wiederholungen.
Jahr-2000-Problem
Ich hab' damals im PC-Service in autoexec.bat/config.sys irgendso'n kleines File eingebunden, mit dem Workaround sind diverse Mainboards noch genutzt worden, bis sie aus anderen Gründen ersetzt worden sind.
Das Jahr-2028-Problem
In 3 Monaten haben wir erstmal allgemein ein Jahr-2027-Problem...ich weiß auch nicht, was es zu feiern gibt, wenn auf ein besch...Jahr ein weiteres folgt. timothy2068 hat aber vom Jahr-2038-Problem gesprochen.
Bezüglich der Verlässlichkeit der HD bin ich aber immer noch nicht sicher...
Was erwartest Du von uns? Daß wir orakeln? GPT-Schema, sinnvolle Partitionierung und Formatierung!
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timothy2068
Anmeldungsdatum: 10. März 2025
Beiträge: 643
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von.wert schrieb: ein Jahr-2027-Problem
Endlich mal wieder eine Primzahl. Hatten wir zehn Jahre nicht mehr.
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