ubuntuusers.de

Archiv/Live-USB - persistente Installation

Status: Gelöst | Ubuntu-Version: Nicht spezifiziert
Antworten |
Dieses Thema ist die Diskussion des Artikels Archiv/Live-USB_-_persistente_Installation.

axt

Anmeldungsdatum:
22. November 2006

Beiträge: 34254

Könntet Ihr bitte die ständige Fettauszeichnung lassen?

black tencate schrieb:

entweder xxx MB, oder yyy MIB,

MiB (Mebibyte).

Uwe_Lück

Anmeldungsdatum:
9. Mai 2012

Beiträge: 77

frustschieber schrieb:

ungetestet, demnächst Archiv

hatte in längerem Beitrag schon ... kurz: [[Vorlage(gestestet, general)]], denn das Partitionieren, Formatieren, Kopieren, Umbenennen und Menü Ändern ist unabhängig von Ubuntu- und sogar Linux-Versionen; allerdings ist die optimale (minimale) Größe der Bootpartition bei fdisk und parted stark abhängig von Release und Desktopumgebung – da können jetzt vielleicht nur einzelne ihre Erfahrungen angeben (habe eben Ubuntu 13.04 auf 787MB untergebracht). Und Bootloader installieren ist jedenfalls mit SYSLINUX bei den aktuell unterstützten Ubuntu-Versionen überflüssig, wie ich @black tencate noch mal näher darstellen werde.

aasche

Anmeldungsdatum:
30. Januar 2006

Beiträge: 14259

Uwe Lück schrieb:

hatte in längerem Beitrag schon ...

Das hoert sich so an, als moechtest Du den Artikel in der Baustelle ueberarbeiten? Falls ja, dann kurz Bescheid sagen.

black_tencate

Avatar von black_tencate

Anmeldungsdatum:
27. März 2007

Beiträge: 11230

Hej,

Uwe Lück schrieb:

...überflüssig, wie ich @black tencate noch mal näher darstellen werde.

überflüssig halte ich den ganzen Artikel (zumindest in seiner jetzigen Form, viel zu aufgebläht). Persistenz ist ein kernel Parameter, der zwei zusätzliche (alternative) Maßnahmen beim Stick erforderlich macht:

  • Partition, oder

  • Datei

Kurze Beschreibung von Sinn und Zweck der Persistenz, Beschreibung für das Anlegen der Partition/Datei, notwendiger kernel Parameter, Link zu den Ubuntu manpages - > Casper boot options 🇬🇧 - Weitere Bootoptionen zu Casper, und gut iss, wer sich damit beschäftigen will sollte dann dort in die Tiefen der Materie einsteigen.

Und dazu vielleicht zwei/drei Tools, welche zuverlässig auch eine LiveUSB-persistent Stick erzeugen

Gruß black tencate

frustschieber Team-Icon

Ehemalige
Avatar von frustschieber

Anmeldungsdatum:
4. Januar 2007

Beiträge: 4259

Also: Baustelle gewünscht oder doch Archiv? Gruss

Gruentee

Avatar von Gruentee

Anmeldungsdatum:
7. November 2007

Beiträge: 52

Wohnort: Hass'e nich'eseehn...

black tencate schrieb:

überflüssig halte ich den ganzen Artikel (zumindest in seiner jetzigen Form, viel zu aufgebläht). Persistenz ist ein kernel Parameter, der zwei zusätzliche (alternative) Maßnahmen beim Stick erforderlich macht:

  • Partition, oder

  • Datei

Kurze Beschreibung von Sinn und Zweck der Persistenz, Beschreibung für das Anlegen der Partition/Datei, notwendiger kernel Parameter, Link zu den Ubuntu manpages - > Casper boot options 🇬🇧 - Weitere Bootoptionen zu Casper, und gut iss, wer sich damit beschäftigen will sollte dann dort in die Tiefen der Materie einsteigen.

"aufgebläht" - da würde ich zustimmen, außerdem etwas verwirrend, v.a. folgendes: im "Bootloader installieren"-Abschnitt wird noch einmal von der Notwendigkeit einer weiteren Partition gesprochen, obwohl das vorher schon im Hinblick auf eine persistente Installation erwähnt wurde.

Gruß, Gruentee

black_tencate

Avatar von black_tencate

Anmeldungsdatum:
27. März 2007

Beiträge: 11230

Hej Gruentee,

Gruentee schrieb:

...außerdem etwas verwirrend, v.a. folgendes: im "Bootloader installieren"-Abschnitt wird noch einmal von der Notwendigkeit einer weiteren Partition gesprochen, obwohl das vorher schon im Hinblick auf eine persistente Installation erwähnt wurde.

hast recht, passiert bei so langatmigen Artikel schon mal, wenn viele Köche den Brei verderben. War möglicherweise sogar ich selbst, als es um die Änderungen von grub-legacy zu grub_2 ging 😕. Daher ja auch straffen.

Gruß black tencate

Uwe_Lück

Anmeldungsdatum:
9. Mai 2012

Beiträge: 77

frustschieber schrieb:

Also: Baustelle gewünscht oder doch Archiv? Gruss

? Jedenfalls kann, was unter Syslinux für Ubuntu steht, mangels .efi nicht stimmen. Der parted-Code liefert bei mir außerdem unbekanntes Zeichen: mkpart, und wenn ich statt dessen mkpartfs nehme, kommt unbekanntes Zeichen: mkpartfs.

Meine früheren Tests waren nicht aussagekräftig ...

Uwe_Lück

Anmeldungsdatum:
9. Mai 2012

Beiträge: 77

Uwe Lück schrieb:

Und Bootloader installieren ist jedenfalls mit SYSLINUX bei den aktuell unterstützten Ubuntu-Versionen überflüssig, wie ich @black tencate noch mal näher darstellen werde.

Wohl falsch, sorry. Zum Einen glaubte ich das, weil ein mit dd erstellter Bootstick ja Alles zum Booten Nötige enthalten muss – aber nicht nur in der Bootpartition, sondern auch im MBR, da war ein Fehler. Meine Erfahrung hat mir meine Meinung wohl nur dadurch vorgegaukelt, weil der MBR noch von früheren usb-creator-gtk-Läufen herstammte (ldlinux.sys ist mir noch unklar). Doch warum mit Lubuntu und Xubuntu die Isolinux→Syslinux-Operation für die Persistenzinstallation nötig ist, während nach dd Isolinux genügt, verstehe ich sowieso nicht. Für Ubuntu ist – nach der Masse von Dateien in boot/grub/ – offenbar GRUB 2 im Hybrid-Iso vorinstalliert.

tomtomtom Team-Icon

Supporter
Avatar von tomtomtom

Anmeldungsdatum:
22. August 2008

Beiträge: 55212

Wohnort: Berlin

Uwe Lück schrieb:

? Jedenfalls kann, was unter Syslinux für Ubuntu steht, mangels .efi nicht stimmen.

Was genau steht denn da zu Syslinux, was mit EFI zu tun hätte?

Syslinux kann erst seit Version 6.00 mit EFI umgehen, diese ist aber bei Ubuntu noch nicht verfügbar, daher wird das im Artikel auch nicht behandelt.

Uwe_Lück

Anmeldungsdatum:
9. Mai 2012

Beiträge: 77

aasche schrieb:

Uwe Lück schrieb:

hatte in längerem Beitrag schon ...

Das hoert sich so an, als moechtest Du den Artikel in der Baustelle ueberarbeiten? Falls ja, dann kurz Bescheid sagen.

Alleine geht nicht bald. Einzelne Fehler könnte ich alleine ausbügeln, anderswo kann ich nur Vorschläge machen. Z. B. habe ich momentan nichts Vernünftiges dazu, wie groß die Partitionen sein sollten.

Einen Xubuntu- und einen Ubuntu-Stick könnte ich bald als Test herstellen, mit Syslinux. In GRUB 2 werde ich mich nicht einarbeiten, und Kubuntu interessiert mich nicht. Witzig: Ich habe es für Lubuntu hinbekommen, aber davon handelt der Artikel noch gar nicht, dafür gibt es nicht mal ein Icon?

Nochmal: wofür ist der Artikel getestet? "raring" etc. ist irrelevant, denn unter Syslinux benötigen Lubuntu, Xubuntu und Ubuntu unterschiedliche .cfg-Anpassungen – jeweils zu testen. Nachdem schon der parted-Code nicht zu stimmen scheint, müsste man auch noch Partitionierungs- und Formatierungswerkzeuge neu testen, die vielleicht von "raring" etc. als Input abhängen. 4 Desktop-Oberflächen x Releasezeitpunkt x i386 vs. amd64 müssten getestet werden, jeweils als Werkzeug und als Ergebnis, unter "Werkzeug" noch x die mindestens vier Weisen zu partitionieren/formatieren ... schließlich x Bootloader. Das sind hunderte von erforderlichen Tests ...

tomtomtom Team-Icon

Supporter
Avatar von tomtomtom

Anmeldungsdatum:
22. August 2008

Beiträge: 55212

Wohnort: Berlin

Uwe Lück schrieb:

Z. B. habe ich momentan nichts Vernünftiges dazu, wie groß die Partitionen sein sollten.

Schau dir doch einfach an, wie groß die ISOs sind.

dafür gibt es nicht mal ein Icon?

Nochmal: wofür ist der Artikel getestet? "raring" etc. ist irrelevant, denn unter Syslinux benötigen Lubuntu, Xubuntu und Ubuntu unterschiedliche .cfg-Anpassungen – jeweils zu testen.

Und deshalb ist es in wiefern irrelevant?

Uwe_Lück

Anmeldungsdatum:
9. Mai 2012

Beiträge: 77

tomtomtom schrieb:

Uwe Lück schrieb:

Z. B. habe ich momentan nichts Vernünftiges dazu, wie groß die Partitionen sein sollten.

Schau dir doch einfach an, wie groß die ISOs sind.

Ich hatte mir einfach angeschaut, wie groß die ISOs sind; bei meinen ersten Versuchen, den Artikel zu testen, schien die ISO-Größe als Größe der Bootpartition nicht auszureichen, ein geheimnisvoller "Aufschlag" schien erforderlich; später schien es, als könnte die Partition sogar kleiner als das ISO sein. Im Artikel schien der Sport zu sein, die minimal erforderliche Partitionsgröße anzugeben – so weit bin ich eben nicht.

dafür gibt es nicht mal ein Icon?

Der Artikel hat links oben ein Ubuntu-Kubuntu-Xubuntu-Icon, nach einem Ubuntu-Kubuntu-Xubuntu-Lubuntu-Icon habe ich vergeblich gesucht.

Nochmal: wofür ist der Artikel getestet? "raring" etc. ist irrelevant, denn unter Syslinux benötigen Lubuntu, Xubuntu und Ubuntu unterschiedliche .cfg-Anpassungen – jeweils zu testen.

Und deshalb ist es in wiefern irrelevant?

Habe ich geschrieben.

Wenn ich es mit [:Xubuntu,] und Lubuntu 13.04: hinbekommen habe, aber nicht mit Ubuntu 13.04 (z. B. habe ich vielleicht die .efi-Sache übersehen, die unter GRUB steht, aber nicht unter Syslinux), ist dann der "raring"-Eintrag in der "getestet"-Vorlage angebracht oder nicht? Und wenn ich dann doch noch Ubuntu und Kubuntu 13.04 u. A. mit GParted hinbekommen habe, die alternative parted-aber Zeile nicht getested habe, ist dann der "raring"-Eintrag in der "getestet"-Vorlage angebracht oder nicht? Und wenn ich unter Lubuntu 13.04 i386 einen Lubuntu-12.10-amd64-Stick hinbekommen habe, gehört dann "quantal" oder "raring" in den Eintrag? Die "getestet"-Vorlage berücksicht nur einen Testparameter, von dem auch noch unklar ist, ob er sich auf das Erzeugungswerkzeug oder aber die angestrebte Installation handelt.

black_tencate

Avatar von black_tencate

Anmeldungsdatum:
27. März 2007

Beiträge: 11230

Hej Uwe Lück,

Uwe Lück schrieb:

... Wenn ich es mit [:Xubuntu,] und Lubuntu 13.04: hinbekommen habe, aber nicht mit Ubuntu 13.04 (z. B. habe ich vielleicht die .efi-Sache übersehen, die unter GRUB steht, aber nicht unter Syslinux), ist dann der "raring"-Eintrag in der "getestet"-Vorlage angebracht oder nicht?

wenn Du das für alle aktuellen Versionen 'prüfen' willst, ob nun .efi oder nicht, schau einfach in die cdimage.ubuntu.com, dort (Beispiel 13.10) dann jeweils in die Datei *.list, da siehst Du 's. Ich schätze mal, daß in keinem Artikel die entsprechenden gestestet Tags darauf bezogen sind, daß aber auch jedes (X)buntu durchprobiert wurde. Wenn derartige Unterschiede dann mal auffallen, vermerkt man sie halt geeignet im Artikel.

...die alternative parted-aber Zeile nicht getested habe

scheint, als würde parted die Aneinandereihung von [command [option...]...] nicht verstehen. So

sudo parted /dev/sdb "mklabel msdos" & sudo parted /dev/sdb "mkpart primary fat32 0 750" & sudo parted /dev/sdb " mkpart primary ext2 751 -0" & sudo parted /dev/sdb "set 1 boot on"

werden zwar die Partitionen geschrieben, aber nicht die Dateisysteme. STREICHEN! EDIT.: Geändert

Gruß black tencate

Uwe_Lück

Anmeldungsdatum:
9. Mai 2012

Beiträge: 77

tomtomtom schrieb:

{u} – wo werden diese "Inline-Bildchen" oder "{xyz}s" aufgelistet? (Nur 4 finde ich in Wiki/Syntax)

Dank, Uwe.