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chromeOS

Status: Gelöst | Ubuntu-Version: Ubuntu 22.04 (Jammy Jellyfish)
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silvertux

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18. April 2012

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Hallo Mitlesende ☺

Asus Chromebook mit chromeOS vorinstalliert:

  • Lässt sich da ubuntu hinzuinstallieren, dualboot?

  • Oder lässt sich chromeOS durch ubuntu ersetzen?

  • Bei jedem Asus chromebook oder nur bei bestimmten?

Danke für Aufklärung bzw. Erfahrungen ☺ chris

schwarzheit Team-Icon

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Chromebooks sind keine normalen PCs. Da ist eine Ubuntuinstallation nicht einfach so möglich.

Kauf was gescheites.

sh4711 Team-Icon

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silvertux schrieb:

... chromeOS vorinstalliert:

Finger weg von ChromeOS auf Chrome Hardware. In der Regel sind die fest miteinander "verschweißt".
Wenn du etwas kaufen möchtest, und dir unsicher bist, lasse dir am Besten vom Verkäufer oder Hersteller bescheinigen, das du ubuntu installieren kannst.

silvertux

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18. April 2012

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@schwarzheit

Danke für den klaren Rat ☺

Ich suche ein kleines Tablet für unterwegs beim Reisen, auf dem ich ubuntu installieren kann.

Asus hat so kleine Dinger ....

sh4711 Team-Icon

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13. Februar 2011

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trollsportverein

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schwarzheit schrieb:

Kauf was gescheites.

Ich teile die Meinung. Aber gänzlich unmöglich soll Linux auf einem Chromebook wohl nicht sein, Google hat da eine Anleitung:

Das scheint aber eher zur Installation von Kommandozeilenwerkzeugen und Code-Editoren, als Entwicklungsumgebung gedacht zu sein.

schwarzheit Team-Icon

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31. Dezember 2007

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Ich hab nicht gesagt das es unmöglich ist. Es ist aber nicht "einfach so" zu installieren wie wir es hier tag täglich machen und kennen.

Es beginnt ja schon damit das so ein Chromebook kein UEFI/Bios hat. Man also nicht einfach so vom Stick booten kann.

usw.

Links hatte ich hier im Forum irgendwo auch schonmal gepostet.

Nachtrag: da wars https://forum.ubuntuusers.de/topic/kein-bios/

Frieder108

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7. März 2010

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silvertux schrieb:

Ich suche ein kleines Tablet für unterwegs beim Reisen,

darf es auch ein kleiner Laptop (bspw. 13,3") sein, mit Touch-Display das man 360° aufklappen kann?

Nachtrag: ich habe dabei an so etwas gedacht → https://www.luxnote-hannover.de/lenovo-thinkpad-x13-yoga-intel-i7-4x1-8ghz-16gb-512gb-ssd-full-hd-ips-multitouch-lte-win11pro.html

Berlin_1946 Team-Icon

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18. September 2009

Beiträge: 10841

gelöscht

silvertux

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18. April 2012

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@sh4711

Danke. Ja, die fossListe führt PineTab und JunoTab auf. Werde ich vergleichen.

Prioritäten:

  • Ubuntu installierbar

  • thunderbird + sql nutzbar

  • klein + leicht

  • darum möglichst mit Stift

silvertux

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18. April 2012

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@Frieder108

Danke für den Tipp:-) Auch convertibles passen in den Rucksack.

von.wert

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23. Dezember 2020

Beiträge: 14619

silvertux schrieb:

Asus Chromebook mit chromeOS vorinstalliert:

Als die ersten Chromebooks 'rausgekommen sind, haben diese vor allem über den Preis gepunktet (auch nicht alle, ich hätte damals um ein Haar ein Samsung mit ARM-CPU gekauft, weil es dafür Bodhi Linux gegeben hat...und kurz danach aufgegeben worden ist, puh, Glück gehabt). Der Preisvorteil ist aber seit etlichen Jahren längst dahin. Entweder gibt es billige, die dann eben auch lahme CPUs haben (Atom-Müll oder MediaTek), oder am anderen Ende über 1000 € (mit Core i), gerade bei Asus. Da kann man aber gleich ein entsprechendes normales Notebook kaufen, was u.U. für das gleiche Geld sogar mehr Hardware bietet.

Wer ein Chromebook kauft, kauft es ChromeOS' wegen. Da gibt es durchaus Gründe (in den USA haben sie eine zeitlang an Schulen und Unis MBs signifikant Marktanteile abgenommen). Ich würde es ggf. auch nicht-IT-affinen Leuten empfehlen, die nicht auf einem Tablet herumntatschen wollen, sondern eMail oder andere Texte auf einer richtigen Tastatur schreiben und auch nicht mehr als im Web stöbern, sich aber nicht um Updates kümmern wollen (weil sie's eh nicht können).

Heute ein Chromebook kaufen, um kein ChromeOS zu fahren, ist keine gute Idee. Wenn man ein besseres, sprich teureres mit potenterer Hardware kauft, kann man zumindest aus ChromeOS heraus auch Linux fahren bzw. für Linux geschriebene Software nutzen (ja, ChromeOS hat auch einen Linux-Kernel, sagen wir ein quasi vollständiges Linux).

Hat man dagegen bereits ein Chromebook und will statt ChromeOS eine normale Linux-Distribution installieren, sieht es anders aus.

Es gibt aber nicht das Chromebook, auch nicht das Asus-Chromebook, wahrlich nicht. Wichtigster Punkt ist die Architektur, also x64 oder ARM. Letzteres splittet sich weit auf.

silvertux schrieb:

Ich suche ein kleines Tablet

Na, was denn nun, ein Tablet (pff, nein, danke) oder ein Notebook?

für unterwegs beim Reisen

Dir ist aber schon klar, daß man für ChromeOS quasi permanent Internet braucht? Auch wenn man vielleicht minimal überbrücken kann durch kleine soldered SSDs oder bei Billigkisten eMMC (schnarchlangsam). Ich erinnere mich da an eine Fahrt im ICE von M nach L, auf der ich es nicht geschafft habe, über das Zug-WLAN den S-Bahn-Fahrplan als .pdf von 300 KiB zu ziehen. Erst auf dem Hbf. Leipzig (da habe ich aber auch direkt nachsehen können).

Im übrigen ist Deine Angabe "Ubuntu 22.04" nun wirklich Unsinn. Wir haben Ende 2025.

von.wert

Anmeldungsdatum:
23. Dezember 2020

Beiträge: 14619

silvertux schrieb:

Prioritäten:

  • Ubuntu installierbar

  • thunderbird + sql nutzbar

  • klein + leicht

  • darum möglichst mit Stift

...und da hast Du an ein Chromebook oder Tablet gedacht? 🙄

3 Lenovo-Yoga-Beispiele, 14" OLED:

silvertux

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18. April 2012

Beiträge: 200

@von.wert

Danke für die hilfreichen Infos bezüglich chromebook.

Mein alter asus läuft immer noch auf 22.04LTS - vorläufig noch nützlich so.

Danke für die konkreten Vorschläge Yoga. Sehe ich mir an.

Frieder108

Anmeldungsdatum:
7. März 2010

Beiträge: 9853

silvertux schrieb:

Auch convertibles passen in den Rucksack.

So war auch mein Gedanke und darum die Nachfrage.

Ich hab selber so ein Gerät

:~$ inxi -S
System:
  Host: X13 Kernel: 6.12.48+deb13-amd64 arch: x86_64 bits: 64
  Desktop: KDE Plasma v: 6.3.6 Distro: Debian GNU/Linux 13 (trixie)
CPU:
  Info: quad core model: 11th Gen Intel Core i7-1185G7 bits: 64 type: MT MCP
    arch: Tiger Lake rev: 1 cache: L1: 320 KiB L2: 5 MiB L3: 12 MiB
  Speed (MHz): avg: 400 min/max: 400/4800 cores: 1: 400 2: 400 3: 400 4: 400
    5: 400 6: 400 7: 400 8: 400 bogomips: 47923
  Flags: avx avx2 ht lm nx pae sse sse2 sse3 sse4_1 sse4_2 ssse3
Info:
  Memory: total: 16 GiB note: est. available: 15.34 GiB used: 2.75 GiB (17.9%)
  Processes: 264 Uptime: 5m Init: systemd
  Packages: 2359 Compilers: gcc: 14.2.0 Shell: Bash v: 5.2.37 inxi: 3.3.38

allerdings, wie du siehst, mit Debian 13 KDE.

Nach der Installation hab ich noch das Paket plasma-mobile nachinstalliert, also einfach

apt install plasma-mobile

und kann jetzt beim Login auswählen, ob ich das klassische Plasma oder das auf Touch-Gesten optimierte plasma-mobil verwenden möchte. Ich hatte vorher auch Debian mit Gnome mal ausprobiert, Gnome ist aber nicht so meins.

Wie auch immer, ob jetzt Gnome oder Plasma, alles funktioniert, Bedienung via Display funktioniert bei beiden, der mitgelieferte Stift ebenfalls und auch die automatische Drehung wird direkt ab Installation erkannt.

Das sollte so eigentlich auch unter Ubuntu oder Kubuntu funktionieren, dann aber schon 25.10, kein veraltetes 24.04 - wichtig ist wohl nur, dass du eine Oberfläche verwendest, die mit Wayland stressfrei funktioniert, also Gnome oder Plasma.

Preislich lag das Ganze vor 1½ Jahren bei rund 500 EUR, hab mir dann noch zusätzlich ne Docking (da hängt dann noch ein 27" Monitor dran) dazu gegönnt, funktioniert ebenfalls problemlos via Thunderbolt3.

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