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timothy2068
Anmeldungsdatum: 10. März 2025
Beiträge: 669
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Otto_Schnurr schrieb: die externe Festplatte, die sich nicht mounten lässt, und diese war schon immer auf sdb1.
Diese sogenannten Gerätedateien sind aber nicht in Stein gemeißelt. Die werden vom Kernel einfach in der Reihenfolge durchnummeriert, wie sie gefunden werden: das zuerst aufgefundene ist /dev/sda, das zweite /dev/sdb, das dritte /dev/sdc und so weiter. Die Zahlen dahinter sind Partitionen auf dem Gerät. Wenn es bisher immer sdb war, ist das schön so, aber wenn du morgen noch einen USB-Stick dran stecken hast, kann der sdb kriegen und deine Festplatte ist dann sdc.
Sie ist mit ntfs formatiert, wie ich eben sehe - aber das war sie von Anfang an; ich habe sie seit Jahren im Gebrauch und nie formatiert.
Da spricht ja auch nichts dagegen, Linux kann - in Grenzen, nicht vollständig - NTFS schreiben und lesen. Nur hat sich jetzt eine Inkonsistenz eingeschlichen, d.h. in der NTFS-Struktur passt jetzt nicht mehr alles zusammen. Meist kommt das dadurch, dass ein Schreibvorgang nicht abgeschlossen werden konnte, weil das Laufwerk vorm Stecker-Ziehen nicht richtig ausgehängt wurde. Da NTFS ein Windows-Dateisystem ist, lässt man so was immer und grundsätzlich nur mit Windows reparieren.
Nun lässt sich das ändern - danke auch für diesen Hinweis - , wenn ich sie mounten kann.
Um sie zu formatieren, muss sie nicht gemountet sein, darf es nicht einmal. Deshalb die Frage von von.wert, ob du die Daten darauf noch brauchst. Wenn ja, versuchen wir sie zu retten, wenn nein, dann formatier das Laufwerk doch gleich jetzt neu (Achtung! Es kommt keine weitere Nachfrage, es wird - nach Eingabe des sudo-Passworts - sofort formatiert!): sudo mkfs -t exfat -L OS-Daten /dev/sdb1 Und wenn du es ganz sauber haben willst, schreibst du vorher eine GPT-Partitionierung drauf (das löscht die gesamte Festplatte) und wirfst die alte MBR-Partitionierung weg.
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von.wert
Anmeldungsdatum: 23. Dezember 2020
Beiträge: 14664
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timothy2068, jetzt spielst Du aber mit dem Feuer. Wenn (ach, was bringe ich das als Konditionalsatz...) der Threadstarter wieder nicht richtig liest und vielleicht sogar einen Stick vorher dransteckt, nur weil Du das erklärt hast...
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Otto_Schnurr
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: 20. Dezember 2006
Beiträge: 250
Wohnort: Mildstedt
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Hallo Ruth-Wies, welches "Programm" stellt denn die Verbindung zwischen einem externen Laufwerk und dem Rechner her? (wenn ich den USB-Stecker des Laufwerks in die USB-Buchse am Rechner stecke) Mit der fstab habe ich schon oft zu tun gehabt. Nur wie man mit dem Laufwerke-Programm da Einträge erzeugen kann, ist mir nicht bekannt (ich habe mir gerade das fstab-Wiki im Ubuntu-Forum und das Laufwerke-Anzeigeprogramm noch einmal genau angesehen). Dass Windows auf meinem Rechner keine Rolle spielt, habe ich ja schon geschrieben. Einen Vorteil hat Windows: Auf meinem Notebook, das unter Win10 läuft, wird der Inhalt meiner externen Festplatten einfach angezeigt. Es sind nur leider fast 400 GB zu sichern, ehe ich eine davon neu formatieren könnte. Da frage ich mich, ob es den Aufwand lohnt, wenn doch die externen HD's am Notebook laufen. Wenn ich mit meinen anfangs geschilderten PC-Problemen anders nicht weiter komme, werde ich deinen Tipp ausprobieren. Danke jedenfalls dafür. Übrigens: Sobald ich beginne, dir auf deinen Post zu antworten, verschwindet er aus der Reihe der Posts, was das Antworten etwas mühsam macht. Auch wieder so ein Beispiel, wo ich denke: Das kann so nicht in Ordnung sein und war auch früher nicht so. Dafür kannst du natürlich nichts. Gruß und Dank, Otto
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Otto_Schnurr
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: 20. Dezember 2006
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Wohnort: Mildstedt
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Hallo Timothee2068, Das kommt mir jetzt ein wenig merkwürdig vor, was du schreibst: Nicht eine bestimmte externe Festplatte wird von meinem Rechner als auf /dev/sdb1 im Verzeichnisbaum hängend geortet (so gibt es übrigens auch das Laufwerk-Programm an), sondern jede externe HD, die ich dort einstecke. Meine Arbeitsdaten liegen z. B. im Verzeichnis "OS-Daten" immer auf /dev/sda1, meine Ablage im Verzeichnis "Lager" immer auf /dev/sda2 usw. Das sind, wenn ich recht sehe, die vordefinierten Plätze im Verzeichnisbaum. Niemals wird eine externe HD unter /dev/sda3 o.ä. beim Anschließen eingehängt werden. Der zweite Schritt aber, um an die Daten auf der externen HD zu kommen, ist ja, dass man z. B. in /media oder /mnt einen Mountpoint für den jeweiligen Datenträger erstellt und ihn dann dorthin "mountet". Das habe ich mit meinen Festplatten auch seit etlichen Jahren so getan. Mir ist bekannt, dass man sich diese wiederkehrende Prozedur ersparen kann, indem man einen (ständigen) Eintrag für häufig gebrauchte Datenträger in die fstab schreibt. Das Laufwerke-Fenster gibt die Parameter an, das fstab-Wiki erläutert ihren Gebrauch und das Schema, auch mit Beispielen. Stimmt das nicht mehr? Danke für deine Mühe,
Otto
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von.wert
Anmeldungsdatum: 23. Dezember 2020
Beiträge: 14664
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Otto_Schnurr, Du willst nicht, daß man Dir hilft, Du willst Dein Problem nicht gelöst haben - oder?! Otto_Schnurr schrieb:
Mit der fstab habe ich schon oft zu tun gehabt.
Die hat hier null mit Deinem Problem zu tun. Auch das habe ich bereits geschrieben.
Auf meinem Notebook, das unter Win10 läuft,
Ach, guck an! Schon auf der 3. Seite teilst Du eine derart wichtige Information mit - und das, nachdem Du behauptet hast, kein Windows zu nutzen. Es geht nicht nur um den einen Rechner, wenn man die Sinnhaftigkeit einer NTFS-formatierten Partition ermitteln muß. Genau das ist das, was ich meine. Du mußt solche die technische Umgebung betreffenden Informationen sofort und wahrheitsgemäß geben. Anderenfalls biegt man beim Support falsch ab, es dauert ewig oder wird nie gelöst oder kann sogar Datenverlust bedeuten. Davon abgesehen ist Windows 10 End of Support.
Übrigens: Sobald ich beginne, dir auf deinen Post zu antworten, verschwindet er aus der Reihe der Posts, was das Antworten etwas mühsam macht.
Gehe auf Zitieren, nicht auf Antworten! Mein Gott nochmal, jetzt reiß Dich endlich mal zusammen und konzentriere Dich!
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von.wert
Anmeldungsdatum: 23. Dezember 2020
Beiträge: 14664
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Otto_Schnurr schrieb:
Es sind nur leider fast 400 GB zu sichern
Auch diese wichtige Info so mittendrin, anstatt meine explizite ja-nein-Frage einfach zu beantworten.
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NurNochDebianUser
Anmeldungsdatum: 18. Februar 2026
Beiträge: 494
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Das ist wirklich ganz große Theater heute hier, das einem der Otto hier beitet. 🤣 Otto_Schnurr schrieb: Das kommt mir jetzt ein wenig merkwürdig vor, was du schreibst: Nicht eine bestimmte externe Festplatte wird von meinem Rechner als auf /dev/sdb1 im Verzeichnisbaum hängend geortet (so gibt es übrigens auch das Laufwerk-Programm an), sondern jede externe HD, die ich dort einstecke.
Dann steck doch mal zwei oder drei deiner externen Festplatten zeitgleich an. Dann wirst du sehen, dass deine Aussage Unfug ist!
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seahawk1986
Anmeldungsdatum: 27. Oktober 2006
Beiträge: 11310
Wohnort: München
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von.wert schrieb: Davon abgesehen ist Windows 10 End of Support.
Immerhin gibt es noch ESU-Updates bis zum Oktober 2027: https://www.microsoft.com/de-de/windows/extended-security-updates
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von.wert
Anmeldungsdatum: 23. Dezember 2020
Beiträge: 14664
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seahawk1986 schrieb:
Immerhin gibt es noch ESU-Updates
Du meinst jetzt wirklich, dieser User wüßte das und hätte das gemacht?
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NurNochDebianUser
Anmeldungsdatum: 18. Februar 2026
Beiträge: 494
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Großartiges Kino !!! 🤣 Wir sind inzwischen auf Seite 3 und keinen inhaktlich relevanten Schritt der Problemlösing nöher und das weil ein NTFS-Dateisystem korrumpiert ist und der TS (Otto_Schnurr) das nicht einsehen will und immer mit neuen "Erkenntnissen" die mit dem Problem aber nicht das Geringste zu tun haben, um die Ecke kommt.
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schwarzheit
Supporter
Anmeldungsdatum: 31. Dezember 2007
Beiträge: 9197
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@NurNochDebianUser Und die vielen "Köche" hier machen das ganze nicht besser. Im Gegenteil, der TS wird immer weiter vom Wichtigen abgelenkt.
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von.wert
Anmeldungsdatum: 23. Dezember 2020
Beiträge: 14664
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Er hat das USB-HDD zwztl. an den Win10-Rechner gesteckt und wohl noch nicht mal gemerkt, daß diese NTFS-Grütze damit repariert worden ist. Die Ursache freilich, die NTFS-Formatierung, besteht natürlich solange fort, bis er diese Partition mit exFAT formatiert (weil er, wie wir nun quälend erfahren haben, ja doch einen Rechner mit Windows hat).
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von.wert
Anmeldungsdatum: 23. Dezember 2020
Beiträge: 14664
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schwarzheit schrieb:
Und die vielen "Köche" hier machen das ganze nicht besser.
Das ist richtig und bemängele ich oft genug. Aber selbst, wenn man eine explizite und einfache ja-nein-Frage stellt, schafft der Threadstarter keine Antwort. Ja wäre richtig gewesen. Danach wäre ich in Schritten weitergegangen (um dann irgendwann vielleicht zu erfahren, daß er doch eine Windows-Kiste hat). Das ist aber auch sein Umgang mit einem Forum. Er denkt, er müsse hier Leuten persönlich antworten. Dabei schreibt er Romane, anstatt sich zu konzentrieren.
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von.wert
Anmeldungsdatum: 23. Dezember 2020
Beiträge: 14664
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Btw., keiner weiß, ob auf dieser Win10-Kiste Fastboot aktiviert ist. Ich gehe zu 100% davon aus, weil er ja nie selbst etwas macht oder gemacht haben will (Stichwort Partition NTFS-formatiert) und Fastboot default nun mal aktiviert ist sowohl im UEFI als auch Windows. Folglich ist es auch nur eine Frage der Zeit, daß er wieder Probleme bekommt, in diesem Fall read only. Fastboot unter Windows deaktivieren
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timothy2068
Anmeldungsdatum: 10. März 2025
Beiträge: 669
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Otto_Schnurr schrieb: Das kommt mir jetzt ein wenig merkwürdig vor, was du schreibst: Nicht eine bestimmte externe Festplatte wird von meinem Rechner als auf /dev/sdb1 im Verzeichnisbaum hängend geortet (so gibt es übrigens auch das Laufwerk-Programm an), sondern jede externe HD, die ich dort einstecke.
Wo bitte habe ich so was geschrieben? Ich schrieb:
Die werden vom Kernel einfach in der Reihenfolge durchnummeriert, wie sie gefunden werden: das zuerst aufgefundene ist /dev/sda, das zweite /dev/sdb, das dritte /dev/sdc und so weiter.
Solange diese eine externe Platte die zweite ist, die sich nach Beginn des Bootvorgangs beim Kernel meldet, wird sie /dev/sdb sein.
Niemals wird eine externe HD unter /dev/sda3 o.ä. beim Anschließen eingehängt werden.
/dev/sda3 ist auf dem seriellen (s) Laufwerk (d) Nummer 1 (a) die 3. Partition (3). So logisch ist das ☺ Und hier klinke ich mich aus, ich bin anscheinend nicht dazu in der Lage, mich klar auszudrücken, will aber auch nicht schuld sein, wenn du versehentlich Daten zerstörst. Viel Erfolg!
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