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Gerätemanager sinnvoll?

Status: Ungelöst | Ubuntu-Version: Ubuntu
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mw88

Anmeldungsdatum:
30. Januar 2008

Beiträge: 122

Hi,

ich habe in letzter Zeit einigen Leuten bei den ersten Versuchen mit Linux und meist mit Ubuntu geholfen. Dabei war den meisten ein Dorn im Auge, dass es keinen grafischen Gerätemanager wie zb. unter Windows gibt.

Natürlich gibt es schon Programme wie Hardinfo oder der gleichen aber bisher hat mich nichts wirklich überzeugen können. Ein Positivbeispiel ist aber der Treibermanager von OpenSolaris. Bei OpenSolaris werden einem die Gerätetreiber aufgelistet und ein Zustand ob das Gerät funktioniert oder nicht. So ähnlich wäre es wünschenswert für Ubuntu.

Dabei finde ich von der Auflistung der Geräte her den Gerätemanager von Windows ganz nett. Mit Unterstützung bei der Treiberinstallation ist es natürlich nicht ganz so einfach aber man könnte zumindest Informationen über das Gerät anzeigen, damit auch ein Anfänger die Informationen in einem Forum mitposten kann.

Die Frage ist jetzt wie weit sowas für andere Interessant ist, denn für die Paar Leute, die ich kenne würde sich der Aufwand wahrscheinlich nicht rentieren!

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linopolus

Avatar von linopolus

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21. Juli 2008

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Programmier doch einfach einen und stell den dann unter GPL zur Verfügung 😀

mw88

(Themenstarter)

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30. Januar 2008

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hab ich vor, ich möchte aber bevor ich anfange ein Paar Meinungen dazu hören und evtl. paar Anregungen, etc.

linopolus

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21. Juli 2008

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So wie in Windows wär schon schön aber vlt ein bissl übersichtlicher und mit mehr Funktionen. Und bitte mit 2 Oberflächen ich kann mich nicht zwischen Gnmome und KDE entscheiden ☺

BodomBeachTerror

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24. März 2008

Beiträge: 788

Ist so was denn nicht schwierig? xD

gyger

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2. September 2007

Beiträge: 71

Würde so etwas wirklich nützlich finden. Eine Oberfläche für Hardware etc. Gibts ja leider nicht wirklich. Aufwändig wärs sicher. 😀

gyger

mw88

(Themenstarter)

Anmeldungsdatum:
30. Januar 2008

Beiträge: 122

Naja, schwierig ist relativ. Die Informationen kann ich mit lsusb und lspci aus dem Rechner lesen, zusätzlich stehen ja noch jede Menge informationen unter /proc. Wenn es auch unter KDE laufen soll, dann bietet sich fast QT an obwohl man ja die GUI getrennt von dem Backend machen könnte...

Aber mit Glade tu ich mich eh noch etwas schwer, weil ich leider noch keine gute Doku gefunden habe. Ich würde das ganze am liebsten in C++ schreiben, denn damit bin ich wesendlich geübter als c.

serenity

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31. Mai 2006

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Aber was soll es bringen? Die meiste Hardware rennt out-of-the-box. Und bei der restlichen merkt man recht schnell, das sie nicht funktioniert.

Greebo

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21. November 2006

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Mir fällt eigentlich nur eine Sache ein, wo ich mal den Gerätemanager vermisst habe, nämlich als ich eine zweite GraKa verbaut hab und das Laden der Treiber für die Onboard Graphikkarte unterbinden musste. Da wäre es schon praktisch gewesen ein "Gerät Deaktivieren" zur Hand zu haben, aber geht natürlich auch per Console, insofern sehe ich da auch keinen Riesenbedarf.

mw88

(Themenstarter)

Anmeldungsdatum:
30. Januar 2008

Beiträge: 122

also wie gesagt: Das wär wohl gerade für Linuxanfänger ganz Sinnvoll...

Ich brauch das jetzt auch nicht unbedingt, es wär aber schon ganz nett auf einen Blick die Treiberversionen seiner Geräte überprüfen zu können, gerade bei Störungen wäre es vielleicht ganz praktisch eine HTML-Seite oder ähnliches exportieren zu können und die dann in Forenpostings als Dateianhang mitzugeben.

Damit könnte man dann diese typischen Postings ala "mach mal lsusb und lspci und x|grep y" usw. unnötig machen.

johnyff

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Anmeldungsdatum:
8. Januar 2007

Beiträge: 1186

es gibt doch kde-hal-device-manager, ist zwar grafisch kein it, aber besser als nicht

snoozebutton

Anmeldungsdatum:
17. Februar 2008

Beiträge: 121

Also ich fände einen ordentlichen Gerätemanager für Ubuntu auch ziemlich geschickt und sinnvoll!

der_frager

Anmeldungsdatum:
5. Dezember 2008

Beiträge: 345

ich gehe also davon aus dass du lshw-gtk nicht kennst?

trotzdem ist ein gerätemanager sinnlos, ok ok, toll wäre es unter umständen wenn man dort direkt hardware deaktivieren/aktivieren könnte, aber das wäre dann alles schon bißchen komplexer

PhotonX

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Anmeldungsdatum:
3. Juni 2007

Beiträge: 4471

Wohnort: München

Ich finde lshw-gtk etwas unbequem, zu viele Spalten nebeneinander. ☺ Würde so einen Aufbau besser finden:

Spalte links: Baum wie beim Windows-Gerätemanager.

Spalte rechts: Infos über den markierten Eintrag wie bei der rechten Spalte von lshw-gtk.

Also so wie beim gnome-device-manager. Nur dass der gnome-device-manager bei weitem nicht so gute Infos liefert, wie lshw-gtk...

encbladexp Team-Icon

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Anmeldungsdatum:
16. Februar 2007

Beiträge: 17688

Die Grundidee mag gut sein, aber ich glaube nicht das wir sowas wie unter Windows 1:1 haben wollen 😉

Was ich mir aber vorstellen könnte:
Ein Hauptfenster mit folgenden Tabs:

  • USB Geräte (ein Tree wie usbtree, nur halt mit Gtk/Qt)

  • PCI(e) Geräte (kann man ja auch ne schöne Baumstruktur machen)

  • Festplatten (fdisk -l in "hübsch")

ISA kann man knicken, das ist nichtmehr relevant. Ggf. könnte man noch den Output von dmidecode Grafisch aufarbeiten.

Die Abfragen sollten als normaler User laufen, für das wo man Root braucht wäre PolicyKit Support natürlich Klasse.

mfg Betz Stefan
PS: Nur mal so meine Idee zu dem Thema 😉

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