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dehru
Ehemalige
Anmeldungsdatum: 2. Oktober 2005
Beiträge: 2178
Wohnort: Stuttgart
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ToDo: ca. 300-400 eigene CDs rippen Grund: manche original-CDs bereits kaputt gegangen, optische Medien halten nicht ewig Ziele: die CDs sind verlustfrei auf die Platte kopiert, ich kann mir jederzeit eine Kopie brennen, falls das Original kaputt gehen sollte die CDs sind so auf die Platte kopiert, dass ich sie mit Rhythmbox/Amarok/... sinnvoll verwenden kann Alle Infos, die beim Rippen per CDDB geholt oder manuell ergänzt werden (Genre, Jahr, ...) sind in der gerippten Datei erhalten, stören aber nicht beim Wieder-Erstellen einer CD
Platz: Eine 1 TB Platte ist hierfür verfügbar, also ist Platz kein Problem.
Fragen:
Ist FLAC das richtige Format? Ist es ausreichend, wenn ich mit dem Soundjuicer die CDs zu FLAC-Dateien rippe? Als GStreamer-Weiterleitung ist aktuell eingetragen: audio/x-raw-int,rate=44100,channels=2 ! flacenc name=enc Können Rhythmbox/Amarok/... mit FLAC-Dateien so umgehen, wie z.Bsp. mit OGG (Jahr, Genre, ...)
Wenn FLAC nicht das Richtige ist, oder gar etwas Besseres vorhanden ist, nur zu! Ich bin offen für Vorschläge. In http://forum.ubuntuusers.de/post/1207301/ ist beschrieben, dass man mit Rubyripper eine CD gleich in zwei unterschiedliche Formate rippen kann. Das muss nicht unbedingt sein, da ich keine MP3 Player benutze und meine Kisten mit FLAC umgehen können.
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redknight
Moderator & Supporter
Anmeldungsdatum: 30. Oktober 2008
Beiträge: 21925
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FLAC benutzt einen OGG-Container und kann dadurch auch alle Metadaten speichern, die andere Formate in OGG auch kennen. Da du FLAC auf dem System abspielen kannst, kannst du eine FLAC auch zurück zu PCM demuxen und als AudioCD brennen. Das sollte auch ein Brennprogramm deiner Wahl automatisch tun. Und falls du kein Platzproblem hast, ist FLAC das richtige Format für dich. Frei - die Unterstützung bleibt. Verlustfrei - der Sound bleibt.
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BugFinder
Anmeldungsdatum: 5. April 2008
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Auch von mir eine Empfehlung zu Flac. Wer ein Archiv aufbaut, sollte grundsätzlich verlustfreie Formate benutzen. Falls es den Codec mal irgendwann nicht mehr gibt (was imho sehr unwahrscheinlich ist) kann man einfach zum nächsten verfügbaren verlustfreien Codec wechseln (eben ohne Verlust). Nun stelle dir dieses Szenario mal bei lossy Formaten vor. Da wandelst du eine solche Datei in ein anderes lossy Format um, dass ganz andere "nicht hörbare Töne" weg lässt und der Song wird immer schlechter. Daher sollte man ein transcodieren von einem in ein anderes lossy Format tunlichst vermeiden, während ein komprimieren von lossles zu lossy kein Problem ist, wenn man das lossles Format immer noch im Archiv hat und die lossy Variante für den Alltag nutzt (weil z.B. transportabler).
Und wie schon erwähnt ist Tagging überhaupt kein Problem, da das gleiche clevere Kontainerformat wie bei ogg benutzt wird, welches viel flexibler ist als der mp3-Tag. Gruß BF
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dehru
Ehemalige
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@ BugFinder Danke frü die Ausführung, aber ich schrieb ja schon, dass nur verlustfrei in Frage kommt. Die Frage ist nun nur noch, ob ich die SoundJuicer-Standard-Einstellungen für FLAC verändern sollte. dehru schrieb: Als GStreamer-Weiterleitung ist aktuell eingetragen: audio/x-raw-int,rate=44100,channels=2 ! flacenc name=enc
Wenn ich es richtig sehe, dann geht es gar nicht anders (besser):
Gibt es noch weitere Schalter?
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redknight
Moderator & Supporter
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Schalter wie Bitrate oder Qualitätseinstellungen brauchst du nicht, da du ja ein verlustfreies codec gewählt hast 😉
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dehru
Ehemalige
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sh4711
Moderator
Anmeldungsdatum: 13. Februar 2011
Beiträge: 1478
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@dehru: - bist du zufrieden mit FLAC? - wieso hast du SoundJuicer zum digitalisieren verwendet und nicht z.B. Rhythmbox? Gruß
Honk
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dehru
Ehemalige
(Themenstarter)
Anmeldungsdatum: 2. Oktober 2005
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superhonk schrieb: - bist du zufrieden mit FLAC?
Ja, voll i.O.
- wieso hast du SoundJuicer zum digitalisieren verwendet und nicht z.B. Rhythmbox?
Das ist eine gute Frage. Ich denke, es lag daran, dass ich mit unterschiedlichen Rechnern digitalisiert habe, und die sound-juicer-Einstellungen mit gconf-editor an meine Bedürfnisse angepasst habe und diese Einstellungen einfach auf einen anderen Rechner übertragen konnte (mittels gconf-editor-Export&Import). So hatte ich immer dieselben Einstellungen, wie z.Bsp.:
Pfad zur externen Platte Album- und Track-Namen ...
Die GUIs greifen m.W. alle auf dieselben Backend-Tools. Also müsste es egal sein, was man verwendet.
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