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NAS (Btrfs) temporär mounten

Status: Ungelöst | Ubuntu-Version: Kubuntu 25.10 (Questing Quokka)
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wired2051

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28. Februar 2007

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Ich möchte ein Verzeichnis auf dem NAS (Btrfs) in meinen lokalen PC (ext4) temporär einbinden um anschliessend mit rsync Daten zu übertragen.

Wie mache ich das?

Der Wiki Artikel mount ist offenbar fehlerhaft und mir fehlt die Erfahrung, zu erkennen an welcher Stelle.

Auf dem (Synology) NAS ist NFS und FTPS aktiviert, SMB ist deaktiviert. Ich gehe im Terminal mit ssh -p SSH_PORT IP_DES_NAS auf das NAS.

Jorber

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Schau nach, ob dieser überarbeitete Artikel dir hilft: NFS-Client

wired2051

(Themenstarter)
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28. Februar 2007

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Leider nein:

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USER@RECHNER:/media/EINHÄNGEPUNKT$ sudo mount -t nfs nfs://IP_DES_NAS/volume1/Backups/rsync/Daten/FREIGABE_AUF_NAS /media/EINHÄNGEPUNKT
[sudo] Passwort für USER:
mount: wrong fs type, bad option, bad superblock on nfs://IP_DES_NAS/volume1/Backups/rsync/Daten/FREIGABE_AUF_NAS,
       missing codepage or helper program, or other error
       (for several filesystems (e.g. nfs, cifs) you might
       need a /sbin/mount.<type> helper program)

       In some cases useful info is found in syslog - try
       dmesg | tail or so.

Das ist das lokale Zielverzeichnis:

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USER@RECHNER:/media$ ls -l
drwxr-xr-x  2 root     root 4096 Mär 26 20:50 EINHÄNGEPUNKT

Und das der freigegebene Ordner auf dem NAS:

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USER@NAS:/volume1/Backups/rsync/Daten$ ls -l
drwxr-xr-x 1 Backup Backup 246 Oct 30  2023 FREIGABE_AUF_NAS

Jorber

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2. November 2025

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Selbst mounte ich eine NFS-Freigabe über die /etc/fstab.

Manuell habe ich eben so erfolgreich gemountet:

sudo mount -t nfs -o nfsvers=4.2 192.168.XXX.XXX:/Share /mnt/OMV

Du hast auf jeden Fall den Doppelpunkt zw. ServerIP und Freigabe vergessen. Da bei mir auf dem Server (OpenMediaVault) NFSv4 läuft, gebe ich das beim mounten mit an.

Du kannst ja noch

showmount -e IP-Adresse

hier zeigen.

Wichtiger Nachtrag: nfs-common muss natürlich auf dem Client installiert sein

Ob der überarbeitete Artikel wirklich korrekt ist, kann ich nicht sagen, testen werde ich das nicht, weil der betreffende Autor zu unfreundlich ist.

STRAGIC-IT

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Hallo wired2051, statt komplizierte Einstellungen zu nutzen, installiere das Programm GIGOLO, verbinde und fertig… sind ein paar Mausklicks und Texteingaben.

BYE HS

timothy2068

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10. März 2025

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Um mit rsync über SFTP auf ein NAS zu sichern, musst du gar nichts mounten, weil rsync direkt SFTP-kompatibel übertragen kann, mit SSH als Transportprotokoll.

Die Zeile lautet:

rsync -avz -e "ssh -p 22" <lokaler_quellpfad> <user>@<nas>:/<pfad_auf_dem_nas>

-e spezifiziert die Remote-Shell, das läuft ja schon, hast du oben gepostet. Port 22 angenommen, den verrätst du oben ja nicht. Da musst du allerdings noch dein Passwort auf dem NAS eingeben (oder einmalig ein SSH-Schlüsselpaar dafür hinterlegen).

Optionen (hier -avz) nach Wunsch, kannst auch noch ein P dazu setzen.

Das geht so flott, ich hab hier NFS komplett rausgeworfen aus dem LAN ☺ übertragen wird von Mobilgeräten per KDEconnect und Pinguine untereinander mit SSH, da kann man ja genau wie auf lokale Laufwerke drauf zugreifen.

wired2051

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28. Februar 2007

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Jorber schrieb:

Da bei mir auf dem Server (OpenMediaVault) NFSv4 läuft, gebe ich das beim mounten mit an.

Da auf meinem NAS NFS 4.1 läuft, habe ich es so versucht:

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USER@RECHNER:/media/EINHÄNGEPUNKT$ sudo mount -t nfs -o nfsvers=4.1 IP_DES_NAS:/volume1/Backups/rsync/Daten/FREIGABE_AUF_NAS /media/EINHÄNGEPUNKT
[sudo] Passwort für USER:
mount.nfs: access denied by server while mounting IP_DES_NAS:/volume1/Backups/rsync/Daten/FREIGABE_AUF_NAS

Jorber schrieb:

Du kannst ja noch

showmount -e IP-Adresse

hier zeigen.

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USER@RECHNER:/media/$ showmount -e IP_DES_NAS
Export list for IP_DES_NAS:
/volume1/video IP_DES_DVB_RECEIVERS

Das Ergebnis irritiert mich. Warum wird das NAS nicht gelistet?

STRAGIC-IT schrieb:

statt komplizierte Einstellungen zu nutzen, installiere das Programm GIGOLO, verbinde und fertig… sind ein paar Mausklicks und Texteingaben.

Ich konnte keine Verbindung herstellen.

timothy2068 schrieb:

Um mit rsync über SFTP auf ein NAS zu sichern, musst du gar nichts mounten, weil rsync direkt SFTP-kompatibel übertragen kann, mit SSH als Transportprotokoll.

So sichere ich meine Daten seit Jahren. Das Problem ist, dass die symlinks, die ich inzwischen oft anlege, von rsync (aus Sicherheitsgründen) verändert werden und ich das bis jetzt weder verhindern noch rückgängig machen kann.

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wired2051 schrieb:

[…] Auf dem (Synology) NAS ist NFS

Zeige bitte auf dem NAS:

cat /etc/exports 

und FTPS aktiviert

Wirklich FTPS? Das hat mit SSH nichts zu tun. Dafür benötigst Du einen FTP-Client.

wired2051

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USER@NAS:~$ sudo cat /etc/exports
Password:

/volume1/video  IP_DES_DVB_RECEIVERS(rw,async,no_wdelay,no_root_squash,insecure_locks,sec=sys,anonuid=1025,anongid=100)USER@NAS:~$
USER@NAS:~$

kB schrieb:

Wirklich FTPS? Das hat mit SSH nichts zu tun. Dafür benötigst Du einen FTP-Client.

Genauer: FTP SSL/TLS und SFTP.

Wenn ich nicht weiss was wichtig ist, ist es besser zu viel Infos zu geben, als zu wenig, oder?

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wired2051 schrieb:

USER@NAS:~$ sudo cat /etc/exports
Password:

/volume1/video  IP_DES_DVB_RECEIVERS(rw,async,no_wdelay,no_root_squash,insecure_locks,sec=sys,anonuid=1025,anongid=100)USER@NAS:~$
USER@NAS:~$

Ich nehme an, das markierte USER@NAS:~$ steht nicht in der Datei, sondern ist nur ein Formatierungsfehler, sonst muss das weg.

Mit dieser Konfiguration ist nur dem BVB-Receiver ein Zugriff per Protokoll NFS erlaubt, alle anderen Rechner werden abgewiesen.

FTP SSL/TLS und SFTP.

FTPS sollte man besser vermeiden, aber Zugriff per SFTP ist einfach über einen Dateimanager (z.B. Nautilus) möglich. Dazu einfach die URL der Freigabe in die Adresszeile eingeben: sftp://IP_DES_DVB_RECEIVERS/volume1/video

Jorber

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kB schrieb:

Dazu einfach die URL der Freigabe in die Adresszeile eingeben: sftp://IP_DES_DVB_RECEIVERS/volume1/video

Also ich würde dafür die IP_DES_NAS verwenden

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Jorber schrieb:

[…] Also ich würde dafür die IP_DES_NAS verwenden

Die ich ja auch meine, aber ich bin noch nicht beim Kaffee angelangt.

wired2051

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kB schrieb:

Ich nehme an, das markierte USER@NAS:~$ steht nicht in der Datei, sondern ist nur ein Formatierungsfehler, sonst muss das weg.

Mit dieser Konfiguration ist nur dem BVB-Receiver ein Zugriff per Protokoll NFS erlaubt, alle anderen Rechner werden abgewiesen.

Das liegt tatsächlich an der Ausgabe von cat. Ich habe auf dem NAS mit dessen GUI (DSM 7.2) dem freigegebenen Ordner Backups die Berechtigung zum Zugriff vom PC hinzugefügt. Das ist nun die /etc/exports (mit vi):

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/volume1/video  IP_DES_DVB_RECEIVERS(rw,async,no_wdelay,no_root_squash,insecure_locks,sec=sys,anonuid=1025,anongid=100)
/volume1/Backups    IP_DES_PCs(rw,async,no_wdelay,no_root_squash,insecure_locks,sec=sys,anonuid=1025,anongid=100)

Leider kann ich das NAS immer noch nicht beim alten PC einhängen:

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USER@PC:~$ sudo mount -t nfs nfs://IP_DES_NAS:/volume1/Backups/rsync/Daten /media/NAS
[sudo] Passwort für USER:
mount.nfs: NFS URLs are not supported

nfs-common ist auf dem PC installiert.

Vorsorglich gefragt: Zweck des Ganzen ist der Übertrag von Daten (mit symlinks) von einem PC zu einem anderen. Wenn ich das NAS also später auf dem neuen PC einhängen will, muss ich das NAS in die /etc/exports des neuen PCs eintragen. Gibt es dafür eine KDE-Einstellung oder einfach mit vi und den gleichen Parametern eintragen? (Der neue PC hat eine SSD, statt HDD.)

Übrigens: es geht nicht um einen BVB-Receiver sondern um einen DVB-Receiver, genauer DVB-T2. 😉

kB schrieb:

FTPS sollte man besser vermeiden, aber Zugriff per SFTP ist einfach über einen Dateimanager (z.B. Nautilus) möglich. Dazu einfach die URL der Freigabe in die Adresszeile eingeben: sftp://IP_DES_DVB_RECEIVERS/volume1/video

SFTP nutze ich bereits zum Zugriff auf das NAS aus dem LAN mit PCs und Mobilgeräten (via VPN). Funktioniert gut.

FTPS habe ich deaktiviert. Danke für den Hinweis! 👍

Jorber

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Versuche es mal so:

sudo mount -t nfs IP_DES_NAS:/volume1/Backups/rsync/Daten /media/NAS

oder nur so

sudo mount -t nfs IP_DES_NAS:/volume1/ /media/NAS

Jorber

Anmeldungsdatum:
2. November 2025

Beiträge: 327

Vorsorglich gefragt: Zweck des Ganzen ist der Übertrag von Daten (mit symlinks) von einem PC zu einem anderen. Wenn ich das NAS also später auf dem neuen PC einhängen will, muss ich das NAS in die /etc/exports des neuen PCs eintragen. Gibt es dafür eine KDE-Einstellung oder einfach mit vi und den gleichen Parametern eintragen? (Der neue PC hat eine SSD, statt HDD.)

Eine /etc/exports braucht es nur auf dem NFS-Server.

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