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Probleme bei NFS Freigabe

Status: Ungelöst | Ubuntu-Version: Ubuntu 24.04 (Noble Numbat)
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David_von_Trieplatz

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25. Juni 2007

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Client: Ubuntu 24.04-5; DHCP; hostname: computer

Server: Debian 13 (Trixi); Statische IP (192.168.1.120); hostname: backupserv

Irgendwas ist Falsch und ich finde den Fehler nicht... Ich kann den Server "anpingen" (192.168.1.120)

die "Exports" des Servers

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/home/david/backups/computer 192.168.1.0/24(rw,sync,nohide,no_subtree_check)

und die /etc/fstab des Clients

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12.168.1.120:/home/david/backups/computer mnt/data nfs4 defaults,soft,timeo=100,_netdev,retrans,nfsvers=4 0 0

Ich will NUR NFS Version 4 nutzen. ich habe keine alten Systeme. Der Backupserver ist ein Mini-PC mit einer großen Festplatte und soll über Deja- Dup nur für Backups sein. Deja-Dup soll auf dem Client laufen und die Daten auf den Server schieben. Der Server hat 8GB Ram, der Client 16. Später will ich noch den Laptop einbinden, auf dem PoP!OS läuft.

hat jemand eine Idee??? Danke schon mal.

juribel

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1. könntest du versuchsweise samba nehmen statt nfs (hat aber auch so seine Tücken),

2. Finger weg von DejaDup. Es zerlegt grosse Dateien in kleinere Blöcke und sichert nur die geänderten Blöcke. Dadurch bist du auf eine vollständig funktionierende Kette von Datensicherung von der ersten bis zur letzten angewiesen. Fehlt die Ursicherung oder eine zwischendurch, ist alles hin. Und du brauchst wohl zum Zurückspeichern exakt dieselbe Version, mit der du gesichert hast. (gelesen, nicht eigene Erfahrung; sollte das nicht mehr stimmen, bitte korrigieren). Zu DejaDup gibt es hier in den Foren viele Beiträge.

3. Ich sichere meine Daten mit rsync. Sichern auf einem Zweit-Laptop läuft über ssh (dafür ist rsync ja gebaut, remote sync), da braucht der Zielrechner keine Freigaben. Und sichern mit rsync auf ein USB-Laufwerk funktioniert sowieso. Es gibt im Ubuntu-Wiki einen Artikel "Backup mit rsync", da gibt es sogar fertige Skripte. Die waren auch für mich die Basis.

Doc_Symbiosis

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Hm, in der fstab steht bei der IP 12 am Anfang, sollte aber wohl eher eine 192 sein.

timothy2068

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Ich tippe auch hierauf:

David_von_Trieplatz schrieb:

1
12.168.1.120

Wenn das nur ein Fehler im Post ist, dann schreib bitte genau, was dein Problem ist, also was genau nicht funktioniert. Gibt es Fehlermeldungen, und wenn ja, wie lauten die? Bricht was ab, und wenn ja, wann? Du schreibst nur "Irgendwas ist Falsch".

kB Team-Icon

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David_von_Trieplatz schrieb:

[…] Server: […] IP (192.168.1.120) […]

#
12.168.1.120:/home/david/backups/computer mnt/data nfs4 defaults,soft,timeo=100,_netdev,retrans,nfsvers=4 0 0
  • Das ist nicht die IP des Servers.

  • Die Angabe nfs4 für den Typ des Dateisystems ist veraltet und wird lt. Dok. missbilligt. Versuche: nfs

David_von_Trieplatz

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25. Juni 2007

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Es handelt sich um einen schreibfehler NUR hier im Forum. Korrekt lautet der Eintrag natürlich 192.168.1.120:/home/david/backups/computer

Das Problem scheint auf dem Server zu liegen:

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4
su -
systemctl status nfs-kernel-server

Nov 01 19:09:33 backupserv sh[972]: nfsdctl: lockd configuration file

gibt diesen Fehler aus. In der /etc/nfs.conf gibt es keinen Abschnitt "lockd". Einziger aktiver Eintrag

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3
[general]

pipefs-direktory=run/rpc_pipefs 

1. könntest du versuchsweise samba nehmen statt nfs (hat aber auch so seine Tücken),

Samba ist für mich ein Buch mit 7 Siegeln. habe ich nie zufriedenstellend eingerichtet bekommen. NFS habe ich hier Jahrelang am Laufen gehabt- dann habe ich auf 26.04 geupdatet- und war unzufrieden, also auf den Laptop das Pop!OS und die Arbeitsmaschine wieder mit 24.04 ausgestattet. Da mir das Update auf 26.04 auf jedem PC ein neues /home angelegt hat, habe ich beide Rechner platt gemacht und komplett neu aufgesetzt und seit dem funktioniert es nicht mehr- den Debian "backupserv" habe ich geupdatet....

Wenn das nur ein Fehler im Post ist, dann schreib bitte genau, was dein Problem ist, also was genau nicht funktioniert. Gibt es Fehlermeldungen, und wenn ja, wie lauten die? Bricht was ab, und wenn ja, wann? Du schreibst nur "Irgendwas ist Falsch".

Mit irgendwas ist falsch, dachte ich, das ich irgendwo ein Leerzeichen zu viel... Notationsfehler. Wie ich jetzt feststellen musste (habe ich gestern garnicht gesehen) gibt es ein Problem auf dem Server. Leider hat mir auch Google keine Hinweise geliefert. Danke für den Hinweis mit DejaDup. Natürlich kann ich auch rsync verwenden. Ich habe die Deja- Backups nie gebraucht.... Aber egal wie und was- der Zugriff auf den Server wäre schon gut.

Die Angabe nfs4 für den Typ des Dateisystems ist veraltet und wird lt. Dok. missbilligt. Versuche: nfs

Danke dafür, das habe ich sofort korrigiert

timothy2068

Anmeldungsdatum:
10. März 2025

Beiträge: 686

David_von_Trieplatz schrieb:

Es handelt sich um einen schreibfehler NUR hier im Forum. Korrekt lautet der Eintrag natürlich 192.168.1.120:/home/david/backups/computer

Hältst du diesen Tonfall für angemessen? Klar kann einem immer mal ein Tippfehler unterlaufen, aber dann entschuldigt man sich anschließend bei den Supportern, die man damit in die Irre geführt hat, und sagt ihnen nicht "das hättet ihr euch doch denken können".

David_von_Trieplatz

(Themenstarter)
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25. Juni 2007

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Hältst du diesen Tonfall für angemessen? Klar kann einem immer mal ein Tippfehler unterlaufen, aber dann entschuldigt man sich anschließend bei den Supportern, die man damit in die Irre geführt hat, und sagt ihnen nicht "das hättet ihr euch doch denken können".

Es tut mir leid, wenn das so rüber gekommen ist, beim Schreiben gibt es keine Betonung. Es war mein (Tipp)-Fehler und natürlich tut es mir Leid- ich war nur nicht davon ausgegangen, das ich das hier Explizit erwähnen muss, bin ich doch schon 20 Jahre hier im Forum angemeldet. Nur mal so nebenbei: Mein Nick hier hat nichts mit Arroganz gemein: da, wo ich zu Hause bin wird gern mal gesagt "der kommt von Trieplatz" - und in diesem Dorf habe ich etwa 25 Jahre gewohnt. der Nick ist also eine Anlehnung an eine grammatisch falsche Ausdrucksweise. Ich habe das Problem nicht fixen können, mittels Samba funktioniert der Zugriff, aber nur mittels Passwort.... NFS ist da schöner.

NurNochDebianUser

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18. Februar 2026

Beiträge: 524

David_von_Trieplatz schrieb:

mittels Samba funktioniert der Zugriff, aber nur mittels Passwort.... NFS ist da schöner.

Ich hätte mich da ja dann stattdessen für FUSE/sshfs entschieden. Bei Nutzung von SSH (Abschnitt „Public-Key-Authentifizierung“) funktioniert das dann auch ohne Passwort und Einträge in der /etc/fstab sind natürlich auch möglich.

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